Beim Löschen von convert.go ist Aethers einzige Verwendung des JWT-Schlüssels
mitgegangen: signJWT stand dort. Zurück blieb ein Feld auf dem Client, das
niemand liest, plus Config-Eintrag und Aufrufparameter – Go meldet ungenutzte
Strukturfelder nicht, deshalb lief der Build durch. Eine Einstellung, die
nichts mehr tut, ist schlimmer als keine: Wer sie setzt, glaubt, sie wirke.
OFFICE_JWT_SECRET bleibt in der .env, wird aber vom **Office-Container**
gelesen, nicht von Aether. Geprüft mit Euro-Office: JWT_ENABLED=true und
Aether ohne jedes Signieren – der WOPI-Weg läuft.
Doku richtiggestellt, nachdem Marc den Compose-Schnipsel angezweifelt hat:
- „Euro-Office ist hier nie gelaufen" stimmte nicht mehr. Jetzt steht da, was
tatsächlich geprüft ist (Abbild, Start, Discovery, CheckFileInfo, Ausliefern,
mobileEdit) und was nicht: PutFile, also das Zurückschreiben.
- Der Absatz zu /ConvertService.ashx beschrieb gelöschten Code.
- OFFICE_PUBLIC_URL: die Falle benannt, die einen Tag gekostet hat. Stand dort
localhost, lief alles am Docker-Rechner und blieb am Telefon schwarz – dort
ist localhost das Telefon. Ohne Fehlermeldung.
- Zur Portbindung: Die Office-Schnipsel binden auf 0.0.0.0, anders als Aether
selbst. Das ist nötig, weil der Browser direkt hin muss – steht jetzt dabei,
samt dem sauberen Weg über einen Reverse Proxy.
Geprüft: go build/vet sauber, alle 234 Prüfungen der sieben Selbsttest-Suiten
grün.
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OCR_ENABLED, OCR_LANGUAGES, OCR_MAX_PAGES, OCR_TIMEOUT und
OFFICE_INSECURE_TLS werden von config.go gelesen, standen aber in keiner
Vorlage. Alle haben Vorgaben, es bricht also nichts -- aber OCR_MAX_PAGES=50
deckelt die Texterkennung stillschweigend bei fuenfzig Seiten, und wer lange
Scans ablegt, kann das nicht wissen, wenn es nirgends steht.
Gegenprobe: kein von config.go gelesener Schluessel fehlt jetzt noch.
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Beide waren Ballast, aber aus verschiedenen Gründen.
Der App-Umschalter (EXTERNAL_APPS, AppSwitcher.tsx) hing seit dem
30.07.2026 nirgends mehr in der Oberfläche – auf Marcs Wunsch damals aus
der Seitenleiste genommen, "weil eine gemeinsame Leiste für alle Apps
noch überlegt wird". Diese Leiste gibt es inzwischen: die HoneyBar. Das
Backend las die Variable trotzdem weiter und lieferte external_apps in
der öffentlichen Konfiguration aus. Weg damit, samt Typ und Parser.
HONEYBAR_KEY war der Ausweis für die App-Liste, wenn HoneyOS auf einer
fremden Site liegt. Bei Marc liegen honeyos.duckdns.org und
cloud.honeyos.duckdns.org unter derselben Site, das Sitzungscookie fließt
also mit. Nachgesehen, wie HoneyOS entscheidet: Es prüft zuerst die
Sitzung (SubFromRequest) und greift erst danach zum Schlüssel – die
Leiste kommt hier ohne ihn an ihre Liste. Gedacht war er für Widgets;
die sind vertagt.
Aether schickt damit kein data-key mehr; HoneyOS behält seine Seite der
Prüfung, für den Fall, dass später doch eine App auf fremder Domain dazu
kommt.
Nachgeprüft: go build, go vet und die Tests laufen; das Abbild baut ohne
TypeScript-Fehler; die öffentliche Konfiguration liefert weder
honeybar_key noch external_apps; im gebauten Bundle kommt data-key nicht
mehr vor.
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Die Adressen und Fallstricke stehen im README; hier standen sie ein
zweites Mal. Jetzt sechs Zeilen mit knapper Randnotiz, welche Richtung
welche Adresse meint.
Der Hinweis zu Collabora bleibt: OFFICE_WOPI_URL muss dort die
öffentliche Adresse sein, sonst verweigert der Browser den Rahmen. Das
hat einen Abend gekostet und ist beim Überfliegen nicht zu erraten.
Beim Kürzen selbst wieder in die dokumentierte Falle getappt: zwei leere
Werte mit Kommentar dahinter. Diesmal nachgemessen statt geglaubt – ein
Container mit so einer Zeile bekommt LEER=[# Browser → Office], während
ein gefüllter Wert den Kommentar verliert. Beide Kommentare stehen jetzt
in der Zeile darüber, die ganze Datei ist gegengeprüft.
Nebenbei: veralteter deploy/-Verweis im Kommentar von AppSwitcher.tsx
auf build/ gezogen.
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Auf Marcs Wunsch. Die bisherige Vorgabe 127.0.0.1 passt nur, wenn der
Reverse Proxy auf demselben Rechner läuft – steht er woanders (bei Marc
auf einem VPS), kommt er an loopback gar nicht heran, und die Vorgabe war
schlicht der falsche Wert für den häufigeren Fall.
Der Preis steht jetzt an allen drei Stellen dabei, statt nur gemeint zu
sein: Der Port ist dann auch aus dem eigenen Netz offen, und TLS endet
erst am Proxy. Im README dazu eine Tabelle, welcher Wert zu welchem
Aufbau gehört – eigener Rechner, anderer Rechner, Tunnel, oder Proxy im
selben Docker-Netz (dann braucht es gar kein ports:).
build/docker-compose.yml behält 127.0.0.1: Das ist die
Entwicklungsumgebung auf diesem Rechner, dort ist loopback richtig.
Gegengeprüft: Frische Kopie aus den Beispieldateien veröffentlicht auf
0.0.0.0; APP_BIND=127.0.0.1 in der .env engt wieder auf loopback ein.
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Vier Schlüssel darin steuerten den mitgelieferten Collabora-Container
statt Aether: OFFICE_ALIASGROUP, OFFICE_SSL, OFFICE_SSL_TERMINATION,
OFFICE_PORT. Wer Office selbst betreibt, richtet das in dessen eigener
Compose-Datei ein – in einer Vorlage für den Betrieb der Anwendung haben
sie nichts zu suchen.
Sie stehen jetzt kommentiert in build/docker-compose.yml, wo sie wirken;
die Erklärung zu aliasgroup1 (regulärer Ausdruck, Punkte maskieren, Port
anhängen) ist dorthin mitgewandert. Die Rückfallwerte im Compose gab es
schon, ein frischer Aufbau ohne diese vier läuft also weiter.
Meilisearch ist als "noch nicht gebaut" gekennzeichnet, statt einen
Schalter vorzutäuschen: Kein Go-Code liest die beiden Werte, gesucht wird
mit der Volltextsuche von Postgres.
Der Rest bleibt ausführlich – die Vorlage ist auch die Übersicht, was
möglich ist.
Gegengeprüft: Beide Compose-Dateien lösen mit der gekürzten Vorlage als
einziger .env sauber auf; Collabora bekommt aus den Rückfällen
aliasgroup1=http://app:8080 und ssl.enable=false.
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"deploy" klang nach Ausrollen, drin steht das Gegenteil: das Bau-Rezept
und das Compose, das aus dem Quelltext baut. Ausgerollt wird mit
docker-compose.example.yml im Wurzelverzeichnis. Marc ist genau darüber
gestolpert.
Zwei Dinge mussten dafür vorher fest werden, sonst hätte das Umbenennen
die Entwicklungsdatenbank gekostet: Compose leitet den Projektnamen aus
dem Ordnernamen ab und hätte unter "build" ein neues, leeres Projekt mit
neuem, leerem Volume angelegt. Der Projektname steht deshalb jetzt im
Compose (name: aether), und das Volume trägt seinen alten Namen
ausdrücklich weiter (deploy_postgres_data) – unschön, aber die Daten
bleiben.
Ebenfalls angepasst: .gitignore. Dort stand deploy/.env; nach dem
Umbenennen wäre build/.env nur noch von der allgemeinen .env-Zeile
gedeckt gewesen.
Nachgeprüft nach dem Umzug: Abbild baut, Stapel startet, 113 Dateien in
der Datenbank wie vorher, Volume unverändert deploy_postgres_data,
GET / → 200.
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Es gab sie doppelt: schlank im Wurzelverzeichnis (für den Betrieb) und
vollständig unter deploy/ (für die Entwicklung). Gedacht war das als
Arbeitsteilung, geworden ist es Drift. Der produktiven fehlten zwölf
Schlüssel – darunter SESSION_MAX_AGE, STORAGE_PATH und die
HoneyOS-Leiste –, und sie empfahl für OFFICE_WOPI_URL weiterhin
app:8080, also genau den Wert, an dem Collabora den Rahmen verweigert.
Jetzt eine Datei im Wurzelverzeichnis für beides, nach Abschnitten
geordnet, mit einem eigenen Abschnitt für die vier Werte, die nur den
Entwicklungs-Compose betreffen. deploy/.env.example ist weg, die
Verweise in README, TESTING und deploy/docker-compose.yml zeigen auf die
verbliebene Datei.
Gegengeprüft: Jeder Schlüssel, den config.go liest, kommt darin vor
(40 Stück, kein Rest). Ein Container mit dieser Datei als env_file
liefert die erwarteten Werte, auch den maskierten OFFICE_ALIASGROUP.
Dabei selbst in die dokumentierte Falle getappt und wieder heraus:
"OFFICE_PROVIDER= # collabora | onlyoffice" macht den Kommentar zum
Wert. Der Test aus TESTING.md hat es gefunden.
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Der Knopf hiess fest "Sign in with SSO / OIDC". Der Anbieter heisst bei
jedem anders; "Anmelden mit PocketID" sagt dem, der davorsteht, mehr.
Vorgabe unveraendert. Der Wert geht nur ueber /public/config, wenn OIDC
ueberhaupt an ist.
Beim Testen dabei selbst einen Fehler gebaut und eingefangen: Ein
Kommentar hinter einem LEEREN Wert wird in einer .env zum Wert.
OIDC_ISSUER= # z. B. https://... startete den OIDC-Aufbau mit dem
Kommentartext als Adresse, und der Start brach ab.
In deploy/.env.example steckten vier weitere solche Zeilen, darunter
OFFICE_PROVIDER= # collabora | onlyoffice - Office waere mit Unsinn als
Anbieter eingeschaltet worden. Alle umgestellt, Warnung an den Dateikopf.
Dazu im README belegt, was beim Ausschalten der Versionierung passiert:
Fassungen bleiben, auch im Papierkorb; erst das Leeren entfernt sie samt
Blobs, und zwar sofort statt erst beim GC.
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OIDC_ISSUER=PocketID (der Name statt der Adresse) endete in
unsupported protocol scheme "" – tief aus der Bibliothek, ohne Hinweis
auf die Ursache. Und weil ein Fehlschlag hier den Start abbricht, stand
die ganze Cloud wegen einer Zeile in der .env.
Jetzt wird vorher geprueft und die Zeile beim Namen genannt.
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Die Zahl stand doppelt im Quelltext: als const im Backend und noch einmal
im Verlaufs-Dialog, verbunden nur durch den Kommentar "muss zu
maxVersionsKept im Backend passen". Ein Satz ist keine Zusicherung - beim
ersten Aendern haette der Dialog eine andere Zahl genannt als die, die der
Server anwendet.
Jetzt eine .env-Variable (Vorgabe 5), die der Server ueber
/api/v1/public/config mitliefert. Werte unter 1 werden verworfen: Die Zahl
geht als OFFSET in die Aufraeumabfrage, und OFFSET 0 loeschte jede Fassung -
aus "keine Grenze" wuerde "kein Verlauf".
Gemessen: MAX_VERSIONS_KEPT=3, Datei siebenmal ueberschrieben, uebrig
bleiben v6, v5, v4 bei aktueller v7.
Dazu ein README-Abschnitt "Versionen" - Standard aus, warum das so ist,
Kontingent, und dass jedes Strg+S in Office eine Fassung anlegt. Bisher
stand zu alldem nichts im README.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nach dem Hin und Her um Profile, Ports und Escaping war Sediment
liegengeblieben:
- README: "Drei Adressen fuer drei Richtungen" stand zweimal; die
Profil-Erklaerung war eine Chronik ("das war nicht immer so") statt
einer Anleitung. Jetzt ein Absatz.
- .env.example (beide): der Office-Block begann mit einem Hinweis auf
COMPOSE_PROFILES, den man nur braucht, wenn man selbst ein Profil
anlegt - als erste Zeile eines Abschnitts unbrauchbar. Raus.
- TESTING: der grosse Office-Abschnitt behauptete noch "Getestet mit
Collabora im Compose-Profil office" und pruefte "ohne --profile startet
der Container nicht". Beides ueberholt.
- Umlaute vereinheitlicht (laeuft neben gehoert), $-Hinweis von vier auf
zwei Zeilen.
Dazu zwei neue Zeilen in der Fehlertabelle des README: Container entsteht
gar nicht (Profil) und Container laeuft, aber kein Menuepunkt (leerer
OFFICE_PROVIDER oder falscher Port).
Geprueft: beide Compose-Dateien gueltig, jeder Schluessel aus dem Code
steht in deploy/.env.example, keine doppelten Absaetze mehr.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
OFFICE_URL stand fest auf http://office:9980 – das ist Collabora. OnlyOffice
und Euro-Office lauschen im Container auf 80, dort waere die Adresse
http://office ohne Port. Mit dem falschen Port meldet die Discovery nichts
und der Menuepunkt bleibt weg.
Dazu deutlicher: leerer OFFICE_PROVIDER heisst aus, auch wenn der Container
laeuft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
profiles: [office] war als Sparmassnahme gedacht: Der Container laeuft nur
auf Wunsch. In Portainer/Dockge/Komodo gibt es aber kein --profile, und der
Dienst entstand dort nie – ohne Fehlermeldung, ohne Hinweis, ohne Weg ueber
die Bedienung.
Eine Voreinstellung, bei der das Einfuegen des Schnipsels nichts bewirkt,
ist die falsche. Alle drei Schnipsel starten jetzt mit (geprueft: app office postgres). Abschalten: docker compose stop
office. Wer ein Profil will, haengt die Zeile selbst an.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Office-Container entstand nie, ohne Fehlermeldung: profiles: [office]
startet nur mit --profile office, und in Portainer/Dockge/Komodo gibt es
diesen Schalter gar nicht.
COMPOSE_PROFILES=office in der .env wirkt genauso und braucht keine
Kommandozeile – Compose liest die Variable fuer sich selbst. Gemessen mit
den echten Dateien: ohne die Zeile 'app postgres', mit ihr
'app office postgres'.
Steht jetzt in beiden .env.example, beiden Compose-Kopfzeilen, README und
TESTING.
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Die README-Schnipsel fuer OnlyOffice und Euro-Office verlangen
OFFICE_JWT_SECRET, in den Beispieldateien stand es nicht – Compose warnt
dann nur 'variable is not set' und der Dokumentenserver laeuft mit leerem
Geheimnis.
Dazu praeziser, wo es bei OnlyOffice/Euro-Office nach Aktenlage haken
wuerde: IP-Filter des Integrators und Proof-Key-Signatur. Beides
ungeprueft, aber besser benannt als verschwiegen.
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Nachfrage aus der Praxis: printenv zeigt nach dem Escapen ein einzelnes $,
und das sah nach einem zweiten Fehler aus. Es ist das gewuenschte Ergebnis –
angemeldet wird mit dem einfachen $. Dazu der Hinweis, dass einfache
Anfuehrungszeichen dasselbe ohne Verdopplung leisten.
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Ein $ im Wert wird von Docker Compose als Variable gelesen und schneidet
ab: Sicher$Passwort2026 kommt als Sicher an (gemessen). Angelegt wird ein
Konto mit einem Passwort, das niemand kennt; die Anmeldung scheitert mit
'invalid credentials', obwohl alles richtig eingetippt ist. Die Datenbank
laeuft dabei weiter, weil Postgres denselben abgeschnittenen Wert bekommt.
Der Start nennt jetzt die Laenge des Passworts (nicht den Wert) und warnt
unter 12 Zeichen mit dem Hinweis auf $$. Ohne diese Zahl war der Fehler
von aussen nicht zu sehen: Compose meldet zwar 'variable is not set', aber
auf stderr beim up, nicht im Container-Log.
Escape-Tabelle in README und beiden .env.example. Ein Backslash hilft
nicht.
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Der Port war fest auf 127.0.0.1 gebunden. Richtig, solange ein Reverse
Proxy davorsteht – beim Ausprobieren in einer Testumgebung heißt es aber
ERR_CONNECTION_REFUSED, sobald man über die IP zugreift, und nichts im
Log deutet darauf hin: Der Kernel lehnt ab, bevor die Anwendung etwas
davon sieht.
APP_BIND ist jetzt eine Variable, Vorgabe bleibt 127.0.0.1. Gilt für die
App und für die Office-Container in allen drei README-Schnipseln.
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Die beiden .env.example zusammen waren 251 Zeilen für 40 Schlüssel – gut
gemeint, aber niemand liest einen Absatz pro Variable. Jetzt eine Zeile je
Schlüssel (58 + 89), die Begründungen stehen im README unter
'Einstellungen', gebündelt als die sieben Dinge, die nicht beim Start
auffallen, sondern später.
Dabei durch einen echten Start aus den Beispieldateien gefunden:
STORAGE_PATH fehlte, Vorgabe ./data wird im Container zu /app/data, und
der Start endete in 'mkdir /app/data: permission denied'. Das Abbild setzt
STORAGE_PATH und TMP_PATH jetzt selbst – es kennt seine Verzeichnisse
besser als eine Beispieldatei. Eine .env darf weiter überschreiben.
Geprüft: jeder Schlüssel, den die Anwendung liest, steht weiterhin in
deploy/.env.example; eine frische Instanz startet allein aus den beiden
Beispieldateien.
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Die Verbindungszeichenkette wurde mit fmt.Sprintf zusammengeklebt. Ein
Passwort mit % und @ ergab eine kaputte URL:
parse "postgres://aether:8UoNj%CoWJ7ze@qy@localhost:5432/aether":
invalid URL escape "%Co"
Der Server kam nicht über die Migrationen hinaus. Die key=value-Form hätte
dasselbe Problem mit einem Leerzeichen gehabt, nur stiller.
config.DSN() liefert jetzt eine postgres://-URL, gebaut mit net/url und
net.JoinHostPort (klammert IPv6). pgxpool und golang-migrate nehmen sie
beide unverändert – dsnToURL, splitDSN, indexByte und orDefault in pkg/db
sind ersatzlos entfallen. Test deckt %, @, :, /, Leerzeichen und IPv6 ab.
Dazu: DB_HOST und DB_PORT fehlten in der schlanken .env.example, weshalb
localhost statt postgres gegriffen hat. APP_ENV ergänzt.
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Das Wurzel-Beispiel enthielt keinen einzigen OIDC-Schlüssel – wer sich
über PocketID anmelden will, fand nirgends, wohin damit. Jetzt drin,
samt der Warnung zu OIDC_LINK_BY_USERNAME: vor der ersten Anmeldung
setzen, danach existiert das zweite Konto schon.
Der Office-Container ist aus dem Beispiel raus. Es gibt drei zur Auswahl,
jeder bringt eigene Variablen mit, und man will genau einen – sie stehen
jetzt als anhängbare Schnipsel im README (Collabora, OnlyOffice,
Euro-Office). Alle drei gegen das Beispiel geprüft: docker compose config
läuft durch.
Euro-Office (seit 09.06.2026, in Nextcloud Hub 26) ist ein
OnlyOffice-Fork und läuft über denselben Adapter – OFFICE_PROVIDER
bleibt onlyoffice, nur ein anderes Abbild.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Compose in deploy/ war zu über der Hälfte Kommentar (73 von 137
Zeilen) und mischte zwei Zwecke. Jetzt getrennt:
Wurzel docker-compose.example.yml + .env.example – betreiben,
zieht das fertige Abbild, braucht keinen Quelltext
deploy/ docker-compose.yml + .env.example – entwickeln,
baut aus dem Quelltext, kennt alle Schalter
Die schlanke .env.example führt nur die Pflichtwerte und Office; die
vollständige Liste mit Erklärungen bleibt in deploy/.env.example.
Die kopierte /docker-compose.yml ist ignoriert – sie gehört in die
Umgebung, nicht ins Repo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>