Beides brachte allein einen Anzeigenamen. Seit der Benutzer als Widget auf dem
Schreibtisch steht, kommt der aus der HoneyOS-Anmeldung — keine App muss mehr
etwas dafuer bereitstellen, und beide Leisten tragen ueberall dasselbe.
Der Token-Schluessel hatte zudem eine scharfe Kante: Zeigte das Feld
Wer-bin-ich auf eine fremde Adresse, ging der Ausweis der App dorthin.
Weg sind damit auch checkAuth, askMe und die Anmeldezeile auf den Kacheln. Alte
honeyos.json-Dateien werden weiter gelesen; die Felder verfallen beim naechsten
Speichern still.
1.0, weil die Bedienung sich aendert und der Stand rund ist: zwei Leisten mit
gleichem Inhalt, Widgets fuer Benutzer und Wetter, die HoneyBar auch in fremden
Apps.
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In der Oberflaeche hiess das Feld Kennung, in der Konfiguration id, in der
README beides. Drei Namen fuer dieselbe Sache, und man muss sie beim Eintragen
zusammenbringen — jetzt ueberall ID.
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Marcs Frage: gilt die Einstellung vom Rechner auch für die Leiste am Handy?
Sie hätte es nicht getan, sobald HONEYOS_USER_HEADER gesetzt ist: die
Einstellungen liegen dann unter "proxy:marc", die Leiste fragt aber ohne
Sitzung und landet beim Standardnutzer — dessen Satz ist leer, die Leiste
wäre bernsteinfarben geblieben, während der Schreibtisch grün leuchtet.
SettingsFor() hilft nach: gibt es genau einen Nutzer mit Einstellungen,
gelten dessen. Bei mehreren bleibt es beim Standard, dann ist nicht zu
erraten, wer da schaut.
Nachgestellt mit einem Pixel-7-Profil ohne jedes Cookie: die Leiste kommt
grün an.
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Aus der statischen Seite wird ein Go-Binary mit eingebetteter Oberfläche.
Grund: Apps über .env zu pflegen wurde unübersichtlich, und kosmetische
Einstellungen sollen auf jedem Gerät gleich sein.
- Anmeldung über den eigenen OIDC-Anbieter (PocketID), mit PKCE. Ohne
Anmeldung gibt es nichts zu sehen – auch keine App-Liste.
- Sitzung als signiertes Cookie ohne Gegenstück im Server; Schreibzugriffe
zusätzlich über ein lesbares CSRF-Cookie abgesichert
- Apps werden in der Oberfläche angelegt und bearbeitet, nicht mehr in der
.env. Der Server prüft jeden Eintrag und meldet zurück, was er behält.
- Einstellungen liegen je Nutzer im Server; localStorage ist nur noch der
Vorschuss, damit die Röhre beim Laden nicht in der falschen Farbe blitzt
- die Leiste holt die App-Liste aus /api/apps – freigegeben sind allein die
Ursprünge, die selbst als App eingetragen sind
- Tests fahren einen echten OIDC-Anbieter hoch und gehen den Anmeldeweg
einmal ganz durch
Ohne HONEYOS_OIDC_ISSUER läuft alles offen – für die Entwicklung, mit
deutlicher Warnung beim Start.
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