Vorher landeten alle gefolgten Künstler in der waagerechten Reihe der
Favoriten — bei 200 Gefolgten 200 Karten samt Bildern, von denen man vier
sieht. Am Ende steht jetzt "Alle anzeigen (+n weitere)" und springt in die
Künstlerliste mit aktivem Gefolgt-Filter.
Im Web richtet sich die Anzahl nach der Fensterbreite statt nach einer
festen Zahl (passende Karten minus eine, damit der Knopf nicht
angeschnitten klebt; Untergrenze zwei), und bei Größenänderung wird neu
aufgeteilt. Android zeigt zehn; die LazyRow baut ohnehin nur Sichtbares,
dort ging es allein um Durchsehbarkeit.
LibraryIntent reicht die Absicht einmalig durch, weil das
LibraryViewModel am Navigationseintrag hängt und einen Zielwechsel nicht
überlebt.
Dazu: die Zeitfenster-Chips der Android-Zeitleiste beginnen mit 90 Tagen,
der Vorgabe — Web war schon so.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Filter statt eigenem Reiter: die Bibliotheksleiste trägt schon Playlists,
Alben, Künstler und Offline. Die markierten IDs kommen bei jedem
Einschalten frisch, damit ein eben entfolgter Künstler nicht dasteht.
Die Zeitleiste ist über "✨ Neu" in den Favoriten erreichbar — dort stehen
die gefolgten Künstler, also liegt die Frage nach Neuem dort nahe.
Gleiche Darstellung wie im Web: nach Monat gruppiert, neueste zuerst,
Vorhandenes mit Haken statt Download-Knopf, Künstlername anklickbar.
Download läuft über den bekannten Weg samt Fortschrittsmeldung.
Neu: api/ReleasesClient.kt, api/model/ReleaseModels.kt,
viewmodel/ArtistNewsViewModel.kt, ui/screen/ArtistNewsScreen.kt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Künstlerraster feuerte pro Künstler ein getArtistInfo2 nur für die
Bildadresse: bei 200 Künstlern 200 gleichzeitige Aufrufe, die der Browser
zu sechst abarbeitet, und jeder konnte Navidrome zu einer externen
Last.fm-Abfrage zwingen. Fehlende Bilder kamen aus derselben Quelle —
Last.fm liefert für viele Künstler nur noch einen Platzhalter.
getArtists liefert das Bild längst mit (toArtistID3 setzt coverArt, und
Navidrome löst Künstlerbilder selbst über ArtistArtPriority auf und cacht
sie). Jetzt geht nur noch das Bild über die Leitung; ohne coverArt sparen
wir uns den Versuch ganz. Im Test 0 statt 120 Zusatzaufrufe.
Gleiches für die Künstlerkarten in der lokalen Suche und die gefolgten
Künstler in den Favoriten. Android war nie betroffen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Liste, wem man folgt, gehört dorthin, wo man Künstler ohnehin sucht —
bisher gab es sie nur als waagerechte Reihe unter den Favoriten.
getArtists liefert kein starred mit, die Markierungen kommen deshalb aus
getStarred2 und werden 30 s gehalten, damit das Umschalten flott bleibt.
Ein Herz-Klick verwirft diesen Zwischenspeicher sofort — sonst zeigte der
Filter nach dem Entfolgen noch eine halbe Minute den alten Stand. Beim
Testen aufgefallen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Eigener Punkt in der Seitenleiste: jüngste Veröffentlichungen aller
gefolgten Künstler, nach Monat gruppiert, neueste zuerst, umschaltbar auf
30/90/365 Tage. Was schon in der Bibliothek liegt, ist markiert (Vergleich
über Künstler + Albumname, akzent- und zeichenunabhängig); alles andere
bekommt einen Laden-Knopf zum vertrauten Download-Dialog.
Neuer Endpunkt POST /api/artist-releases (backend/lib/releases.js): die
Deezer-Zuordnung passiert serverseitig, weil die Künstler-Pins dort
ohnehin liegen. Gepinnte nutzen die feste ID, ungepinnte werden über den
Namen gesucht und nach Fan-Zahl sortiert; ohne Treffer kommt der Name als
ohneZuordnung zurück und die Oberfläche rät zum Pinnen.
Cache im Backend statt im Client — bei 30 gefolgten Künstlern wären das
sonst 30 Deezer-Aufrufe pro Gerät und App-Start. 6 h für Alben, 24 h für
die Namenszuordnung, max. 4 Anfragen parallel, bei Deezer-Fehlern wird
der abgelaufene Stand ausgeliefert statt einer leeren Liste.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Herz sitzt jetzt im Banner neben dem Pin-Zahnrad statt in der
Aktionsleiste: die Leiste ist "was ich jetzt tue" (abspielen, mischen,
Konzerte), Folgen ist ein Zustand und gehört an den Künstler. Auf beiden
Plattformen gleich. Beim Album bleibt das Herz in der Aktionsleiste, dort
gibt es kein Banner.
Dazu die Übersicht, wem man folgt: die Favoritenseite bekommt Abschnitte
Künstler / Alben / Songs. Ohne zusätzlichen Aufruf — getStarred2 liefert
Künstler und Alben im selben Paket wie die Songs, wir haben sie bisher
verworfen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Folgen ist kein eigener Speicher, sondern Navidromes Stern auf dem
Künstler (star&id=<ndArtistId>) — Navidrome wirft id, albumId und
artistId beim Markieren in eine Liste und behandelt sie gleich, der
vorhandene Aufruf trug also ohne Änderung. Zustand aus `starred` in
getArtist/getAlbum, beide Plattformen schalten optimistisch um.
Android nutzt den vorhandenen StarState, der ohnehin über IDs arbeitet.
Dazu: getTopSongs bekommt seit Navidrome 0.64 zusätzlich `id`. Der
Namensweg sucht mit LIKE und Max:1, bei gleichnamigen Künstlern gewann
der erste Treffer. Jetzt id + artist zusammen; in Erkunden bleibt es beim
Namen, weil die artistId dort Deezers ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Löschen ließ Dateien zurück: Cover wurden nie entfernt (nur die
Audiodatei), unfertige Titel behielten ihre Datei, weil der Pfad aus der
Karte der FERTIGEN Titel kam, und laufende Downloadarbeit lief nach dem
Löschen noch minutenlang ins Leere. Jetzt kommt der Pfad aus der
Datenbankzeile, .tmp wird mitgenommen, Cover gehen nur weg wenn kein
anderer Titel sie noch benutzt, und die Arbeit der Gruppe wird
abgebrochen.
Dazu: ein zu hoch gezählter Fortschritt aus der Zeit vor 1.10 konnte sich
nie mehr korrigieren — die Gruppe galt als vollständig, der Knopf war
unantastbar und das Fortsetzen sucht nur Gruppen unter dem Sollwert. Beim
App-Start wird der Fortschritt aller Gruppen einmal aus dem echten
Zustand neu berechnet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Downloadarbeit lief mit NetworkType.CONNECTED, also über jede
Verbindung. Das war selbstbegrenzend, solange nach zehn Minuten Schluss
war — mit der automatischen Wiederholung aus 1.9 hätte sich eine große
Playlist unterwegs ununterbrochen weitergeladen (1900 Titel ≈ 9-10 GB).
Neuer Schalter unter "Offline-Downloads", standardmäßig an: dann gilt
UNMETERED, der Download pausiert ohne WLAN und läuft von selbst weiter.
Abschalten nur über eine Rückfrage, die das Datenvolumen benennt.
Beim Speichern werden laufende Gruppen mit REPLACE neu eingereiht —
WorkManager ändert die Bedingungen eingereihter Arbeit nicht mehr, der
Schalter hätte sonst erst beim nächsten App-Start gewirkt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Worker startete done bei group.downloadedTracks und zählte dieselben
fertigen Titel beim Überspringen nochmal: 412 fertige wurden zu 824.
Übersteigt der Wert totalTracks, gilt die Gruppe als vollständig, der
Fortschrittsbalken verschwindet und der Herunterladen-Knopf wird
unantastbar, obwohl Titel fehlen.
Der Fehler ist älter, fiel aber kaum auf, solange Fortsetzen nur von Hand
passierte — mit der automatischen Wiederholung aus 1.9 hätte er bei jedem
Lauf zugeschlagen. Zähler beginnt jetzt bei 0.
Dazu: beim Überspringen wurde der unveränderte Fortschritt geschrieben,
1900 überflüssige DB-Writes je Lauf. Jetzt nur nach echtem Versuch und
einmal beim Abbruch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WorkManager stoppt einen Hintergrund-Worker nach ~10 Minuten (ein
Vordergrunddienst scheidet aus, FOREGROUND_SERVICE_TYPE_DATA_SYNC stürzt
unter Android 15 ab). Der Worker prüfte nie isStopped, lief blind weiter
und meldete Result.failure() ohne Backoff — WorkManager startete nichts
neu, bei 1900 Titeln musste man wiederholt von Hand antippen.
Jetzt: sauberer Ausstieg bei isStopped mit Result.retry() und linearem
Backoff, Selbst-Fortsetzung solange Titel offen sind (max. 20 Versuche,
damit dauerhaft kaputte Titel keine Endlosschleife auslösen), Retry statt
Failure im äußeren catch, und beim App-Start werden unvollständige
Gruppen weitergeführt.
Dazu: die Zahl offener Titel kam aus einer Abfrage pro Titel am Ende
jedes Laufs — jetzt ein einzelnes COUNT mit JOIN.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Warteschlange wurde aus allen Titeln einer Gruppe gebaut, ohne den
Download-Zustand zu prüfen. Die Map für lokale Dateien kennt aber nur
state = 'DONE' — für wartende oder fehlgeschlagene Titel lieferte
streamUrl() die Netz-Adresse, die offline nichts tut. Bei 100 Titeln ist
der Download durch, bei 1900 nicht; steht so ein Titel vorn, scheitert
die Wiedergabe sofort.
Play und Shuffle nehmen jetzt nur fertige Titel, ein Toast nennt die Zahl
der übersprungenen. Die Liste zeigt weiter alle, damit sichtbar bleibt,
was fehlt; Tippen auf einen unfertigen sagt es ebenfalls.
Nicht die Ursache: Media3 reicht große Listen als BundleListRetriever
durch, die 1-MB-Binder-Grenze greift dort nicht.
Dazu Backlog-Notiz: Künstler/Alben liken als Basis für "Künstler folgen".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Im installierten Fenster ("display": standalone) gibt es keine Zurück-/
Vorwärts-Knöpfe, und die Maus-Seitentasten werden nicht auf den Verlauf
umgelenkt — im Tab ging es, im Fenster nicht. Die App übernimmt X1/X2
jetzt selbst, aber nur im Standalone-Fenster (im Tab würde das doppelt
navigieren; beide Fälle im Test abgedeckt). Zurück läuft über _navGoBack,
schließt also erst ein offenes Now-Playing.
Backend meldet sich jetzt als NovaSonic-Backend, der Scrobble-Dienst als
NovaSonic-Scrobble. Vorher novasonic vs. NovaSonic — in Navidromes
Player-Liste (Name = "client [User-Agent]") zwei Zeilen "[node]", die
sich nur an einem Großbuchstaben unterschieden.
Pfad-Etikett wieder ohne "(Navidrome)": der Wert kommt ohnehin aus der
Subsonic-API, die Erklärung gehört in den Code und nicht ins Fenster.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
navigate() ließ den Stack-Eintrag weg, wenn sich die Ansicht nicht
geändert hatte, rief history.pushState aber trotzdem. Zweimal auf
denselben Tab geklickt = zwei Browser-Einträge auf dieselbe Ansicht,
jeder davon ein Zurück-Druck ohne sichtbare Wirkung. Im Test: 3x "Alben"
-> 3 Browser-Einträge bei 1 Stack-Eintrag, danach bewegten 4 Zurück-
Drücke die Ansicht einmal. Jetzt pusht nur eine wirklich neue Ansicht,
sonst replaceState. Vorwärts mitgetestet, unverändert.
Playlists: Navidrome liefert owner mit, das Web nutzte es nie. Übersicht
und Detail zeigen "· von <Name>", nur bei fremden Listen. Android zeigte
ihn bisher bei jeder Liste und unbeschriftet; beide Plattformen jetzt
gleich, Bibliotheks-Übersicht ebenfalls.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die APK-Versionen standen als eigene Einträge zwischen den Features und
wiederholten deren Inhalt: "Android 1.6: Warteschlange ist sofort da"
neben "Zuletzt Gehörtes überlebt den Neustart" — die beiden
widersprachen sich sogar (nur Song-Ids vs. volles JSON), weil 1.6 den
Ansatz aus 1.4 abgelöst hatte.
Jede Release-Überschrift trägt jetzt eine "Android:"-Zeile mit Spanne und
je einem Halbsatz; die Einträge darunter beschreiben nur noch die
Änderung. Die Warteschlangen-Einträge sind zu einem zusammengezogen, mit
dem Weg 1.4 -> 1.6 als Unterpunkt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Pfad Rising Insane/DEATHRACE/01-02 - DEATHRACE.mp3 existiert so nicht
auf der Platte. Navidrome gibt über Subsonic standardmäßig nicht den
echten Pfad heraus, sondern baut ihn per fakePath() aus den Tags:
{AlbumArtist}/{Album}/{DD}-{TT} - {Titel}.{ext} — 01 ist die Disc, 02 die
Tracknummer. An der Künstlerstelle steht also kein kaputter Wert, dort
steht gar kein Künstler.
Known-Bug-Eintrag entsprechend widerlegt statt gelöscht, samt Hinweis auf
"Report Real Path" am Player novasonic — das ist die Wurzel der
Datei-Ratearbeit im Backend und damit auch des Fehlers "Metadaten springen
zurück". Das Backend nimmt einen absoluten Pfad bereits ohne Änderung.
Info-Dialog beschriftet das Feld jetzt als "Pfad (Navidrome)".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Name stand in --text2 (#8888aa) und 14px unter einem 28px starken
Albumtitel — er ging darin unter, und dass er anklickbar ist, war nicht
erkennbar. Jetzt --text, 15px, halbfett; wo ein Ziel dahintersteht,
zusätzlich dezent unterstrichen (Hover in Akzentfarbe).
Gilt für lokale Albumseite, Deezer-Albumseite und die Inline-Ansicht in
der globalen Suche. Die Teil-Album-Seite bleibt ohne Link, dorthin kommt
man nur von der Künstlerseite.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Künstlername unter einem Deezer-Album war reiner Text — von dort zum
Künstler ging nur über Zurück und neu suchen. Er ist jetzt anklickbar und
öffnet dieselbe Deezer-Künstlerseite wie eine Künstler-Kachel.
Kostet keinen zusätzlichen API-Aufruf: Deezer legt /search/album und
/album/{id} das artist-Objekt samt id bei (120/120 Treffer über zwölf
Suchen geprüft), beide Mappings übernahmen die id längst.
/artist/{id}/albums lässt das artist-Objekt weg — Alben von dort bleiben
bewusst reiner Text, statt ins Leere zu zeigen.
Android zeigte in der Album-Detailansicht bisher gar keinen Künstler und
lädt Bild + Fanzahl nach, wenn der Künstler aus einem Album stammt.
.album-artist-name trug cursor:pointer auch ohne Ziel — jetzt nur noch,
wo wirklich etwas dahintersteht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Im cacheDir liegen Coils Bildspeicher und heruntergeladene APK-Updates, beides
jederzeit neu beschaffbar. Blieb dort nach einer neuen Version etwas Altes
liegen, war "Cache leeren" von Hand in den Systemeinstellungen die einzige
Abhilfe — nichts, das sich einem normalen Nutzer erklaeren laesst.
Geleert wird jetzt beim ersten Start nach einem Versionswechsel, verglichen wird
der gespeicherte versionCode. Im laufenden Betrieb passiert nichts, sonst waeren
die Cover bei jedem Start neu zu laden. Beim allerersten Start nach der
Installation ebenfalls nicht, da gibt es nichts aufzuraeumen.
Offline-Downloads bleiben unberuehrt: die liegen unter filesDir/offline.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Android speicherte nur die Song-Ids und lud beim Start jeden Titel EINZELN und
nacheinander ueber das Netz nach. Das dauerte Sekunden, war unzuverlaessig und
ohne Verbindung unmoeglich. Gespeichert werden jetzt die vollstaendigen Songs als
JSON — Wiederherstellen ist ein lokaler Lesevorgang, wie im Web. Der Preis ist
ein veralteter Titel oder Cover bis zum naechsten Abspielen, was die deutlich
kleinere Unschoenheit ist.
Dazu sichert MusicService.onTaskRemoved die Warteschlange beim Wegwischen der
App: dort feuert onIsPlayingChanged nicht zuverlaessig, genau dieser Fall ging
vorher verloren.
Service Worker: die Cache-Version stand handgepflegt als ns-v78 in sw.js und
wurde beim Ausliefern vergessen — die Aktivierung loescht nur Caches mit
abweichendem Namen, also blieb der alte bestehen und Nutzer mussten den
Browsercache von Hand leeren. Ein Vite-Plugin setzt sie jetzt aus der Bauzeit,
die Quelldatei bleibt unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Wiederherstellen schlug still fehl. Mehrere runCatching verschluckten jeden
Grund, sodass von aussen nur "passiert nichts" zu sehen war.
Zwei wahrscheinliche Ursachen adressiert:
- connect() laeuft in Application.onCreate(), wo der DataStore mit den
Navidrome-Zugangsdaten unter Umstaenden noch nicht gelesen ist. Dann scheitert
das Aufloesen ALLER Song-Ids und die Warteschlange bleibt leer. Es wird jetzt
bis zu fuenfmal mit wachsendem Abstand versucht.
- Wischt man die App aus den letzten Apps, wurde nichts gesichert:
onIsPlayingChanged feuert dabei nicht zuverlaessig. MusicService.onTaskRemoved
sichert jetzt vor dem Beenden.
Dazu Protokollausgaben unter dem Tag NsQueue an jeder Stufe (gesichert,
gefunden, Id nicht aufloesbar, wiederhergestellt, aufgegeben), damit ein
weiterer Fehlschlag per logcat zu klaeren ist statt per Vermutung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erste Android-Version mit Warteschlangen-Wiederherstellung und Streitpunkten.
Das zuvor hochgeladene 1.3 enthielt restoreQueue noch nicht — daher blieb die
Now-Playing-Leiste nach dem Oeffnen leer. Release-Beschreibung mit angehoben,
sonst meldet der In-App-Updater kein Update.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die erste Fassung beschrieb einen anderen Mechanismus (doppelte Tracknummer aus
dem Titel-Tag). Marcs Beispiel zeigt etwas anderes: 01-02 steht an der Stelle des
Kuenstlers, die Tracknummer fehlt. trackPrefix kann diese Form nicht erzeugen,
die Quelle muss also das Kuenstlerfeld so geliefert haben — dieselbe Form ist in
metadata.test.js bereits als "garbage artist prefix" festgehalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Mitschreiben der Abspielposition war zu viel des Guten: es bedeutete
staendiges Schreiben waehrend der Wiedergabe fuer einen Gewinn, den man kaum
bemerkt. Gesichert werden jetzt nur Warteschlange und aktueller Titel, der dann
von vorn beginnt.
Der eigentliche Gewinn bleibt und war der Ausloeser: unter Android war die
Now-Playing-Leiste nach dem Oeffnen leer, bis man einmal auf Play drueckte —
gesichert war nur der letzte Song, nicht die Warteschlange. Das Wiederherstellen
fuellt den Zustand jetzt ueber syncState(), also ohne Abspielen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Wiedergabe fortsetzen:
Im Web ueberlebten Warteschlange und letzter Titel bereits, die POSITION im
Titel aber nicht — beim Neuladen begann der Song von vorn. Android sicherte nur
den letzten Song ohne Warteschlange. Beide merken sich jetzt Warteschlange,
Listenposition und Sekunde.
Web schreibt gedrosselt (alle 5 s) waehrend der Wiedergabe und sicher beim
Pausieren, Wegwischen und Tabwechsel — pagehide/visibilitychange statt
beforeunload, das am Handy unzuverlaessig feuert. Android sichert bei jedem
Titelwechsel und beim Pausieren und stellt nach dem Verbinden wieder her:
vorbereitet, aber NICHT abgespielt, wer die App oeffnet will nicht ueberfallen
werden. Laeuft schon etwas (Android Auto), passiert nichts.
Zwei Feinheiten: lag die Position im letzten Rest des Titels, faengt er von vorn
an, statt zwei Sekunden Abspann zu spielen; und gespeichert werden nur Song-Ids,
weil Titel und Cover sich durch Metadaten-Bearbeitung aendern koennen —
verschwundene Titel werden beim Wiederherstellen uebersprungen.
Streitpunkte im Duell:
Gemeinsame Kuenstler nach groesstem Ungleichgewicht statt nach Summe, mit
Kraefteverhaeltnis-Balken. Mindestens vier gemeinsame Plays und 50 % Unwucht,
sonst gilt ein einzelner Play gegen null schon als Streit. Web und Android mit
identischen Schwellen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>