docs(office): COMPOSE_PROFILES statt --profile fuer Oberflaechen

Der Office-Container entstand nie, ohne Fehlermeldung: profiles: [office]
startet nur mit --profile office, und in Portainer/Dockge/Komodo gibt es
diesen Schalter gar nicht.

COMPOSE_PROFILES=office in der .env wirkt genauso und braucht keine
Kommandozeile – Compose liest die Variable fuer sich selbst. Gemessen mit
den echten Dateien: ohne die Zeile 'app postgres', mit ihr
'app office postgres'.

Steht jetzt in beiden .env.example, beiden Compose-Kopfzeilen, README und
TESTING.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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HoneyandClaude Opus 5 committed 2026-08-24 12:09:56 +02:00
1 parent 4865fc47f8
commit deee0662d0
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View File
@@ -54,6 +54,10 @@ OIDC_REDIRECT_URL=https://cloud.example.com/api/v1/auth/oidc/callback
OIDC_LINK_BY_USERNAME=false
# ── Office (optional) ─────────────────────────────────────────────────────────
# Office starten? Der Dienst steht im Profil "office" und bleibt sonst aus.
# Diese Zeile wirkt wie `--profile office` – und zwar auch dort, wo man keine
# Kommandozeile hat (Portainer, Dockge, Komodo). Auskommentiert = kein Office.
# COMPOSE_PROFILES=office
# Leer = aus. Container-Schnipsel: README.md
OFFICE_PROVIDER=
# Backend → Office
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View File
@@ -445,6 +445,17 @@ startet er nicht, und wer kein Office will, gibt kein Gigabyte dafür ab:
docker compose --profile office up -d
```
**Ohne Kommandozeile** – Portainer, Dockge, Komodo – gibt es kein
`--profile`, und der Container entsteht schlicht nie, ohne Fehlermeldung.
Dafür genügt eine Zeile in der `.env`, Compose liest sie für sich selbst:
```env
COMPOSE_PROFILES=office
```
Gemessen: Mit dieser Zeile bringt ein einfaches `docker compose up -d` den
Office-Dienst mit, ohne sie nicht.
### Schnipsel 1: Collabora
```yaml
+30
View File
@@ -685,6 +685,36 @@ Escapen:
---
## Office-Container entsteht nicht (24.08.2026)
Kein Fehler, keine Meldung – der Container existiert einfach nicht. Ursache
ist `profiles: ["office"]`: Ein Dienst in einem Profil startet nur, wenn das
Profil ausdrücklich verlangt wird.
Auf der Kommandozeile mit `--profile office`. **In einer Oberfläche
(Portainer, Dockge, Komodo) gibt es diesen Schalter nicht** – dort führt kein
Weg über die Bedienung, und genau da fällt man herein.
Lösung: eine Zeile in der `.env`, die Compose für sich selbst liest.
```env
COMPOSE_PROFILES=office
```
Gemessen mit den echten Dateien:
```
ohne COMPOSE_PROFILES: app postgres
mit COMPOSE_PROFILES: app office postgres
```
- [ ] Ohne die Zeile entsteht kein Office-Container 🔎
- [ ] Mit der Zeile bringt ein einfaches `docker compose up -d` ihn mit 🔎
- [ ] Auskommentiert lassen, solange kein Office gewollt ist – der Container
kostet rund 1 GB
---
## Erreichbarkeit von außen (24.08.2026)
`ERR_CONNECTION_REFUSED` beim Zugriff über die IP ist meist kein Fehler,
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View File
@@ -72,6 +72,10 @@ ADMIN_PASSWORD=changeme_strong_admin_password
EXTERNAL_APPS=
# ── Office (optional) ─────────────────────────────────────────────────────────
# Office starten? Der Dienst steht im Profil "office" und bleibt sonst aus.
# Diese Zeile wirkt wie `--profile office` – und zwar auch dort, wo man keine
# Kommandozeile hat (Portainer, Dockge, Komodo). Auskommentiert = kein Office.
# COMPOSE_PROFILES=office
# Leer = aus. Container-Schnipsel: README.md
OFFICE_PROVIDER= # collabora | onlyoffice (auch Euro-Office)
OFFICE_URL= # Backend → Office
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View File
@@ -12,6 +12,11 @@
# OnlyOffice, Euro-Office), und jeder bringt eigene Variablen mit. Den
# passenden Schnipsel zum Anhängen findest du im README.
#
# Der Schnipsel steht im Profil "office" und startet deshalb NICHT bei einem
# einfachen `docker compose up -d`. Entweder `--profile office` anhängen oder
# COMPOSE_PROFILES=office in die .env schreiben – Letzteres wirkt auch in
# Oberflächen ohne Kommandozeile.
#
# Hintergrund und Fallstricke: README.md
# Aus dem Quelltext bauen statt ziehen: deploy/docker-compose.yml