docs: Doku nach fuenf Runden aufraeumen
Nach dem Hin und Her um Profile, Ports und Escaping war Sediment
liegengeblieben:
- README: "Drei Adressen fuer drei Richtungen" stand zweimal; die
Profil-Erklaerung war eine Chronik ("das war nicht immer so") statt
einer Anleitung. Jetzt ein Absatz.
- .env.example (beide): der Office-Block begann mit einem Hinweis auf
COMPOSE_PROFILES, den man nur braucht, wenn man selbst ein Profil
anlegt - als erste Zeile eines Abschnitts unbrauchbar. Raus.
- TESTING: der grosse Office-Abschnitt behauptete noch "Getestet mit
Collabora im Compose-Profil office" und pruefte "ohne --profile startet
der Container nicht". Beides ueberholt.
- Umlaute vereinheitlicht (laeuft neben gehoert), $-Hinweis von vier auf
zwei Zeilen.
Dazu zwei neue Zeilen in der Fehlertabelle des README: Container entsteht
gar nicht (Profil) und Container laeuft, aber kein Menuepunkt (leerer
OFFICE_PROVIDER oder falscher Port).
Geprueft: beide Compose-Dateien gueltig, jeder Schluessel aus dem Code
steht in deploy/.env.example, keine doppelten Absaetze mehr.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1 parent
9f5b003177
commit
7fc8bb51d5
5 files changed
+49
-67
No files matched your search
@@ -430,32 +430,21 @@ Schnipsel und häng ihn an dein `docker-compose.yml`.
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| `OFFICE_WOPI_URL` | wo der **Office-Server** Aether erreicht (leer = `PUBLIC_URL`) |
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| `OFFICE_ALLOWED_HOSTS` | Ziele, die das Backend anfragen darf – gegen SSRF |
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**Drei Adressen für drei Richtungen.** Das wirkt übertrieben, bis man es einmal
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aufgebaut hat: Im Compose-Netz heißt der Office-Server `collabora`, im Browser
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muss dort ein auflösbarer Name stehen, und der Office-Server wiederum erreicht
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Aether unter `app:8080` – „localhost" ist aus seinem Container heraus er selbst.
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**Drei Adressen für drei Richtungen** – die häufigste Fehlerquelle beim
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Aufbau. Im Compose-Netz heißt der Server `office`, der Browser braucht dort
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einen Namen, den *er* auflösen kann (deine Domain oder LAN-IP), und der
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Office-Server erreicht Aether unter `app:8080`: „localhost" ist aus seinem
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Container heraus er selbst.
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**Drei Adressen für drei Richtungen.** Das wirkt übertrieben, bis man es einmal
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aufgebaut hat – die häufigste Fehlerquelle beim Aufbau.
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Der Port unterscheidet sich je nach Anbieter: **Collabora lauscht auf 9980,
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OnlyOffice und Euro-Office auf 80.**
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Die Schnipsel unten starten **sofort** mit `docker compose up -d`. Das war
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nicht immer so: Anfangs stand in jedem `profiles: ["office"]`, damit der
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Container nur auf Wunsch läuft. Ein Dienst in einem Profil startet aber nur
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mit `--profile office` – und in einer Oberfläche wie Portainer, Dockge oder
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Komodo gibt es diesen Schalter nicht. Der Container entstand dort nie, ohne
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eine einzige Fehlermeldung. Eine Voreinstellung, bei der das Einfügen des
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Schnipsels nichts bewirkt, ist die falsche.
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Wer ihn dennoch wahlweise an- und ausschalten will, hängt die Zeile selbst an
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den Dienst:
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```yaml
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profiles: ["office"]
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```
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Dann startet er nur mit `docker compose --profile office up -d` – oder mit
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`COMPOSE_PROFILES=office` in der `.env`, was auch ohne Kommandozeile wirkt
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(gemessen). Zum Ausschalten reicht sonst `docker compose stop office`.
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Die Schnipsel unten starten sofort mit `docker compose up -d`. Zum Abschalten
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`docker compose stop office`. Wer den Container lieber ganz aus der normalen
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Startfolge nimmt, hängt `profiles: ["office"]` an den Dienst – dann braucht es
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`--profile office` oder `COMPOSE_PROFILES=office` in der `.env`. **Vorsicht:**
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Oberflächen wie Portainer, Dockge oder Komodo kennen `--profile` nicht; dort
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entsteht der Container dann nie, ohne jede Fehlermeldung.
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### Schnipsel 1: Collabora
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@@ -611,6 +600,8 @@ Alles hier ist beim Testen tatsächlich passiert, in dieser Reihenfolge:
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| Symptom | Ursache |
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| Der Container entsteht gar nicht, ohne Fehlermeldung | Ein `profiles:` am Dienst. Startet nur mit `--profile office`, und Oberflächen wie Portainer kennen den Schalter nicht. Die Schnipsel oben haben deshalb keins. |
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| Container läuft, aber kein „Edit in Office…" im Menü | `OFFICE_PROVIDER` ist leer – oder `OFFICE_URL` nennt den falschen Port (Collabora 9980, OnlyOffice/Euro-Office 80). Ohne Antwort auf `/hosting/discovery` bleibt der Punkt weg. |
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| Rahmen bleibt leer, Konsole: *„Framing … violates default-src 'self'"* | Unsere eigene Sicherheitsrichtlinie. `frame-src` fällt auf `default-src` zurück; der Office-Ursprung muss ausdrücklich erlaubt sein. Passiert automatisch, sobald `OFFICE_PROVIDER` gesetzt ist. |
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| Editor lädt, Dokument bleibt weiß | `ssl.termination=true` ohne HTTPS davor. Collabora sagt dem Browser dann `wss://`, das es nicht gibt. Im HTTP-Test `OFFICE_SSL_TERMINATION=false`. |
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| Log: *„CheckFileInfo returned 0 … ECONNREFUSED"* | `OFFICE_WOPI_URL` zeigt auf `127.0.0.1:8090`. Der Port ist auf loopback gebunden – aus einem Container nicht erreichbar. Im Compose den Dienstnamen nehmen. |
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