Kein alter Stand mehr im Zwischenspeicher, Einsetzer heisst HoneyBar-Proxy

Die HoneyBar kommt bei fremden Apps ueber deren eigenen Ursprung — das
loest CSP, CORS und COEP auf einmal, setzt sie aber auch deren Zwischen-
speicher aus. Eine alte HoneyBar dort sieht aus wie ein Fehler in HoneyOS.
Statt no-cache jetzt no-store, must-revalidate; dazu ein Abschnitt in der
README, wie man einen haengengebliebenen Stand erkennt.

Und der nginx davor heisst nicht mehr 'Einsetzer', sondern HoneyBar-Proxy
(Dienst und Behaelter honeybar-proxy bzw. <app>-honeybar). Er ist ein
Reverse Proxy, der die HoneyBar einsetzt — der alte Name sagte das
Gegenteil von dem, was man im docker ps sehen will. LEISTE_PORT heisst
jetzt HONEYBAR_PROXY_PORT.
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marc committed 2026-08-29 22:36:56 +02:00
1 parent 53ab62d220
commit 6fe6533667
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@@ -1,7 +1,7 @@
# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
# BentoPDF mit HoneyBar — alles über den eigenen Ursprung.
#
# Pangolin → einsetzer → bentopdf
# Pangolin → honeybar-proxy → bentopdf
# ↘ honeyos (nur /honeybar/ und zwei Abfragen)
#
# Der Kniff: Die HoneyBar wird nicht von honeyos.… geladen, sondern über die
@@ -16,7 +16,7 @@
# im Quelltext der Seite steht er nicht.
#
# docker compose up -d
# → in Pangolin die Ressource auf einsetzer:80 zeigen lassen,
# → in Pangolin die Ressource auf honeybar-proxy:80 zeigen lassen,
# und in HoneyOS BentoPDF als App eintragen (ID: bentopdf, URL: die
# öffentliche Adresse, exakt so, wie du sie im Browser aufrufst).
# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
@@ -25,13 +25,13 @@ services:
image: ghcr.io/alam00000/bentopdf-simple:latest
container_name: bentopdf
restart: unless-stopped
# Kein ports: nötig — erreichbar ist nur noch der Einsetzer davor.
# Kein ports: nötig — erreichbar ist nur noch der HoneyBar-Proxy davor.
# (Zum direkten Nachsehen ohne HoneyBar ruhig eins lassen.)
networks: [honeybar]
einsetzer:
honeybar-proxy:
image: nginx:alpine
container_name: bentopdf-einsetzer
container_name: bentopdf-honeybar
restart: unless-stopped
depends_on: [bentopdf]
ports:
@@ -39,15 +39,15 @@ services:
# Pangolin auf demselben Wirt im Host-Netz läuft — hängt es in einem
# eigenen Behälter oder auf einer anderen Maschine, kommt es dort nicht
# hin. Am saubersten: kein ports:, und Pangolin (bzw. sein Newt) tritt
# dem Netz `honeybar` bei und spricht `einsetzer:80` direkt an.
- "${LEISTE_PORT:-8185}:80"
# dem Netz `honeybar` bei und spricht `honeybar-proxy:80` direkt an.
- "${HONEYBAR_PROXY_PORT:-8185}:80"
configs:
- source: einsetzer
- source: honeybar
target: /etc/nginx/conf.d/default.conf
networks: [honeybar]
configs:
einsetzer:
honeybar:
# `$$` ist hier ein einfaches `$` für nginx. Ein einzelnes `$` setzt
# dagegen Compose ein — genau das ist bei ${HONEYOS_APPS_KEY} gewollt:
# der Schlüssel kommt aus der .env und landet nur in der Konfiguration
@@ -60,7 +60,7 @@ configs:
resolver 127.0.0.11 valid=30s ipv6=off;
# Uploads nicht hier begrenzen — nginx nimmt sonst bei 1 MB nichts
# mehr an, und jede App mit Dateiupload waere hinter dem Einsetzer
# mehr an, und jede App mit Dateiupload waere hinter dem HoneyBar-Proxy
# kaputt. Wieviel erlaubt ist, entscheidet die App dahinter.
client_max_body_size 0;