Die Downloadarbeit lief mit NetworkType.CONNECTED, also über jede
Verbindung. Das war selbstbegrenzend, solange nach zehn Minuten Schluss
war — mit der automatischen Wiederholung aus 1.9 hätte sich eine große
Playlist unterwegs ununterbrochen weitergeladen (1900 Titel ≈ 9-10 GB).
Neuer Schalter unter "Offline-Downloads", standardmäßig an: dann gilt
UNMETERED, der Download pausiert ohne WLAN und läuft von selbst weiter.
Abschalten nur über eine Rückfrage, die das Datenvolumen benennt.
Beim Speichern werden laufende Gruppen mit REPLACE neu eingereiht —
WorkManager ändert die Bedingungen eingereihter Arbeit nicht mehr, der
Schalter hätte sonst erst beim nächsten App-Start gewirkt.
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Der Worker startete done bei group.downloadedTracks und zählte dieselben
fertigen Titel beim Überspringen nochmal: 412 fertige wurden zu 824.
Übersteigt der Wert totalTracks, gilt die Gruppe als vollständig, der
Fortschrittsbalken verschwindet und der Herunterladen-Knopf wird
unantastbar, obwohl Titel fehlen.
Der Fehler ist älter, fiel aber kaum auf, solange Fortsetzen nur von Hand
passierte — mit der automatischen Wiederholung aus 1.9 hätte er bei jedem
Lauf zugeschlagen. Zähler beginnt jetzt bei 0.
Dazu: beim Überspringen wurde der unveränderte Fortschritt geschrieben,
1900 überflüssige DB-Writes je Lauf. Jetzt nur nach echtem Versuch und
einmal beim Abbruch.
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WorkManager stoppt einen Hintergrund-Worker nach ~10 Minuten (ein
Vordergrunddienst scheidet aus, FOREGROUND_SERVICE_TYPE_DATA_SYNC stürzt
unter Android 15 ab). Der Worker prüfte nie isStopped, lief blind weiter
und meldete Result.failure() ohne Backoff — WorkManager startete nichts
neu, bei 1900 Titeln musste man wiederholt von Hand antippen.
Jetzt: sauberer Ausstieg bei isStopped mit Result.retry() und linearem
Backoff, Selbst-Fortsetzung solange Titel offen sind (max. 20 Versuche,
damit dauerhaft kaputte Titel keine Endlosschleife auslösen), Retry statt
Failure im äußeren catch, und beim App-Start werden unvollständige
Gruppen weitergeführt.
Dazu: die Zahl offener Titel kam aus einer Abfrage pro Titel am Ende
jedes Laufs — jetzt ein einzelnes COUNT mit JOIN.
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Die Warteschlange wurde aus allen Titeln einer Gruppe gebaut, ohne den
Download-Zustand zu prüfen. Die Map für lokale Dateien kennt aber nur
state = 'DONE' — für wartende oder fehlgeschlagene Titel lieferte
streamUrl() die Netz-Adresse, die offline nichts tut. Bei 100 Titeln ist
der Download durch, bei 1900 nicht; steht so ein Titel vorn, scheitert
die Wiedergabe sofort.
Play und Shuffle nehmen jetzt nur fertige Titel, ein Toast nennt die Zahl
der übersprungenen. Die Liste zeigt weiter alle, damit sichtbar bleibt,
was fehlt; Tippen auf einen unfertigen sagt es ebenfalls.
Nicht die Ursache: Media3 reicht große Listen als BundleListRetriever
durch, die 1-MB-Binder-Grenze greift dort nicht.
Dazu Backlog-Notiz: Künstler/Alben liken als Basis für "Künstler folgen".
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Im installierten Fenster ("display": standalone) gibt es keine Zurück-/
Vorwärts-Knöpfe, und die Maus-Seitentasten werden nicht auf den Verlauf
umgelenkt — im Tab ging es, im Fenster nicht. Die App übernimmt X1/X2
jetzt selbst, aber nur im Standalone-Fenster (im Tab würde das doppelt
navigieren; beide Fälle im Test abgedeckt). Zurück läuft über _navGoBack,
schließt also erst ein offenes Now-Playing.
Backend meldet sich jetzt als NovaSonic-Backend, der Scrobble-Dienst als
NovaSonic-Scrobble. Vorher novasonic vs. NovaSonic — in Navidromes
Player-Liste (Name = "client [User-Agent]") zwei Zeilen "[node]", die
sich nur an einem Großbuchstaben unterschieden.
Pfad-Etikett wieder ohne "(Navidrome)": der Wert kommt ohnehin aus der
Subsonic-API, die Erklärung gehört in den Code und nicht ins Fenster.
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navigate() ließ den Stack-Eintrag weg, wenn sich die Ansicht nicht
geändert hatte, rief history.pushState aber trotzdem. Zweimal auf
denselben Tab geklickt = zwei Browser-Einträge auf dieselbe Ansicht,
jeder davon ein Zurück-Druck ohne sichtbare Wirkung. Im Test: 3x "Alben"
-> 3 Browser-Einträge bei 1 Stack-Eintrag, danach bewegten 4 Zurück-
Drücke die Ansicht einmal. Jetzt pusht nur eine wirklich neue Ansicht,
sonst replaceState. Vorwärts mitgetestet, unverändert.
Playlists: Navidrome liefert owner mit, das Web nutzte es nie. Übersicht
und Detail zeigen "· von <Name>", nur bei fremden Listen. Android zeigte
ihn bisher bei jeder Liste und unbeschriftet; beide Plattformen jetzt
gleich, Bibliotheks-Übersicht ebenfalls.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die APK-Versionen standen als eigene Einträge zwischen den Features und
wiederholten deren Inhalt: "Android 1.6: Warteschlange ist sofort da"
neben "Zuletzt Gehörtes überlebt den Neustart" — die beiden
widersprachen sich sogar (nur Song-Ids vs. volles JSON), weil 1.6 den
Ansatz aus 1.4 abgelöst hatte.
Jede Release-Überschrift trägt jetzt eine "Android:"-Zeile mit Spanne und
je einem Halbsatz; die Einträge darunter beschreiben nur noch die
Änderung. Die Warteschlangen-Einträge sind zu einem zusammengezogen, mit
dem Weg 1.4 -> 1.6 als Unterpunkt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Pfad Rising Insane/DEATHRACE/01-02 - DEATHRACE.mp3 existiert so nicht
auf der Platte. Navidrome gibt über Subsonic standardmäßig nicht den
echten Pfad heraus, sondern baut ihn per fakePath() aus den Tags:
{AlbumArtist}/{Album}/{DD}-{TT} - {Titel}.{ext} — 01 ist die Disc, 02 die
Tracknummer. An der Künstlerstelle steht also kein kaputter Wert, dort
steht gar kein Künstler.
Known-Bug-Eintrag entsprechend widerlegt statt gelöscht, samt Hinweis auf
"Report Real Path" am Player novasonic — das ist die Wurzel der
Datei-Ratearbeit im Backend und damit auch des Fehlers "Metadaten springen
zurück". Das Backend nimmt einen absoluten Pfad bereits ohne Änderung.
Info-Dialog beschriftet das Feld jetzt als "Pfad (Navidrome)".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Name stand in --text2 (#8888aa) und 14px unter einem 28px starken
Albumtitel — er ging darin unter, und dass er anklickbar ist, war nicht
erkennbar. Jetzt --text, 15px, halbfett; wo ein Ziel dahintersteht,
zusätzlich dezent unterstrichen (Hover in Akzentfarbe).
Gilt für lokale Albumseite, Deezer-Albumseite und die Inline-Ansicht in
der globalen Suche. Die Teil-Album-Seite bleibt ohne Link, dorthin kommt
man nur von der Künstlerseite.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Künstlername unter einem Deezer-Album war reiner Text — von dort zum
Künstler ging nur über Zurück und neu suchen. Er ist jetzt anklickbar und
öffnet dieselbe Deezer-Künstlerseite wie eine Künstler-Kachel.
Kostet keinen zusätzlichen API-Aufruf: Deezer legt /search/album und
/album/{id} das artist-Objekt samt id bei (120/120 Treffer über zwölf
Suchen geprüft), beide Mappings übernahmen die id längst.
/artist/{id}/albums lässt das artist-Objekt weg — Alben von dort bleiben
bewusst reiner Text, statt ins Leere zu zeigen.
Android zeigte in der Album-Detailansicht bisher gar keinen Künstler und
lädt Bild + Fanzahl nach, wenn der Künstler aus einem Album stammt.
.album-artist-name trug cursor:pointer auch ohne Ziel — jetzt nur noch,
wo wirklich etwas dahintersteht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Im cacheDir liegen Coils Bildspeicher und heruntergeladene APK-Updates, beides
jederzeit neu beschaffbar. Blieb dort nach einer neuen Version etwas Altes
liegen, war "Cache leeren" von Hand in den Systemeinstellungen die einzige
Abhilfe — nichts, das sich einem normalen Nutzer erklaeren laesst.
Geleert wird jetzt beim ersten Start nach einem Versionswechsel, verglichen wird
der gespeicherte versionCode. Im laufenden Betrieb passiert nichts, sonst waeren
die Cover bei jedem Start neu zu laden. Beim allerersten Start nach der
Installation ebenfalls nicht, da gibt es nichts aufzuraeumen.
Offline-Downloads bleiben unberuehrt: die liegen unter filesDir/offline.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Android speicherte nur die Song-Ids und lud beim Start jeden Titel EINZELN und
nacheinander ueber das Netz nach. Das dauerte Sekunden, war unzuverlaessig und
ohne Verbindung unmoeglich. Gespeichert werden jetzt die vollstaendigen Songs als
JSON — Wiederherstellen ist ein lokaler Lesevorgang, wie im Web. Der Preis ist
ein veralteter Titel oder Cover bis zum naechsten Abspielen, was die deutlich
kleinere Unschoenheit ist.
Dazu sichert MusicService.onTaskRemoved die Warteschlange beim Wegwischen der
App: dort feuert onIsPlayingChanged nicht zuverlaessig, genau dieser Fall ging
vorher verloren.
Service Worker: die Cache-Version stand handgepflegt als ns-v78 in sw.js und
wurde beim Ausliefern vergessen — die Aktivierung loescht nur Caches mit
abweichendem Namen, also blieb der alte bestehen und Nutzer mussten den
Browsercache von Hand leeren. Ein Vite-Plugin setzt sie jetzt aus der Bauzeit,
die Quelldatei bleibt unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erste Android-Version mit Warteschlangen-Wiederherstellung und Streitpunkten.
Das zuvor hochgeladene 1.3 enthielt restoreQueue noch nicht — daher blieb die
Now-Playing-Leiste nach dem Oeffnen leer. Release-Beschreibung mit angehoben,
sonst meldet der In-App-Updater kein Update.
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Die erste Fassung beschrieb einen anderen Mechanismus (doppelte Tracknummer aus
dem Titel-Tag). Marcs Beispiel zeigt etwas anderes: 01-02 steht an der Stelle des
Kuenstlers, die Tracknummer fehlt. trackPrefix kann diese Form nicht erzeugen,
die Quelle muss also das Kuenstlerfeld so geliefert haben — dieselbe Form ist in
metadata.test.js bereits als "garbage artist prefix" festgehalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Mitschreiben der Abspielposition war zu viel des Guten: es bedeutete
staendiges Schreiben waehrend der Wiedergabe fuer einen Gewinn, den man kaum
bemerkt. Gesichert werden jetzt nur Warteschlange und aktueller Titel, der dann
von vorn beginnt.
Der eigentliche Gewinn bleibt und war der Ausloeser: unter Android war die
Now-Playing-Leiste nach dem Oeffnen leer, bis man einmal auf Play drueckte —
gesichert war nur der letzte Song, nicht die Warteschlange. Das Wiederherstellen
fuellt den Zustand jetzt ueber syncState(), also ohne Abspielen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Wiedergabe fortsetzen:
Im Web ueberlebten Warteschlange und letzter Titel bereits, die POSITION im
Titel aber nicht — beim Neuladen begann der Song von vorn. Android sicherte nur
den letzten Song ohne Warteschlange. Beide merken sich jetzt Warteschlange,
Listenposition und Sekunde.
Web schreibt gedrosselt (alle 5 s) waehrend der Wiedergabe und sicher beim
Pausieren, Wegwischen und Tabwechsel — pagehide/visibilitychange statt
beforeunload, das am Handy unzuverlaessig feuert. Android sichert bei jedem
Titelwechsel und beim Pausieren und stellt nach dem Verbinden wieder her:
vorbereitet, aber NICHT abgespielt, wer die App oeffnet will nicht ueberfallen
werden. Laeuft schon etwas (Android Auto), passiert nichts.
Zwei Feinheiten: lag die Position im letzten Rest des Titels, faengt er von vorn
an, statt zwei Sekunden Abspann zu spielen; und gespeichert werden nur Song-Ids,
weil Titel und Cover sich durch Metadaten-Bearbeitung aendern koennen —
verschwundene Titel werden beim Wiederherstellen uebersprungen.
Streitpunkte im Duell:
Gemeinsame Kuenstler nach groesstem Ungleichgewicht statt nach Summe, mit
Kraefteverhaeltnis-Balken. Mindestens vier gemeinsame Plays und 50 % Unwucht,
sonst gilt ein einzelner Play gegen null schon als Streit. Web und Android mit
identischen Schwellen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ergaenzt Backend und Scrobble um die Navidrome-Adresse: alle drei kommen als
buildConfigField aus dem Build und greifen, wenn im Geraetespeicher nichts steht.
Der Anmeldebildschirm ist damit vorbelegt — beim ersten Start bleiben nur noch
Benutzer und Passwort. Die Felder in den Einstellungen bleiben sichtbar und
ueberschreibbar, ein Umzug ist also ohne neues APK zu korrigieren.
Zugangsdaten bleiben aussen vor. Das Publish-Skript reicht die Werte aus
scripts/.env.release durch, damit kuenftige Builds sie nicht verlieren.
Am erzeugten BuildConfig geprueft, alle vier Werte stehen darin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Host stand ohnehin schon beim Bauen fest, weil die App-Links ihn im Manifest
brauchen. Ihn zusaetzlich als Einstellung zu fuehren hiess: eine vierte Adresse
pflegen, die vom Manifest abweichen kann, ohne dass es jemand merkt — und der
Teilen-Eintrag versteckte sich, solange sie leer war, was beim Suchen schlicht
wie ein fehlendes Feature aussah.
Jetzt kommt beides aus -PnovasonicHost=…: das Manifest fuer eingehende Links,
BuildConfig.SHARE_HOST fuer ausgehende. Die Einstellung samt Speicherfeld ist
entfernt, Teilen ist immer sichtbar. versionCode 5 / 1.2, APK hochgeladen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Statt eines Prozentrings ("wie aehnlich seid ihr") zeigt die Ansicht jetzt, wer
worin gewinnt: fuenf Kategorien mit je einem Sieger und ein Gesamtstand.
Hoerzeit, Vielfalt, Tiefe (Plays je Kuenstler), Nachteule (Anteil vor 5 Uhr) und
Entdeckerdrang (Anteil exklusiver Kuenstler) — bewusst Kennzahlen zur Hoerweise
statt zur Menge, sonst gewinnt immer, wer laenger dabei ist.
Am laufenden Dienst mit zwei gegensaetzlichen Nutzern geprueft: 60 Plays a 300 s
ergeben 5,0 h und Tiefe 12,0, jeder dritte Play nachts ergibt 33 %, 60 von 62
exklusiven Kuenstlern ergeben 97 % — Endstand 3:2. Das JSON-Feldschema wurde
gegen das Kotlin-Modell abgeglichen.
Dazu drei Fixes im selben Bereich:
- Die Web-Ansicht lebte nur von Inline-Stilen mit festen Flex-Verhaeltnissen und
zerfiel am Desktop. Jetzt ein Raster mit eigenen Klassen, eine Spalte am Handy,
zwei ab 780 px; das Fenster musste dafuer von 720 auf 940 px, sonst haette die
zweite Spalte nie ausgeloest.
- Gemeinsame Songs wurden ueber song_id abgeglichen und fielen auseinander,
sobald eine Datei umbenannt wurde. Jetzt normalisierter Titel+Kuenstler.
- Media-Session: die Metadaten wurden feldweise mutiert (gegen Kachel-Flackern
unter Windows), ueber MPRIS kam davon nichts an — Plasma-Widgets zeigten
dauerhaft den zuerst gespielten Titel. Bei echtem Titelwechsel jetzt ein neues
MediaMetadata, sonst weiter in-place.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein Song oder Album laesst sich per https://<host>/?song=<id> an jemanden auf
derselben Instanz schicken. Der Link traegt nur die Navidrome-Id, keine
Zugangsdaten — der Empfaenger sieht den Inhalt mit seinem eigenen Konto.
Web: Teilen ueber navigator.share() mit Rueckfall auf die Zwischenablage. Beim
Start wird ?song= / ?album= aufgeloest (nach der Anmeldung, vorher fehlen die
Zugangsdaten), das Album geoeffnet, der Song gestartet und der Parameter aus der
Adresszeile entfernt, damit ein Neuladen nicht erneut losspielt. Das Manifest
bekommt launch_handler=navigate-existing, damit der Link in einem bereits
offenen PWA-Fenster landet statt in einem neuen.
Android: Teilen ueber ACTION_SEND, Empfang ueber einen App-Link-Intent-Filter.
Der Host ist eine Build-Eigenschaft (-PnovasonicHost=…, verifiziert am
zusammengefuehrten Manifest), die Web-Adresse fuer ausgehende Links eine neue
Einstellung. Weil der NavController in der Compose-Hierarchie lebt und die
Activity nicht selbst navigieren kann, reicht DeepLinkState den Link durch;
onNewIntent ist mitbedacht, sonst passierte beim zweiten Link nichts.
assetlinks.json liegt als Vorlage in public/ und wird vom Frontend-Image
ausgeliefert (im Build verifiziert); ohne den Release-Fingerabdruck oeffnet der
Link die Web-App im Browser statt die App. Anleitung: docs/share-links.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Luecken derselben Familie, die dazu fuehrten, dass dieselben Songs ein
zweites Mal geladen wurden:
- Kuenstlernamen wurden zeichengenau verglichen: "Cécile Corbel" und "Cecile
Corbel" galten als zwei Personen. Welche Schreibweise ankommt, haengt an der
Quelle (Deezer vs. Spotify). Der Vergleich normalisiert jetzt Akzente weg —
nur der Vergleich, Tags und Dateinamen behalten das Original.
- Typografische Apostrophe: "Arrietty’s Song" (U+2019) und "Arrietty's Song"
fielen auseinander. Fiel beim Testen auf, betrifft viele Soundtracks.
- findExistingTrack durchsucht nur den Ordner des uebergebenen Kuenstlers. Bei
Soundtracks weicht der Album- vom Titel-Kuenstler ab, der Song landet je nach
Ladeweg unter dem einen oder anderen — geprueft wurde jeweils der falsche.
Weicht der Titel-Kuenstler ab, wird nun auch dessen Ordner geprueft (~0,6 ms
bei 28.801 Dateien, gegenueber 3-9 s pro Download).
Sieben neue Tests zielen gezielt auf Fehlalarme: aehnliche Namen (Cecil Taylor
vs. Cécile Corbel), gleicher Titel bei verschiedenen Kuenstlern, Remix gegen
Basistitel, fremder Titel im Soundtrack-Ordner — alle bleiben getrennt.
Gesamte Suite: 42 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Findet das Backend die von Navidrome gemeldete Datei nicht am angegebenen Pfad
(Subsonic liefert oft einen aus Tags gebauten virtuellen Pfad), sucht es ueber
Dateiname bzw. Kuenstler+Titel weiter. Liegt derselbe Song mehrfach auf der
Platte, konnte das die falsche Kopie treffen: die wurde getaggt, der bearbeitete
Song blieb unveraendert — die Aenderung "sprang zurueck". Das erklaert, warum es
bei Songs ohne Dublette immer ging und bei anderen nie.
Der ueber Aehnlichkeit gefundene Kandidat wird jetzt per ffprobe gegen die Tags
geprueft, die Navidrome fuer diesen Song meldet, und bei Widerspruch mit 409 und
erklaerender Meldung abgebrochen statt geraten. Zusaetzlich melden uebersprungene
Umbenennungen und Verschiebungen sich als Warnung, statt stumm zu bleiben; die
Antwort nennt den tatsaechlich bearbeiteten Pfad, der Editor zeigt beides an.
Ausserdem: -dontwarn org.slf4j.** — der Release-APK-Build brach seit laengerem an
R8 ab (Ktors Logging referenziert den slf4j-1.x-Binder, den es auf Android nicht
gibt). Vorbestehend, mit HEAD~1 verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Android holt zwei Sachen nach, die es im Web laengst gibt:
- Song von der Festplatte loeschen, im Kontextmenue unten abgesetzt und rot, mit
derselben Sicherheitsabfrage wie im Web. Laeuft ueber /api/delete-song und
erscheint nur mit konfiguriertem Backend — Navidrome allein loescht nichts.
- Playlist direkt aus dem Import anlegen: Haekchen plus Namensfeld ab zwei
Titeln, danach Scan anstossen, Titel suchen, Playlist aus den gefundenen.
Nicht gefundene werden gezaehlt statt die Erstellung scheitern zu lassen.
Dazu der Web-Fix zur Album-Position: die gespeicherte Scrollposition wurde in
genau einem requestAnimationFrame gesetzt. Solange Cover und Eintraege noch
nachluden, war scrollHeight kleiner als das Ziel und der Browser kappte den Wert
stillschweigend — man landete wieder oben. Jetzt wird er ueber bis zu ~0,5 s
erneut gesetzt, bis er sitzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
is_live meint nur "laeuft gerade als Stream" — eine Konzert-AUFNAHME kam
ungehindert durch und landete als Albumtrack in der Bibliothek ("Dat Adam - Ufo
Video Days 2015 Live" auf dem echten Kuenstlerkanal, Dauer im Fenster). Der
Variantenfilter bekommt daher eine live-Regel. Sie schaltet sich ab, wenn der
gesuchte Titel selbst live enthaelt; die Pruefung nutzt \blive\b statt includes,
sonst wuerde "deliver" die Regel aushebeln. Drei Tests dazu.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Folgekorrektur zu 02b5905: "… - 2020 Remaster" steht auf der Veroeffentlichung,
aber nie im YouTube-Titel — als Pflicht-Keyword haette die Zahl den richtigen
Upload abgelehnt. Jahreszahlen neben einem Qualifier (remaster/version/edition/
anniversary/mono/stereo) fallen daher wieder raus; ein Titel, der selbst eine
Jahreszahl ist ("1999", "Berlin 2020"), behaelt sie. Gegen 29 Beispieltitel
gemessen verhalten sich 24 exakt wie vorher.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
"700 Main Street" lud "777 Main Street" eines fremden Artists: buildTitleKeywords
behielt nur die zwei laengsten Woerter (Street, Main), die unterscheidende 700
fiel als zu kurz raus — und Schritt 3 der Kaskade prueft den Kuenstler-Channel
nicht mehr. Zahlen werden jetzt immer als \b<n>\b gefordert. Dazu eine kleine
Abkuerzungstabelle (street/st, saint/st, mount/mt, doctor/dr, versus/vs,
number/no), denn der korrekte Art Track heisst "700 Main st" und scheiterte
bisher an jedem Schritt. Tests in backend/test/ytdlp.test.js.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fasst die Aenderungen seit 2.2 als Release zusammen: image-basiertes
docker-compose.yml (Bauen wandert nach .dev.yml), der auf GITEA_URL
umgeschriebene APK-Asset-Download und der Alben-Tab-Fix, dazu das
veroeffentlichte versionCode 3. Am Handy bestaetigt: Update-Dialog,
In-Place-Install und die Scrollpositionen funktionieren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
APK mit dem Debug-Key vom alten Rechner gebaut (Signatur 1039a00e…, passend zur
installierten App) und als Asset im Release apk-latest ersetzt, Body auf
versionCode=3. Dazu das ausfuehrbare Bit auf gradlew, das im Clone fehlte, und
.idea/ ignoriert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
LaunchedEffect(state.albumSort) { scrollToItem(0) } feuerte nicht nur beim
Sortierwechsel, sondern auch beim ersten Compose nach der Rueckkehr aus einem
Album — die im ViewModel gehaltene Position wurde also sofort ueberschrieben.
Das Hochscrollen sitzt jetzt in setAlbumSort() und laeuft nur bei echtem
Wechsel; dazu zwei ungenutzte remember*State-Importe entfernt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
The app checks {backend}/api/apk/info on launch and, if a newer versionCode
than BuildConfig.VERSION_CODE is offered, shows an update dialog that
downloads {backend}/api/apk into a single wiped-each-time cache file and
hands it to the system installer (FileProvider + REQUEST_INSTALL_PACKAGES).
No APK hoarding; in-place install preserves data (stable signing key needed).
- backend /api/apk/info now returns versionCode (parsed from the release body).
- publish-apk.mjs auto-increments versionCode, sets versionName, and writes
versionCode/versionName into the Gitea release body.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Going into an album/artist and back now restores the scroll position and
keeps the typed query, instead of resetting to the top.
- Web: navigation.js snapshots each history entry's #main-content scroll and
any open local (header) search, restoring them on Back/Forward; a genuine
new navigation still starts at the top.
- Android: the Alben/Künstler lists (LibraryViewModel) and the global/local
search-results lists (ExploreViewModel/SearchViewModel) hoist their
LazyListState/LazyGridState, so scroll survives a drill-in/back for the
tab's lifetime.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
You can still enjoy an incomplete album: the downloaded-tracks section now has
Abspielen + Zufall buttons (play/shuffle the downloaded songs) and each
downloaded row gets the 3-dot context menu, threaded from both artist screens.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
The /api/apk + /api/apk/info routes now fetch a fixed Gitea release
("apk-latest") server-side over the LAN and stream its .apk asset, falling
back to /data/novasonic.apk. Gitea can stay internal-only — the backend holds
the token, the browser only ever talks to the backend. Follows redirects,
constant ~30 MB (overwrite the one release's asset each build).
env: GITEA_URL, GITEA_REPO, GITEA_TOKEN (private repo only), GITEA_APK_TAG.
docker-compose documents them; unset = local-file fallback.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Backend serves a staged APK so co-users self-serve the latest build:
- GET /api/apk streams APK_PATH (default /data/novasonic.apk) with the
android package content-type + attachment disposition; 404 if absent.
- GET /api/apk/info reports availability, size, mtime, and an optional
version from /data/novasonic.version.txt.
- Settings gets a "🤖 Android App" section that appears only when an APK is
present and shows version/size/date.
Maintainer updates the APK with:
docker cp app-release.apk novasonic-backend:/data/novasonic.apk
Android source is already tracked; only build artifacts stay out of git.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
The album-name normaliser stripped everything but a-z0-9, so any JP/CJK
title collapsed to "". All of an artist's Japanese singles then normalised
identically, de-duplicated into one entry and "matched" each other — e.g.
inabakumori (稲葉曇) showed only 2 of 9 releases. Normalisers now keep
Unicode letters/numbers (\p{L}\p{N}) in:
- web _normAlbum (detail.js)
- android normAlbum (categorizeAlbums), normTrack (partial-album split),
the enrichPartialCounts helpers, and the Deezer artist-name match.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- .artist-hero-name: add padding-right so the heavy/negative-letter-spacing
final glyph isn't cut by overflow:hidden.
- CHANGELOG: merge the 2.3 batch into a single 2.2 (2026-08-22) section.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Anchor #header-search-overlay to the search bar (position:absolute inside a
relative .header-search-wrap) instead of position:fixed full-viewport width,
so the results drop down at the bar's width and the left sidebar stays visible.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Downloads started from global search / Bibliothek now poll via the
app-lifetime NotificationStore, so they show success/failure like the
importer and artist page did (was a silent toast only).
- Swipe between tabs, synced with the tab bar, matching Erkunden:
* Now Playing: Player <-> Lyrics <-> Queue (cover's skip-track swipe
still wins as a child gesture).
* Bibliothek: Playlists <-> Alben <-> Künstler <-> Offline.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Importer: each resolved track gets a play/stop button that plays its
Deezer/Spotify preview via the app-level preview bar (pauses library
playback, highlights the row). Parity with the web importer.
- Artist "Unvollständig" now works: Deezer's /artist/{id}/albums omits
nb_tracks, so owned albums never registered as partial. The artist VM
now resolves the real total for matched albums via a per-album lookup
(like web), so the partial section + downloaded/missing split populate.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Backend now caches Ticketmaster events per artist and prefers the larger
recent result, so a flaky partial/empty response can't shrink a good list;
every client (web/Android) stays consistent (1h TTL self-heals).
- Web SoundCloud importer preview: add the missing .gtrack-num grid cell so
the 4-column row no longer squeezes the cover/title (title was wrapping one
char per line).
- CHANGELOG [2.3] opened for this batch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- CHANGELOG: remove the accidentally duplicated Changed/Fixed/Investigated
block that sat orphaned before [0.8]; [0.9] now appears once.
- README: artist-pages bullet now mentions the same-name artist pin
(Deezer link/id) and that a pinned artist's similar list comes from Deezer.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Downloads were 403ing on two fronts: (1) recent yt-dlp needs a JS runtime to
solve YouTube's signature/nsig challenge (Deno, added in cb7a3d7), and (2) the
current yt-dlp *stable* had a bug that 403'd the android_vr client on every video
(yt-dlp#17456, fixed in nightly). Switch the backend from the stable yt-dlp
binary to nightly via pip (`--pre 'yt-dlp[default]'`). Verified end-to-end incl.
a real frontend download. No cookies / PO-token service / proxy needed.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
None of it got downloads working on the flagged datacenter IP (web_music media
403, then 429 rate-limiting), so revert the whole lot to keep things clean:
- config.js: remove potProviderUrl + ytdlpProxy
- ytdlp.js: remove potArgs/proxyArgs; player_client back to web_music,default
- novasonic-server.js: remove pot/proxy args from importer resolve
- docker-compose.yml: remove the bgutil-provider service + backend env/plugin/depends_on
- CHANGELOG: drop the [2.2] section
Kept the one genuine fix: a failed direct-link download now reports failure
(moved its note into [2.1]).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Replace the cookies-file stopgap (needs a throwaway account + manual refresh)
with a self-hosted PO token provider — the cookie-less way past YouTube's
datacenter-IP block (bot check + media 403).
- docker-compose: new bgutil-provider service (brainicism/bgutil-ytdlp-pot-provider)
+ install the bgutil-ytdlp-pot-provider plugin in the backend + POT_PROVIDER_URL
env + depends_on.
- ytdlp.js / server.js: when POT_PROVIDER_URL is set, pass
--extractor-args youtubepot-bgutilhttp:base_url=... to the download cascade, the
YTM search probe and the importer resolve. Empty → omitted (unchanged behaviour).
- Removed the cookiesFile config + --cookies wiring so there's no dead code.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
YouTube now returns "Sign in to confirm you're not a bot" for yt-dlp from
datacenter IPs, blocking downloads, search and link-resolve. When a cookies file
is present (YTDLP_COOKIES, default /data/youtube-cookies.txt) every yt-dlp call
passes --cookies so it authenticates. Checked at call time (drop the file in, no
code change); absent → unchanged behaviour. Applied to the download cascade, the
YTM search probe, and the importer resolve.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>