"deploy" klang nach Ausrollen, drin steht das Gegenteil: das Bau-Rezept
und das Compose, das aus dem Quelltext baut. Ausgerollt wird mit
docker-compose.example.yml im Wurzelverzeichnis. Marc ist genau darüber
gestolpert.
Zwei Dinge mussten dafür vorher fest werden, sonst hätte das Umbenennen
die Entwicklungsdatenbank gekostet: Compose leitet den Projektnamen aus
dem Ordnernamen ab und hätte unter "build" ein neues, leeres Projekt mit
neuem, leerem Volume angelegt. Der Projektname steht deshalb jetzt im
Compose (name: aether), und das Volume trägt seinen alten Namen
ausdrücklich weiter (deploy_postgres_data) – unschön, aber die Daten
bleiben.
Ebenfalls angepasst: .gitignore. Dort stand deploy/.env; nach dem
Umbenennen wäre build/.env nur noch von der allgemeinen .env-Zeile
gedeckt gewesen.
Nachgeprüft nach dem Umzug: Abbild baut, Stapel startet, 113 Dateien in
der Datenbank wie vorher, Volume unverändert deploy_postgres_data,
GET / → 200.
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Es gab sie doppelt: schlank im Wurzelverzeichnis (für den Betrieb) und
vollständig unter deploy/ (für die Entwicklung). Gedacht war das als
Arbeitsteilung, geworden ist es Drift. Der produktiven fehlten zwölf
Schlüssel – darunter SESSION_MAX_AGE, STORAGE_PATH und die
HoneyOS-Leiste –, und sie empfahl für OFFICE_WOPI_URL weiterhin
app:8080, also genau den Wert, an dem Collabora den Rahmen verweigert.
Jetzt eine Datei im Wurzelverzeichnis für beides, nach Abschnitten
geordnet, mit einem eigenen Abschnitt für die vier Werte, die nur den
Entwicklungs-Compose betreffen. deploy/.env.example ist weg, die
Verweise in README, TESTING und deploy/docker-compose.yml zeigen auf die
verbliebene Datei.
Gegengeprüft: Jeder Schlüssel, den config.go liest, kommt darin vor
(40 Stück, kein Rest). Ein Container mit dieser Datei als env_file
liefert die erwarteten Werte, auch den maskierten OFFICE_ALIASGROUP.
Dabei selbst in die dokumentierte Falle getappt und wieder heraus:
"OFFICE_PROVIDER= # collabora | onlyoffice" macht den Kommentar zum
Wert. Der Test aus TESTING.md hat es gefunden.
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Marc flog trotz täglicher Nutzung heraus: Die Frist lief ab dem
Anmelden. Ein Ablauf, der den Anwesenden trifft und nicht den
Abwesenden, erkauft keine Sicherheit, sondern nur Ärger.
Jetzt verlängert jeder angemeldete Aufruf die Sitzung – höchstens einmal
pro Stunde, sonst trüge jede Antwort ein Set-Cookie (beim Laden einer
Dateiliste dreißig Stück). Vorgabe 30 Tage ab letzter Benutzung;
bestehende .env-Werte bleiben unangetastet.
security(auth): Frist galt nur im Browser, nicht für die Signatur
Beim Bauen gefunden, war schon vorher drin: NewSessionStore ersetzte
store.Options, ohne store.MaxAge() zu rufen. Die Codecs behielten damit
gorillas Voreinstellung von 30 Tagen. Wirkung: Der Browser warf das
Cookie nach SESSION_MAX_AGE weg – wer den Wert vorher herauskopiert
hatte, konnte ihn 30 Tage lang weiterbenutzen. Wer die Frist kürzte, um
sie zu kürzen, hatte nichts gekürzt.
Mit Test festgehalten, und der Test ist gegengeprüft: Ohne den Aufruf
schlägt er fehl ("abgelaufene Sitzung gilt weiter"), mit ihm läuft er
durch.
Ein Fehler steckte dabei zuerst im Test selbst: gorilla legt die
entschlüsselte Sitzung im Zusammenhang der Anfrage ab. Zweimal dieselbe
Anfrage zu befragen prüfte den Zwischenspeicher, nicht die Frist. Jetzt
baut jede Prüfung eine frische Anfrage.
Live gegengeprüft: Anmeldung setzt das Cookie, drei angemeldete Aufrufe
danach setzen keins (die Bremse greift).
Dazu die gemessenen Leerlaufwerte der Office-Server im README statt der
Zahlen aus deren Dokumentation (Collabora 51 MB, OnlyOffice 396 MB).
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Die Regel galt für beide Anbieter – das war falsch. Marcs Kritik betraf
nur OnlyOffice: Es baut auf dem Telefon dieselbe Oberfläche auf wie am
PC. Collabora bringt für kleine Schirme eine eigene Ansicht mit, die
taugt; dort wäre der Umweg über ein PDF ein Rückschritt.
Der Anbieter steht jetzt in der öffentlichen Konfiguration
(office_provider), und die Oberfläche entscheidet daran. Der Endpunkt
selbst kann weiterhin beides.
Nachgeholt: Der ganze Weg ist jetzt auch mit Collabora gemessen, nicht
nur mit OnlyOffice – gegen die Dev-Instanz, die damit läuft.
erster Abruf 0,347 s, zweiter 0,009 s, eine Datei auf der Platte
(OnlyOffice zum Vergleich: 1,05 s – es muss die Datei erst abholen)
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Am Finger öffnet ein Office-Dokument jetzt das gewandelte PDF im eigenen
Betrachter; "Edit" daneben führt trotzdem in den Editor. Mit Maus ändert
sich nichts.
Der Web-Editor ist eine vollständige Textverarbeitung – zwischen seinen
Leisten bleibt auf 400 Pixeln vom Dokument ein Rechteck. Collabora und
OnlyOffice verhalten sich gleich; deshalb kein besserer Bedienmodus,
sondern ein anderes Werkzeug. Gewandelt wird von dem Server, der auch
bearbeitet: Sonst sähe man unterwegs ein LibreOffice-Layout eines
Dokuments, für das man OnlyOffice gewählt hat.
Je Dokument gibt es GENAU EIN PDF, und das ist keine Frage des
Aufräumens, sondern des Schlüssels: previews/<id>.pdf trägt die Fassung
nicht im Namen, eine neue Fassung überschreibt. files.preview_version
sagt, ob das Abgelegte noch passt.
Sicherheit: Die Adresse, die OnlyOffice zurückgibt, wird von uns
abgerufen – der Wähler des Transports lässt nur OFFICE_ALLOWED_HOSTS zu,
zusätzlich eine ausdrückliche Prüfung mit Test. JWT-Signatur (HS256) für
die eigene API des Dokumentenservers. Fremde Kennung 404, ohne Anmeldung
401. Das Ergebnis muss mit %PDF- beginnen, sonst landete eine
Fehlerseite im Zwischenspeicher.
Gemessen gegen einen echten OnlyOffice-Server im Docker-Netz:
erster Abruf 1,05 s -> zweiter 0,009 s
erneut hochgeladen -> Fassung 2, preview_version 2, weiterhin 1 Datei
GC: herrenloses PDF von vorgestern weg, echtes bleibt
endgültig gelöscht -> PDF weg; Papierkorb -> PDF bleibt
ohne Anmeldung 401, fremde Kennung 404, Nicht-Office 415
Dazu im Admin-Bereich neu: Platzbedarf der abgeleiteten Daten
(Vorschaubilder, PDFs, Profilbilder). Sie zählen gegen kein Kontingent –
ein Ordner, der wächst, ohne dass ihn jemand sieht, ist eine stille
Überraschung.
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Der Collabora-Schnipsel empfahl `aliasgroup1: http://app:8080` und
`OFFICE_WOPI_URL=http://app:8080`. Beides kann nicht funktionieren,
sobald der Browser die Cloud unter einer anderen Adresse sieht als der
Docker-Dienstname – also immer:
* Collabora baut aus WOPISrc sein frame-ancestors. Steht dort der
interne Name, lehnt der Browser die Einbettung ab.
* aliasgroup1 ist die Positivliste der WOPI-Hosts. Steht der Host
nicht drin: "No authorized hosts found matching the target host".
Beide Zeilen nennen jetzt die öffentliche Adresse, aliasgroup1 als
regulären Ausdruck mit Port. Dazu die Begründung im Text (samt der
Folge, dass Collabora die Datei dann über den Reverse Proxy holt), zwei
Zeilen in der Fehlertabelle und derselbe Hinweis in der .env.example.
Außerdem der Kenntnisstand zu OnlyOffice nachgezogen: Start, Umwandlung
nach PDF und JWT sind hier inzwischen gemessen, der WOPI-Kreis nicht.
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Schickt der Anbieter ein `picture`, wird es bei der Anmeldung geholt,
mittig auf 256x256 zugeschnitten und oben rechts angezeigt. Fehlt es
oder scheitert das Holen, bleibt es beim Buchstabenkreis - die
Anmeldung selbst hängt nicht davon ab.
Die Bildadresse kommt aus einem Token, also von außen. Erlaubt ist
deshalb ausschließlich der Ursprung aus OIDC_ISSUER, Weiterleitungen
eingeschlossen; dazu 4 MB und 5 Sekunden als Deckel. Ohne das wäre es
eine Aufforderung an den Server, für einen Fremden beliebige Adressen
im internen Netz anzufragen.
Neu: Migration 000019 (avatar_key/-source/-updated_at), Paket
internal/avatar, Route GET /api/v1/users/{id}/avatar. Der GC durchsucht
"avatars/" mit und kennt die Schlüssel - sonst räumte er die Bilder
nach einem Tag weg.
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Der Knopf hiess fest "Sign in with SSO / OIDC". Der Anbieter heisst bei
jedem anders; "Anmelden mit PocketID" sagt dem, der davorsteht, mehr.
Vorgabe unveraendert. Der Wert geht nur ueber /public/config, wenn OIDC
ueberhaupt an ist.
Beim Testen dabei selbst einen Fehler gebaut und eingefangen: Ein
Kommentar hinter einem LEEREN Wert wird in einer .env zum Wert.
OIDC_ISSUER= # z. B. https://... startete den OIDC-Aufbau mit dem
Kommentartext als Adresse, und der Start brach ab.
In deploy/.env.example steckten vier weitere solche Zeilen, darunter
OFFICE_PROVIDER= # collabora | onlyoffice - Office waere mit Unsinn als
Anbieter eingeschaltet worden. Alle umgestellt, Warnung an den Dateikopf.
Dazu im README belegt, was beim Ausschalten der Versionierung passiert:
Fassungen bleiben, auch im Papierkorb; erst das Leeren entfernt sie samt
Blobs, und zwar sofort statt erst beim GC.
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Die Zahl stand doppelt im Quelltext: als const im Backend und noch einmal
im Verlaufs-Dialog, verbunden nur durch den Kommentar "muss zu
maxVersionsKept im Backend passen". Ein Satz ist keine Zusicherung - beim
ersten Aendern haette der Dialog eine andere Zahl genannt als die, die der
Server anwendet.
Jetzt eine .env-Variable (Vorgabe 5), die der Server ueber
/api/v1/public/config mitliefert. Werte unter 1 werden verworfen: Die Zahl
geht als OFFSET in die Aufraeumabfrage, und OFFSET 0 loeschte jede Fassung -
aus "keine Grenze" wuerde "kein Verlauf".
Gemessen: MAX_VERSIONS_KEPT=3, Datei siebenmal ueberschrieben, uebrig
bleiben v6, v5, v4 bei aktueller v7.
Dazu ein README-Abschnitt "Versionen" - Standard aus, warum das so ist,
Kontingent, und dass jedes Strg+S in Office eine Fassung anlegt. Bisher
stand zu alldem nichts im README.
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Nach dem Hin und Her um Profile, Ports und Escaping war Sediment
liegengeblieben:
- README: "Drei Adressen fuer drei Richtungen" stand zweimal; die
Profil-Erklaerung war eine Chronik ("das war nicht immer so") statt
einer Anleitung. Jetzt ein Absatz.
- .env.example (beide): der Office-Block begann mit einem Hinweis auf
COMPOSE_PROFILES, den man nur braucht, wenn man selbst ein Profil
anlegt - als erste Zeile eines Abschnitts unbrauchbar. Raus.
- TESTING: der grosse Office-Abschnitt behauptete noch "Getestet mit
Collabora im Compose-Profil office" und pruefte "ohne --profile startet
der Container nicht". Beides ueberholt.
- Umlaute vereinheitlicht (laeuft neben gehoert), $-Hinweis von vier auf
zwei Zeilen.
Dazu zwei neue Zeilen in der Fehlertabelle des README: Container entsteht
gar nicht (Profil) und Container laeuft, aber kein Menuepunkt (leerer
OFFICE_PROVIDER oder falscher Port).
Geprueft: beide Compose-Dateien gueltig, jeder Schluessel aus dem Code
steht in deploy/.env.example, keine doppelten Absaetze mehr.
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profiles: [office] war als Sparmassnahme gedacht: Der Container laeuft nur
auf Wunsch. In Portainer/Dockge/Komodo gibt es aber kein --profile, und der
Dienst entstand dort nie – ohne Fehlermeldung, ohne Hinweis, ohne Weg ueber
die Bedienung.
Eine Voreinstellung, bei der das Einfuegen des Schnipsels nichts bewirkt,
ist die falsche. Alle drei Schnipsel starten jetzt mit (geprueft: app office postgres). Abschalten: docker compose stop
office. Wer ein Profil will, haengt die Zeile selbst an.
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Der Office-Container entstand nie, ohne Fehlermeldung: profiles: [office]
startet nur mit --profile office, und in Portainer/Dockge/Komodo gibt es
diesen Schalter gar nicht.
COMPOSE_PROFILES=office in der .env wirkt genauso und braucht keine
Kommandozeile – Compose liest die Variable fuer sich selbst. Gemessen mit
den echten Dateien: ohne die Zeile 'app postgres', mit ihr
'app office postgres'.
Steht jetzt in beiden .env.example, beiden Compose-Kopfzeilen, README und
TESTING.
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Die README-Schnipsel fuer OnlyOffice und Euro-Office verlangen
OFFICE_JWT_SECRET, in den Beispieldateien stand es nicht – Compose warnt
dann nur 'variable is not set' und der Dokumentenserver laeuft mit leerem
Geheimnis.
Dazu praeziser, wo es bei OnlyOffice/Euro-Office nach Aktenlage haken
wuerde: IP-Filter des Integrators und Proof-Key-Signatur. Beides
ungeprueft, aber besser benannt als verschwiegen.
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Nachfrage aus der Praxis: printenv zeigt nach dem Escapen ein einzelnes $,
und das sah nach einem zweiten Fehler aus. Es ist das gewuenschte Ergebnis –
angemeldet wird mit dem einfachen $. Dazu der Hinweis, dass einfache
Anfuehrungszeichen dasselbe ohne Verdopplung leisten.
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Ein $ im Wert wird von Docker Compose als Variable gelesen und schneidet
ab: Sicher$Passwort2026 kommt als Sicher an (gemessen). Angelegt wird ein
Konto mit einem Passwort, das niemand kennt; die Anmeldung scheitert mit
'invalid credentials', obwohl alles richtig eingetippt ist. Die Datenbank
laeuft dabei weiter, weil Postgres denselben abgeschnittenen Wert bekommt.
Der Start nennt jetzt die Laenge des Passworts (nicht den Wert) und warnt
unter 12 Zeichen mit dem Hinweis auf $$. Ohne diese Zahl war der Fehler
von aussen nicht zu sehen: Compose meldet zwar 'variable is not set', aber
auf stderr beim up, nicht im Container-Log.
Escape-Tabelle in README und beiden .env.example. Ein Backslash hilft
nicht.
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Der Port war fest auf 127.0.0.1 gebunden. Richtig, solange ein Reverse
Proxy davorsteht – beim Ausprobieren in einer Testumgebung heißt es aber
ERR_CONNECTION_REFUSED, sobald man über die IP zugreift, und nichts im
Log deutet darauf hin: Der Kernel lehnt ab, bevor die Anwendung etwas
davon sieht.
APP_BIND ist jetzt eine Variable, Vorgabe bleibt 127.0.0.1. Gilt für die
App und für die Office-Container in allen drei README-Schnipseln.
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Die beiden .env.example zusammen waren 251 Zeilen für 40 Schlüssel – gut
gemeint, aber niemand liest einen Absatz pro Variable. Jetzt eine Zeile je
Schlüssel (58 + 89), die Begründungen stehen im README unter
'Einstellungen', gebündelt als die sieben Dinge, die nicht beim Start
auffallen, sondern später.
Dabei durch einen echten Start aus den Beispieldateien gefunden:
STORAGE_PATH fehlte, Vorgabe ./data wird im Container zu /app/data, und
der Start endete in 'mkdir /app/data: permission denied'. Das Abbild setzt
STORAGE_PATH und TMP_PATH jetzt selbst – es kennt seine Verzeichnisse
besser als eine Beispieldatei. Eine .env darf weiter überschreiben.
Geprüft: jeder Schlüssel, den die Anwendung liest, steht weiterhin in
deploy/.env.example; eine frische Instanz startet allein aus den beiden
Beispieldateien.
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Das Wurzel-Beispiel enthielt keinen einzigen OIDC-Schlüssel – wer sich
über PocketID anmelden will, fand nirgends, wohin damit. Jetzt drin,
samt der Warnung zu OIDC_LINK_BY_USERNAME: vor der ersten Anmeldung
setzen, danach existiert das zweite Konto schon.
Der Office-Container ist aus dem Beispiel raus. Es gibt drei zur Auswahl,
jeder bringt eigene Variablen mit, und man will genau einen – sie stehen
jetzt als anhängbare Schnipsel im README (Collabora, OnlyOffice,
Euro-Office). Alle drei gegen das Beispiel geprüft: docker compose config
läuft durch.
Euro-Office (seit 09.06.2026, in Nextcloud Hub 26) ist ein
OnlyOffice-Fork und läuft über denselben Adapter – OFFICE_PROVIDER
bleibt onlyoffice, nur ein anderes Abbild.
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Das Compose in deploy/ war zu über der Hälfte Kommentar (73 von 137
Zeilen) und mischte zwei Zwecke. Jetzt getrennt:
Wurzel docker-compose.example.yml + .env.example – betreiben,
zieht das fertige Abbild, braucht keinen Quelltext
deploy/ docker-compose.yml + .env.example – entwickeln,
baut aus dem Quelltext, kennt alle Schalter
Die schlanke .env.example führt nur die Pflichtwerte und Office; die
vollständige Liste mit Erklärungen bleibt in deploy/.env.example.
Die kopierte /docker-compose.yml ist ignoriert – sie gehört in die
Umgebung, nicht ins Repo.
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Das Abbild lag zuerst unter gitea…/honey/aether – also beim Nutzer statt
bei der Organisation, unter der die anderen Docker-Projekte liegen. Neuer
Pfad: gitea…/docker/aether, gleicher Digest. Das alte Paket ist gelöscht.
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Go-Backend (chi, pgx, golang-migrate) + React/TS-Frontend als PWA.
Enthalten: Auth inkl. OIDC, Dateien mit Versionen und Papierkorb,
Freigaben (Links + intern), WebDAV, Gruppenordner, Admin/Theming,
Volltextsuche mit OCR, eigener PDF-Betrachter und WOPI-Office
(Collabora/OnlyOffice).
Nicht im Repo: deploy/.env (Sitzungsschlüssel, DB- und Admin-Passwort)
sowie alle Daten- und Build-Verzeichnisse – siehe .gitignore.
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