Vorher landeten alle gefolgten Künstler in der waagerechten Reihe der
Favoriten — bei 200 Gefolgten 200 Karten samt Bildern, von denen man vier
sieht. Am Ende steht jetzt "Alle anzeigen (+n weitere)" und springt in die
Künstlerliste mit aktivem Gefolgt-Filter.
Im Web richtet sich die Anzahl nach der Fensterbreite statt nach einer
festen Zahl (passende Karten minus eine, damit der Knopf nicht
angeschnitten klebt; Untergrenze zwei), und bei Größenänderung wird neu
aufgeteilt. Android zeigt zehn; die LazyRow baut ohnehin nur Sichtbares,
dort ging es allein um Durchsehbarkeit.
LibraryIntent reicht die Absicht einmalig durch, weil das
LibraryViewModel am Navigationseintrag hängt und einen Zielwechsel nicht
überlebt.
Dazu: die Zeitfenster-Chips der Android-Zeitleiste beginnen mit 90 Tagen,
der Vorgabe — Web war schon so.
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Filter statt eigenem Reiter: die Bibliotheksleiste trägt schon Playlists,
Alben, Künstler und Offline. Die markierten IDs kommen bei jedem
Einschalten frisch, damit ein eben entfolgter Künstler nicht dasteht.
Die Zeitleiste ist über "✨ Neu" in den Favoriten erreichbar — dort stehen
die gefolgten Künstler, also liegt die Frage nach Neuem dort nahe.
Gleiche Darstellung wie im Web: nach Monat gruppiert, neueste zuerst,
Vorhandenes mit Haken statt Download-Knopf, Künstlername anklickbar.
Download läuft über den bekannten Weg samt Fortschrittsmeldung.
Neu: api/ReleasesClient.kt, api/model/ReleaseModels.kt,
viewmodel/ArtistNewsViewModel.kt, ui/screen/ArtistNewsScreen.kt.
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Das Künstlerraster feuerte pro Künstler ein getArtistInfo2 nur für die
Bildadresse: bei 200 Künstlern 200 gleichzeitige Aufrufe, die der Browser
zu sechst abarbeitet, und jeder konnte Navidrome zu einer externen
Last.fm-Abfrage zwingen. Fehlende Bilder kamen aus derselben Quelle —
Last.fm liefert für viele Künstler nur noch einen Platzhalter.
getArtists liefert das Bild längst mit (toArtistID3 setzt coverArt, und
Navidrome löst Künstlerbilder selbst über ArtistArtPriority auf und cacht
sie). Jetzt geht nur noch das Bild über die Leitung; ohne coverArt sparen
wir uns den Versuch ganz. Im Test 0 statt 120 Zusatzaufrufe.
Gleiches für die Künstlerkarten in der lokalen Suche und die gefolgten
Künstler in den Favoriten. Android war nie betroffen.
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Die Liste, wem man folgt, gehört dorthin, wo man Künstler ohnehin sucht —
bisher gab es sie nur als waagerechte Reihe unter den Favoriten.
getArtists liefert kein starred mit, die Markierungen kommen deshalb aus
getStarred2 und werden 30 s gehalten, damit das Umschalten flott bleibt.
Ein Herz-Klick verwirft diesen Zwischenspeicher sofort — sonst zeigte der
Filter nach dem Entfolgen noch eine halbe Minute den alten Stand. Beim
Testen aufgefallen.
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Eigener Punkt in der Seitenleiste: jüngste Veröffentlichungen aller
gefolgten Künstler, nach Monat gruppiert, neueste zuerst, umschaltbar auf
30/90/365 Tage. Was schon in der Bibliothek liegt, ist markiert (Vergleich
über Künstler + Albumname, akzent- und zeichenunabhängig); alles andere
bekommt einen Laden-Knopf zum vertrauten Download-Dialog.
Neuer Endpunkt POST /api/artist-releases (backend/lib/releases.js): die
Deezer-Zuordnung passiert serverseitig, weil die Künstler-Pins dort
ohnehin liegen. Gepinnte nutzen die feste ID, ungepinnte werden über den
Namen gesucht und nach Fan-Zahl sortiert; ohne Treffer kommt der Name als
ohneZuordnung zurück und die Oberfläche rät zum Pinnen.
Cache im Backend statt im Client — bei 30 gefolgten Künstlern wären das
sonst 30 Deezer-Aufrufe pro Gerät und App-Start. 6 h für Alben, 24 h für
die Namenszuordnung, max. 4 Anfragen parallel, bei Deezer-Fehlern wird
der abgelaufene Stand ausgeliefert statt einer leeren Liste.
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Das Herz sitzt jetzt im Banner neben dem Pin-Zahnrad statt in der
Aktionsleiste: die Leiste ist "was ich jetzt tue" (abspielen, mischen,
Konzerte), Folgen ist ein Zustand und gehört an den Künstler. Auf beiden
Plattformen gleich. Beim Album bleibt das Herz in der Aktionsleiste, dort
gibt es kein Banner.
Dazu die Übersicht, wem man folgt: die Favoritenseite bekommt Abschnitte
Künstler / Alben / Songs. Ohne zusätzlichen Aufruf — getStarred2 liefert
Künstler und Alben im selben Paket wie die Songs, wir haben sie bisher
verworfen.
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Folgen ist kein eigener Speicher, sondern Navidromes Stern auf dem
Künstler (star&id=<ndArtistId>) — Navidrome wirft id, albumId und
artistId beim Markieren in eine Liste und behandelt sie gleich, der
vorhandene Aufruf trug also ohne Änderung. Zustand aus `starred` in
getArtist/getAlbum, beide Plattformen schalten optimistisch um.
Android nutzt den vorhandenen StarState, der ohnehin über IDs arbeitet.
Dazu: getTopSongs bekommt seit Navidrome 0.64 zusätzlich `id`. Der
Namensweg sucht mit LIKE und Max:1, bei gleichnamigen Künstlern gewann
der erste Treffer. Jetzt id + artist zusammen; in Erkunden bleibt es beim
Namen, weil die artistId dort Deezers ist.
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Löschen ließ Dateien zurück: Cover wurden nie entfernt (nur die
Audiodatei), unfertige Titel behielten ihre Datei, weil der Pfad aus der
Karte der FERTIGEN Titel kam, und laufende Downloadarbeit lief nach dem
Löschen noch minutenlang ins Leere. Jetzt kommt der Pfad aus der
Datenbankzeile, .tmp wird mitgenommen, Cover gehen nur weg wenn kein
anderer Titel sie noch benutzt, und die Arbeit der Gruppe wird
abgebrochen.
Dazu: ein zu hoch gezählter Fortschritt aus der Zeit vor 1.10 konnte sich
nie mehr korrigieren — die Gruppe galt als vollständig, der Knopf war
unantastbar und das Fortsetzen sucht nur Gruppen unter dem Sollwert. Beim
App-Start wird der Fortschritt aller Gruppen einmal aus dem echten
Zustand neu berechnet.
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Die Downloadarbeit lief mit NetworkType.CONNECTED, also über jede
Verbindung. Das war selbstbegrenzend, solange nach zehn Minuten Schluss
war — mit der automatischen Wiederholung aus 1.9 hätte sich eine große
Playlist unterwegs ununterbrochen weitergeladen (1900 Titel ≈ 9-10 GB).
Neuer Schalter unter "Offline-Downloads", standardmäßig an: dann gilt
UNMETERED, der Download pausiert ohne WLAN und läuft von selbst weiter.
Abschalten nur über eine Rückfrage, die das Datenvolumen benennt.
Beim Speichern werden laufende Gruppen mit REPLACE neu eingereiht —
WorkManager ändert die Bedingungen eingereihter Arbeit nicht mehr, der
Schalter hätte sonst erst beim nächsten App-Start gewirkt.
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Der Worker startete done bei group.downloadedTracks und zählte dieselben
fertigen Titel beim Überspringen nochmal: 412 fertige wurden zu 824.
Übersteigt der Wert totalTracks, gilt die Gruppe als vollständig, der
Fortschrittsbalken verschwindet und der Herunterladen-Knopf wird
unantastbar, obwohl Titel fehlen.
Der Fehler ist älter, fiel aber kaum auf, solange Fortsetzen nur von Hand
passierte — mit der automatischen Wiederholung aus 1.9 hätte er bei jedem
Lauf zugeschlagen. Zähler beginnt jetzt bei 0.
Dazu: beim Überspringen wurde der unveränderte Fortschritt geschrieben,
1900 überflüssige DB-Writes je Lauf. Jetzt nur nach echtem Versuch und
einmal beim Abbruch.
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WorkManager stoppt einen Hintergrund-Worker nach ~10 Minuten (ein
Vordergrunddienst scheidet aus, FOREGROUND_SERVICE_TYPE_DATA_SYNC stürzt
unter Android 15 ab). Der Worker prüfte nie isStopped, lief blind weiter
und meldete Result.failure() ohne Backoff — WorkManager startete nichts
neu, bei 1900 Titeln musste man wiederholt von Hand antippen.
Jetzt: sauberer Ausstieg bei isStopped mit Result.retry() und linearem
Backoff, Selbst-Fortsetzung solange Titel offen sind (max. 20 Versuche,
damit dauerhaft kaputte Titel keine Endlosschleife auslösen), Retry statt
Failure im äußeren catch, und beim App-Start werden unvollständige
Gruppen weitergeführt.
Dazu: die Zahl offener Titel kam aus einer Abfrage pro Titel am Ende
jedes Laufs — jetzt ein einzelnes COUNT mit JOIN.
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Die Warteschlange wurde aus allen Titeln einer Gruppe gebaut, ohne den
Download-Zustand zu prüfen. Die Map für lokale Dateien kennt aber nur
state = 'DONE' — für wartende oder fehlgeschlagene Titel lieferte
streamUrl() die Netz-Adresse, die offline nichts tut. Bei 100 Titeln ist
der Download durch, bei 1900 nicht; steht so ein Titel vorn, scheitert
die Wiedergabe sofort.
Play und Shuffle nehmen jetzt nur fertige Titel, ein Toast nennt die Zahl
der übersprungenen. Die Liste zeigt weiter alle, damit sichtbar bleibt,
was fehlt; Tippen auf einen unfertigen sagt es ebenfalls.
Nicht die Ursache: Media3 reicht große Listen als BundleListRetriever
durch, die 1-MB-Binder-Grenze greift dort nicht.
Dazu Backlog-Notiz: Künstler/Alben liken als Basis für "Künstler folgen".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Im installierten Fenster ("display": standalone) gibt es keine Zurück-/
Vorwärts-Knöpfe, und die Maus-Seitentasten werden nicht auf den Verlauf
umgelenkt — im Tab ging es, im Fenster nicht. Die App übernimmt X1/X2
jetzt selbst, aber nur im Standalone-Fenster (im Tab würde das doppelt
navigieren; beide Fälle im Test abgedeckt). Zurück läuft über _navGoBack,
schließt also erst ein offenes Now-Playing.
Backend meldet sich jetzt als NovaSonic-Backend, der Scrobble-Dienst als
NovaSonic-Scrobble. Vorher novasonic vs. NovaSonic — in Navidromes
Player-Liste (Name = "client [User-Agent]") zwei Zeilen "[node]", die
sich nur an einem Großbuchstaben unterschieden.
Pfad-Etikett wieder ohne "(Navidrome)": der Wert kommt ohnehin aus der
Subsonic-API, die Erklärung gehört in den Code und nicht ins Fenster.
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navigate() ließ den Stack-Eintrag weg, wenn sich die Ansicht nicht
geändert hatte, rief history.pushState aber trotzdem. Zweimal auf
denselben Tab geklickt = zwei Browser-Einträge auf dieselbe Ansicht,
jeder davon ein Zurück-Druck ohne sichtbare Wirkung. Im Test: 3x "Alben"
-> 3 Browser-Einträge bei 1 Stack-Eintrag, danach bewegten 4 Zurück-
Drücke die Ansicht einmal. Jetzt pusht nur eine wirklich neue Ansicht,
sonst replaceState. Vorwärts mitgetestet, unverändert.
Playlists: Navidrome liefert owner mit, das Web nutzte es nie. Übersicht
und Detail zeigen "· von <Name>", nur bei fremden Listen. Android zeigte
ihn bisher bei jeder Liste und unbeschriftet; beide Plattformen jetzt
gleich, Bibliotheks-Übersicht ebenfalls.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die APK-Versionen standen als eigene Einträge zwischen den Features und
wiederholten deren Inhalt: "Android 1.6: Warteschlange ist sofort da"
neben "Zuletzt Gehörtes überlebt den Neustart" — die beiden
widersprachen sich sogar (nur Song-Ids vs. volles JSON), weil 1.6 den
Ansatz aus 1.4 abgelöst hatte.
Jede Release-Überschrift trägt jetzt eine "Android:"-Zeile mit Spanne und
je einem Halbsatz; die Einträge darunter beschreiben nur noch die
Änderung. Die Warteschlangen-Einträge sind zu einem zusammengezogen, mit
dem Weg 1.4 -> 1.6 als Unterpunkt.
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Der Pfad Rising Insane/DEATHRACE/01-02 - DEATHRACE.mp3 existiert so nicht
auf der Platte. Navidrome gibt über Subsonic standardmäßig nicht den
echten Pfad heraus, sondern baut ihn per fakePath() aus den Tags:
{AlbumArtist}/{Album}/{DD}-{TT} - {Titel}.{ext} — 01 ist die Disc, 02 die
Tracknummer. An der Künstlerstelle steht also kein kaputter Wert, dort
steht gar kein Künstler.
Known-Bug-Eintrag entsprechend widerlegt statt gelöscht, samt Hinweis auf
"Report Real Path" am Player novasonic — das ist die Wurzel der
Datei-Ratearbeit im Backend und damit auch des Fehlers "Metadaten springen
zurück". Das Backend nimmt einen absoluten Pfad bereits ohne Änderung.
Info-Dialog beschriftet das Feld jetzt als "Pfad (Navidrome)".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Name stand in --text2 (#8888aa) und 14px unter einem 28px starken
Albumtitel — er ging darin unter, und dass er anklickbar ist, war nicht
erkennbar. Jetzt --text, 15px, halbfett; wo ein Ziel dahintersteht,
zusätzlich dezent unterstrichen (Hover in Akzentfarbe).
Gilt für lokale Albumseite, Deezer-Albumseite und die Inline-Ansicht in
der globalen Suche. Die Teil-Album-Seite bleibt ohne Link, dorthin kommt
man nur von der Künstlerseite.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Künstlername unter einem Deezer-Album war reiner Text — von dort zum
Künstler ging nur über Zurück und neu suchen. Er ist jetzt anklickbar und
öffnet dieselbe Deezer-Künstlerseite wie eine Künstler-Kachel.
Kostet keinen zusätzlichen API-Aufruf: Deezer legt /search/album und
/album/{id} das artist-Objekt samt id bei (120/120 Treffer über zwölf
Suchen geprüft), beide Mappings übernahmen die id längst.
/artist/{id}/albums lässt das artist-Objekt weg — Alben von dort bleiben
bewusst reiner Text, statt ins Leere zu zeigen.
Android zeigte in der Album-Detailansicht bisher gar keinen Künstler und
lädt Bild + Fanzahl nach, wenn der Künstler aus einem Album stammt.
.album-artist-name trug cursor:pointer auch ohne Ziel — jetzt nur noch,
wo wirklich etwas dahintersteht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Im cacheDir liegen Coils Bildspeicher und heruntergeladene APK-Updates, beides
jederzeit neu beschaffbar. Blieb dort nach einer neuen Version etwas Altes
liegen, war "Cache leeren" von Hand in den Systemeinstellungen die einzige
Abhilfe — nichts, das sich einem normalen Nutzer erklaeren laesst.
Geleert wird jetzt beim ersten Start nach einem Versionswechsel, verglichen wird
der gespeicherte versionCode. Im laufenden Betrieb passiert nichts, sonst waeren
die Cover bei jedem Start neu zu laden. Beim allerersten Start nach der
Installation ebenfalls nicht, da gibt es nichts aufzuraeumen.
Offline-Downloads bleiben unberuehrt: die liegen unter filesDir/offline.
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Android speicherte nur die Song-Ids und lud beim Start jeden Titel EINZELN und
nacheinander ueber das Netz nach. Das dauerte Sekunden, war unzuverlaessig und
ohne Verbindung unmoeglich. Gespeichert werden jetzt die vollstaendigen Songs als
JSON — Wiederherstellen ist ein lokaler Lesevorgang, wie im Web. Der Preis ist
ein veralteter Titel oder Cover bis zum naechsten Abspielen, was die deutlich
kleinere Unschoenheit ist.
Dazu sichert MusicService.onTaskRemoved die Warteschlange beim Wegwischen der
App: dort feuert onIsPlayingChanged nicht zuverlaessig, genau dieser Fall ging
vorher verloren.
Service Worker: die Cache-Version stand handgepflegt als ns-v78 in sw.js und
wurde beim Ausliefern vergessen — die Aktivierung loescht nur Caches mit
abweichendem Namen, also blieb der alte bestehen und Nutzer mussten den
Browsercache von Hand leeren. Ein Vite-Plugin setzt sie jetzt aus der Bauzeit,
die Quelldatei bleibt unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Wiederherstellen schlug still fehl. Mehrere runCatching verschluckten jeden
Grund, sodass von aussen nur "passiert nichts" zu sehen war.
Zwei wahrscheinliche Ursachen adressiert:
- connect() laeuft in Application.onCreate(), wo der DataStore mit den
Navidrome-Zugangsdaten unter Umstaenden noch nicht gelesen ist. Dann scheitert
das Aufloesen ALLER Song-Ids und die Warteschlange bleibt leer. Es wird jetzt
bis zu fuenfmal mit wachsendem Abstand versucht.
- Wischt man die App aus den letzten Apps, wurde nichts gesichert:
onIsPlayingChanged feuert dabei nicht zuverlaessig. MusicService.onTaskRemoved
sichert jetzt vor dem Beenden.
Dazu Protokollausgaben unter dem Tag NsQueue an jeder Stufe (gesichert,
gefunden, Id nicht aufloesbar, wiederhergestellt, aufgegeben), damit ein
weiterer Fehlschlag per logcat zu klaeren ist statt per Vermutung.
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Erste Android-Version mit Warteschlangen-Wiederherstellung und Streitpunkten.
Das zuvor hochgeladene 1.3 enthielt restoreQueue noch nicht — daher blieb die
Now-Playing-Leiste nach dem Oeffnen leer. Release-Beschreibung mit angehoben,
sonst meldet der In-App-Updater kein Update.
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Die erste Fassung beschrieb einen anderen Mechanismus (doppelte Tracknummer aus
dem Titel-Tag). Marcs Beispiel zeigt etwas anderes: 01-02 steht an der Stelle des
Kuenstlers, die Tracknummer fehlt. trackPrefix kann diese Form nicht erzeugen,
die Quelle muss also das Kuenstlerfeld so geliefert haben — dieselbe Form ist in
metadata.test.js bereits als "garbage artist prefix" festgehalten.
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Das Mitschreiben der Abspielposition war zu viel des Guten: es bedeutete
staendiges Schreiben waehrend der Wiedergabe fuer einen Gewinn, den man kaum
bemerkt. Gesichert werden jetzt nur Warteschlange und aktueller Titel, der dann
von vorn beginnt.
Der eigentliche Gewinn bleibt und war der Ausloeser: unter Android war die
Now-Playing-Leiste nach dem Oeffnen leer, bis man einmal auf Play drueckte —
gesichert war nur der letzte Song, nicht die Warteschlange. Das Wiederherstellen
fuellt den Zustand jetzt ueber syncState(), also ohne Abspielen.
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Wiedergabe fortsetzen:
Im Web ueberlebten Warteschlange und letzter Titel bereits, die POSITION im
Titel aber nicht — beim Neuladen begann der Song von vorn. Android sicherte nur
den letzten Song ohne Warteschlange. Beide merken sich jetzt Warteschlange,
Listenposition und Sekunde.
Web schreibt gedrosselt (alle 5 s) waehrend der Wiedergabe und sicher beim
Pausieren, Wegwischen und Tabwechsel — pagehide/visibilitychange statt
beforeunload, das am Handy unzuverlaessig feuert. Android sichert bei jedem
Titelwechsel und beim Pausieren und stellt nach dem Verbinden wieder her:
vorbereitet, aber NICHT abgespielt, wer die App oeffnet will nicht ueberfallen
werden. Laeuft schon etwas (Android Auto), passiert nichts.
Zwei Feinheiten: lag die Position im letzten Rest des Titels, faengt er von vorn
an, statt zwei Sekunden Abspann zu spielen; und gespeichert werden nur Song-Ids,
weil Titel und Cover sich durch Metadaten-Bearbeitung aendern koennen —
verschwundene Titel werden beim Wiederherstellen uebersprungen.
Streitpunkte im Duell:
Gemeinsame Kuenstler nach groesstem Ungleichgewicht statt nach Summe, mit
Kraefteverhaeltnis-Balken. Mindestens vier gemeinsame Plays und 50 % Unwucht,
sonst gilt ein einzelner Play gegen null schon als Streit. Web und Android mit
identischen Schwellen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ergaenzt Backend und Scrobble um die Navidrome-Adresse: alle drei kommen als
buildConfigField aus dem Build und greifen, wenn im Geraetespeicher nichts steht.
Der Anmeldebildschirm ist damit vorbelegt — beim ersten Start bleiben nur noch
Benutzer und Passwort. Die Felder in den Einstellungen bleiben sichtbar und
ueberschreibbar, ein Umzug ist also ohne neues APK zu korrigieren.
Zugangsdaten bleiben aussen vor. Das Publish-Skript reicht die Werte aus
scripts/.env.release durch, damit kuenftige Builds sie nicht verlieren.
Am erzeugten BuildConfig geprueft, alle vier Werte stehen darin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beide Adressen stehen ohnehin in der docker-compose.yml — sie zusaetzlich auf
jedem Geraet einzutippen ist Arbeit ohne Nutzen. Sie kommen jetzt als
buildConfigField aus -PnovasonicBackend= / -PnovasonicScrobble= und greifen,
wenn im Geraetespeicher nichts steht.
Die Felder in den Einstellungen bleiben sichtbar und ueberschreibbar: zieht ein
Dienst um oder aendert sich ein Port, laesst sich das am Geraet korrigieren,
statt ein APK bauen, hochladen und installieren zu muessen. Ohne gesetzte
Eigenschaften verhaelt sich die App exakt wie bisher.
Zugangsdaten bleiben bewusst aussen vor — die gehoeren pro Person, nicht in ein
APK, das im Release liegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Host stand ohnehin schon beim Bauen fest, weil die App-Links ihn im Manifest
brauchen. Ihn zusaetzlich als Einstellung zu fuehren hiess: eine vierte Adresse
pflegen, die vom Manifest abweichen kann, ohne dass es jemand merkt — und der
Teilen-Eintrag versteckte sich, solange sie leer war, was beim Suchen schlicht
wie ein fehlendes Feature aussah.
Jetzt kommt beides aus -PnovasonicHost=…: das Manifest fuer eingehende Links,
BuildConfig.SHARE_HOST fuer ausgehende. Die Einstellung samt Speicherfeld ist
entfernt, Teilen ist immer sichtbar. versionCode 5 / 1.2, APK hochgeladen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der In-App-Updater vergleicht versionCode aus der Gitea-Release-Beschreibung mit
BuildConfig.VERSION_CODE. Beide standen auf 3, das hochgeladene APK meldete sich
also korrekt als "kein Update" — trotz Teilen-per-Link, Songloeschen,
Playlist-aus-Import und Duell-Anzeigetafel. Version angehoben und die
Release-Beschreibung auf versionCode=4 gesetzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Statt eines Prozentrings ("wie aehnlich seid ihr") zeigt die Ansicht jetzt, wer
worin gewinnt: fuenf Kategorien mit je einem Sieger und ein Gesamtstand.
Hoerzeit, Vielfalt, Tiefe (Plays je Kuenstler), Nachteule (Anteil vor 5 Uhr) und
Entdeckerdrang (Anteil exklusiver Kuenstler) — bewusst Kennzahlen zur Hoerweise
statt zur Menge, sonst gewinnt immer, wer laenger dabei ist.
Am laufenden Dienst mit zwei gegensaetzlichen Nutzern geprueft: 60 Plays a 300 s
ergeben 5,0 h und Tiefe 12,0, jeder dritte Play nachts ergibt 33 %, 60 von 62
exklusiven Kuenstlern ergeben 97 % — Endstand 3:2. Das JSON-Feldschema wurde
gegen das Kotlin-Modell abgeglichen.
Dazu drei Fixes im selben Bereich:
- Die Web-Ansicht lebte nur von Inline-Stilen mit festen Flex-Verhaeltnissen und
zerfiel am Desktop. Jetzt ein Raster mit eigenen Klassen, eine Spalte am Handy,
zwei ab 780 px; das Fenster musste dafuer von 720 auf 940 px, sonst haette die
zweite Spalte nie ausgeloest.
- Gemeinsame Songs wurden ueber song_id abgeglichen und fielen auseinander,
sobald eine Datei umbenannt wurde. Jetzt normalisierter Titel+Kuenstler.
- Media-Session: die Metadaten wurden feldweise mutiert (gegen Kachel-Flackern
unter Windows), ueber MPRIS kam davon nichts an — Plasma-Widgets zeigten
dauerhaft den zuerst gespielten Titel. Bei echtem Titelwechsel jetzt ein neues
MediaMetadata, sonst weiter in-place.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die veroeffentlichten APKs sind Debug-signiert (kein signingConfig im
Release-Buildtype), der Fingerabdruck ist deshalb der des Debug-Keys:
1039A00E… — geprueft mit apksigner am gebauten APK und identisch mit dem
Schluessel des bisher veroeffentlichten Release, Updates laufen also in-place.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Host steht fest im Manifest und muss beim Bauen mitgegeben werden. Das
Publish-Skript rief Gradle bisher ohne ihn auf, ein so veroeffentlichtes APK
haette also den Platzhalter aus build.gradle.kts getragen und geteilte Links
waeren im Browser gelandet statt in der App. NOVASONIC_HOST (und optional
NOVASONIC_HOST2) kommen aus scripts/.env.release; fehlt der Wert, warnt das
Skript deutlich, statt still das Falsche zu bauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Host eingehender Links steht fest im Manifest, ein Domainwechsel brauchte
also zwingend ein neues APK und liess alte Links sofort ins Leere laufen. Mit
-PnovasonicHost2= laesst sich waehrend des Umzugs eine zweite Adresse angeben;
ohne Angabe wird der erste Host wiederholt. Bewusst kein Platzhalter-Host als
Vorgabe: auf Android 11 und aelter verifiziert das System nur, wenn ALLE Hosts
eine gueltige assetlinks.json liefern — ein toter Eintrag wuerde alle blockieren.
Am zusammengefuehrten Manifest geprueft, beide Hosts landen darin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein Song oder Album laesst sich per https://<host>/?song=<id> an jemanden auf
derselben Instanz schicken. Der Link traegt nur die Navidrome-Id, keine
Zugangsdaten — der Empfaenger sieht den Inhalt mit seinem eigenen Konto.
Web: Teilen ueber navigator.share() mit Rueckfall auf die Zwischenablage. Beim
Start wird ?song= / ?album= aufgeloest (nach der Anmeldung, vorher fehlen die
Zugangsdaten), das Album geoeffnet, der Song gestartet und der Parameter aus der
Adresszeile entfernt, damit ein Neuladen nicht erneut losspielt. Das Manifest
bekommt launch_handler=navigate-existing, damit der Link in einem bereits
offenen PWA-Fenster landet statt in einem neuen.
Android: Teilen ueber ACTION_SEND, Empfang ueber einen App-Link-Intent-Filter.
Der Host ist eine Build-Eigenschaft (-PnovasonicHost=…, verifiziert am
zusammengefuehrten Manifest), die Web-Adresse fuer ausgehende Links eine neue
Einstellung. Weil der NavController in der Compose-Hierarchie lebt und die
Activity nicht selbst navigieren kann, reicht DeepLinkState den Link durch;
onNewIntent ist mitbedacht, sonst passierte beim zweiten Link nichts.
assetlinks.json liegt als Vorlage in public/ und wird vom Frontend-Image
ausgeliefert (im Build verifiziert); ohne den Release-Fingerabdruck oeffnet der
Link die Web-App im Browser statt die App. Anleitung: docs/share-links.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Luecken derselben Familie, die dazu fuehrten, dass dieselben Songs ein
zweites Mal geladen wurden:
- Kuenstlernamen wurden zeichengenau verglichen: "Cécile Corbel" und "Cecile
Corbel" galten als zwei Personen. Welche Schreibweise ankommt, haengt an der
Quelle (Deezer vs. Spotify). Der Vergleich normalisiert jetzt Akzente weg —
nur der Vergleich, Tags und Dateinamen behalten das Original.
- Typografische Apostrophe: "Arrietty’s Song" (U+2019) und "Arrietty's Song"
fielen auseinander. Fiel beim Testen auf, betrifft viele Soundtracks.
- findExistingTrack durchsucht nur den Ordner des uebergebenen Kuenstlers. Bei
Soundtracks weicht der Album- vom Titel-Kuenstler ab, der Song landet je nach
Ladeweg unter dem einen oder anderen — geprueft wurde jeweils der falsche.
Weicht der Titel-Kuenstler ab, wird nun auch dessen Ordner geprueft (~0,6 ms
bei 28.801 Dateien, gegenueber 3-9 s pro Download).
Sieben neue Tests zielen gezielt auf Fehlalarme: aehnliche Namen (Cecil Taylor
vs. Cécile Corbel), gleicher Titel bei verschiedenen Kuenstlern, Remix gegen
Basistitel, fremder Titel im Soundtrack-Ordner — alle bleiben getrennt.
Gesamte Suite: 42 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Findet das Backend die von Navidrome gemeldete Datei nicht am angegebenen Pfad
(Subsonic liefert oft einen aus Tags gebauten virtuellen Pfad), sucht es ueber
Dateiname bzw. Kuenstler+Titel weiter. Liegt derselbe Song mehrfach auf der
Platte, konnte das die falsche Kopie treffen: die wurde getaggt, der bearbeitete
Song blieb unveraendert — die Aenderung "sprang zurueck". Das erklaert, warum es
bei Songs ohne Dublette immer ging und bei anderen nie.
Der ueber Aehnlichkeit gefundene Kandidat wird jetzt per ffprobe gegen die Tags
geprueft, die Navidrome fuer diesen Song meldet, und bei Widerspruch mit 409 und
erklaerender Meldung abgebrochen statt geraten. Zusaetzlich melden uebersprungene
Umbenennungen und Verschiebungen sich als Warnung, statt stumm zu bleiben; die
Antwort nennt den tatsaechlich bearbeiteten Pfad, der Editor zeigt beides an.
Ausserdem: -dontwarn org.slf4j.** — der Release-APK-Build brach seit laengerem an
R8 ab (Ktors Logging referenziert den slf4j-1.x-Binder, den es auf Android nicht
gibt). Vorbestehend, mit HEAD~1 verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Android holt zwei Sachen nach, die es im Web laengst gibt:
- Song von der Festplatte loeschen, im Kontextmenue unten abgesetzt und rot, mit
derselben Sicherheitsabfrage wie im Web. Laeuft ueber /api/delete-song und
erscheint nur mit konfiguriertem Backend — Navidrome allein loescht nichts.
- Playlist direkt aus dem Import anlegen: Haekchen plus Namensfeld ab zwei
Titeln, danach Scan anstossen, Titel suchen, Playlist aus den gefundenen.
Nicht gefundene werden gezaehlt statt die Erstellung scheitern zu lassen.
Dazu der Web-Fix zur Album-Position: die gespeicherte Scrollposition wurde in
genau einem requestAnimationFrame gesetzt. Solange Cover und Eintraege noch
nachluden, war scrollHeight kleiner als das Ziel und der Browser kappte den Wert
stillschweigend — man landete wieder oben. Jetzt wird er ueber bis zu ~0,5 s
erneut gesetzt, bis er sitzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Top-Titel gruppierte nach song_id. Wird eine Datei beim Bearbeiten umbenannt,
vergibt Navidrome eine neue id — der Titel erschien danach zweimal mit geteilten
Zaehlern. Kuenstler/Alben/Genres gruppierten nach lower(), sodass schon ein
doppeltes Leerzeichen zwei Eintraege ergab.
Schluessel ist jetzt durchgehend normalisiert (lower + trim + Leerzeichen
gefaltet), Top-Titel gruppiert nach Titel+Kuenstler statt nach song_id. Die
Anzeigefelder kommen aus dem JUENGSTEN Play statt aus MAX(), sonst zeigte die
Statistik nach einer Korrektur weiter die alte Schreibweise. Am laufenden Dienst
geprueft: 40 Plays vor und 10 nach einer Umbenennung erscheinen als ein Eintrag
mit 50 Plays, neuer Schreibweise und neuer songId.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
album-back-btn war die einzige Detailseite, die per navigate() VORWAERTS auf die
Albenliste sprang statt einen Schritt im Verlauf zurueck. Dadurch landete man
nicht dort, wo man das Album angeklickt hatte (z. B. Home), und es kam ein
zusaetzlicher History-Eintrag auf den Stapel, durch den sich der Browser-Zurueck-
Knopf erst arbeiten musste. Jetzt _navGoBack() wie bei Artist, Genre, Deezer- und
Partial-Album; die Albenliste bleibt nur das Ziel, wenn es keinen Verlauf gibt.
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getYtmVideoUrls wertete jedes /browse/UC in der Ausgabe als "yt-dlp hat einen
Artist-Channel aufgeklappt" und gab [] zurueck — samt der bereits gesammelten
Song-URLs. Bei "DAT ADAM UFO" stand der Kanal auf Platz 9 und riss sieben gute
Treffer mit, darunter den offiziellen Art Track auf Platz 1; uebrig blieb der
YouTube-Fallback mit einem Live-Mitschnitt. An 8 echten Suchen gemessen feuerte
das in 7 Faellen, Schritt 1 der Kaskade war also praktisch tot.
Mit --flat-playlist kann gar nichts aufgeklappt werden, ein Kanal ist EINE Zeile.
pickYtmVideoUrls() behaelt daher alle watch?v=-Zeilen und ueberspringt browse/UC
(Kanal) wie browse/MPREb_ (Album). Ueber 20k Zufallsausgaben geprueft: die neue
Funktion ist eine Obermenge der alten, kann also nur Kandidaten hinzufuegen.
Drei echte Downloads liefen end-to-end sauber durch (Dauer sekundengenau auf
Deezer, korrekte Tags), alle aus Schritt 1 statt aus dem Fallback.
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is_live meint nur "laeuft gerade als Stream" — eine Konzert-AUFNAHME kam
ungehindert durch und landete als Albumtrack in der Bibliothek ("Dat Adam - Ufo
Video Days 2015 Live" auf dem echten Kuenstlerkanal, Dauer im Fenster). Der
Variantenfilter bekommt daher eine live-Regel. Sie schaltet sich ab, wenn der
gesuchte Titel selbst live enthaelt; die Pruefung nutzt \blive\b statt includes,
sonst wuerde "deliver" die Regel aushebeln. Drei Tests dazu.
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Folgekorrektur zu 02b5905: "… - 2020 Remaster" steht auf der Veroeffentlichung,
aber nie im YouTube-Titel — als Pflicht-Keyword haette die Zahl den richtigen
Upload abgelehnt. Jahreszahlen neben einem Qualifier (remaster/version/edition/
anniversary/mono/stereo) fallen daher wieder raus; ein Titel, der selbst eine
Jahreszahl ist ("1999", "Berlin 2020"), behaelt sie. Gegen 29 Beispieltitel
gemessen verhalten sich 24 exakt wie vorher.
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"700 Main Street" lud "777 Main Street" eines fremden Artists: buildTitleKeywords
behielt nur die zwei laengsten Woerter (Street, Main), die unterscheidende 700
fiel als zu kurz raus — und Schritt 3 der Kaskade prueft den Kuenstler-Channel
nicht mehr. Zahlen werden jetzt immer als \b<n>\b gefordert. Dazu eine kleine
Abkuerzungstabelle (street/st, saint/st, mount/mt, doctor/dr, versus/vs,
number/no), denn der korrekte Art Track heisst "700 Main st" und scheiterte
bisher an jedem Schritt. Tests in backend/test/ytdlp.test.js.
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Fasst die Aenderungen seit 2.2 als Release zusammen: image-basiertes
docker-compose.yml (Bauen wandert nach .dev.yml), der auf GITEA_URL
umgeschriebene APK-Asset-Download und der Alben-Tab-Fix, dazu das
veroeffentlichte versionCode 3. Am Handy bestaetigt: Update-Dialog,
In-Place-Install und die Scrollpositionen funktionieren.
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