Der Office-Container entstand nie, ohne Fehlermeldung: profiles: [office]
startet nur mit --profile office, und in Portainer/Dockge/Komodo gibt es
diesen Schalter gar nicht.
COMPOSE_PROFILES=office in der .env wirkt genauso und braucht keine
Kommandozeile – Compose liest die Variable fuer sich selbst. Gemessen mit
den echten Dateien: ohne die Zeile 'app postgres', mit ihr
'app office postgres'.
Steht jetzt in beiden .env.example, beiden Compose-Kopfzeilen, README und
TESTING.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Port war fest auf 127.0.0.1 gebunden. Richtig, solange ein Reverse
Proxy davorsteht – beim Ausprobieren in einer Testumgebung heißt es aber
ERR_CONNECTION_REFUSED, sobald man über die IP zugreift, und nichts im
Log deutet darauf hin: Der Kernel lehnt ab, bevor die Anwendung etwas
davon sieht.
APP_BIND ist jetzt eine Variable, Vorgabe bleibt 127.0.0.1. Gilt für die
App und für die Office-Container in allen drei README-Schnipseln.
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Das Wurzel-Beispiel enthielt keinen einzigen OIDC-Schlüssel – wer sich
über PocketID anmelden will, fand nirgends, wohin damit. Jetzt drin,
samt der Warnung zu OIDC_LINK_BY_USERNAME: vor der ersten Anmeldung
setzen, danach existiert das zweite Konto schon.
Der Office-Container ist aus dem Beispiel raus. Es gibt drei zur Auswahl,
jeder bringt eigene Variablen mit, und man will genau einen – sie stehen
jetzt als anhängbare Schnipsel im README (Collabora, OnlyOffice,
Euro-Office). Alle drei gegen das Beispiel geprüft: docker compose config
läuft durch.
Euro-Office (seit 09.06.2026, in Nextcloud Hub 26) ist ein
OnlyOffice-Fork und läuft über denselben Adapter – OFFICE_PROVIDER
bleibt onlyoffice, nur ein anderes Abbild.
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Das Compose in deploy/ war zu über der Hälfte Kommentar (73 von 137
Zeilen) und mischte zwei Zwecke. Jetzt getrennt:
Wurzel docker-compose.example.yml + .env.example – betreiben,
zieht das fertige Abbild, braucht keinen Quelltext
deploy/ docker-compose.yml + .env.example – entwickeln,
baut aus dem Quelltext, kennt alle Schalter
Die schlanke .env.example führt nur die Pflichtwerte und Office; die
vollständige Liste mit Erklärungen bleibt in deploy/.env.example.
Die kopierte /docker-compose.yml ist ignoriert – sie gehört in die
Umgebung, nicht ins Repo.
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