Marc flog trotz täglicher Nutzung heraus: Die Frist lief ab dem
Anmelden. Ein Ablauf, der den Anwesenden trifft und nicht den
Abwesenden, erkauft keine Sicherheit, sondern nur Ärger.
Jetzt verlängert jeder angemeldete Aufruf die Sitzung – höchstens einmal
pro Stunde, sonst trüge jede Antwort ein Set-Cookie (beim Laden einer
Dateiliste dreißig Stück). Vorgabe 30 Tage ab letzter Benutzung;
bestehende .env-Werte bleiben unangetastet.
security(auth): Frist galt nur im Browser, nicht für die Signatur
Beim Bauen gefunden, war schon vorher drin: NewSessionStore ersetzte
store.Options, ohne store.MaxAge() zu rufen. Die Codecs behielten damit
gorillas Voreinstellung von 30 Tagen. Wirkung: Der Browser warf das
Cookie nach SESSION_MAX_AGE weg – wer den Wert vorher herauskopiert
hatte, konnte ihn 30 Tage lang weiterbenutzen. Wer die Frist kürzte, um
sie zu kürzen, hatte nichts gekürzt.
Mit Test festgehalten, und der Test ist gegengeprüft: Ohne den Aufruf
schlägt er fehl ("abgelaufene Sitzung gilt weiter"), mit ihm läuft er
durch.
Ein Fehler steckte dabei zuerst im Test selbst: gorilla legt die
entschlüsselte Sitzung im Zusammenhang der Anfrage ab. Zweimal dieselbe
Anfrage zu befragen prüfte den Zwischenspeicher, nicht die Frist. Jetzt
baut jede Prüfung eine frische Anfrage.
Live gegengeprüft: Anmeldung setzt das Cookie, drei angemeldete Aufrufe
danach setzen keins (die Bremse greift).
Dazu die gemessenen Leerlaufwerte der Office-Server im README statt der
Zahlen aus deren Dokumentation (Collabora 51 MB, OnlyOffice 396 MB).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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7.9 KiB
Bash
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7.9 KiB
Bash
# Aether – alle Schalter. cp deploy/.env.example deploy/.env
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#
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# Zwei Fallen beim Bearbeiten:
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# $ im Wert → als $$ schreiben, sonst schneidet Compose ab
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# Kommentar hinter einem LEEREN Wert → der Kommentar wird zum Wert
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# Erklärungen und Fallstricke: README.md, Abschnitt „Einstellungen"
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#
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# Für den reinen Betrieb genügt die kürzere .env.example im
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# Wurzelverzeichnis – hier steht zusätzlich alles Optionale.
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# ── App ───────────────────────────────────────────────────────────────────────
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APP_ENV=production # development | production
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APP_LISTEN_ADDR=:8080 # im Container; der Proxy leitet hierher
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PUBLIC_URL=https://cloud.example.com
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# IPs/CIDRs der Proxys, denen X-Forwarded-For/-Proto geglaubt wird.
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TRUSTED_PROXIES=172.18.0.1
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# ── Datenbank ─────────────────────────────────────────────────────────────────
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# DB_HOST ist der Dienstname aus dem Compose, nicht localhost.
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DB_HOST=postgres
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DB_PORT=5432
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DB_NAME=aether
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DB_USER=aether
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# Jedes Zeichen erlaubt – nur ein $ muss $$ heißen oder der Wert in
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# 'einfache Anführungszeichen'. Sonst schneidet Compose lautlos ab. (README)
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DB_PASSWORD=changeme_strong_password
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# ── Sitzung ───────────────────────────────────────────────────────────────────
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SESSION_SECRET=changeme_generate_with_openssl_rand_hex_32 # openssl rand -hex 32
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# Wie lange eine Sitzung gilt – **ab der letzten Benutzung**, nicht ab dem
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# Anmelden. Wer die Cloud regelmäßig öffnet, bleibt angemeldet; wer sie so
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# lange nicht anfasst, meldet sich neu an. 2592000 = 30 Tage.
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# Kürzer ist sinnvoll, wenn mehrere Leute denselben Rechner benutzen.
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SESSION_MAX_AGE=2592000 # Sekunden
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# ── Speicher ──────────────────────────────────────────────────────────────────
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STORAGE_PATH=/data # im Container
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TMP_PATH=/data/tmp
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# Verzeichnis auf dem Wirt. Nur lesend anfassen – zum Hineinlegen: WebDAV.
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DATA_PATH=/pfad/zu/aether-data
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# `id -u` / `id -g` – sonst gehören die Dateien einem Container-Nutzer.
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APP_UID=1000
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APP_GID=1000
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# Frühere Fassungen je Datei. Greift nur bei eingeschaltetem „Keep versions".
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MAX_VERSIONS_KEPT=5
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# Port auf dem Wirt. Im Container bleibt es 8080.
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APP_PORT=8080
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# Wer den Port erreichen darf. 127.0.0.1 = nur dieser Rechner (Vorgabe).
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# 0.0.0.0 = das ganze Netz – dann unverschlüsselt.
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APP_BIND=127.0.0.1
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# ── Erster Start ──────────────────────────────────────────────────────────────
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# Legt den Admin an. Danach ADMIN_PASSWORD leeren.
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# Auch hier: ein $ muss $$ heißen (siehe DB_PASSWORD).
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ADMIN_USERNAME=admin
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ADMIN_PASSWORD=changeme_strong_admin_password
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# ── OIDC (optional) ───────────────────────────────────────────────────────────
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# Leerer OIDC_ISSUER = aus. OIDC_REDIRECT_URL muss exakt
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# <PUBLIC_URL>/api/v1/auth/oidc/callback sein und beim Anbieter eingetragen.
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# OIDC_ISSUER=https://your-idp.example.com # Adresse, nicht der Name
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# OIDC_CLIENT_ID=aether
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# OIDC_CLIENT_SECRET=
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# OIDC_REDIRECT_URL=https://cloud.example.com/api/v1/auth/oidc/callback
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# Bestehendes Konto verbinden statt ein zweites anzulegen.
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# VOR der ersten Anmeldung setzen – danach ist es zu spät.
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# OIDC_LINK_BY_USERNAME=true
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# Beschriftung des Knopfes auf der Anmeldeseite.
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# OIDC_BUTTON_LABEL=Anmelden mit PocketID
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# ── HoneyOS-Leiste ────────────────────────────────────────────────────────────
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# Ursprung, von dem die Leiste geladen wird. Wird an zwei Stellen gebraucht und
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# kommt deshalb aus einer Quelle: die CSP erlaubt ihn (script-src +
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# connect-src), und die Oberflaeche laedt das Skript von dort nach.
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#
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# Wirkt beim **Neustart** — kein Neubau noetig.
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# Leer = keine Leiste, und die CSP bleibt so eng wie ohne sie.
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HONEYBAR_ORIGIN=https://os.example.com
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# Ausweis, mit dem sich die Leiste die App-Liste holt. Muss zu HONEYOS_APPS_KEY
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# drueben passen. Nur noetig, wenn HoneyOS auf einer anderen Site liegt als
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# Aether — dann schickt der Browser die HoneyOS-Sitzung nicht mit.
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#
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# Gleiche Site (os.beispiel.duckdns.org + cloud.beispiel.duckdns.org): kann leer
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# bleiben, die Sitzung reicht.
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HONEYBAR_KEY=
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# ── Volltextsuche (OCR) ───────────────────────────────────────────────────────
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# Standardmäßig an; fehlen ocrmypdf/tesseract, schaltet es sich selbst ab.
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# OCR_ENABLED=false
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# OCR_LANGUAGES=deu+eng # weitere brauchen ein apk-Paket im Dockerfile
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# OCR_MAX_PAGES=50 # 0 = unbegrenzt; rund 1 Minute je Seite
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# OCR_TIMEOUT=10m # Notbremse je Datei
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# ── App-Umschalter ────────────────────────────────────────────────────────────
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# Andere selbst gehostete Apps im Menü der Seitenleiste.
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# Format: Name|URL|Emoji – mehrere durch Komma. Leer = kein Menü.
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EXTERNAL_APPS=
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# ── Office (optional) ─────────────────────────────────────────────────────────
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# Leer = aus, auch wenn ein Office-Container läuft. Schnipsel: README.md
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# collabora | onlyoffice (auch Euro-Office)
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OFFICE_PROVIDER=
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# Backend → Office. Collabora lauscht auf 9980, OnlyOffice/Euro-Office auf 80.
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OFFICE_URL=
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# Browser → Office; leer = wie OFFICE_URL
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OFFICE_PUBLIC_URL=
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# Office → Aether; leer = PUBLIC_URL.
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# Weder localhost noch der veröffentlichte Port – beides scheitert.
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# **Bei Collabora die öffentliche Adresse der Cloud**, nicht app:8080: Aus
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# diesem Wert baut Collabora sein frame-ancestors, und der Browser darf den
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# Rahmen sonst nicht zeigen. Siehe README, Abschnitt Office.
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OFFICE_WOPI_URL=
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# Gegen SSRF; der Host aus OFFICE_URL zählt immer dazu.
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OFFICE_ALLOWED_HOSTS=
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# Nur OnlyOffice/Euro-Office, mind. 32 Zeichen. Muss mit JWT_SECRET des
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# Office-Containers übereinstimmen: Ohne ihn schlägt das Wandeln nach PDF fehl
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# (der Server antwortet `{"error":-8}`). Für den WOPI-Weg wird er nicht
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# gebraucht, der hat eigene Token.
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OFFICE_JWT_SECRET=
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OFFICE_INSECURE_TLS=false # nur für Tests mit selbstsigniertem Zertifikat
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# Nur für den Collabora-Container aus deploy/docker-compose.yml.
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# Derselbe Host wie in OFFICE_WOPI_URL, aber als regulärer Ausdruck: Punkte
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# maskieren, Port anhängen. Beispiel:
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# OFFICE_ALIASGROUP=https://cloud\.example\.com:443
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# Fehlt er, lehnt Collabora mit „No authorized hosts found" ab.
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OFFICE_ALIASGROUP=http://app:8080
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OFFICE_SSL=false
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OFFICE_SSL_TERMINATION=false # true nur, wenn davor wirklich HTTPS endet
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OFFICE_PORT=9980
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# ── Später ────────────────────────────────────────────────────────────────────
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# MEILISEARCH_URL=http://meilisearch:7700
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# MEILISEARCH_KEY=
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# ── WebDAV ────────────────────────────────────────────────────────────────────
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# Läuft unter /dav/, kein Schalter nötig. Der Proxy muss
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# PROPFIND/MKCOL/MOVE/COPY durchreichen.
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