Erste Android-Version mit Warteschlangen-Wiederherstellung und Streitpunkten.
Das zuvor hochgeladene 1.3 enthielt restoreQueue noch nicht — daher blieb die
Now-Playing-Leiste nach dem Oeffnen leer. Release-Beschreibung mit angehoben,
sonst meldet der In-App-Updater kein Update.
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Die erste Fassung beschrieb einen anderen Mechanismus (doppelte Tracknummer aus
dem Titel-Tag). Marcs Beispiel zeigt etwas anderes: 01-02 steht an der Stelle des
Kuenstlers, die Tracknummer fehlt. trackPrefix kann diese Form nicht erzeugen,
die Quelle muss also das Kuenstlerfeld so geliefert haben — dieselbe Form ist in
metadata.test.js bereits als "garbage artist prefix" festgehalten.
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Das Mitschreiben der Abspielposition war zu viel des Guten: es bedeutete
staendiges Schreiben waehrend der Wiedergabe fuer einen Gewinn, den man kaum
bemerkt. Gesichert werden jetzt nur Warteschlange und aktueller Titel, der dann
von vorn beginnt.
Der eigentliche Gewinn bleibt und war der Ausloeser: unter Android war die
Now-Playing-Leiste nach dem Oeffnen leer, bis man einmal auf Play drueckte —
gesichert war nur der letzte Song, nicht die Warteschlange. Das Wiederherstellen
fuellt den Zustand jetzt ueber syncState(), also ohne Abspielen.
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Wiedergabe fortsetzen:
Im Web ueberlebten Warteschlange und letzter Titel bereits, die POSITION im
Titel aber nicht — beim Neuladen begann der Song von vorn. Android sicherte nur
den letzten Song ohne Warteschlange. Beide merken sich jetzt Warteschlange,
Listenposition und Sekunde.
Web schreibt gedrosselt (alle 5 s) waehrend der Wiedergabe und sicher beim
Pausieren, Wegwischen und Tabwechsel — pagehide/visibilitychange statt
beforeunload, das am Handy unzuverlaessig feuert. Android sichert bei jedem
Titelwechsel und beim Pausieren und stellt nach dem Verbinden wieder her:
vorbereitet, aber NICHT abgespielt, wer die App oeffnet will nicht ueberfallen
werden. Laeuft schon etwas (Android Auto), passiert nichts.
Zwei Feinheiten: lag die Position im letzten Rest des Titels, faengt er von vorn
an, statt zwei Sekunden Abspann zu spielen; und gespeichert werden nur Song-Ids,
weil Titel und Cover sich durch Metadaten-Bearbeitung aendern koennen —
verschwundene Titel werden beim Wiederherstellen uebersprungen.
Streitpunkte im Duell:
Gemeinsame Kuenstler nach groesstem Ungleichgewicht statt nach Summe, mit
Kraefteverhaeltnis-Balken. Mindestens vier gemeinsame Plays und 50 % Unwucht,
sonst gilt ein einzelner Play gegen null schon als Streit. Web und Android mit
identischen Schwellen.
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Ergaenzt Backend und Scrobble um die Navidrome-Adresse: alle drei kommen als
buildConfigField aus dem Build und greifen, wenn im Geraetespeicher nichts steht.
Der Anmeldebildschirm ist damit vorbelegt — beim ersten Start bleiben nur noch
Benutzer und Passwort. Die Felder in den Einstellungen bleiben sichtbar und
ueberschreibbar, ein Umzug ist also ohne neues APK zu korrigieren.
Zugangsdaten bleiben aussen vor. Das Publish-Skript reicht die Werte aus
scripts/.env.release durch, damit kuenftige Builds sie nicht verlieren.
Am erzeugten BuildConfig geprueft, alle vier Werte stehen darin.
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Beide Adressen stehen ohnehin in der docker-compose.yml — sie zusaetzlich auf
jedem Geraet einzutippen ist Arbeit ohne Nutzen. Sie kommen jetzt als
buildConfigField aus -PnovasonicBackend= / -PnovasonicScrobble= und greifen,
wenn im Geraetespeicher nichts steht.
Die Felder in den Einstellungen bleiben sichtbar und ueberschreibbar: zieht ein
Dienst um oder aendert sich ein Port, laesst sich das am Geraet korrigieren,
statt ein APK bauen, hochladen und installieren zu muessen. Ohne gesetzte
Eigenschaften verhaelt sich die App exakt wie bisher.
Zugangsdaten bleiben bewusst aussen vor — die gehoeren pro Person, nicht in ein
APK, das im Release liegt.
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Der Host stand ohnehin schon beim Bauen fest, weil die App-Links ihn im Manifest
brauchen. Ihn zusaetzlich als Einstellung zu fuehren hiess: eine vierte Adresse
pflegen, die vom Manifest abweichen kann, ohne dass es jemand merkt — und der
Teilen-Eintrag versteckte sich, solange sie leer war, was beim Suchen schlicht
wie ein fehlendes Feature aussah.
Jetzt kommt beides aus -PnovasonicHost=…: das Manifest fuer eingehende Links,
BuildConfig.SHARE_HOST fuer ausgehende. Die Einstellung samt Speicherfeld ist
entfernt, Teilen ist immer sichtbar. versionCode 5 / 1.2, APK hochgeladen.
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Der In-App-Updater vergleicht versionCode aus der Gitea-Release-Beschreibung mit
BuildConfig.VERSION_CODE. Beide standen auf 3, das hochgeladene APK meldete sich
also korrekt als "kein Update" — trotz Teilen-per-Link, Songloeschen,
Playlist-aus-Import und Duell-Anzeigetafel. Version angehoben und die
Release-Beschreibung auf versionCode=4 gesetzt.
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Statt eines Prozentrings ("wie aehnlich seid ihr") zeigt die Ansicht jetzt, wer
worin gewinnt: fuenf Kategorien mit je einem Sieger und ein Gesamtstand.
Hoerzeit, Vielfalt, Tiefe (Plays je Kuenstler), Nachteule (Anteil vor 5 Uhr) und
Entdeckerdrang (Anteil exklusiver Kuenstler) — bewusst Kennzahlen zur Hoerweise
statt zur Menge, sonst gewinnt immer, wer laenger dabei ist.
Am laufenden Dienst mit zwei gegensaetzlichen Nutzern geprueft: 60 Plays a 300 s
ergeben 5,0 h und Tiefe 12,0, jeder dritte Play nachts ergibt 33 %, 60 von 62
exklusiven Kuenstlern ergeben 97 % — Endstand 3:2. Das JSON-Feldschema wurde
gegen das Kotlin-Modell abgeglichen.
Dazu drei Fixes im selben Bereich:
- Die Web-Ansicht lebte nur von Inline-Stilen mit festen Flex-Verhaeltnissen und
zerfiel am Desktop. Jetzt ein Raster mit eigenen Klassen, eine Spalte am Handy,
zwei ab 780 px; das Fenster musste dafuer von 720 auf 940 px, sonst haette die
zweite Spalte nie ausgeloest.
- Gemeinsame Songs wurden ueber song_id abgeglichen und fielen auseinander,
sobald eine Datei umbenannt wurde. Jetzt normalisierter Titel+Kuenstler.
- Media-Session: die Metadaten wurden feldweise mutiert (gegen Kachel-Flackern
unter Windows), ueber MPRIS kam davon nichts an — Plasma-Widgets zeigten
dauerhaft den zuerst gespielten Titel. Bei echtem Titelwechsel jetzt ein neues
MediaMetadata, sonst weiter in-place.
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Die veroeffentlichten APKs sind Debug-signiert (kein signingConfig im
Release-Buildtype), der Fingerabdruck ist deshalb der des Debug-Keys:
1039A00E… — geprueft mit apksigner am gebauten APK und identisch mit dem
Schluessel des bisher veroeffentlichten Release, Updates laufen also in-place.
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Der Host steht fest im Manifest und muss beim Bauen mitgegeben werden. Das
Publish-Skript rief Gradle bisher ohne ihn auf, ein so veroeffentlichtes APK
haette also den Platzhalter aus build.gradle.kts getragen und geteilte Links
waeren im Browser gelandet statt in der App. NOVASONIC_HOST (und optional
NOVASONIC_HOST2) kommen aus scripts/.env.release; fehlt der Wert, warnt das
Skript deutlich, statt still das Falsche zu bauen.
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Der Host eingehender Links steht fest im Manifest, ein Domainwechsel brauchte
also zwingend ein neues APK und liess alte Links sofort ins Leere laufen. Mit
-PnovasonicHost2= laesst sich waehrend des Umzugs eine zweite Adresse angeben;
ohne Angabe wird der erste Host wiederholt. Bewusst kein Platzhalter-Host als
Vorgabe: auf Android 11 und aelter verifiziert das System nur, wenn ALLE Hosts
eine gueltige assetlinks.json liefern — ein toter Eintrag wuerde alle blockieren.
Am zusammengefuehrten Manifest geprueft, beide Hosts landen darin.
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Ein Song oder Album laesst sich per https://<host>/?song=<id> an jemanden auf
derselben Instanz schicken. Der Link traegt nur die Navidrome-Id, keine
Zugangsdaten — der Empfaenger sieht den Inhalt mit seinem eigenen Konto.
Web: Teilen ueber navigator.share() mit Rueckfall auf die Zwischenablage. Beim
Start wird ?song= / ?album= aufgeloest (nach der Anmeldung, vorher fehlen die
Zugangsdaten), das Album geoeffnet, der Song gestartet und der Parameter aus der
Adresszeile entfernt, damit ein Neuladen nicht erneut losspielt. Das Manifest
bekommt launch_handler=navigate-existing, damit der Link in einem bereits
offenen PWA-Fenster landet statt in einem neuen.
Android: Teilen ueber ACTION_SEND, Empfang ueber einen App-Link-Intent-Filter.
Der Host ist eine Build-Eigenschaft (-PnovasonicHost=…, verifiziert am
zusammengefuehrten Manifest), die Web-Adresse fuer ausgehende Links eine neue
Einstellung. Weil der NavController in der Compose-Hierarchie lebt und die
Activity nicht selbst navigieren kann, reicht DeepLinkState den Link durch;
onNewIntent ist mitbedacht, sonst passierte beim zweiten Link nichts.
assetlinks.json liegt als Vorlage in public/ und wird vom Frontend-Image
ausgeliefert (im Build verifiziert); ohne den Release-Fingerabdruck oeffnet der
Link die Web-App im Browser statt die App. Anleitung: docs/share-links.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Luecken derselben Familie, die dazu fuehrten, dass dieselben Songs ein
zweites Mal geladen wurden:
- Kuenstlernamen wurden zeichengenau verglichen: "Cécile Corbel" und "Cecile
Corbel" galten als zwei Personen. Welche Schreibweise ankommt, haengt an der
Quelle (Deezer vs. Spotify). Der Vergleich normalisiert jetzt Akzente weg —
nur der Vergleich, Tags und Dateinamen behalten das Original.
- Typografische Apostrophe: "Arrietty’s Song" (U+2019) und "Arrietty's Song"
fielen auseinander. Fiel beim Testen auf, betrifft viele Soundtracks.
- findExistingTrack durchsucht nur den Ordner des uebergebenen Kuenstlers. Bei
Soundtracks weicht der Album- vom Titel-Kuenstler ab, der Song landet je nach
Ladeweg unter dem einen oder anderen — geprueft wurde jeweils der falsche.
Weicht der Titel-Kuenstler ab, wird nun auch dessen Ordner geprueft (~0,6 ms
bei 28.801 Dateien, gegenueber 3-9 s pro Download).
Sieben neue Tests zielen gezielt auf Fehlalarme: aehnliche Namen (Cecil Taylor
vs. Cécile Corbel), gleicher Titel bei verschiedenen Kuenstlern, Remix gegen
Basistitel, fremder Titel im Soundtrack-Ordner — alle bleiben getrennt.
Gesamte Suite: 42 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Findet das Backend die von Navidrome gemeldete Datei nicht am angegebenen Pfad
(Subsonic liefert oft einen aus Tags gebauten virtuellen Pfad), sucht es ueber
Dateiname bzw. Kuenstler+Titel weiter. Liegt derselbe Song mehrfach auf der
Platte, konnte das die falsche Kopie treffen: die wurde getaggt, der bearbeitete
Song blieb unveraendert — die Aenderung "sprang zurueck". Das erklaert, warum es
bei Songs ohne Dublette immer ging und bei anderen nie.
Der ueber Aehnlichkeit gefundene Kandidat wird jetzt per ffprobe gegen die Tags
geprueft, die Navidrome fuer diesen Song meldet, und bei Widerspruch mit 409 und
erklaerender Meldung abgebrochen statt geraten. Zusaetzlich melden uebersprungene
Umbenennungen und Verschiebungen sich als Warnung, statt stumm zu bleiben; die
Antwort nennt den tatsaechlich bearbeiteten Pfad, der Editor zeigt beides an.
Ausserdem: -dontwarn org.slf4j.** — der Release-APK-Build brach seit laengerem an
R8 ab (Ktors Logging referenziert den slf4j-1.x-Binder, den es auf Android nicht
gibt). Vorbestehend, mit HEAD~1 verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Android holt zwei Sachen nach, die es im Web laengst gibt:
- Song von der Festplatte loeschen, im Kontextmenue unten abgesetzt und rot, mit
derselben Sicherheitsabfrage wie im Web. Laeuft ueber /api/delete-song und
erscheint nur mit konfiguriertem Backend — Navidrome allein loescht nichts.
- Playlist direkt aus dem Import anlegen: Haekchen plus Namensfeld ab zwei
Titeln, danach Scan anstossen, Titel suchen, Playlist aus den gefundenen.
Nicht gefundene werden gezaehlt statt die Erstellung scheitern zu lassen.
Dazu der Web-Fix zur Album-Position: die gespeicherte Scrollposition wurde in
genau einem requestAnimationFrame gesetzt. Solange Cover und Eintraege noch
nachluden, war scrollHeight kleiner als das Ziel und der Browser kappte den Wert
stillschweigend — man landete wieder oben. Jetzt wird er ueber bis zu ~0,5 s
erneut gesetzt, bis er sitzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Top-Titel gruppierte nach song_id. Wird eine Datei beim Bearbeiten umbenannt,
vergibt Navidrome eine neue id — der Titel erschien danach zweimal mit geteilten
Zaehlern. Kuenstler/Alben/Genres gruppierten nach lower(), sodass schon ein
doppeltes Leerzeichen zwei Eintraege ergab.
Schluessel ist jetzt durchgehend normalisiert (lower + trim + Leerzeichen
gefaltet), Top-Titel gruppiert nach Titel+Kuenstler statt nach song_id. Die
Anzeigefelder kommen aus dem JUENGSTEN Play statt aus MAX(), sonst zeigte die
Statistik nach einer Korrektur weiter die alte Schreibweise. Am laufenden Dienst
geprueft: 40 Plays vor und 10 nach einer Umbenennung erscheinen als ein Eintrag
mit 50 Plays, neuer Schreibweise und neuer songId.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
album-back-btn war die einzige Detailseite, die per navigate() VORWAERTS auf die
Albenliste sprang statt einen Schritt im Verlauf zurueck. Dadurch landete man
nicht dort, wo man das Album angeklickt hatte (z. B. Home), und es kam ein
zusaetzlicher History-Eintrag auf den Stapel, durch den sich der Browser-Zurueck-
Knopf erst arbeiten musste. Jetzt _navGoBack() wie bei Artist, Genre, Deezer- und
Partial-Album; die Albenliste bleibt nur das Ziel, wenn es keinen Verlauf gibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
getYtmVideoUrls wertete jedes /browse/UC in der Ausgabe als "yt-dlp hat einen
Artist-Channel aufgeklappt" und gab [] zurueck — samt der bereits gesammelten
Song-URLs. Bei "DAT ADAM UFO" stand der Kanal auf Platz 9 und riss sieben gute
Treffer mit, darunter den offiziellen Art Track auf Platz 1; uebrig blieb der
YouTube-Fallback mit einem Live-Mitschnitt. An 8 echten Suchen gemessen feuerte
das in 7 Faellen, Schritt 1 der Kaskade war also praktisch tot.
Mit --flat-playlist kann gar nichts aufgeklappt werden, ein Kanal ist EINE Zeile.
pickYtmVideoUrls() behaelt daher alle watch?v=-Zeilen und ueberspringt browse/UC
(Kanal) wie browse/MPREb_ (Album). Ueber 20k Zufallsausgaben geprueft: die neue
Funktion ist eine Obermenge der alten, kann also nur Kandidaten hinzufuegen.
Drei echte Downloads liefen end-to-end sauber durch (Dauer sekundengenau auf
Deezer, korrekte Tags), alle aus Schritt 1 statt aus dem Fallback.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
is_live meint nur "laeuft gerade als Stream" — eine Konzert-AUFNAHME kam
ungehindert durch und landete als Albumtrack in der Bibliothek ("Dat Adam - Ufo
Video Days 2015 Live" auf dem echten Kuenstlerkanal, Dauer im Fenster). Der
Variantenfilter bekommt daher eine live-Regel. Sie schaltet sich ab, wenn der
gesuchte Titel selbst live enthaelt; die Pruefung nutzt \blive\b statt includes,
sonst wuerde "deliver" die Regel aushebeln. Drei Tests dazu.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Folgekorrektur zu 02b5905: "… - 2020 Remaster" steht auf der Veroeffentlichung,
aber nie im YouTube-Titel — als Pflicht-Keyword haette die Zahl den richtigen
Upload abgelehnt. Jahreszahlen neben einem Qualifier (remaster/version/edition/
anniversary/mono/stereo) fallen daher wieder raus; ein Titel, der selbst eine
Jahreszahl ist ("1999", "Berlin 2020"), behaelt sie. Gegen 29 Beispieltitel
gemessen verhalten sich 24 exakt wie vorher.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
"700 Main Street" lud "777 Main Street" eines fremden Artists: buildTitleKeywords
behielt nur die zwei laengsten Woerter (Street, Main), die unterscheidende 700
fiel als zu kurz raus — und Schritt 3 der Kaskade prueft den Kuenstler-Channel
nicht mehr. Zahlen werden jetzt immer als \b<n>\b gefordert. Dazu eine kleine
Abkuerzungstabelle (street/st, saint/st, mount/mt, doctor/dr, versus/vs,
number/no), denn der korrekte Art Track heisst "700 Main st" und scheiterte
bisher an jedem Schritt. Tests in backend/test/ytdlp.test.js.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fasst die Aenderungen seit 2.2 als Release zusammen: image-basiertes
docker-compose.yml (Bauen wandert nach .dev.yml), der auf GITEA_URL
umgeschriebene APK-Asset-Download und der Alben-Tab-Fix, dazu das
veroeffentlichte versionCode 3. Am Handy bestaetigt: Update-Dialog,
In-Place-Install und die Scrollpositionen funktionieren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
APK mit dem Debug-Key vom alten Rechner gebaut (Signatur 1039a00e…, passend zur
installierten App) und als Asset im Release apk-latest ersetzt, Body auf
versionCode=3. Dazu das ausfuehrbare Bit auf gradlew, das im Clone fehlte, und
.idea/ ignoriert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
LaunchedEffect(state.albumSort) { scrollToItem(0) } feuerte nicht nur beim
Sortierwechsel, sondern auch beim ersten Compose nach der Rueckkehr aus einem
Album — die im ViewModel gehaltene Position wurde also sofort ueberschrieben.
Das Hochscrollen sitzt jetzt in setAlbumSort() und laeuft nur bei echtem
Wechsel; dazu zwei ungenutzte remember*State-Importe entfernt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gitea baut browser_download_url aus seiner eigenen ROOT_URL (hier
192.168.178.153:3000), die vom Backend-Container nicht erreichbar ist. Der
API-Call gelang, der Asset-Download nicht — der stille Fallback auf die nicht
vorhandene lokale Datei meldete dann "Keine APK hinterlegt". Asset- und
Redirect-URLs werden jetzt auf GITEA_URL umgeschrieben; scheitert der Weg
trotzdem, sagen Log und Fehlermeldung welcher der beiden Wege fehlt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Namen getauscht: das Standard-Compose zieht jetzt die fertigen Registry-Images
(vorher docker-compose.prod.yml), die Build-Variante heisst docker-compose.dev.yml.
Weniger verwirrend, weil der Produktivfall ohne -f auskommt. Kopfkommentare,
README, CLAUDE.md, .env.example und build-push-images.mjs entsprechend angepasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Produktivsystem baut nicht mehr selbst, sondern zieht die drei fertigen Images
(novasonic-frontend/-backend/-scrobble) aus der Gitea-Registry. Das bestehende
docker-compose.yml bleibt der Build-auf-dem-Host-Weg. Dazu .dockerignore fuers
Frontend-Image (android/, backend/, .git raus) und README/CLAUDE.md aktualisiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Chosen flow: build on the host from backend/scrobble Dockerfiles instead of
pulling from a registry (no registry / no Docker-on-dev needed). Heavy deps are
baked, so restarts are instant and rebuilds after git pull are cache-fast.
Removed the now-obsolete docker-compose.dev.yml (runtime-install variant); the
optional push-to-registry script stays for a future CI flow. Updated README,
CLAUDE.md, .env.example.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Less confusion: docker-compose.yml is now the default (pulls pre-built images)
and the build-on-host variant is docker-compose.dev.yml. Updated all references
(CLAUDE.md, README, .env.example, build-push-images.mjs, compose header).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Adds a pull-based production option so the host no longer builds/installs deps
on every restart:
- backend/Dockerfile + scrobble/Dockerfile bake the heavy deps (ffmpeg, Deno,
yt-dlp, node libs). Backend still refreshes yt-dlp on start (non-fatal).
- docker-compose.prod.yml pulls ${REGISTRY}/novasonic-*:${TAG}.
- scripts/build-push-images.mjs (npm run push-images) builds + pushes all three.
- .env.example documents every var incl. REGISTRY/TAG; .env gitignored.
The build-on-host docker-compose.yml stays as-is.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Android: the artist page's main list and the "Alle anzeigen" album overlay
(grid scroll + search query) are hoisted into the Artist/Explore ViewModels,
so drilling into an album/artist and back keeps position + query. Covers the
library artist and Deezer (Explore) artist screens.
- Web: the "Android App" download section now sits at the very bottom of
Settings, below the Navidrome-Server (account) section.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
The app checks {backend}/api/apk/info on launch and, if a newer versionCode
than BuildConfig.VERSION_CODE is offered, shows an update dialog that
downloads {backend}/api/apk into a single wiped-each-time cache file and
hands it to the system installer (FileProvider + REQUEST_INSTALL_PACKAGES).
No APK hoarding; in-place install preserves data (stable signing key needed).
- backend /api/apk/info now returns versionCode (parsed from the release body).
- publish-apk.mjs auto-increments versionCode, sets versionName, and writes
versionCode/versionName into the Gitea release body.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Going into an album/artist and back now restores the scroll position and
keeps the typed query, instead of resetting to the top.
- Web: navigation.js snapshots each history entry's #main-content scroll and
any open local (header) search, restoring them on Back/Forward; a genuine
new navigation still starts at the top.
- Android: the Alben/Künstler lists (LibraryViewModel) and the global/local
search-results lists (ExploreViewModel/SearchViewModel) hoist their
LazyListState/LazyGridState, so scroll survives a drill-in/back for the
tab's lifetime.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
You can still enjoy an incomplete album: the downloaded-tracks section now has
Abspielen + Zufall buttons (play/shuffle the downloaded songs) and each
downloaded row gets the 3-dot context menu, threaded from both artist screens.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
`npm run publish-apk` builds the APK (assembleDebug by default — the release
build type is unsigned) and uploads it to the apk-latest Gitea release,
replacing the old .apk asset, so the web download button always serves the
latest build. Config via env or a gitignored scripts/.env.release
(GITEA_URL/REPO/TOKEN, APK_GRADLE_TASK). Release title tracks versionName.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
The /api/apk + /api/apk/info routes now fetch a fixed Gitea release
("apk-latest") server-side over the LAN and stream its .apk asset, falling
back to /data/novasonic.apk. Gitea can stay internal-only — the backend holds
the token, the browser only ever talks to the backend. Follows redirects,
constant ~30 MB (overwrite the one release's asset each build).
env: GITEA_URL, GITEA_REPO, GITEA_TOKEN (private repo only), GITEA_APK_TAG.
docker-compose documents them; unset = local-file fallback.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Backend serves a staged APK so co-users self-serve the latest build:
- GET /api/apk streams APK_PATH (default /data/novasonic.apk) with the
android package content-type + attachment disposition; 404 if absent.
- GET /api/apk/info reports availability, size, mtime, and an optional
version from /data/novasonic.version.txt.
- Settings gets a "🤖 Android App" section that appears only when an APK is
present and shows version/size/date.
Maintainer updates the APK with:
docker cp app-release.apk novasonic-backend:/data/novasonic.apk
Android source is already tracked; only build artifacts stay out of git.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
The header search overlay was anchored to the search bar's width, leaving a
dead strip on the right where scrolling hit the background page. Anchor it to
the sticky #mobile-header instead (which already sits right of the sidebar), so
it spans the full main-content width — sidebar stays visible, no dead strip.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
The album-name normaliser stripped everything but a-z0-9, so any JP/CJK
title collapsed to "". All of an artist's Japanese singles then normalised
identically, de-duplicated into one entry and "matched" each other — e.g.
inabakumori (稲葉曇) showed only 2 of 9 releases. Normalisers now keep
Unicode letters/numbers (\p{L}\p{N}) in:
- web _normAlbum (detail.js)
- android normAlbum (categorizeAlbums), normTrack (partial-album split),
the enrichPartialCounts helpers, and the Deezer artist-name match.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- .artist-hero-name: add padding-right so the heavy/negative-letter-spacing
final glyph isn't cut by overflow:hidden.
- CHANGELOG: merge the 2.3 batch into a single 2.2 (2026-08-22) section.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Anchor #header-search-overlay to the search bar (position:absolute inside a
relative .header-search-wrap) instead of position:fixed full-viewport width,
so the results drop down at the bar's width and the left sidebar stays visible.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Downloads started from global search / Bibliothek now poll via the
app-lifetime NotificationStore, so they show success/failure like the
importer and artist page did (was a silent toast only).
- Swipe between tabs, synced with the tab bar, matching Erkunden:
* Now Playing: Player <-> Lyrics <-> Queue (cover's skip-track swipe
still wins as a child gesture).
* Bibliothek: Playlists <-> Alben <-> Künstler <-> Offline.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>