feat(oidc): OIDC_BUTTON_LABEL, und vier kaputte Zeilen in .env.example

Der Knopf hiess fest "Sign in with SSO / OIDC". Der Anbieter heisst bei
jedem anders; "Anmelden mit PocketID" sagt dem, der davorsteht, mehr.
Vorgabe unveraendert. Der Wert geht nur ueber /public/config, wenn OIDC
ueberhaupt an ist.

Beim Testen dabei selbst einen Fehler gebaut und eingefangen: Ein
Kommentar hinter einem LEEREN Wert wird in einer .env zum Wert.
OIDC_ISSUER= # z. B. https://... startete den OIDC-Aufbau mit dem
Kommentartext als Adresse, und der Start brach ab.

In deploy/.env.example steckten vier weitere solche Zeilen, darunter
OFFICE_PROVIDER= # collabora | onlyoffice - Office waere mit Unsinn als
Anbieter eingeschaltet worden. Alle umgestellt, Warnung an den Dateikopf.

Dazu im README belegt, was beim Ausschalten der Versionierung passiert:
Fassungen bleiben, auch im Papierkorb; erst das Leeren entfernt sie samt
Blobs, und zwar sofort statt erst beim GC.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
HoneyandClaude Opus 5 committed 2026-08-24 13:08:31 +02:00
1 parent 617c665a2e
commit 3019e84681
8 files changed
+126 -8

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+24
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@@ -184,6 +184,10 @@ und Audit-Log werden damit wertlos, ohne dass irgendetwas nach Fehler aussieht.
**`ADMIN_PASSWORD`** legt beim allerersten Start den Admin an. Danach leeren:
Das Konto bleibt, das Passwort stünde sonst dauerhaft in einer Datei.
**`OIDC_BUTTON_LABEL`** beschriftet den Knopf auf der Anmeldeseite
(Vorgabe „Sign in with SSO / OIDC"). „Anmelden mit PocketID" sagt dem, der
davorsteht, mehr als eine Abkürzung, die man kennen muss.
**`OIDC_LINK_BY_USERNAME`** verbindet ein bestehendes Konto mit derselben
Kennung, statt ein zweites anzulegen. **Vor der ersten Anmeldung setzen** –
danach existiert das zweite Konto (`marc2`, leer, ohne Adminrecht) schon, und
@@ -223,6 +227,26 @@ Kleiner als 1 wird verworfen: Die Zahl geht als `OFFSET` in die Aufräumabfrage,
und `OFFSET 0` löschte jede Fassung – aus „keine Grenze" würde „kein Verlauf".
Wer keinen Verlauf will, lässt den Schalter an der Datei aus.
**Ausschalten löscht nichts.** Der Schalter setzt nur ein Flag: Ab dann
entstehen keine neuen Fassungen mehr, die vorhandenen bleiben liegen – mitsamt
ihrem Platz im Kontingent. Das ist Absicht, ein Umschalter soll keine Daten
vernichten. Es heißt aber auch, dass belegter Platz übrig bleibt, den man nur
im Verlaufs-Dialog sieht.
Endgültig weg sind sie erst, wenn die **Datei selbst** verschwindet, und zwar
richtig: Der Papierkorb genügt nicht – dort liegen Datei und Fassungen weiter.
Beim **Leeren des Papierkorbs** wird die Zeile gelöscht, `ON DELETE CASCADE`
nimmt die Fassungen mit, und die Blobs verschwinden sofort von der Platte.
Gemessen an einer Datei mit drei Fassungen:
| Schritt | Fassungen | Blobs |
|---|---|---|
| Versionierung an, dreimal überschrieben | 3 | 4 |
| Versionierung **aus**geschaltet | 3 | 4 |
| in den Papierkorb gelegt | 3 | 4 |
| Papierkorb geleert | – | 0 |
Zu beachten: **Jedes Strg+S in Office legt eine Fassung an.** Beim Testen
sprang eine Datei dadurch von v1 auf v3, nicht auf v2.