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marcandClaude Opus 5 fc4dd12c5e feat!: Token-Schluessel und Wer-bin-ich entfernt, Version 1.0
Beides brachte allein einen Anzeigenamen. Seit der Benutzer als Widget auf dem
Schreibtisch steht, kommt der aus der HoneyOS-Anmeldung — keine App muss mehr
etwas dafuer bereitstellen, und beide Leisten tragen ueberall dasselbe.

Der Token-Schluessel hatte zudem eine scharfe Kante: Zeigte das Feld
Wer-bin-ich auf eine fremde Adresse, ging der Ausweis der App dorthin.

Weg sind damit auch checkAuth, askMe und die Anmeldezeile auf den Kacheln. Alte
honeyos.json-Dateien werden weiter gelesen; die Felder verfallen beim naechsten
Speichern still.

1.0, weil die Bedienung sich aendert und der Stand rund ist: zwei Leisten mit
gleichem Inhalt, Widgets fuer Benutzer und Wetter, die HoneyBar auch in fremden
Apps.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 20:17:18 +02:00
marcandClaude Opus 5 3b7367944b docs: durchgaengig ID statt Kennung
In der Oberflaeche hiess das Feld Kennung, in der Konfiguration id, in der
README beides. Drei Namen fuer dieselbe Sache, und man muss sie beim Eintragen
zusammenbringen — jetzt ueberall ID.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:41:05 +02:00
marcandClaude Opus 5 b4dcb74404 fix: das Aussehen erreicht die Leiste auch über die Site-Grenze
Marcs Frage: gilt die Einstellung vom Rechner auch für die Leiste am Handy?

Sie hätte es nicht getan, sobald HONEYOS_USER_HEADER gesetzt ist: die
Einstellungen liegen dann unter "proxy:marc", die Leiste fragt aber ohne
Sitzung und landet beim Standardnutzer — dessen Satz ist leer, die Leiste
wäre bernsteinfarben geblieben, während der Schreibtisch grün leuchtet.

SettingsFor() hilft nach: gibt es genau einen Nutzer mit Einstellungen,
gelten dessen. Bei mehreren bleibt es beim Standard, dann ist nicht zu
erraten, wer da schaut.

Nachgestellt mit einem Pixel-7-Profil ohne jedes Cookie: die Leiste kommt
grün an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 22:47:19 +02:00
marcandClaude Opus 5 283f9a1850 feat: Backend mit OIDC-Anmeldung, Apps und Einstellungen im Server
Aus der statischen Seite wird ein Go-Binary mit eingebetteter Oberfläche.
Grund: Apps über .env zu pflegen wurde unübersichtlich, und kosmetische
Einstellungen sollen auf jedem Gerät gleich sein.

- Anmeldung über den eigenen OIDC-Anbieter (PocketID), mit PKCE. Ohne
  Anmeldung gibt es nichts zu sehen – auch keine App-Liste.
- Sitzung als signiertes Cookie ohne Gegenstück im Server; Schreibzugriffe
  zusätzlich über ein lesbares CSRF-Cookie abgesichert
- Apps werden in der Oberfläche angelegt und bearbeitet, nicht mehr in der
  .env. Der Server prüft jeden Eintrag und meldet zurück, was er behält.
- Einstellungen liegen je Nutzer im Server; localStorage ist nur noch der
  Vorschuss, damit die Röhre beim Laden nicht in der falschen Farbe blitzt
- die Leiste holt die App-Liste aus /api/apps – freigegeben sind allein die
  Ursprünge, die selbst als App eingetragen sind
- Tests fahren einen echten OIDC-Anbieter hoch und gehen den Anmeldeweg
  einmal ganz durch

Ohne HONEYOS_OIDC_ISSUER läuft alles offen – für die Entwicklung, mit
deutlicher Warnung beim Start.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 15:20:55 +02:00