1.3b geplant, Notizzettel-Widget notiert

Reihenfolge: Pfeile statt Ziehen (HTML5-Drag loest am Handy nicht aus),
dazu ein A-Z-Knopf. Die eigene Reihenfolge je Nutzer waere rein additiv —
sie braucht die gemeinsame als Rueckfall und haengt an derselben
Bedingung wie persoenliche Apps: zweiter Nutzer oder eine Domain.

Dazu Marcs Zettel-Widget, mit der Abgrenzung zu InkNote als Kernpunkt.
Und die Regel 'speichert keine Inhalte' praezisiert: Sie meint keine
Zweitkopie aus den Apps, nicht das, was der Schreibtisch selbst
hervorbringt.
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marc committed 2026-08-29 23:13:20 +02:00
1 parent 04e4287ba8
commit ffaba616ce
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@@ -90,26 +90,71 @@ Kacheln und beantwortet genau die Frage, die ein generisches Symbol offenlässt.
Hochladen (siehe „Eigene App-Logos" in Teil 2). Sie hängen an derselben Ablage
wie das Bild-Widget und gehören deshalb dorthin, nicht mehr ins Fundament.
### 1.3b Reihenfolge der Apps
### 1.3b Reihenfolge der Apps — geplant (29.08.2026)
Heute stehen die Apps in der Reihenfolge, in der sie eingetragen wurden. Bei
zwei Stück ist das keine Frage; ab vier oder fünf schon, und in der HoneyBar
zuerst — dort ist der Platz am knappsten und die Reihenfolge entscheidet, was
man am Handy noch sieht.
Heute stehen die Apps so, wie sie eingetragen wurden. Ab vier, fünf Stück ist
das eine Frage — in der HoneyBar zuerst, weil dort der Platz am knappsten ist
und die Reihenfolge entscheidet, was man am Handy ohne Wischen sieht.
Möglichkeiten:
**Die halbe Arbeit ist schon getan:** Die App-Liste ist ein Array, und dessen
Reihenfolge *ist* die Reihenfolge — Streifen, Schublade, Kacheln,
Schreibtischsymbole und Startmenü zeichnen alle daraus. Es fehlt nur eine
Möglichkeit, das Array umzustellen. Kein neues Feld, kein neuer Endpunkt.
| | Aufwand | taugt für |
|---|---|---|
| von Hand sortieren (ziehen oder Pfeile) | klein | wenige Apps, feste Meinung |
| alphabetisch | fast keiner | wenn die Namen gut gewählt sind |
| nach Häufigkeit der Nutzung | mittel, braucht Zählung | viele Apps |
| feste Reihenfolge + Rest alphabetisch | mittel | Mischung |
**Pfeile statt Ziehen**, im Programm-Editor je Zeile ein ▲▼:
→ **Vorschlag: von Hand sortieren**, dieselbe Reihenfolge auf Schreibtisch und
HoneyBar. Zählen, wie oft etwas benutzt wird, heißt Nutzungsdaten speichern —
dafür ist der Nutzen hier zu klein. **Zu entscheiden, sobald die vierte App
dazukommt**, nicht vorher.
| | Aufwand | am Handy | Tastatur/Vorlesen |
|---|---|---|---|
| **Pfeile** | ~40 Zeilen | sofort | ja |
| HTML5-Ziehen | ~30 Zeilen | **löst bei Berührung nicht aus** | nein |
| Ziehen über Zeigerereignisse | ~120 Zeilen | ja | nur mit Zusatzarbeit |
Man sortiert vier bis sechs Apps einmal, in einer Liste aus aufklappbaren
Zeilen — `<details>` und Ziehen vertragen sich ohnehin schlecht. Die
Zeigerereignis-Variante lohnt erst, wenn sie mehrfach gebraucht wird, und genau
das kommt: „Widgets verschieben" braucht sie zwingend. Wird sie dort gebaut,
kann die App-Liste sie später erben.
Dazu ein Knopf **A–Z**: einmal alphabetisch sortieren, danach ist es wieder
Handarbeit. Kein dauerhafter Modus, keine Einstellung, keine zwei
Sortierzustände im Kopf.
Beim Bauen zu beachten:
- Der Klick auf einen Pfeil sitzt in einem `<summary>` — ohne `preventDefault`
klappt jeder Sortierklick die Zeile auf.
- Beim Neuzeichnen müssen offene Zeilen offen bleiben.
- Gespeichert wird wie bisher die ganze Liste auf einmal: Man kann probieren,
ohne dass sofort alles umspringt.
- **Die Zifferntasten wandern nicht mit.** Die stehen je App fest; sonst startet
`2` morgen etwas anderes als heute.
#### Und eine eigene Reihenfolge je Nutzer? — später, aber der Weg bleibt offen
Marcs Frage vom 29.08.2026. **Das ist kein Entweder-oder:** Eine persönliche
Reihenfolge braucht die gemeinsame als Rückfall. Sie sähe so aus —
```
apps: [aether, inknote, status, pdf] ← die Liste, für alle
users[marc].appOrder: "pdf,aether,inknote" ← nur IDs, nur seine Sicht
```
— unbekannte IDs ignorieren, fehlende hinten anhängen. Das passt **ohne
Datenmodell-Änderung** in die bestehenden Einstellungen (`map[string]string`).
Was jetzt gebaut wird, wird davon also nicht falsch.
Zwei Gründe, trotzdem mit der gemeinsamen anzufangen:
1. **Es gibt einen Nutzer.** „Meine Reihenfolge" und „die Reihenfolge" sind
heute dasselbe — der Unterschied wäre nicht erlebbar, der Code müsste ihn
für immer tragen.
2. **Die HoneyBar in fremden Apps erkennt den Nutzer nicht.** Sie weist sich mit
dem Schlüssel aus, nicht mit einer Sitzung, und bekäme die Reihenfolge des
Standardnutzers, während der Schreibtisch die eigene zeigt — derselbe Bruch
wie heute bei den Farben.
→ **Zusammen mit „Persönliche Apps je Nutzer" zu bauen, und beides hängt an
derselben Bedingung: ein zweiter Nutzer oder alles unter einer Domain.**
### 1.4 HoneyOS selbst als PWA
@@ -285,6 +330,35 @@ Zu klären, wenn es soweit ist:
- Passt zum Aufnehmen eigener App-Logos (1.3): dieselbe Ablage, dasselbe
Ausliefern. Zusammen bauen spart die Hälfte.
### Notizzettel-Widget — Marcs Idee (29.08.2026)
Ein Zettel auf dem Schreibtisch: hineintippen, fertig. Serverseitig je Nutzer,
also auf jedem Gerät derselbe Text.
**Die Abgrenzung ist hier wichtiger als die Technik:** InkNote gibt es schon.
Der Zettel darf **keine zweite Notiz-App** werden — kein Titel, keine Liste,
keine Ordner, keine Suche, keine Formatierung. Genau *ein* Textfeld, das man
im Vorbeigehen benutzt: Einkaufszettel, eine Nummer, ein Gedanke. Alles, was
länger lebt als ein Tag, gehört nach InkNote — ein Knopf „nach InkNote"
(einfach ein Link) wäre die ehrlichere Antwort als ein zweites Feld.
Reizvoll ist es aus demselben Grund wie das Bild-Widget: Es *ist* etwas, statt
etwas anzuzeigen. Und es braucht keine der Voraussetzungen, an denen die
anderen Widgets hingen.
Zu klären, wenn es soweit ist:
- **Wann wird gespeichert?** Nicht bei jedem Tastendruck — verzögert wie die
Einstellungen, plus beim Verlassen des Feldes. Sonst schreibt jede Taste die
JSON-Datei neu.
- **Länge begrenzen.** Ein Zettel, kein Dokument; ein paar tausend Zeichen
reichen, und der Server muss die Grenze durchsetzen, nicht das Formular.
- **Zwei offene Geräte überschreiben einander.** Ohne Konfliktbehandlung
gewinnt das zuletzt gespeicherte. Für einen Zettel ist das vertretbar — man
sollte es nur wissen und nicht später „Datenverlust" nennen.
- **In der HoneyBar?** Nur lesend, und auch das erst, wenn alles unter einer
Domain liegt — schreiben kann sie von einer fremden Site aus nicht.
### Eigene App-Logos — verschoben aus 1.3 (29.08.2026)
**Beschlossen als Planung (25.08.2026), aber nicht als Nächstes.** Je App ein
@@ -537,7 +611,12 @@ Damit es nicht alle paar Monate neu diskutiert wird:
und eine Cookie-Sitzung für InkNote. Beides ist nicht mehr gewollt — der Weg
über den HoneyBar-Proxy zeigt HoneyOS in den Apps, statt die Apps in HoneyOS
nachzubauen.
- **HoneyOS speichert keine Inhalte.** Keine Dateien, keine Notizen, keine
Kopien. Es zeigt, was die Apps hergeben, und hört da auf.
- **HoneyOS speichert nichts aus den Apps.** Keine Dateien, keine Notizen,
keine Kopien — es zeigt, was die Apps hergeben, und hört da auf. **Was der
Schreibtisch selbst hervorbringt, ist etwas anderes** (präzisiert 29.08.2026,
als Bild- und Zettel-Widget dazukamen): ein hochgeladenes Bild, ein Zettel,
ein App-Logo. Die Grenze verläuft nicht bei „Inhalt", sondern bei
**Zweitkopie**: Nichts, was in einer App lebt, darf hier ein zweites Zuhause
bekommen.
- **Keine Rechteverwaltung.** Die App-Liste gilt für alle Angemeldeten. Für eine
Handvoll eigene Konten gewollt; wäre es je mehr, müsste das neu gedacht werden.