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marcandClaude Opus 5 093ff5140e feat(auth): gleitende Sitzung – Frist ab letzter Benutzung statt ab Anmeldung
Marc flog trotz täglicher Nutzung heraus: Die Frist lief ab dem
Anmelden. Ein Ablauf, der den Anwesenden trifft und nicht den
Abwesenden, erkauft keine Sicherheit, sondern nur Ärger.

Jetzt verlängert jeder angemeldete Aufruf die Sitzung – höchstens einmal
pro Stunde, sonst trüge jede Antwort ein Set-Cookie (beim Laden einer
Dateiliste dreißig Stück). Vorgabe 30 Tage ab letzter Benutzung;
bestehende .env-Werte bleiben unangetastet.

security(auth): Frist galt nur im Browser, nicht für die Signatur

Beim Bauen gefunden, war schon vorher drin: NewSessionStore ersetzte
store.Options, ohne store.MaxAge() zu rufen. Die Codecs behielten damit
gorillas Voreinstellung von 30 Tagen. Wirkung: Der Browser warf das
Cookie nach SESSION_MAX_AGE weg – wer den Wert vorher herauskopiert
hatte, konnte ihn 30 Tage lang weiterbenutzen. Wer die Frist kürzte, um
sie zu kürzen, hatte nichts gekürzt.

Mit Test festgehalten, und der Test ist gegengeprüft: Ohne den Aufruf
schlägt er fehl ("abgelaufene Sitzung gilt weiter"), mit ihm läuft er
durch.

Ein Fehler steckte dabei zuerst im Test selbst: gorilla legt die
entschlüsselte Sitzung im Zusammenhang der Anfrage ab. Zweimal dieselbe
Anfrage zu befragen prüfte den Zwischenspeicher, nicht die Frist. Jetzt
baut jede Prüfung eine frische Anfrage.

Live gegengeprüft: Anmeldung setzt das Cookie, drei angemeldete Aufrufe
danach setzen keins (die Bremse greift).

Dazu die gemessenen Leerlaufwerte der Office-Server im README statt der
Zahlen aus deren Dokumentation (Collabora 51 MB, OnlyOffice 396 MB).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 01:14:13 +02:00
marcandClaude Opus 5 6c53651568 fix(office): PDF am Telefon nur bei OnlyOffice, Collabora behält den Editor
Die Regel galt für beide Anbieter – das war falsch. Marcs Kritik betraf
nur OnlyOffice: Es baut auf dem Telefon dieselbe Oberfläche auf wie am
PC. Collabora bringt für kleine Schirme eine eigene Ansicht mit, die
taugt; dort wäre der Umweg über ein PDF ein Rückschritt.

Der Anbieter steht jetzt in der öffentlichen Konfiguration
(office_provider), und die Oberfläche entscheidet daran. Der Endpunkt
selbst kann weiterhin beides.

Nachgeholt: Der ganze Weg ist jetzt auch mit Collabora gemessen, nicht
nur mit OnlyOffice – gegen die Dev-Instanz, die damit läuft.
  erster Abruf 0,347 s, zweiter 0,009 s, eine Datei auf der Platte
  (OnlyOffice zum Vergleich: 1,05 s – es muss die Datei erst abholen)

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 01:07:08 +02:00
marcandClaude Opus 5 065372359b feat(pdf): Zoom in festen Fünferschritten statt in fünf Prozent
Gemeint waren runde Zahlen: 65, 70, 75, 80 … Ein fester Faktor ist
rechnerisch die sauberere Größe – er fühlt sich unten wie oben gleich an
–, aber abzulesen war er nicht: Die Anzeige sprang um drei Punkte, dann
um vier, dann um sechs. Wer eine Zahl sieht, erwartet ein Raster.

Weil fünf Punkte bei 25 % ein Fünftel und bei 400 % ein Hundertstel
sind, kann die Schwelle der Geste nicht mehr fest sein. Verlangt wird
jetzt genau die Fingerbewegung, die dem nächsten Schritt entspricht,
mit zwei Prozent als Untergrenze gegen Zittern.

Ein Fehler, den erst die Messung zeigte: 1,1 × 100 ergibt in Fließkomma
110.00000000000001, und die "nächste kleinere Fünferzahl" davon ist
wieder 110. Der Zoom blieb deshalb nach genau einer Stufe stehen –
sichtbar nur beim Zuziehen, weil es aufwärts eine Stufe später gegriffen
hätte. Vor der Rechnung wird jetzt gerundet.

Gemessen, eine lange Geste in jede Richtung:
  auf:  65 → 70 → 75 → 80 → 85 → 90 → 95 → 100 → 105 → 110 → 115 → 120 → 125 → 130
  zu:   125 → 120 → 115 → 110 → 105 → 100 → 95 → 90 → 85 → 80 → 75

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 00:57:31 +02:00
marcandClaude Opus 5 ded1134f6a feat(pdf): Zoomstufen von 10 % auf 5 % verfeinert
Marc las am Telefon Sprünge von acht Prozentpunkten – die Stufe ist
relativ, nicht in Punkten: Bei 65 % sind zehn Prozent sieben Punkte, bei
200 % zwanzig. Fünf Prozent treffen das Gemeinte besser.

Die Schwelle der Geste folgt der Stufenweite (vorher 8 % / 7 %), sonst
ließe sich die feinere Weite mit den Fingern gar nicht treffen.

Kein Ruckeln dadurch: Die Zeichenschleife bricht eine laufende
Darstellung ab, sobald sich der Maßstab ändert – von zwanzig Stufen
einer Geste wird nur die letzte fertig gemalt.

Gemessen, dieselbe Geste:
  65 → 68 → 71 → 75 → 79 → 83 → 87 → 91 → 96 → 101 → 106 → 111 → 117 → 123 → 129 %

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 00:52:37 +02:00
marcandClaude Opus 5 9c5cda75d7 feat(office): Dokumente am Telefon als PDF ansehen statt bearbeiten
Am Finger öffnet ein Office-Dokument jetzt das gewandelte PDF im eigenen
Betrachter; "Edit" daneben führt trotzdem in den Editor. Mit Maus ändert
sich nichts.

Der Web-Editor ist eine vollständige Textverarbeitung – zwischen seinen
Leisten bleibt auf 400 Pixeln vom Dokument ein Rechteck. Collabora und
OnlyOffice verhalten sich gleich; deshalb kein besserer Bedienmodus,
sondern ein anderes Werkzeug. Gewandelt wird von dem Server, der auch
bearbeitet: Sonst sähe man unterwegs ein LibreOffice-Layout eines
Dokuments, für das man OnlyOffice gewählt hat.

Je Dokument gibt es GENAU EIN PDF, und das ist keine Frage des
Aufräumens, sondern des Schlüssels: previews/<id>.pdf trägt die Fassung
nicht im Namen, eine neue Fassung überschreibt. files.preview_version
sagt, ob das Abgelegte noch passt.

Sicherheit: Die Adresse, die OnlyOffice zurückgibt, wird von uns
abgerufen – der Wähler des Transports lässt nur OFFICE_ALLOWED_HOSTS zu,
zusätzlich eine ausdrückliche Prüfung mit Test. JWT-Signatur (HS256) für
die eigene API des Dokumentenservers. Fremde Kennung 404, ohne Anmeldung
401. Das Ergebnis muss mit %PDF- beginnen, sonst landete eine
Fehlerseite im Zwischenspeicher.

Gemessen gegen einen echten OnlyOffice-Server im Docker-Netz:
  erster Abruf 1,05 s -> zweiter 0,009 s
  erneut hochgeladen -> Fassung 2, preview_version 2, weiterhin 1 Datei
  GC: herrenloses PDF von vorgestern weg, echtes bleibt
  endgültig gelöscht -> PDF weg; Papierkorb -> PDF bleibt
  ohne Anmeldung 401, fremde Kennung 404, Nicht-Office 415

Dazu im Admin-Bereich neu: Platzbedarf der abgeleiteten Daten
(Vorschaubilder, PDFs, Profilbilder). Sie zählen gegen kein Kontingent –
ein Ordner, der wächst, ohne dass ihn jemand sieht, ist eine stille
Überraschung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 23:30:49 +02:00
marcandClaude Opus 5 84ae570305 docs(office): aliasgroup1 und OFFICE_WOPI_URL richtiggestellt
Der Collabora-Schnipsel empfahl `aliasgroup1: http://app:8080` und
`OFFICE_WOPI_URL=http://app:8080`. Beides kann nicht funktionieren,
sobald der Browser die Cloud unter einer anderen Adresse sieht als der
Docker-Dienstname – also immer:

  * Collabora baut aus WOPISrc sein frame-ancestors. Steht dort der
    interne Name, lehnt der Browser die Einbettung ab.
  * aliasgroup1 ist die Positivliste der WOPI-Hosts. Steht der Host
    nicht drin: "No authorized hosts found matching the target host".

Beide Zeilen nennen jetzt die öffentliche Adresse, aliasgroup1 als
regulären Ausdruck mit Port. Dazu die Begründung im Text (samt der
Folge, dass Collabora die Datei dann über den Reverse Proxy holt), zwei
Zeilen in der Fehlertabelle und derselbe Hinweis in der .env.example.

Außerdem der Kenntnisstand zu OnlyOffice nachgezogen: Start, Umwandlung
nach PDF und JWT sind hier inzwischen gemessen, der WOPI-Kreis nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:27:20 +02:00
marcandClaude Opus 5 0723d853f0 feat(pdf): Finger und Mausrad zoomen in Zehnteln statt in Vierteln
Die Leiter der Knöpfe (0,5 / 0,75 / 1 / 1,25 / …) ist für eine Geste zu
grob – man schießt über die Größe hinaus, die man gerade sucht. Finger
und Mausrad gehen jetzt zehn Prozent pro Schritt, die Knöpfe behalten
ihre Leiter: Ein Klick soll etwas bewegen, eine Geste ist ein Regler.

Multiplikativ, nicht in festen Prozentpunkten: Von 50 auf 60 % ist ein
Fünftel mehr, von 300 auf 310 % ein Dreißigstel. Zehn Prozent vom
aktuellen Wert fühlen sich überall gleich an. Auf ganze Prozent
gerundet, sonst stünde 71,50000000000001 % in der Leiste.

Gemessen, dieselbe Geste wie vorher: 65 % -> 116 % statt 65 % -> 125 %,
zurück auf 71 % statt 50 %.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 21:17:57 +02:00
marcandClaude Opus 5 574ba3e6c5 feat(mobile): Zurück-Geste schließt die Ansicht, zwei Finger zoomen das PDF
Zwei Dinge, die am Telefon fehlten – beide in der installierten App
besonders schmerzhaft, weil es dort keine Adresszeile als Rückweg gibt.

1. Zurück schloss bisher die Anwendung, nicht die Vorschau. Vorschau,
   Office-Editor und die aufgeschobene Seitenleiste kamen im Verlauf des
   Browsers gar nicht vor: Der einzige Eintrag war die Dateiliste. Jetzt
   legt jede bildschirmfüllende Ansicht beim Öffnen einen leeren Eintrag
   an (die Adresse bleibt gleich – eine Vorschau ist kein Ort für ein
   Lesezeichen) und verbraucht ihn beim Schließen wieder, egal ob über
   die Geste, Escape oder den Knopf. Ein Stapel sorgt dafür, dass bei
   übereinanderliegenden Ansichten nur die oberste reagiert.

   Collabora blendet auf kleinen Schirmen seinen eigenen Schließen-Knopf
   aus (closeButtonEnabled && !isSmallScreenDevice) – ohne diesen Weg
   käme man aus einem Dokument am Telefon nur über die Kopfzeile heraus.

2. Die Zusammenziehgeste vergrößerte die ganze Seite statt des PDFs:
   Leiste und Knöpfe wuchsen mit, das Dokument blieb grob. touch-action
   nimmt dem Browser die Geste, ein eigener Zuhörer setzt unsere
   Zoomstufen an ihre Stelle, verankert an der Mitte zwischen den
   Fingern – dieselbe Regel wie bei Strg+Mausrad.

Gemessen in Chromium mit Touch-Emulation, 412x900:
  Vorschau offen -> Verlauf 2->3, Zurück -> Vorschau zu, Anwendung bleibt
  Esc -> Eintrag wieder weg (ein weiteres Zurück verlässt die App)
  Aufziehen 65% -> 125%, Zuziehen -> 50%, visualViewport.scale bleibt 1

Ein Befund aus dieser Messung steckt im Code: Zuerst kam pro Geste nur
eine Stufe, weil sich der Zuhörer bei jeder Zoomänderung neu anmeldete
und der gemerkte Fingerabstand dabei verlorenging. Abstand und Maßstab
liegen deshalb in Referenzen, der Zuhörer meldet sich einmal an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:25:59 +02:00
marcandClaude Opus 5 face318131 docs(plan): Idee notiert – Dateien im Papierkorb ansehen (vertagt)
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:01:21 +02:00
marcandClaude Opus 5 105b1a0e74 fix(trash): Vorschaubilder auch im Papierkorb ausliefern
GetThumbnail schlug die Datei mit is_deleted = false nach – im
Papierkorb also 404, und dort stand für jedes Bild nur ein graues
Quadrat. Man entschied über "endgültig löschen", ohne zu sehen, was es
war.

Schlägt der erste Griff fehl, wird jetzt im Papierkorb nachgesehen. Das
Vorschaubild überlebt das weiche Löschen ohnehin: Entfernt wird es erst
beim endgültigen Löschen, und der GC zählt es bis dahin als benutzt.

Geprüft gegen die laufende Instanz: Bild hochladen, löschen,
Vorschaubild abrufen -> 200, image/jpeg, 64x64.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 14:21:55 +02:00
marcandClaude Opus 5 451f359734 feat(uploads): fertige Meldungen verschwinden von selbst
Nach einem Stapel-Upload blieb unten rechts für jede Datei eine Karte
stehen, bis man sie einzeln wegklickte oder die Seite neu lud. Bei
vielen Dateien war der Bildschirm zu.

Fertige Meldungen räumen sich jetzt nach vier Sekunden selbst ab.
Fehler bleiben: Sie tragen die einzige Auskunft, die es sonst nirgends
gibt. Zusätzlich stehen höchstens vier Karten gleichzeitig, der Rest
wird gezählt – der Bildschirm läuft ja schon während des Hochladens
voll, nicht erst danach. Gescheiterte Dateien stehen dabei oben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 19:14:13 +02:00
marcandClaude Opus 5 8d95088271 feat(mobile): Wischen vom linken Rand holt die Seitenleiste
Bisher gab es dafuer nur den Knopf oben links - am Telefon die Ecke,
die man einhaendig am schlechtesten erreicht.

Vier Bedingungen halten die Geste aus dem Weg: nur im 44-px-Streifen am
Rand (sonst waeren waagerecht scrollbare Bereiche nicht mehr zu
bedienen), mindestens 60 px Weg, doppelt so weit waagerecht wie
senkrecht (sonst oeffnet sie beim Blaettern), hoechstens 800 ms.

44 px und nicht 20: Androids Zurueck-Geste belegt die aeussersten ~20
px, was dort beginnt erreicht die Seite nie.

Aus einer bildschirmfuellenden Ansicht heraus tut sie nichts - dort
wischt man durch Seiten, und die Leiste laege ohnehin dahinter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 11:24:23 +02:00
marcandClaude Opus 5 5ea66ea884 fix(thumbnails): Fassung in der Adresse, Sofortanzeige, kein Flackern
Gleicher Dateiname erzeugt keine neue Datei, sondern eine neue Fassung -
gleiche ID, gleiche Vorschaubild-Adresse. Die darf einen Tag im Browser
liegen, also zeigte die Kachel nach dem erneuten Hochladen bis zu 24
Stunden das alte Bild. Das erklaert, warum eine Drehung erst nach
mehreren Versuchen "ankam". Die Adresse traegt jetzt ?v=<Fassung>.

Vorschaubilder entstehen im Hintergrund; die Kachel fragt jetzt bis zu
fuenfmal nach, statt bis zum naechsten Neuladen ihr Ersatzsymbol zu
zeigen. Nur bei Bildern juenger als zwei Minuten - sonst fragte jede
dauerhaft fehlgeschlagene Datei bei jedem Oeffnen erneut. Gemessen: 608
ms bis zur Anzeige, ohne Neuladen.

Das Anheben der Kachel beim Ueberfahren ist raus: Steht der Zeiger auf
der Unterkante, rutscht sie unter ihm weg, mouseleave, sie faellt
zurueck, mouseenter - im Kreis, sichtbar als Flackern.

Dazu liest die EXIF-Auswertung jetzt 256 statt 64 KB und gibt bei einem
abgeschnittenen Block nicht mehr auf: Die Drehung steht vorn, das
eingebettete Vorschaubild dahinter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 14:29:09 +02:00
marcandClaude Opus 5 5b3658640e revert(admin): Knopf zum Neuerzeugen der Vorschaubilder wieder raus
130 Zeilen fuer einen einmaligen Bedarf - die Haelfte davon eine Karte
im Admin-Bereich, die sonst dauerhaft dort steht. Die EXIF-Behebung
selbst bleibt: Neu hochgeladene Bilder stehen richtig herum.

Bestehende Vorschaubilder werden damit nicht mehr nachgezogen. Wer sie
gerade ruecken will, laedt die Datei erneut hoch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 14:15:00 +02:00
marcandClaude Opus 5 4bd9a6ca56 fix(thumbnails): EXIF-Drehung auswerten, hochkant blieb quer
Kameras speichern die Bildpunkte fast immer quer und legen die Drehung
als EXIF-Notiz daneben. Browser befolgen sie von selbst - Go nicht.
Deshalb stand dasselbe Foto in der grossen Ansicht aufrecht und lag im
Vorschaubild auf der Seite.

Neues Paket internal/imageutil liest genau ein Feld (0x0112) aus dem
Anfang der Datei und dreht danach. Von Hand statt mit einer Bibliothek:
Der Weg dorthin ist kurz und liegt fest, und gebraucht wird ein Feld.
Gelesen werden nur die ersten 64 KB, damit ein 40-MB-Foto nicht zweimal
im Speicher liegt.

Gedreht wird vor dem Verkleinern - andersherum bekaeme ein hochkantes
Foto den Zuschnitt eines Querformats.

Bestehende Vorschaubilder aendern sich davon nicht. Dafuer neu:
POST /admin/thumbnails/rebuild samt Knopf im Admin-Bereich.

Auch Profilbilder aus OIDC laufen jetzt durch dieselbe Auswertung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 14:08:10 +02:00
marcandClaude Opus 5 edefce3572 feat(pdf): Strg + Mausrad zoomt, Zoomgruppe rechts aussen
Die Zoomknoepfe sitzen jetzt rechts in der Leiste statt links neben der
Seitenzahl - dieselbe Anordnung wie in InkNote. Die dritte Rasterspalte
war ohnehin da, damit die Suche wirklich mittig sitzt; jetzt traegt sie
auch etwas. Schmal bleibt der Zoom in der ersten Zeile, sonst waere die
Leiste am Telefon dreizeilig geworden.

Strg (oder Cmd) + Mausrad zoomt das Dokument. Der Zuhoerer wird von Hand
angemeldet: React meldet Rad-Ereignisse passiv an, und passiv darf man
preventDefault nicht rufen - ohne das zoomt der Browser die ganze Seite
statt des Dokuments.

Beim Rad wird der Punkt unter dem Zeiger festgehalten statt der Seite.
Gemessen: Seite 2 bleibt ueber zwei Zoomstufen unter dem Zeiger.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 13:02:06 +02:00
marcandClaude Opus 5 3d9a4832f9 fix(pwa): geaenderte Kopfzeilen erreichen den Browser wieder
Ein Eintrag im Cache ist eine ganze Antwort, mitsamt ihren Kopfzeilen. Weil
index.html vorab im Cache lag und von dort auch „/" beantwortete, bekam der
Browser dauerhaft die CSP von damals: eine Aenderung an HONEYBAR_ORIGIN kam
nie an, denn der Inhalt der Datei aendert sich dabei nicht, und der
Vorab-Cache holt nur Geaendertes nach. Sichtbar als Widerspruch, an dem
nichts falsch aussah — das Skript laedt den neuen Ursprung, die CSP erlaubt
den alten.

Navigationen laufen jetzt Netz zuerst, Cache als Rueckfall; index.html bleibt
vorab abgelegt, aber nur noch als letzte Reihe (precacheFallback). Dass sie
nicht mehr als Verzeichnisseite fuer „/" einspringt, ist der eigentliche
Punkt: sonst kaeme die neue Regel nie zum Zug.

Nachgemessen: Wechsel des Ursprungs kommt beim zweiten Aufruf an, und
offline laden „/", „/admin" und „/s/<token>" weiterhin die Anwendung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 23:54:25 +02:00
marcandClaude Opus 5 d6b9d6a1ce fix(ui): die Seite rechnet die Höhe der HoneyOS-Leiste ab
Die Leiste liegt fest am oberen Rand und schiebt den Inhalt herunter. Wer
danach noch mit 100vh rechnete, war genau um ihre Höhe zu hoch — am Rechner
eine Bildlaufleiste, die es vorher nicht gab. Und wer selbst fest am oberen
Rand klebte (Seitenleiste am Handy, Vorschau, Office), lag darunter und war
verdeckt.

--honeybar-h setzt die Leiste selbst auf <html>; ohne sie ist der Wert 0 und
alles bleibt wie zuvor. Drei Hilfsklassen in index.css halten das an einer
Stelle zusammen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 23:40:34 +02:00
marcandClaude Opus 5 57156a6394 fix(honeybar): Ursprung zur Laufzeit statt beim Bauen
Die Adresse im <script>-Tag stand fest in der index.html, waehrend die CSP
aus HONEYBAR_ORIGIN kam. Wer die Leiste woanders betreibt, bekam genau den
Widerspruch: die CSP erlaubte den eigenen Ursprung, geladen wurde der alte.

Der erste Versuch, das ueber ein Bau-Argument zu loesen, half beim fertigen
Abbild nicht — dort ist der Bau vorbei, und ein Umzug haette einen Neubau
verlangt. Ursprung und Schluessel stehen jetzt in /api/v1/public/config, die
Oberflaeche haengt das Skript selbst ein. Beides speist sich aus derselben
Variablen wie die CSP, sie koennen also nicht auseinanderlaufen, und eine
Aenderung wirkt beim Neustart.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 23:07:35 +02:00
marcandClaude Opus 5 6c7eb348b0 fix(frontend): Ursprung der HoneyOS-Leiste kommt aus der .env
Die Adresse im <script>-Tag stand fest im Quelltext, waehrend die CSP aus
HONEYBAR_ORIGIN kam. Wer die Leiste woanders betreibt, bekam genau den
Widerspruch: die CSP erlaubte den eigenen Ursprung, geladen wurde der alte.

Beides speist sich jetzt aus derselben Variablen. Ist sie leer, nimmt
vite.config.ts den Tag ganz heraus — sonst bliebe src="/honeybar/honeybar.js"
stehen und der Service Worker beantwortete das mit index.html.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 22:58:19 +02:00
marcandClaude Opus 5 1d933c5c73 feat(files): Sammel-Loeschen und Ziehen auf den Papierkorb
Zwei Wege, weil sie verschiedene Momente treffen: Der Knopf in der
Auswahlleiste raeumt eine geplante Auswahl weg, das Ziehen auf den
Papierkorb in der Seitenleiste die eine Datei, die einem gerade
auffaellt.

Zieht man eine markierte Datei, meint man die Markierung - deshalb
traegt der Ziehvorgang jetzt zusaetzlich aether-file-ids mit allen
markierten IDs. Eine unmarkierte Datei zieht nur sich selbst.

Der Knopf fragt nach, das Ziehen nicht: Ziehen ist eine bewusste
Bewegung mit gedrueckter Taste, und der Papierkorb ist umkehrbar. Eine
Rueckfrage nach jedem Zug klickt man nach dem dritten Mal blind weg.

filesApi.deleteMany schickt vier Anfragen gleichzeitig und meldet, was
nicht ging; fehlgeschlagene Dateien bleiben markiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 22:43:36 +02:00
marcandClaude Opus 5 3b12d2e943 feat(honeybar): Adresse auf honeyos.duckdns.org, Schlüssel aus der Bauzeit
HoneyOS liegt auf einer anderen Site als Aether – duckdns.org steht auf der
Public-Suffix-Liste, die gemeinsame Endung zaehlt fuer den Browser also
nicht. Folge: bei der Anfrage der Leiste schickt er die HoneyOS-Sitzung
nicht mit, und ohne zweiten Ausweis bekaeme sie nie eine App-Liste.

- data-key kommt aus HONEYBAR_KEY in der .env und wird beim Bauen von Vite
  in die index.html eingesetzt. Bewusst nicht im Quelltext: er kaeme sonst
  ins Repo und liesse sich nur mit einer Code-Aenderung wechseln.
- Leer gebaut heisst data-key="" – die Leiste bekommt dann keine Liste,
  Aether bleibt davon unberuehrt.

Nach einer Aenderung an HONEYBAR_KEY ist ein `build app` noetig, ein
Neustart genuegt nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 22:11:19 +02:00
marcandClaude Opus 5 9b8e82cdb2 feat(honeybar): HoneyOS-Leiste einbinden, CSP-Ausnahme dafür
Die Leiste kommt als Skript von der HoneyOS-Domain und holt sich von dort
ihre App-Liste. Beides blockte die CSP bisher (script-src / connect-src
fielen auf 'self' zurueck) – ohne Ausnahme erschien sie gar nicht.

- HONEYBAR_ORIGIN nimmt genau diesen einen Ursprung in script-src und
  connect-src auf. Leer heisst: keine Leiste, und die Regel bleibt so eng
  wie bisher. Frame-Freigabe erbt sie ausdruecklich nicht.
- SecurityHeaders nimmt die Ausnahmen jetzt als CSP-Struct statt als
  variadische frameSrc-Liste – mit drei Richtungen wurde das sonst unklar.
- Das <script>-Tag steht in der index.html und nicht serverseitig
  eingespritzt: der Service Worker legt die index.html in seinen Vorrat
  (navigateFallback), was zur Bauzeit fehlt, kaeme im Browser nie an.
- defer, damit ein langsames oder abgeschaltetes HoneyOS den Start von
  Aether nicht ausbremst.

Tests fuer die neue Regel: eng ohne Ausnahme, beide Richtungen mit,
Pfad wird auf den Ursprung gekuerzt, Adresse ohne Schema faellt raus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 21:03:01 +02:00
marcandClaude Opus 5 b5a83e4057 fix(upload): gezogenes Vorschaubild wurde erneut hochgeladen
Zieht man das angezeigte Bild ein Stueck zur Seite, legt Chrome es als
echte Datei in den Ziehvorgang. dataTransfer.types enthaelt dann
"Files" - nicht zu unterscheiden von einer Datei aus dem Dateimanager.
Die Ablageflaeche lud das eigene Bild daraufhin ein zweites Mal hoch.

Zwei Riegel: draggable={false} an allen Bildern, die kein eigenes
Ziehen brauchen (die Kachel bleibt ziehbar und verschiebt die Datei),
und useInternalDrag - was in dieser Seite losgezogen ist, wird nie als
Upload behandelt. dragstart feuert nur bei eigener Quelle.

Gemessen: vorher 1 Upload, nachher 0. Ein Zug von aussen laedt
unveraendert hoch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 17:24:22 +02:00
marcandClaude Opus 5 e9e07f9bed fix(ui): schmale Geraete zeigten nur eine Kachelspalte
Auf 360px (Galaxy Z Flip 7 aufgeklappt) brauchten zwei Spalten
2x160 + 12 = 332px, verfuegbar waren nach 20px Innenrand aber nur
320px - also fiel das Raster auf eine Spalte zurueck.

Schmal jetzt 132px Mindestbreite, 10px Abstand, 12px Innenrand. Damit
stehen zwei Spalten ab 300px Fensterbreite, ohne dass breite Schirme
sich aendern (dort weiter 160px und 20px).

Raster und Innenrand stehen als Klassen in index.css: inline gesetzt
haette die Media-Query sie nicht erreicht - derselbe Fehler wie zuletzt
in der Kopfleiste.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 16:11:27 +02:00
marcandClaude Opus 5 0ef7bd67ab feat(webdav): Anleitung zum Einhaengen neben den App-Passwoertern
Ein Info-Knopf unter Einstellungen -> Access oeffnet drei Wege:
Windows (Netzlaufwerk), Linux ueber davfs2 samt fstab und secrets, und
Linux ueber den Dateimanager. Dazu WebDAV-Adresse, Benutzername und
Cloud-Adresse zum Kopieren.

Die WebDAV-Adresse stand bisher nirgends in der Oberflaeche - sie ist
zwar ableitbar, aber nur wenn man weiss, dass es sie gibt. Sie entsteht
aus window.location statt aus PUBLIC_URL: Was im Browser traegt, traegt
auch im Dateimanager.

Mitgenommen sind die drei Stellen, an denen es sonst scheitert: Windows
bricht ohne HTTPS ab und laedt nichts ueber 50 MB, die Konsole braucht
davfs2, und Dateimanager wollen davs:// statt https://.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 14:49:57 +02:00
marcandClaude Opus 5 9a2f90c89b fix(ui): Kopfleiste auf dem Handy hatte 0px Abstand nach oben
Die Regeln der schmalen Ansicht griffen nie: Ein Inline-Stil schlägt
jede Klassenregel, und `padding: '0 14px'` samt `paddingTop:
var(--safe-top)` stand genau dort. Gemessen kam padding-top als 0px an
statt als 8px - Titel und Nutzerbereich klebten am oberen Fensterrand.
Alle Abstaende stehen jetzt im CSS-Block, schmal 14px oben und 10px
unten.

Dazu das mitgelieferte App-Symbol neu gezeichnet: Die drei PNG lagen
als Graustufen vor, der indigo Verlauf war zu Schwarz eingeebnet. Die
Wolke besteht jetzt aus drei Kreisen und einem Rechteck dazwischen -
gerade Unterkante, keine Kerben in der Silhouette.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 14:26:49 +02:00
marcandClaude Opus 5 9f44215698 feat(oidc): Profilbild vom Identitätsanbieter übernehmen
Schickt der Anbieter ein `picture`, wird es bei der Anmeldung geholt,
mittig auf 256x256 zugeschnitten und oben rechts angezeigt. Fehlt es
oder scheitert das Holen, bleibt es beim Buchstabenkreis - die
Anmeldung selbst hängt nicht davon ab.

Die Bildadresse kommt aus einem Token, also von außen. Erlaubt ist
deshalb ausschließlich der Ursprung aus OIDC_ISSUER, Weiterleitungen
eingeschlossen; dazu 4 MB und 5 Sekunden als Deckel. Ohne das wäre es
eine Aufforderung an den Server, für einen Fremden beliebige Adressen
im internen Netz anzufragen.

Neu: Migration 000019 (avatar_key/-source/-updated_at), Paket
internal/avatar, Route GET /api/v1/users/{id}/avatar. Der GC durchsucht
"avatars/" mit und kennt die Schlüssel - sonst räumte er die Bilder
nach einem Tag weg.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 13:43:22 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 3019e84681 feat(oidc): OIDC_BUTTON_LABEL, und vier kaputte Zeilen in .env.example
Der Knopf hiess fest "Sign in with SSO / OIDC". Der Anbieter heisst bei
jedem anders; "Anmelden mit PocketID" sagt dem, der davorsteht, mehr.
Vorgabe unveraendert. Der Wert geht nur ueber /public/config, wenn OIDC
ueberhaupt an ist.

Beim Testen dabei selbst einen Fehler gebaut und eingefangen: Ein
Kommentar hinter einem LEEREN Wert wird in einer .env zum Wert.
OIDC_ISSUER= # z. B. https://... startete den OIDC-Aufbau mit dem
Kommentartext als Adresse, und der Start brach ab.

In deploy/.env.example steckten vier weitere solche Zeilen, darunter
OFFICE_PROVIDER= # collabora | onlyoffice - Office waere mit Unsinn als
Anbieter eingeschaltet worden. Alle umgestellt, Warnung an den Dateikopf.

Dazu im README belegt, was beim Ausschalten der Versionierung passiert:
Fassungen bleiben, auch im Papierkorb; erst das Leeren entfernt sie samt
Blobs, und zwar sofort statt erst beim GC.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 13:08:31 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 617c665a2e fix(oidc): klare Meldung bei einem OIDC_ISSUER ohne Schema
OIDC_ISSUER=PocketID (der Name statt der Adresse) endete in
unsupported protocol scheme "" – tief aus der Bibliothek, ohne Hinweis
auf die Ursache. Und weil ein Fehlschlag hier den Start abbricht, stand
die ganze Cloud wegen einer Zeile in der .env.

Jetzt wird vorher geprueft und die Zeile beim Namen genannt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 13:01:21 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 ebff565367 feat(files): MAX_VERSIONS_KEPT statt zweier Konstanten
Die Zahl stand doppelt im Quelltext: als const im Backend und noch einmal
im Verlaufs-Dialog, verbunden nur durch den Kommentar "muss zu
maxVersionsKept im Backend passen". Ein Satz ist keine Zusicherung - beim
ersten Aendern haette der Dialog eine andere Zahl genannt als die, die der
Server anwendet.

Jetzt eine .env-Variable (Vorgabe 5), die der Server ueber
/api/v1/public/config mitliefert. Werte unter 1 werden verworfen: Die Zahl
geht als OFFSET in die Aufraeumabfrage, und OFFSET 0 loeschte jede Fassung -
aus "keine Grenze" wuerde "kein Verlauf".

Gemessen: MAX_VERSIONS_KEPT=3, Datei siebenmal ueberschrieben, uebrig
bleiben v6, v5, v4 bei aktueller v7.

Dazu ein README-Abschnitt "Versionen" - Standard aus, warum das so ist,
Kontingent, und dass jedes Strg+S in Office eine Fassung anlegt. Bisher
stand zu alldem nichts im README.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:58:12 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 7fc8bb51d5 docs: Doku nach fuenf Runden aufraeumen
Nach dem Hin und Her um Profile, Ports und Escaping war Sediment
liegengeblieben:

- README: "Drei Adressen fuer drei Richtungen" stand zweimal; die
  Profil-Erklaerung war eine Chronik ("das war nicht immer so") statt
  einer Anleitung. Jetzt ein Absatz.
- .env.example (beide): der Office-Block begann mit einem Hinweis auf
  COMPOSE_PROFILES, den man nur braucht, wenn man selbst ein Profil
  anlegt - als erste Zeile eines Abschnitts unbrauchbar. Raus.
- TESTING: der grosse Office-Abschnitt behauptete noch "Getestet mit
  Collabora im Compose-Profil office" und pruefte "ohne --profile startet
  der Container nicht". Beides ueberholt.
- Umlaute vereinheitlicht (laeuft neben gehoert), $-Hinweis von vier auf
  zwei Zeilen.

Dazu zwei neue Zeilen in der Fehlertabelle des README: Container entsteht
gar nicht (Profil) und Container laeuft, aber kein Menuepunkt (leerer
OFFICE_PROVIDER oder falscher Port).

Geprueft: beide Compose-Dateien gueltig, jeder Schluessel aus dem Code
steht in deploy/.env.example, keine doppelten Absaetze mehr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:27:19 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 9f5b003177 docs(env): Office-Port haengt vom Anbieter ab
OFFICE_URL stand fest auf http://office:9980 – das ist Collabora. OnlyOffice
und Euro-Office lauschen im Container auf 80, dort waere die Adresse
http://office ohne Port. Mit dem falschen Port meldet die Discovery nichts
und der Menuepunkt bleibt weg.

Dazu deutlicher: leerer OFFICE_PROVIDER heisst aus, auch wenn der Container
laeuft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:23:57 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 bad958d886 fix(office): Schnipsel ohne Profil – sie starten jetzt beim Einfuegen
profiles: [office] war als Sparmassnahme gedacht: Der Container laeuft nur
auf Wunsch. In Portainer/Dockge/Komodo gibt es aber kein --profile, und der
Dienst entstand dort nie – ohne Fehlermeldung, ohne Hinweis, ohne Weg ueber
die Bedienung.

Eine Voreinstellung, bei der das Einfuegen des Schnipsels nichts bewirkt,
ist die falsche. Alle drei Schnipsel starten jetzt mit  (geprueft: app office postgres). Abschalten: docker compose stop
office. Wer ein Profil will, haengt die Zeile selbst an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:21:23 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 deee0662d0 docs(office): COMPOSE_PROFILES statt --profile fuer Oberflaechen
Der Office-Container entstand nie, ohne Fehlermeldung: profiles: [office]
startet nur mit --profile office, und in Portainer/Dockge/Komodo gibt es
diesen Schalter gar nicht.

COMPOSE_PROFILES=office in der .env wirkt genauso und braucht keine
Kommandozeile – Compose liest die Variable fuer sich selbst. Gemessen mit
den echten Dateien: ohne die Zeile 'app postgres', mit ihr
'app office postgres'.

Steht jetzt in beiden .env.example, beiden Compose-Kopfzeilen, README und
TESTING.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:09:56 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 4865fc47f8 docs(office): OFFICE_JWT_SECRET fehlte in beiden .env.example
Die README-Schnipsel fuer OnlyOffice und Euro-Office verlangen
OFFICE_JWT_SECRET, in den Beispieldateien stand es nicht – Compose warnt
dann nur 'variable is not set' und der Dokumentenserver laeuft mit leerem
Geheimnis.

Dazu praeziser, wo es bei OnlyOffice/Euro-Office nach Aktenlage haken
wuerde: IP-Filter des Integrators und Proof-Key-Signatur. Beides
ungeprueft, aber besser benannt als verschwiegen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:04:55 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 213ecb7d06 docs(env): klarstellen, dass $$ als ein $ ankommt
Nachfrage aus der Praxis: printenv zeigt nach dem Escapen ein einzelnes $,
und das sah nach einem zweiten Fehler aus. Es ist das gewuenschte Ergebnis –
angemeldet wird mit dem einfachen $. Dazu der Hinweis, dass einfache
Anfuehrungszeichen dasselbe ohne Verdopplung leisten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:00:59 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 218b238afc fix(admin): Laenge des Seed-Passworts loggen, $-Falle dokumentieren
Ein $ im Wert wird von Docker Compose als Variable gelesen und schneidet
ab: Sicher$Passwort2026 kommt als Sicher an (gemessen). Angelegt wird ein
Konto mit einem Passwort, das niemand kennt; die Anmeldung scheitert mit
'invalid credentials', obwohl alles richtig eingetippt ist. Die Datenbank
laeuft dabei weiter, weil Postgres denselben abgeschnittenen Wert bekommt.

Der Start nennt jetzt die Laenge des Passworts (nicht den Wert) und warnt
unter 12 Zeichen mit dem Hinweis auf $$. Ohne diese Zahl war der Fehler
von aussen nicht zu sehen: Compose meldet zwar 'variable is not set', aber
auf stderr beim up, nicht im Container-Log.

Escape-Tabelle in README und beiden .env.example. Ein Backslash hilft
nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 11:54:43 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 370d8ce0c7 feat(deploy): APP_BIND – Port wahlweise nur lokal oder im Netz
Der Port war fest auf 127.0.0.1 gebunden. Richtig, solange ein Reverse
Proxy davorsteht – beim Ausprobieren in einer Testumgebung heißt es aber
ERR_CONNECTION_REFUSED, sobald man über die IP zugreift, und nichts im
Log deutet darauf hin: Der Kernel lehnt ab, bevor die Anwendung etwas
davon sieht.

APP_BIND ist jetzt eine Variable, Vorgabe bleibt 127.0.0.1. Gilt für die
App und für die Office-Container in allen drei README-Schnipseln.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 11:45:47 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 428fd2672c docs(env): Beispieldateien kürzen, Erklärungen ins README
Die beiden .env.example zusammen waren 251 Zeilen für 40 Schlüssel – gut
gemeint, aber niemand liest einen Absatz pro Variable. Jetzt eine Zeile je
Schlüssel (58 + 89), die Begründungen stehen im README unter
'Einstellungen', gebündelt als die sieben Dinge, die nicht beim Start
auffallen, sondern später.

Dabei durch einen echten Start aus den Beispieldateien gefunden:
STORAGE_PATH fehlte, Vorgabe ./data wird im Container zu /app/data, und
der Start endete in 'mkdir /app/data: permission denied'. Das Abbild setzt
STORAGE_PATH und TMP_PATH jetzt selbst – es kennt seine Verzeichnisse
besser als eine Beispieldatei. Eine .env darf weiter überschreiben.

Geprüft: jeder Schlüssel, den die Anwendung liest, steht weiterhin in
deploy/.env.example; eine frische Instanz startet allein aus den beiden
Beispieldateien.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 11:27:31 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 35ebf609b7 fix(config): Datenbank-Passwort mit Sonderzeichen bricht den Start
Die Verbindungszeichenkette wurde mit fmt.Sprintf zusammengeklebt. Ein
Passwort mit % und @ ergab eine kaputte URL:

  parse "postgres://aether:8UoNj%CoWJ7ze@qy@localhost:5432/aether":
  invalid URL escape "%Co"

Der Server kam nicht über die Migrationen hinaus. Die key=value-Form hätte
dasselbe Problem mit einem Leerzeichen gehabt, nur stiller.

config.DSN() liefert jetzt eine postgres://-URL, gebaut mit net/url und
net.JoinHostPort (klammert IPv6). pgxpool und golang-migrate nehmen sie
beide unverändert – dsnToURL, splitDSN, indexByte und orDefault in pkg/db
sind ersatzlos entfallen. Test deckt %, @, :, /, Leerzeichen und IPv6 ab.

Dazu: DB_HOST und DB_PORT fehlten in der schlanken .env.example, weshalb
localhost statt postgres gegriffen hat. APP_ENV ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 11:20:01 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 16ab6f385b docs(office): OIDC ins schlanke Beispiel, Office-Server als Schnipsel
Das Wurzel-Beispiel enthielt keinen einzigen OIDC-Schlüssel – wer sich
über PocketID anmelden will, fand nirgends, wohin damit. Jetzt drin,
samt der Warnung zu OIDC_LINK_BY_USERNAME: vor der ersten Anmeldung
setzen, danach existiert das zweite Konto schon.

Der Office-Container ist aus dem Beispiel raus. Es gibt drei zur Auswahl,
jeder bringt eigene Variablen mit, und man will genau einen – sie stehen
jetzt als anhängbare Schnipsel im README (Collabora, OnlyOffice,
Euro-Office). Alle drei gegen das Beispiel geprüft: docker compose config
läuft durch.

Euro-Office (seit 09.06.2026, in Nextcloud Hub 26) ist ein
OnlyOffice-Fork und läuft über denselben Adapter – OFFICE_PROVIDER
bleibt onlyoffice, nur ein anderes Abbild.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 10:08:16 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 13681958dd docs(deploy): schlankes Compose-Beispiel im Wurzelverzeichnis
Das Compose in deploy/ war zu über der Hälfte Kommentar (73 von 137
Zeilen) und mischte zwei Zwecke. Jetzt getrennt:

  Wurzel   docker-compose.example.yml + .env.example  – betreiben,
           zieht das fertige Abbild, braucht keinen Quelltext
  deploy/  docker-compose.yml + .env.example          – entwickeln,
           baut aus dem Quelltext, kennt alle Schalter

Die schlanke .env.example führt nur die Pflichtwerte und Office; die
vollständige Liste mit Erklärungen bleibt in deploy/.env.example.
Die kopierte /docker-compose.yml ist ignoriert – sie gehört in die
Umgebung, nicht ins Repo.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 09:33:20 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 62e80dd2f5 docs(deploy): Abbild unter Docker/Aether statt unter dem Nutzer
Das Abbild lag zuerst unter gitea…/honey/aether – also beim Nutzer statt
bei der Organisation, unter der die anderen Docker-Projekte liegen. Neuer
Pfad: gitea…/docker/aether, gleicher Digest. Das alte Paket ist gelöscht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 09:26:59 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 31a027c93a feat(aether): initial commit – self-hosted Cloud, Phasen 1–7
Go-Backend (chi, pgx, golang-migrate) + React/TS-Frontend als PWA.
Enthalten: Auth inkl. OIDC, Dateien mit Versionen und Papierkorb,
Freigaben (Links + intern), WebDAV, Gruppenordner, Admin/Theming,
Volltextsuche mit OCR, eigener PDF-Betrachter und WOPI-Office
(Collabora/OnlyOffice).

Nicht im Repo: deploy/.env (Sitzungsschlüssel, DB- und Admin-Passwort)
sowie alle Daten- und Build-Verzeichnisse – siehe .gitignore.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 09:25:36 +02:00