In der Oberflaeche hiess das Feld Kennung, in der Konfiguration id, in der
README beides. Drei Namen fuer dieselbe Sache, und man muss sie beim Eintragen
zusammenbringen — jetzt ueberall ID.
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Weg 1 fuer selbst geschriebene Apps, Weg 2 fuer fertig bezogene — mit dem
Vorher/Nachher an der Compose-Datei der App und dem, was der Einsetzer kostet.
Dabei richtiggestellt, dass Aether und InkNote die Leiste zur Laufzeit laden
statt sie ins HTML zu schreiben; die README beschrieb noch den alten Stand.
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nginx nimmt ohne client_max_body_size bei 1 MB nichts mehr an. Jede App mit
Dateiupload waere hinter dem Einsetzer kaputt gegangen — und der Fehler haette
wie ein Fehler der App ausgesehen. Nachgemessen: 5 MB gaben 413, danach kam die
Ablehnung von der Ziel-App statt vom Einsetzer.
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Am Host erkennt nginx, welcher Dienst gemeint ist und welche App das fuer
HoneyOS ist; die Leiste hebt sie dann hervor wie in Aether. Dieselbe Bauart wie
im BentoPDF-Beispiel: Leiste und ihre zwei Abfragen laufen ueber die Adresse
der App, damit deren CSP unangetastet bleibt.
Die beiden .conf-Dateien sind weg — sie standen ein zweites Mal in der
Compose-Datei, und zwei Fassungen derselben Sache laufen auseinander. Heute
schon zweimal passiert.
Geprueft mit zwei Diensten: richtige Kennung je Host, richtige Hervorhebung in
der Leiste, gemeinsame App-Liste, Wetter.
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Marcs BentoPDF-Image (ghcr.io/alam00000/bentopdf-simple) schickt eine strenge
CSP — mit dem Image von Docker Hub, an dem ich zuerst geprueft hatte, war das
nicht zu sehen. Statt fremde Kopfzeilen umzuschreiben, reicht der Einsetzer
jetzt auch /honeybar/ und die zwei Abfragen der Leiste unter seiner eigenen
Adresse durch. Damit ist fuer den Browser alles derselbe Ursprung: CSP
unangetastet, kein CORS, kein COEP, und der Schluessel bleibt auf dem Server.
Durchgereicht wird nur /api/apps und /api/weather, nur lesend. Ein pauschales
/api/ haette die ganze Schnittstelle unter die Adresse der App gehaengt — beim
Ausprobieren hat meine eigene Schreibprobe prompt die App-Liste geleert.
Das Binden auf 127.0.0.1 ist raus: Es passt nur, wenn der Proxy auf demselben
Wirt im Host-Netz laeuft, und nicht fuer Marcs Aufbau.
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Fehlt eine der beiden Dateien auf dem Wirt, legt Docker dort wortlos ein
Verzeichnis an und scheitert beim Start mit "not a directory" — beim Einsetzen
ueber eine Oberflaeche eine Falle ohne Nutzen. Als configs mit content traegt
die Compose-Datei alles selbst.
Durchprobiert ohne eine einzige Datei auf dem Wirt: Stapel hoch, HoneyOS
antwortet, richtige data-app, unbekannter Host 404.
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Getrennt gepflegt hiesse, bei jeder neuen App an zwei Stellen zu denken. Das
Netz legt der Stapel selbst unter festem Namen an — vorher musste es von Hand
erzeugt werden, und ohne festen Namen hiesse es nach dem Ordner.
Durchprobiert: Stapel hoch, fremde App tritt dem Netz bei, beide Hosts bekommen
die richtige data-app, unbekannter Host 404.
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Am Host erkennt nginx den Dienst; eine neue App sind zwei Zeilen. Geprueft mit
zwei Diensten gleichzeitig: richtige data-app je Host, unbekannter Host 404,
WebSocket-Upgrade durchgereicht.
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Compose und nginx-Konfiguration, genau so durchprobiert. Dazu der Hinweis, dass
der Ursprung in HoneyOS auf den Buchstaben passen muss: localhost und 127.0.0.1
sind fuer den Browser zwei verschiedene.
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Apps, die COEP „require-corp" setzen — alles mit WASM oder SharedArrayBuffer,
etwa BentoPDF — lehnen jede fremde Datei ab, die sich nicht ausdruecklich zur
Einbettung bekennt. Genau das ist der Zweck der Leiste, also sagt sie es jetzt.
Die Alternative waere gewesen, im Proxy das COEP der App zu entfernen. Das
haette ihr die Faehigkeiten genommen, fuer die sie es setzt.
Gefunden beim Einsetzen in BentoPDF hinter einem nginx.
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Rezept fuer nginx, geprueft gegen eine App mit gzip und eigener CSP. Die vier
Fallen stehen dabei: Kompression, CSP ersetzen statt ergaenzen, nur HTML
anfassen, Ursprung in HoneyOS eintragen.
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Anklickbar war es ein Versprechen, das es nicht hielt: Der Klick fuehrte nur
dorthin, wo ohnehin alles eingestellt wird. Jetzt eine Anzeige mit Hinweistext,
in beiden Leisten.
Die Anordnung war seit dem Wetterfenster kaputt. Das Raster verteilt seine
Bereiche der Reihe nach — das dritte landete neben „system" und schob die
Kacheln in die schmale linke Spalte. Links stehen jetzt die Anzeigen
untereinander, rechts die Apps ueber die volle Hoehe.
Keine neue Faehigkeit, also bleibt die Version bei 0.9.
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Die Leiste am oberen Rand von HoneyOS ist nicht honeybar.js, sondern die
Menueleiste des Schreibtischs — anderer Code, gleiches Aussehen. Das Wetter
stand deshalb nur in fremden Apps, waehrend der Schalter dort, wo man ihn
umlegt, nichts zu bewirken schien.
Fuer den, der davorsitzt, ist beides dieselbe Leiste. Ein Schalter, der nur
woanders wirkt, ist nicht zu erklaeren.
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Zwei Schalter, unabhaengig voneinander: Schreibtisch, Leiste, beides oder
keins. Die Stadt wird einmal gesucht und mit ihren Koordinaten gespeichert,
sonst suchte jede Abfrage den Ort erneut.
Geholt wird serverseitig und zehn Minuten zwischengespeichert. Der Grund ist
nicht Sparsamkeit: Die Leiste steht auf jeder Seite jeder App, und fragte sie
selbst an, ginge bei jedem Seitenaufruf eine Anfrage samt IP an einen Fremden —
und die CSP jeder App muesste ihn erlauben.
Kein Ort eingestellt oder Dienst nicht erreichbar: 204, und das Symbol bleibt
weg. Eine Zahl von gestern waere schlechter als keine.
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Aether und InkNote setzen viewport-fit=cover — als installierte App reicht ihr
Inhalt bis unter die Statusleiste. Eine Leiste, die stur bei 0 anfaengt, liegt
dort unter Uhrzeit und Akkustand. Sie waechst jetzt um env(safe-area-inset-top)
und polstert sich selbst; im Browser ist der Wert null und alles bleibt bei
32 px.
Das Polster der Seite wird dabei nicht mehr ausgerechnet, sondern gerechnet:
env() kennt nur der Browser, und erst beim Anzeigen. Nebenbei behebt das einen
Rundungsfehler beim Ausblenden — der urspruengliche Wert wird jetzt gemerkt
statt zurueckgerechnet.
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Dazu die Lehre aus der eingebackenen Adresse: nichts über die Leiste gehört in
den Bau der Apps — weder wegen des fertigen Abbilds noch wegen des Caches der
PWA.
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Marcs Frage: gilt die Einstellung vom Rechner auch für die Leiste am Handy?
Sie hätte es nicht getan, sobald HONEYOS_USER_HEADER gesetzt ist: die
Einstellungen liegen dann unter "proxy:marc", die Leiste fragt aber ohne
Sitzung und landet beim Standardnutzer — dessen Satz ist leer, die Leiste
wäre bernsteinfarben geblieben, während der Schreibtisch grün leuchtet.
SettingsFor() hilft nach: gibt es genau einen Nutzer mit Einstellungen,
gelten dessen. Bei mehreren bleibt es beim Standard, dann ist nicht zu
erraten, wer da schaut.
Nachgestellt mit einem Pixel-7-Profil ohne jedes Cookie: die Leiste kommt
grün an.
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Die Oberfläche zeigte 0.2, während die Images schon 0.4 hiessen: os.js trug
eine eigene Konstante, die ich beim Taggen nie mitgezogen habe.
Jetzt steht sie nur noch in main.go. build.sh liest sie von dort und vergibt
denselben Tag, die Oberfläche holt sie über /api/public und /api/me. Ein Test
schlaegt an, falls je wieder eine zweite Version in os.js auftaucht.
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Zwei Sachen, die beim Benutzen aufgefallen sind.
- "leiste ausblenden" war eine Einbahnstraße: die Leiste verschwand ganz und
liess sich nur über die Entwicklerkonsole zurückholen. Jetzt bleibt ein
3px-Strich stehen, ein Klick darauf holt sie wieder. ?honeybar=1 an der
Adresse ist der Notausgang, falls der Strich übersehen wird.
- Die Leiste hatte ihre Farben fest eingetragen und blieb bernsteinfarben,
auch wenn der Schreibtisch auf grün stand. Genau dieser Bruch liess sie wie
etwas Angeklebtes wirken. /api/apps liefert deshalb jetzt {apps, settings};
die Leiste setzt Röhre, Glühen und Scanlines danach.
Dass das auch über Site-Grenzen geht, war so nicht erwartet: der Schlüssel
für die App-Liste trägt das Aussehen einfach mit.
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Marc stellt Pangolin davor und will keinen zweiten Anmeldeschirm.
- HONEYOS_PROXY_AUTH=true: HoneyOS prüft nicht mehr selbst, der Start sagt
deutlich, dass der Container dann nur über den Proxy erreichbar sein darf.
Mit HONEYOS_USER_HEADER bekommt jeder Name seine eigenen Einstellungen.
- HONEYOS_APPS_KEY schützt /api/apps. Nötig, weil HoneyOS auf einer anderen
Site liegt als die Apps (duckdns.org steht auf der Public-Suffix-Liste) –
der Browser schickt die Sitzung dort nicht mit, und der Pfad muss im Proxy
von der Anmeldung befreit sein.
Beim Durchspielen mit zwei echten Hostnamen fiel ein Loch auf: Ohne eigene
Anmeldung gilt jede Anfrage als angemeldet, also gab der Rückfall auf diese
Prüfung die Liste an jeden heraus – auch ohne oder mit falschem Schlüssel.
Der Rückfall greift jetzt nur noch, wo es wirklich eine Sitzung geben kann.
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Die Leiste soll zuerst die serverseitige Röhre übernehmen — kleinster
Eingriff, größte Wirkung fürs "ein System"-Gefühl. Danach Systemmenü im
Logo, dann die App-Schublade mit Symbolen.
Neu als offene Entscheidung: wie sichtbar die Leiste sein darf. Sie ist bei
jedem Aufruf der App da, auch wenn man mit HoneyOS gerade nichts zu tun hat.
Vorschlag steht dabei, ebenso der Hinweis, dass es keine Einbahnstraße ist.
Ausserdem defer an der Script-Zeile in README und Demo.
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Nur Notizen, keine Änderung am Verhalten. Hält fest, was aufeinander aufbaut
(Fundament → erstes Widget → Ausbau), welche zwei Entscheidungen offen sind
(Symbole, Token-Schlüssel) und was bewusst nicht geplant ist, damit iframes
und PWA-Weg nicht alle paar Monate neu diskutiert werden.
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Aus der statischen Seite wird ein Go-Binary mit eingebetteter Oberfläche.
Grund: Apps über .env zu pflegen wurde unübersichtlich, und kosmetische
Einstellungen sollen auf jedem Gerät gleich sein.
- Anmeldung über den eigenen OIDC-Anbieter (PocketID), mit PKCE. Ohne
Anmeldung gibt es nichts zu sehen – auch keine App-Liste.
- Sitzung als signiertes Cookie ohne Gegenstück im Server; Schreibzugriffe
zusätzlich über ein lesbares CSRF-Cookie abgesichert
- Apps werden in der Oberfläche angelegt und bearbeitet, nicht mehr in der
.env. Der Server prüft jeden Eintrag und meldet zurück, was er behält.
- Einstellungen liegen je Nutzer im Server; localStorage ist nur noch der
Vorschuss, damit die Röhre beim Laden nicht in der falschen Farbe blitzt
- die Leiste holt die App-Liste aus /api/apps – freigegeben sind allein die
Ursprünge, die selbst als App eingetragen sind
- Tests fahren einen echten OIDC-Anbieter hoch und gehen den Anmeldeweg
einmal ganz durch
Ohne HONEYOS_OIDC_ISSUER läuft alles offen – für die Entwicklung, mit
deutlicher Warnung beim Start.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Statische Oberfläche vor Aether und InkNote: kein Backend, kein Build,
nginx liefert web/ aus. Jede App bleibt ihre eigene PWA auf ihrer eigenen
Domain – HoneyOS ist Startpunkt und Umschalter, kein iframe-Rahmen.
- zwei Betriebsarten aus einem Datenstand: Terminal (Kacheln, Tastatur)
und Desktop (Symbole, verschiebbare Fenster, Taskleiste)
- honeybar.js als Drop-in für die Apps, rendert im Shadow DOM, damit
Tailwind und die InkNote-Palette einander nicht in die Quere kommen
- Konfiguration vollständig aus der .env: das Skript in
/docker-entrypoint.d/ schreibt config.json beim Containerstart
- optionaler _ME-Pfad pro App zeigt an, wer angemeldet ist; ohne CORS
bleibt die Anzeige leer, ohne dass etwas kaputtgeht
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