Das Abbild lag zuerst unter gitea…/honey/aether – also beim Nutzer statt bei der Organisation, unter der die anderen Docker-Projekte liegen. Neuer Pfad: gitea…/docker/aether, gleicher Digest. Das alte Paket ist gelöscht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
138 lines
5.6 KiB
YAML
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5.6 KiB
YAML
services:
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app:
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container_name: aether-app
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# Fertiges Abbild aus der eigenen Gitea-Registry.
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#
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# Ein Tag mit Datum **und** `latest`: Zum Aufbauen nimmt man `latest`, zum
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# Zurückrollen den datierten. Wer nur `latest` fährt, hat im Fehlerfall
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# nichts, worauf er zurück kann – der Name zeigt dann schon auf die
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# Fassung, die gerade Ärger macht.
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#
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# Anmelden vor dem ersten Zug:
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# docker login gitea.honeyy.duckdns.org
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#
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# Aktualisieren:
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# docker compose pull app && docker compose up -d app
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image: gitea.honeyy.duckdns.org/docker/aether:latest
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# Selbst bauen statt ziehen? Dann die Zeile darüber auskommentieren und
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# diese drei einkommentieren. Der Kontext ist das **Wurzelverzeichnis** des
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# Projekts, nicht dieser Ordner – das Abbild braucht backend/ und frontend/.
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#
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# docker compose build app
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#
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# build:
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# context: ..
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# dockerfile: deploy/Dockerfile
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restart: unless-stopped
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env_file: .env
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# Als der Nutzer laufen, dem das Datenverzeichnis auf dem Wirt gehört.
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# Ohne das legt der Container seine Dateien als uid 100 an, und du kämst
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# per SFTP nur als root daran.
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user: "${APP_UID:-1000}:${APP_GID:-1000}"
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# ocrmypdf und ghostscript legen Arbeitsdateien unter $HOME ab. Bei einem
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# abweichenden Nutzer ist das Heimverzeichnis aus dem Image nicht mehr
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# beschreibbar – /tmp im Container ist es immer.
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environment:
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HOME: /tmp
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depends_on:
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postgres:
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condition: service_healthy
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volumes:
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# Bind-Mount statt eines benannten Volumes: Deine Dateien liegen damit in
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# einem gewöhnlichen Verzeichnis auf dem Wirt, mit echten Ordnern und
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# echten Namen (users/<name>/home/…). Du kommst per SFTP, rsync oder
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# einfach im Dateimanager daran – auch dann noch, wenn diese Anwendung
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# nie wieder startet. Bei einem benannten Volume läge alles unter
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# /var/lib/docker/volumes/ und gehörte root.
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#
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# Nur lesen. Wer hier hineinschreibt, hat eine Datei auf der Platte, die
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# in der Datenbank nicht existiert – die Cloud sieht sie nicht, und der
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# GC räumt sie irgendwann weg. Zum Hineinlegen ist WebDAV der Weg.
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- ${DATA_PATH:-./data}:/data
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networks:
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- internal
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ports:
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# Expose on loopback only — your external reverse proxy connects here.
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# Host port via APP_PORT in .env (default 8080), container port stays 8080.
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- "127.0.0.1:${APP_PORT:-8080}:8080"
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postgres:
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container_name: aether-db
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image: postgres:16-alpine
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restart: unless-stopped
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environment:
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POSTGRES_DB: ${DB_NAME}
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POSTGRES_USER: ${DB_USER}
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POSTGRES_PASSWORD: ${DB_PASSWORD}
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volumes:
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- postgres_data:/var/lib/postgresql/data
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networks:
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- internal
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healthcheck:
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test: ["CMD-SHELL", "pg_isready -U ${DB_USER} -d ${DB_NAME}"]
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interval: 5s
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timeout: 5s
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retries: 10
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# ── Office (optional) ──────────────────────────────────────────────────────
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# Laeuft nur mit `--profile office`. Ohne das Profil startet der Container
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# nicht – wer kein Office will, soll nicht 1 GB Arbeitsspeicher dafuer
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# abgeben, nur weil die Zeilen hier stehen.
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#
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# docker compose --profile office up -d
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#
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# Der Office-Server holt die Datei **selbst** beim Backend ab. Er muss Aether
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# also unter PUBLIC_URL erreichen, nicht unter localhost. Im selben
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# Compose-Netz erreicht er es unter `app:8080` – dafuer steht `extra_hosts`
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# bzw. ein PUBLIC_URL, das auf den Wirt zeigt.
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collabora:
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container_name: aether-collabora
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image: collabora/code:latest
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profiles: ["office"]
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restart: unless-stopped
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environment:
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# Welche Hosts ihre Dateien hier oeffnen duerfen. Punkte maskiert, weil
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# Collabora den Wert als regulaeren Ausdruck liest.
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aliasgroup1: ${OFFICE_ALIASGROUP:-http://host.docker.internal:8090}
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# Zwei getrennte Schalter, und beide zaehlen:
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#
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# ssl.enable – spricht Collabora selbst HTTPS?
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# ssl.termination – endet HTTPS davor, an einem Reverse Proxy?
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#
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# Steht termination auf true, sagt Collabora dem Browser „verbinde dich
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# per wss://" – auch dann, wenn davor gar kein HTTPS liegt. Im reinen
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# HTTP-Testaufbau scheitert damit die WebSocket-Verbindung, und der
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# Editor bleibt leer stehen, obwohl alles andere laedt (gemessen).
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#
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# Produktiv hinter deinem Reverse Proxy: OFFICE_SSL_TERMINATION=true.
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#
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# mount_jail_tree=false: Collabora sperrt jedes Dokument sonst in einen
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# eigenen Einhaengepunkt und braucht dafuer CAP_SYS_ADMIN. Die Rechte
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# dem Container zu geben waere der teurere Weg – ohne den Schalter
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# scheitert der Start eines Dokuments mit „Failed to exec coolmount".
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extra_params: >-
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--o:ssl.enable=${OFFICE_SSL:-false}
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--o:ssl.termination=${OFFICE_SSL_TERMINATION:-false}
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--o:mount_jail_tree=false
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dictionaries: de_DE en_US
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cap_add:
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- MKNOD
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extra_hosts:
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# Damit der Container den Wirt erreicht – dort haengt der Reverse Proxy
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# bzw. der veroeffentlichte Port von Aether.
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- "host.docker.internal:host-gateway"
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networks:
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- internal
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ports:
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- "127.0.0.1:${OFFICE_PORT:-9980}:9980"
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volumes:
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postgres_data:
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# "data" ist bewusst weg – die Dateien liegen jetzt unter DATA_PATH auf dem
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# Wirt (siehe oben). Die Datenbank bleibt ein benanntes Volume: An ihre
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# Dateien geht man nicht von Hand, und Postgres mag fremde Besitzer nicht.
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networks:
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internal:
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driver: bridge
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