Android holt zwei Sachen nach, die es im Web laengst gibt:
- Song von der Festplatte loeschen, im Kontextmenue unten abgesetzt und rot, mit
derselben Sicherheitsabfrage wie im Web. Laeuft ueber /api/delete-song und
erscheint nur mit konfiguriertem Backend — Navidrome allein loescht nichts.
- Playlist direkt aus dem Import anlegen: Haekchen plus Namensfeld ab zwei
Titeln, danach Scan anstossen, Titel suchen, Playlist aus den gefundenen.
Nicht gefundene werden gezaehlt statt die Erstellung scheitern zu lassen.
Dazu der Web-Fix zur Album-Position: die gespeicherte Scrollposition wurde in
genau einem requestAnimationFrame gesetzt. Solange Cover und Eintraege noch
nachluden, war scrollHeight kleiner als das Ziel und der Browser kappte den Wert
stillschweigend — man landete wieder oben. Jetzt wird er ueber bis zu ~0,5 s
erneut gesetzt, bis er sitzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Top-Titel gruppierte nach song_id. Wird eine Datei beim Bearbeiten umbenannt,
vergibt Navidrome eine neue id — der Titel erschien danach zweimal mit geteilten
Zaehlern. Kuenstler/Alben/Genres gruppierten nach lower(), sodass schon ein
doppeltes Leerzeichen zwei Eintraege ergab.
Schluessel ist jetzt durchgehend normalisiert (lower + trim + Leerzeichen
gefaltet), Top-Titel gruppiert nach Titel+Kuenstler statt nach song_id. Die
Anzeigefelder kommen aus dem JUENGSTEN Play statt aus MAX(), sonst zeigte die
Statistik nach einer Korrektur weiter die alte Schreibweise. Am laufenden Dienst
geprueft: 40 Plays vor und 10 nach einer Umbenennung erscheinen als ein Eintrag
mit 50 Plays, neuer Schreibweise und neuer songId.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
album-back-btn war die einzige Detailseite, die per navigate() VORWAERTS auf die
Albenliste sprang statt einen Schritt im Verlauf zurueck. Dadurch landete man
nicht dort, wo man das Album angeklickt hatte (z. B. Home), und es kam ein
zusaetzlicher History-Eintrag auf den Stapel, durch den sich der Browser-Zurueck-
Knopf erst arbeiten musste. Jetzt _navGoBack() wie bei Artist, Genre, Deezer- und
Partial-Album; die Albenliste bleibt nur das Ziel, wenn es keinen Verlauf gibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
getYtmVideoUrls wertete jedes /browse/UC in der Ausgabe als "yt-dlp hat einen
Artist-Channel aufgeklappt" und gab [] zurueck — samt der bereits gesammelten
Song-URLs. Bei "DAT ADAM UFO" stand der Kanal auf Platz 9 und riss sieben gute
Treffer mit, darunter den offiziellen Art Track auf Platz 1; uebrig blieb der
YouTube-Fallback mit einem Live-Mitschnitt. An 8 echten Suchen gemessen feuerte
das in 7 Faellen, Schritt 1 der Kaskade war also praktisch tot.
Mit --flat-playlist kann gar nichts aufgeklappt werden, ein Kanal ist EINE Zeile.
pickYtmVideoUrls() behaelt daher alle watch?v=-Zeilen und ueberspringt browse/UC
(Kanal) wie browse/MPREb_ (Album). Ueber 20k Zufallsausgaben geprueft: die neue
Funktion ist eine Obermenge der alten, kann also nur Kandidaten hinzufuegen.
Drei echte Downloads liefen end-to-end sauber durch (Dauer sekundengenau auf
Deezer, korrekte Tags), alle aus Schritt 1 statt aus dem Fallback.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
is_live meint nur "laeuft gerade als Stream" — eine Konzert-AUFNAHME kam
ungehindert durch und landete als Albumtrack in der Bibliothek ("Dat Adam - Ufo
Video Days 2015 Live" auf dem echten Kuenstlerkanal, Dauer im Fenster). Der
Variantenfilter bekommt daher eine live-Regel. Sie schaltet sich ab, wenn der
gesuchte Titel selbst live enthaelt; die Pruefung nutzt \blive\b statt includes,
sonst wuerde "deliver" die Regel aushebeln. Drei Tests dazu.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Folgekorrektur zu 02b5905: "… - 2020 Remaster" steht auf der Veroeffentlichung,
aber nie im YouTube-Titel — als Pflicht-Keyword haette die Zahl den richtigen
Upload abgelehnt. Jahreszahlen neben einem Qualifier (remaster/version/edition/
anniversary/mono/stereo) fallen daher wieder raus; ein Titel, der selbst eine
Jahreszahl ist ("1999", "Berlin 2020"), behaelt sie. Gegen 29 Beispieltitel
gemessen verhalten sich 24 exakt wie vorher.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
"700 Main Street" lud "777 Main Street" eines fremden Artists: buildTitleKeywords
behielt nur die zwei laengsten Woerter (Street, Main), die unterscheidende 700
fiel als zu kurz raus — und Schritt 3 der Kaskade prueft den Kuenstler-Channel
nicht mehr. Zahlen werden jetzt immer als \b<n>\b gefordert. Dazu eine kleine
Abkuerzungstabelle (street/st, saint/st, mount/mt, doctor/dr, versus/vs,
number/no), denn der korrekte Art Track heisst "700 Main st" und scheiterte
bisher an jedem Schritt. Tests in backend/test/ytdlp.test.js.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fasst die Aenderungen seit 2.2 als Release zusammen: image-basiertes
docker-compose.yml (Bauen wandert nach .dev.yml), der auf GITEA_URL
umgeschriebene APK-Asset-Download und der Alben-Tab-Fix, dazu das
veroeffentlichte versionCode 3. Am Handy bestaetigt: Update-Dialog,
In-Place-Install und die Scrollpositionen funktionieren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
APK mit dem Debug-Key vom alten Rechner gebaut (Signatur 1039a00e…, passend zur
installierten App) und als Asset im Release apk-latest ersetzt, Body auf
versionCode=3. Dazu das ausfuehrbare Bit auf gradlew, das im Clone fehlte, und
.idea/ ignoriert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
LaunchedEffect(state.albumSort) { scrollToItem(0) } feuerte nicht nur beim
Sortierwechsel, sondern auch beim ersten Compose nach der Rueckkehr aus einem
Album — die im ViewModel gehaltene Position wurde also sofort ueberschrieben.
Das Hochscrollen sitzt jetzt in setAlbumSort() und laeuft nur bei echtem
Wechsel; dazu zwei ungenutzte remember*State-Importe entfernt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gitea baut browser_download_url aus seiner eigenen ROOT_URL (hier
192.168.178.153:3000), die vom Backend-Container nicht erreichbar ist. Der
API-Call gelang, der Asset-Download nicht — der stille Fallback auf die nicht
vorhandene lokale Datei meldete dann "Keine APK hinterlegt". Asset- und
Redirect-URLs werden jetzt auf GITEA_URL umgeschrieben; scheitert der Weg
trotzdem, sagen Log und Fehlermeldung welcher der beiden Wege fehlt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Namen getauscht: das Standard-Compose zieht jetzt die fertigen Registry-Images
(vorher docker-compose.prod.yml), die Build-Variante heisst docker-compose.dev.yml.
Weniger verwirrend, weil der Produktivfall ohne -f auskommt. Kopfkommentare,
README, CLAUDE.md, .env.example und build-push-images.mjs entsprechend angepasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Produktivsystem baut nicht mehr selbst, sondern zieht die drei fertigen Images
(novasonic-frontend/-backend/-scrobble) aus der Gitea-Registry. Das bestehende
docker-compose.yml bleibt der Build-auf-dem-Host-Weg. Dazu .dockerignore fuers
Frontend-Image (android/, backend/, .git raus) und README/CLAUDE.md aktualisiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>