fix(backend): Umschrift-Muster toleranter, Kanji-Kuenstler ueber Romaji erkennbar
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -237,8 +237,16 @@ Die Android-App zählt eigenständig weiter (mehrere APKs pro Release). Welche d
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- Bleibt am Ende weder ein Titel- noch ein Künstlermerkmal übrig, wird **gar nicht gesucht**:
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ohne Merkmal landet sonst der erste Treffer passender Länge auf der Platte. Der Direktlink im
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Importer ist dafür der vorgesehene Weg.
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- Fünf neue Prüfungen in `backend/test/ytdlp.test.js` (59 grün), darunter „anderes Stück
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desselben Albums darf nicht passen".
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- **Die Umschrift ist nur *eine* Schreibweise.** Der Tokenizer liefert „Ginpatsu No Shounen",
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Uploader schreiben „Ginpatsu no Shonen", setzen Bindestriche oder lassen den
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Katakana-Längungsstrich weg (der bei „テーゼ" sogar unübersetzt stehenbleibt: „TeーZe"). Das
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Muster lässt diese Abweichungen zu — langes o/u optional, Längungsstrich weg, Trennzeichen
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frei. Sonst wäre die Alternative so streng, dass sie praktisch nie greift.
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- Dieselbe Hilfe für **Kanji-Künstlernamen**: Kanäle und Videotitel schreiben sie meist
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lateinisch, also zählt die Umschrift jetzt auch als Künstlermerkmal. Vorher blieb dort nur das
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`artist`-Feld in Originalschrift.
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- Sieben neue Prüfungen in `backend/test/ytdlp.test.js` (61 grün), darunter „anderes Stück
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desselben Albums darf nicht passen" und die Schreibvarianten der Umschrift.
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- **Das Mischen-Symbol zeigte nie an, dass es an ist (Android)** — und der Grund lag nicht in der
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Anzeige. `toggleShuffle` baute den Rest der Warteschlange als Schleife aus `removeMediaItem` +
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`addMediaItem` um; dazwischen hatte der Controller vorübergehend weniger Titel als unsere Liste.
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