fix(office): PDF am Telefon nur bei OnlyOffice, Collabora behält den Editor

Die Regel galt für beide Anbieter – das war falsch. Marcs Kritik betraf
nur OnlyOffice: Es baut auf dem Telefon dieselbe Oberfläche auf wie am
PC. Collabora bringt für kleine Schirme eine eigene Ansicht mit, die
taugt; dort wäre der Umweg über ein PDF ein Rückschritt.

Der Anbieter steht jetzt in der öffentlichen Konfiguration
(office_provider), und die Oberfläche entscheidet daran. Der Endpunkt
selbst kann weiterhin beides.

Nachgeholt: Der ganze Weg ist jetzt auch mit Collabora gemessen, nicht
nur mit OnlyOffice – gegen die Dev-Instanz, die damit läuft.
  erster Abruf 0,347 s, zweiter 0,009 s, eine Datei auf der Platte
  (OnlyOffice zum Vergleich: 1,05 s – es muss die Datei erst abholen)

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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marcandClaude Opus 5 committed 2026-09-01 01:07:08 +02:00
1 parent 065372359b
commit 6c53651568
6 files changed
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@@ -654,18 +654,30 @@ Abbild.
> über `{"payload": …}`) kommt das Ergebnis. Der Schlüssel gehört also
> gesetzt – sonst läuft die API offen.
### Am Telefon: ansehen statt bearbeiten
### Am Telefon: bei OnlyOffice ansehen statt bearbeiten
Tippt man auf ein Office-Dokument, öffnet sich am **Finger** nicht der Editor,
sondern das Dokument als PDF im eigenen Betrachter. „Edit" in der Kopfzeile
führt trotzdem hinein. Mit **Maus** ändert sich nichts.
Tippt man mit dem **Finger** auf ein Office-Dokument, hängt es vom Anbieter ab,
was aufgeht:
Der Grund ist keine Geschmacksfrage: Der Web-Editor ist eine vollständige
Textverarbeitung, und zwischen Menüband, Formatleisten und
| Anbieter | am Telefon |
|---|---|
| **Collabora** | der Editor – seine eigene Handy-Ansicht taugt |
| **OnlyOffice / Euro-Office** | das Dokument als PDF; „Edit" führt trotzdem hinein |
Mit **Maus** ändert sich nichts: Dort geht immer der Editor auf, auch in einem
schmalen Fenster. Ein schmales Fenster auf dem Schreibtisch ist immer noch
eine Tastatur.
Der Unterschied ist keine Geschmacksfrage. OnlyOffice baut auf dem Telefon
dieselbe Oberfläche auf wie am PC – zwischen Menüband, Formatleisten und
Eigenschaftenbereich bleibt auf 400 Pixeln vom Dokument ein Rechteck übrig.
Das gilt für Collabora wie für OnlyOffice – beide ausprobiert, dasselbe Bild.
Unterwegs ist der Anlass fast immer *nachsehen*, und dafür ist ein PDF das
bessere Werkzeug.
Collabora hat für kleine Schirme eine eigene Ansicht und braucht den Umweg
nicht.
Der Endpunkt selbst gilt für beide: `GET /api/v1/files/{id}/preview.pdf`
wandelt bei Collabora über `/cool/convert-to/pdf` (gemessen 0,35 s) und bei
OnlyOffice über `/ConvertService.ashx` (1,05 s). Nur *wann* er benutzt wird,
entscheidet der Anbieter.
Gewandelt wird von **demselben** Server, der auch bearbeitet: Wer OnlyOffice
wegen der Treue zu MS-Office-Formaten nimmt, soll unterwegs nicht ein