Kein alter Stand mehr im Zwischenspeicher, Einsetzer heisst HoneyBar-Proxy
Die HoneyBar kommt bei fremden Apps ueber deren eigenen Ursprung — das loest CSP, CORS und COEP auf einmal, setzt sie aber auch deren Zwischen- speicher aus. Eine alte HoneyBar dort sieht aus wie ein Fehler in HoneyOS. Statt no-cache jetzt no-store, must-revalidate; dazu ein Abschnitt in der README, wie man einen haengengebliebenen Stand erkennt. Und der nginx davor heisst nicht mehr 'Einsetzer', sondern HoneyBar-Proxy (Dienst und Behaelter honeybar-proxy bzw. <app>-honeybar). Er ist ein Reverse Proxy, der die HoneyBar einsetzt — der alte Name sagte das Gegenteil von dem, was man im docker ps sehen will. LEISTE_PORT heisst jetzt HONEYBAR_PROXY_PORT.
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53ab62d220
commit
6fe6533667
4 files changed
+63
-33
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@@ -1,22 +1,22 @@
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# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
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# HoneyOS und ein Einsetzer für beliebig viele fremde Dienste.
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# HoneyOS und ein HoneyBar-Proxy für beliebig viele fremde Dienste.
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# außen ──► Pangolin ──► honeyos (der Schreibtisch)
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# Pangolin ──► einsetzer ──► bentopdf:8080 (App mit HoneyBar)
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# Pangolin ──► honeybar-proxy ──► bentopdf:8080 (App mit HoneyBar)
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# │ ──► uptime-kuma:3001
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# └──► honeyos:8080 (HoneyBar + zwei Abfragen)
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# Die fremden Dienste brauchen kein `ports:` mehr — erreichbar sind sie über
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# ihren Namen im Netz `honeybar`, und nach außen führt nur der Einsetzer.
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# ihren Namen im Netz `honeybar`, und nach außen führt nur der HoneyBar-Proxy.
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# Eine neue App hinzufügen heißt: zwei Zeilen in den Tabellen `$ziel` und
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# `$appid`, dann `docker compose up -d --force-recreate einsetzer`.
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# `$appid`, dann `docker compose up -d --force-recreate honeybar-proxy`.
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# cp ../../.env.example .env && ausfüllen (HONEYOS_APPS_KEY setzen!)
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# mkdir -p daten && sudo chown 1000:1000 daten
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# docker compose up -d
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# Danach in Pangolin: honeyos.… → honeyos:8080, jede App → einsetzer:80.
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# Danach in Pangolin: honeyos.… → honeyos:8080, jede App → honeybar-proxy:80.
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# Und in HoneyOS jede App eintragen — die `ID` dort muss dem `$appid` hier
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# entsprechen, sonst weiß die HoneyBar nicht, in welcher App man gerade ist.
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# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
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@@ -45,21 +45,21 @@ services:
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- HONEYOS_APPS_KEY=${HONEYOS_APPS_KEY:-}
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networks: [honeybar]
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einsetzer:
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honeybar-proxy:
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image: nginx:alpine
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container_name: honeybar-einsetzer
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container_name: honeybar-proxy
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restart: unless-stopped
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ports:
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- "${LEISTE_PORT:-8185}:80"
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- "${HONEYBAR_PROXY_PORT:-8185}:80"
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configs:
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- source: einsetzer
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- source: honeybar
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target: /etc/nginx/conf.d/default.conf
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networks: [honeybar]
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# Kein depends_on: Der Einsetzer reicht nur durch. Ist HoneyOS aus, fehlt
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# Kein depends_on: Der HoneyBar-Proxy reicht nur durch. Ist HoneyOS aus, fehlt
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# die HoneyBar — die Apps laufen weiter.
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configs:
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einsetzer:
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honeybar:
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# `$$` ist hier ein einfaches `$` für nginx. Ein einzelnes `$` setzt
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# dagegen Compose ein — genau das ist bei ${HONEYOS_APPS_KEY} gewollt: der
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# Schlüssel steht damit nur in der nginx-Konfiguration, nie in der Seite.
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@@ -97,7 +97,7 @@ configs:
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if ($$ziel = "") { return 404; }
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# Uploads nicht hier begrenzen — nginx nimmt sonst bei 1 MB nichts
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# mehr an, und jede App mit Dateiupload waere hinter dem Einsetzer
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# mehr an, und jede App mit Dateiupload waere hinter dem HoneyBar-Proxy
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# kaputt. Wieviel erlaubt ist, entscheidet die App dahinter.
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client_max_body_size 0;
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