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Aether/kalender-plan.md
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marcandClaude Sonnet 5 e44bed0a34 docs: Migrationsausfall nachgestellt und Notfallweg dokumentiert
Marcs Sorge ernst genommen und geprüft statt behauptet: eine
absichtlich kaputte Migration in einer Wegwerf-Datenbank laufen lassen.
Ergebnis: schema_migrations bleibt auf dirty=true stehen, und main.go
bricht bei jedem weiteren Start mit log.Fatal ab – das gilt für jede
Migration, nicht nur die des Kalenders, und stand schon vorher so im
Code.

Drei Sicherungen vor der ersten Kalendermigration: nur CREATE TABLE IF
NOT EXISTS (idempotent, nie ALTER an Fremdem), erst auf der Dev-Instanz
hoch und runter, ein pg_dump vor dem ersten produktiven Ausrollen.

Die Notfallzeile (UPDATE schema_migrations SET dirty=false) steht jetzt
ganz oben in TESTING.md – nicht nur für den Kalender, für jede künftige
Migration.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 22:08:09 +02:00

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# Kalender in Aether – Plan
Stand 02.09.2026. Ausgangspunkt: Radicale ist für einen einfachen selbst
gehosteten Kalender überraschend umständlich (Konfigurationsdateien, dünne
Doku, keine OIDC-Anbindung).
## Festgelegt (02.09.2026)
- **Mehrere Kalender** von Anfang an. Nicht weil es heute drei sein müssen,
sondern weil es jetzt eine Spalte ist und später ein Umbau.
- **Aufgaben (VTODO)** werden von Anfang an gespeichert und über CalDAV
angeboten; die Ansicht in Aether kommt später. Muss vorher feststehen, weil
jeder Kalender dem Client meldet, was er kann – nachträglich richten die
Clients ihre Konten neu ein.
- **Ändern statt neu erzeugen**, sobald unsere eigene Oberfläche schreibt.
- Anhänge sind kein Ziel. Falls doch, dann als Verweis in Aethers Dateien –
nie als eingebettete Datei in der `.ics`.
- Erinnerungen weckt die App auf dem Telefon. Browser-Benachrichtigungen in
der Weboberfläche: nett für später, kein Drang.
## Entscheidung: ein Modul in Aether, kein eigener Dienst
Der Grund ist genau das, was bei Radicale gefehlt hat.
**Ein CalDAV-Client kann kein OIDC.** DAVx5, Thunderbird und die Kalender-App
melden sich mit Benutzername und Passwort an – ein Anmeldefenster im Browser
gibt es dort nicht. Wer OIDC für CalDAV sucht, sucht etwas, das es so nicht
gibt. Die richtige Antwort sind **App-Passwörter**, und die hat Aether schon:
Das WebDAV unter `/dav/` läuft bereits darüber.
Damit ist die Rechnung einfach:
| | Radicale o. ä. | Modul in Aether |
|---|---|---|
| Anmeldung Oberfläche | eigenes Konzept, kein OIDC | PocketID, schon da |
| Anmeldung DAVx5 | eigene Nutzerdatei | App-Passwörter, schon da |
| Reverse Proxy, TLS | zusätzlicher Eintrag | schon da |
| Sicherung | zweiter Datenbestand | dieselbe Datenbank |
| Oberfläche | im Grunde keine | die, die wir bauen |
## Was die Bibliothek abnimmt
`github.com/emersion/go-webdav` (v0.7.0, Oktober 2025) bringt einen
CalDAV-Handler mit. Nachgesehen, nicht angenommen:
- Der Handler beantwortet `PROPFIND`, `OPTIONS` und `REPORT` selbst und liest
`calendar-query` wie `calendar-multiget`.
- `caldav.Filter()` wendet die Filter der Anfrage auf die Termine an.
- **Der Zeitraumfilter löst Wiederholungen auf:** `matchCompTimeRange` ruft
`comp.RecurrenceSet(loc)`, und go-ical stützt sich dafür auf
`teambition/rrule-go`. Genau der Teil, vor dem ich gewarnt hatte – „jeden
zweiten Dienstag, über die Zeitumstellung hinweg" – steckt in der Bibliothek
und nicht in unserem Code.
Zu erfüllen ist eine Schnittstelle mit **neun Methoden** plus dem
Nutzer-Principal:
CalendarHomeSetPath · CreateCalendar · ListCalendars · GetCalendar
GetCalendarObject · ListCalendarObjects · QueryCalendarObjects
PutCalendarObject · DeleteCalendarObject
Das ist Speicherarbeit, keine Protokollarbeit. Die Einschätzung „zwei Wochen
bis DAVx5 läuft, danach ein halbes Jahr Kleinkram" gilt für einen Server von
Grund auf – hier nicht.
## Datenmodell
Zwei Tabellen, mehr braucht es nicht:
- `calendars` – Besitzer, Name, Farbe, Zeitzone, `ctag` (ändert sich bei jeder
Änderung, daran erkennt der Client, dass es etwas Neues gibt).
- `calendar_objects` – Kalender, UID, **das `.ics` roh und unverändert**,
`etag`, dazu abgeleitet `dtstart`/`dtend` und ein Kennzeichen, ob eine
Wiederholung dranhängt.
**Die wichtigste Regel: das `.ics` byte-genau speichern, wie der Client es
geschickt hat.** Nicht zerlegen und neu zusammensetzen – sonst gehen
Eigenschaften verloren, die wir nicht kennen (Anhänge, Teilnehmerstatus,
Herstellerfelder), und beim nächsten Abgleich fehlt etwas, das vorher da war.
Die abgeleiteten Spalten sind nur zum Vorsortieren da.
## Phasen
| | Inhalt | Aufwand |
|---|---|---|
| **1** | CalDAV lesend und schreibend, ein Kalender, Anmeldung über App-Passwörter, Auffindpfade (`/.well-known/caldav`, `current-user-principal`, `calendar-home-set`). Ziel: DAVx5 gleicht ab. | 1–2 Abende |
| **2** | Mehrere Kalender, Farbe, Umbenennen, Löschen. Export als `.ics`, Import einer bestehenden Datei. | 1 Abend |
| **3** | Weboberfläche in Aether: Monat, Woche, Liste; Termin anlegen, ändern, löschen. Der Teil, der Spaß macht – und dessen Fehler man **sieht**. | 2–3 Abende |
| **4** | `sync-collection` statt Vollabgleich, Aufgabenansicht, Teilen mit anderen Nutzern, öffentlicher Abo-Link, Kalender in der HoneyOS-Leiste. | offen |
| **5** | Kontakte (CardDAV). Dieselbe Maschinerie, dieselbe Bibliothek – und **einfacher**, weil es dort keine Wiederholungen gibt. | später entscheiden |
## Teilen – drei Bedeutungen, zwei davon gehen
„Geteilter Kalender" meint je nach Person etwas anderes:
1. **Derselbe Kalender auf mehreren Geräten.** Das ist der Sinn der Sache und
ab Phase 1 da.
2. **Ein Kalender, den ein anderer Nutzer sieht** – lesend oder schreibend, wie
das Teilen in Nextcloud. Geht, und es ist keine Protokollarbeit: Wir kennen
unsere Nutzer und unsere Kalender, also ist es eine Tabelle
(`kalender × nutzer × recht`) und eine Bedingung in `ListCalendars`. Der
Client sieht danach schlicht einen Kalender mehr in seiner Liste. **Phase 4.**
3. **Ein Kalender an der Adresse eines Links**, den jemand ohne Konto
abonnieren kann – nur lesend, wie ein Freigabelink für Dateien. Klein, und
Aether hat die Freigabelinks schon. **Phase 4.**
Was **nicht** kommt: Einladungen per E-Mail (iMIP/iTIP) und Frei/Belegt-Abfragen
über Serviergrenzen hinweg. Das ist der Teil, an dem Groupware groß und
kompliziert wird – und der einzige, der wirklich wehtut.
## Felder – was ein Termin mitbringt
Alles aus RFC 5545, und wir müssen dafür nichts „unterstützen": Wir speichern
die Datei unverändert, also überleben auch Felder, die wir nicht kennen.
RRULE/EXDATE Wiederholung · DESCRIPTION Notiz · LOCATION Ort
VALARM Erinnerung · CATEGORIES · CLASS privat/öffentlich
ATTENDEE Teilnehmer (gespeichert, aber niemand wird eingeladen)
DTSTART ohne Uhrzeit = ganztägig
**Die Regel, die Daten rettet:** Sobald unsere Oberfläche einen Termin ändert,
wird die vorhandene Datei eingelesen, die angefassten Felder ersetzt und der
Rest unberührt zurückgeschrieben. Nie neu erzeugen. Sonst verschiebt man am
Rechner einen Termin um eine Stunde und die Erinnerung, die das Telefon
angelegt hatte, ist weg – und das fällt erst Wochen später auf.
## Clients, gegen die geprüft wird
| Client | Prüft |
|---|---|
| **DAVx5 → Samsung Kalender** | der Hauptweg. DAVx5 schreibt in Androids Kalenderspeicher, Samsung Kalender liest daraus. In der App unter „Kalender verwalten" einmal sichtbar schalten, und DAVx5 von der Akkuoptimierung ausnehmen. |
| **Tasks.org** | Aufgaben. Androids Kalenderspeicher kennt keine – ohne so eine App bietet DAVx5 die Aufgabenlisten gar nicht erst an, und **Samsung Kalender zeigt sie nie**. |
| **Thunderbird** | der gutmütige Prüfstein am Rechner, Termine und Aufgaben nebeneinander. |
| **Vivaldi** | Marcs Browser bringt einen CalDAV-Kalender mit. Wie eigenwillig er ist, wissen wir noch nicht. |
| **HoneyOS** | braucht **kein** CalDAV: Kachel und Leiste fragen Aethers eigene JSON-Schnittstelle. CalDAV ist für fremde Programme. |
## Standards und Vorbild
RFC 5545 das .ics-Format
RFC 4791 CalDAV (PUT, REPORT, calendar-query)
RFC 6764 /.well-known/caldav – damit reicht dem Client der Hostname
RFC 5397 current-user-principal: „wer bin ich, wo liegen meine Kalender"
RFC 6578 sync-collection: nur Änderungen holen
RFC 6352 CardDAV, falls Kontakte dazukommen
Wo der Standard Spielraum lässt, halten wir es wie **SabreDAV**: Nextcloud und
Baïkal stehen beide darauf, das ist also das Verhalten, an das die Clients
gewöhnt sind. Radicale ist zum Nachlesen gut – kurzer Code –, aber es ist nicht
die Fassung, gegen die getestet wurde.
## Kein Plugin – aber ausklinkbar gebaut
Der Projektplan legt es selbst fest (Abschnitt 8): *„ERST sauberer Core.
Extension-Points erst definieren, wenn der Core stabil ist. Kernfeatures
bleiben erstklassig, nicht als Plugin."* Ein Plugin-System zu bauen, um darauf
den Kalender zu setzen, drehte diese Reihenfolge um – und ein Kalender wäre
sein erster und einziger Nutzer, also entstünde die Schnittstelle nach genau
einem Fall.
Stattdessen so gebaut, dass er später herauszulösen ist:
- eigenes Paket `internal/calendar`, eigene Migrationen, eigene Routen
- angeschlossen in **einer** Zeile in `main.go`
- greift nach außen nur auf `auth` und `acl` zu, nicht in andere Pakete hinein
- abschaltbar: kein Kalender aktiv → keine Routen, kein Menüpunkt
Damit ist er der natürliche erste Kandidat, wenn es das Plugin-System einmal
gibt – ohne dass wir es vorher erfinden.
### Die Grenzen, an denen sich das entscheidet
Kein System, sechs Regeln:
1. **Niemand importiert `internal/calendar`.** Kein `files`, kein `sharing`,
kein `admin`. Der Kalender ist Blatt im Baum, nie Ast.
2. **Der Kalender importiert nur `auth`, `acl` und `pkg/…`** – dieselben
Hilfsmittel wie jeder andere Bereich, aber keine fremde Fachlogik.
3. **Alles unter einem Präfix**: `/api/v1/calendar/…` für die Oberfläche,
`/caldav/…` für die Geräte. Keine Route irgendwo dazwischen.
4. **Eigene Tabellen, erkennbar benannt** (`cal_calendars`, `cal_objects`,
`cal_shares`, `cal_view`). Keine Spalte in einer bestehenden Tabelle.
5. **Abschaltbar**: aus heißt keine Routen, kein Menüpunkt, keine Migration,
die etwas anderes anfasst.
6. **Keine Änderung an bestehenden Paketen**, außer der einen Zeile in
`main.go` und dem Eintrag in der Ansichtsliste des Frontends.
Regel 1 lässt sich festhalten statt hoffen: ein kleiner Test, der die Importe
durchgeht und fehlschlägt, sobald ein anderes Paket den Kalender zieht. Damit
merkt man die Grenzüberschreitung beim Bauen und nicht in zwei Jahren beim
Herauslösen.
**Migrationen** bleiben in der fortlaufenden Nummerierung des Kerns
(`000021_calendar…`). Eine zweite Versionstabelle wäre sauberer für ein echtes
Plugin, aber für eine persönliche Cloud ist sie Aufwand ohne Gegenwert – und
die Dateinamen sagen ohnehin, wozu sie gehören.
## Teamkalender über Gruppen
Aether kennt bereits Gruppen samt Gruppenordnern, und `acl.Access` trägt einen
**Prinzipal** statt eines Eigentümers – ein Konto *oder* eine Gruppe
(`IsGroup`). Genau das nehmen wir:
| Zweck | Weg |
|---|---|
| **Teamkalender** | Kalender gehört einer Gruppe. Wer in der Gruppe ist, hat ihn – ohne einzelne Freigaben. Angelegt in den Admin-Optionen, wie Gruppenordner. |
| **Persönlich teilen** | Freigabe an ein einzelnes Konto, mit Recht `read` oder `write`. In der Oberfläche ein Schalter „darf auch schreiben". |
Beides läuft über dieselbe Prüfung wie bei Dateien: `resolveCalendar` nach dem
Vorbild von `files.resolveFile`. Kein zweites Rechtekonzept.
## Oberfläche
**Mehrere Kalender gleichzeitig** – das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Die Ansicht legt sie übereinander; jeder Termin trägt die Farbe seines
Kalenders.
**Sichtbarkeit mit einem Klick**, wie in Google Kalender und der Samsung-App:
runder, in der Kalenderfarbe gefüllter Haken in der Liste. Klick = an, Klick =
aus. **Serverseitig je Nutzer gespeichert**, damit es am Rechner und am Handy
gleich aussieht – dafür eine Tabelle:
kalender_ansicht nutzer_id, kalender_id, sichtbar, reihenfolge, farbe_eigen
Das `farbe_eigen` ist geschenkt, wenn die Zeile ohnehin existiert: Ein geteilter
Kalender darf bei dir grün und beim anderen blau sein – so macht es Google auch.
**Wichtig:** Diese Einstellung gilt für *unsere* Oberfläche. Was das Telefon
anzeigt, entscheiden DAVx5 und Samsung Kalender selbst; darauf haben wir keinen
Zugriff.
## Farben
Zwei verschiedene Dinge, die man leicht verwechselt:
- **Farbe des Kalenders** – das, was du in der Samsung-App siehst. Im Protokoll
`calendar-color` aus Apples Namensraum. Steht in keinem RFC, ist aber
de-facto-Standard: Nextcloud, Thunderbird und DAVx5 können es. **Geht.**
- **Farbe eines einzelnen Termins** – `COLOR` aus RFC 7986. In unserer eigenen
Oberfläche jederzeit möglich; wie weit DAVx5 und Samsung Kalender das
weiterreichen, ist offen und muss am Gerät geprüft werden.
**Emojis im Kalendernamen** sind kein Protokollthema – der Name ist Text.
„🏠 Haushalt" kommt überall an.
## Migrationen: geprüft, was bei einem Fehler wirklich passiert
Nicht angenommen, sondern nachgestellt: eine absichtlich kaputte Migration in
einer Wegwerf-Datenbank laufen lassen. Ergebnis, damit hier niemand rät:
1/u ok
error: relation "cal_calendars" already exists
→ schema_migrations steht auf version=2, dirty=true
→ jeder weitere Start: "Dirty database version 2. Fix and force version."
**Der zweite Teil ist der eigentliche Befund:** Die eine kaputte Datei bleibt
nicht lokal begrenzt. `main.go` bricht bei einem Migrationsfehler mit
`log.Fatal` ab – das gilt für **jede** Migration, nicht nur für die des
Kalenders, und stand schon vor diesem Vorhaben so im Code. Eine hängende
Migration verhindert also den Start der ganzen Cloud, bis jemand von Hand
`migrate force <version>` ausführt. Genau das darf einem „Extra" nicht
passieren – deshalb drei Sicherungen, bevor die erste Kalendermigration
überhaupt geschrieben wird:
1. **Nur `CREATE TABLE IF NOT EXISTS`, nie `ALTER` an Fremdem.** Idempotent:
Selbst wenn eine Datei mitten in einem Mehr-Tabellen-Schritt abbricht, ist
ein erneuter Lauf nach `migrate force` ein Nichts-tun statt eines zweiten
Fehlers.
2. **Erst auf der Dev-Instanz, hoch und runter**, mit denselben 40
bestehenden Migrationen davor – nicht in einer leeren Testdatenbank wie
beim Nachstellen hier.
3. **Ein `pg_dump` vor dem ersten produktiven Ausrollen.** Sekundensache,
und die Rückversicherung für den Fall, den die ersten beiden Punkte
eigentlich schon ausschließen sollen.
Und für den Fall, dass es trotzdem einmal passiert – nicht nur beim
Kalender, bei jeder künftigen Migration –, gehört die Notfallzeile in
`TESTING.md`:
docker exec aether-db psql -U aether -d aether \
-c "UPDATE schema_migrations SET dirty=false;"
Kein Datenverlust dabei: Die fehlgeschlagene Migration lief in einer
Transaktion und wurde zurückgerollt (im Test oben existierte `cal_calendars`
danach nicht) – die Zeile hebt nur die Sperre auf, nichts sonst.
## Die Notausfahrt
Ein Kalender, der lautlos einen Termin verschluckt, ist schlimmer als einer,
der ausfällt. Deshalb:
- **Export als `.ics` je Kalender ist Teil von Phase 2, nicht später.** Solange
du deine Termine jederzeit herausbekommst, ist keine Entscheidung endgültig.
- Auf Wunsch zusätzlich als Verzeichnis mit einer Datei je Termin – das ist der
Aufbau, den Radicale liest. Umziehen wäre dann ein Kopiervorgang.
- Tests mit echten Anfragen, die DAVx5 stellt (mitgeschnitten, nicht erfunden),
und eine Prüfliste in `TESTING.md` fürs Telefon.
## Offene Fragen
1. Wie viele Kalender – einer, oder getrennt nach Privat/Arbeit/Geburtstage?
2. Aufgaben mit dazu (VTODO), oder reine Termine?
3. Der Kalender in der HoneyOS-Leiste: nur der nächste Termin, oder eine
eigene Kachel?
4. Kontakte: ernsthaft geplant oder erst mal offenlassen? Es ändert nichts an
Phase 1–3, nur an der Benennung der Pakete.