Freigabelinks sind der einzige Teil von Aether, den man ohne Anmeldung
erreicht -- und hatten als einziger Bereich keinen einzigen Test. Der
neue scripts/sharing-selbsttest.py geht sie mit 24 Pruefungen ab, mit
einem eigens angelegten Zweitnutzer, ohne den sich "fremde Dateien
bleiben fremd" gar nicht pruefen laesst.
Beim ersten Lauf sofort drei Befunde:
1. Der Download-Zaehler blieb auf 0. Die Zaehlung lief in einer Goroutine
mit dem Kontext der Anfrage -- der wird abgebrochen, sobald die
Antwort draussen ist, und die Zaehlung verlor das Rennen fast immer.
Jetzt context.WithoutCancel mit eigener Frist.
2. owner_id, file_id und die Link-Kennung standen in der oeffentlichen
Antwort. Das ganze Datenbankobjekt durchzureichen war bequem, gab aber
die Kennung des Besitzers an jeden heraus, der den Link hat: Zwei
Links desselben Besitzers liessen sich einander zuordnen, ohne dass
irgendwer angemeldet ist. Jetzt nur noch, was die oeffentliche Seite
braucht.
3. Passwoerter liessen sich unbegrenzt durchprobieren. Der oeffentliche
Freigabepfad lag ausserhalb jeder Ratenbegrenzung, und weil jeder
Versuch Argon2 rechnet, war das zugleich ein billiger Weg, den Server
zu beschaeftigen. Jetzt dieselbe Fehlversuchssperre wie bei /dav und
/caldav: zehn Fehlschlaege in 15 Minuten, dann 15 Minuten Pause.
Die Sperre hat eine Folge fuers Testen selbst: Nach einem Lauf ist die
eigene IP 15 Minuten fuer passwortgeschuetzte Links gesperrt. Deshalb
steht die Probe am Ende, und der Test erkennt zu Beginn, ob eine Sperre
aus einem frueheren Lauf noch steht, statt reihenweise Fehlschlaege zu
melden, die keine sind.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Pfeile (und die Pfeiltasten) in der Vorschau liefen bisher ueber
alles Anzeigbare. Wer Bilder durchsah, landete mitten in der Reihe auf
einem PDF -- das ganz anders bedient wird: Seiten statt Dateien, eigene
Zoomleiste, auf schmalen Fenstern gar keine Pfeile.
Jetzt blaettert die Vorschau nur noch durch Dateien derselben Art wie
die gerade offene. Bewusst nicht nur fuer Bilder gesondert geloest,
obwohl es dort auffiel: Dieselbe Ueberraschung gaebe es beim Sprung von
einem PDF in ein Video oder in eine Textdatei.
Solange nichts offen ist, zaehlt weiterhin alles Anzeigbare -- sonst
waere die Liste leer, bevor sie ueberhaupt gebraucht wird.
Nebenwirkung mit Absicht: Gibt es nur ein Bild im Ordner, verschwinden
die Pfeile ganz, statt im Kreis durch fremde Dateitypen zu fuehren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Anlegen war die Kalenderauswahl schon da (der oberste ist die
Vorgabe), beim Bearbeiten war sie festgestellt -- mit der Begruendung,
ein Umhaengen sei Loeschen und Neuanlegen unter neuer Kennung. Das
stimmt so nicht: In CalDAV wechselt dabei nur die Sammlung, UID und
Inhalt bleiben. Genau das macht der neue Endpunkt
POST /api/v1/calendars/{id}/events/{uid}/move {"calendar_id": …}
Er aendert nur die Zugehoerigkeit der Zeile und erhoeht das ctag auf
**beiden** Seiten. Mit nur einem holte ein Client die andere Haelfte
erst beim naechsten Vollabgleich, und der Termin stuende
zwischenzeitlich doppelt oder gar nicht im Telefon.
Bewusst ein eigener Endpunkt und kein weiteres Feld im PATCH: Ein Umzug
laesst sich auch ohne jede Aenderung am Termin ausloesen, und dafuer den
ganzen Termin mitschicken zu muessen waere eine Einladung, nebenbei
etwas zu ueberschreiben. Im Formular laeuft deshalb erst das PATCH und
dann der Umzug -- andersherum stuende der Termin nach einem Fehler
verschoben, aber unveraendert da, die verwirrendere Haelfte.
Dazu die Zieh-Geste: einen Termin auf einen Kalender in der
Seitenleiste ziehen, am Handy nach kurzem Gedrueckthalten. Ueber
Pointer-Events statt ueber die Drag-and-Drop-Schnittstelle des
Browsers -- die gibt es auf Android nicht, und genau dort soll die
Geste ja auch funktionieren. Ist die Kalenderliste zugeklappt (am Handy
der Regelfall), erscheint waehrend des Ziehens eine Leiste unten in
Daumennaehe, sonst liefe die Geste ins Leere.
Zwei Faelle, die sonst aergern: Wer in einen ausgeblendeten Kalender
zieht, bekommt ihn eingeblendet -- der Termin waere sonst scheinbar
spurlos verschwunden. Und der Klick, der einem Ziehen hinterherkommt,
wird verschluckt, statt den Termindialog zu oeffnen.
Eine Reihe zieht vollstaendig um; sie ist eine einzige Datei, kein
Buendel von Einzelterminen. Das sagt das Formular auch an.
Selbsttest um elf Pruefungen erweitert (36 gruen): Umzug angenommen,
Kennung bleibt, aus der Quelle weg und im Ziel da, ctag auf beiden
Seiten gestiegen, Umzug auf sich selbst folgenlos, fremder Kalender
404, Reihe vollstaendig umgezogen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Löschen eines Serientermins gibt es jetzt zwei Wege statt einem:
"Nur diesen Termin" und "Ganze Reihe". Das sind zwei verschiedene
Absichten, und sie sind nicht ineinander umkehrbar -- eine einzelne
Ja/Nein-Rückfrage musste sich bisher für eine davon entscheiden, und die
andere war gar nicht erreichbar.
"Nur diesen" wird als EXDATE in der Reihe vermerkt, so wie das
iCalendar-Format eine Ausnahme ausdrückt: Die Reihe behält ihre Regel
und ihre UID, jeder CalDAV-Client versteht es ohne Zutun. Bewusst nicht
über ein Aufspalten in zwei Reihen gelöst -- das änderte die UID, und
alle Geräte hielten den Rest für einen neuen Termin.
Ein zweites Streichen desselben Termins bleibt folgenlos (sonst liefe
die Datei mit der Zeit mit doppelten EXDATE-Zeilen voll), und bei einem
Einzeltermin ohne Wiederholung sind beide Wege dasselbe -- der Server
löscht dann einfach, statt den Aufrufer mit einer Unterscheidung zu
behelligen, die es dort nicht gibt.
Selbsttest um sechs Prüfungen erweitert (25 grün): Reihe steht,
Streichen liefert 204, der gestrichene Termin fehlt und der Rest bleibt,
EXDATE steht im .ics, zweimal Streichen ist harmlos, ganze Reihe löschen
räumt alles weg.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fünf Wünsche aus dem Durchtesten:
1. Wiederholungen einstellbar (täglich/wöchentlich/monatlich/jährlich,
alle N, Ende nie/nach Anzahl/an einem Datum). Der eigentliche Aufwand
lag nicht im Formular, sondern im Aufklappen: eine wöchentliche Reihe
erschien sonst als *ein* Eintrag. Der Server klappt sie jetzt im
angefragten Zeitfenster auf (?from=&to=, rrule-go über go-icals
RecurrenceSet), die Ansichten fragen ihren sichtbaren Ausschnitt an.
Geprüft: 5 Termine wöchentlich, nach Umstellung auf 14-tägig korrekt
neu gerechnet, Fenster einer Woche liefert genau einen.
Regeln, die das Formular nicht abbildet (etwa jeder zweite Dienstag
im Monat), werden weiterhin korrekt *angezeigt* -- geprüft, die vier
Termine stimmen -- aber nicht zum Bearbeiten angeboten (409). Ein
halb verstandenes Speichern würde die Regel sonst still beschneiden.
2. Tag wird erst geöffnet, statt sofort einen Termin anzulegen: Klick
auf einen Tag zeigt dessen Termine als Liste, dort wählt man einen
aus oder legt bewusst einen neuen an.
3. Eigene Farbe je Termin (COLOR nach RFC 7986), leer = Kalenderfarbe.
4. Kalenderliste ohne Kästchen: der Farbpunkt selbst ist der Schalter --
gefüllt heißt sichtbar, leerer Ring ausgeblendet.
5. Ganztägig als Schiebeschalter statt Kästchen -- es stellt das
Formular um, das ist keine Nebenangabe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei gemeldete Fehler, alle nachgestellt:
1. Ein vorhandener Termin ließ sich nicht öffnen. Der Klick auf den
Termin reichte an die Tageszelle darunter durch, die sofort 'Neuer
Termin' öffnete und den Bearbeiten-Dialog überschrieb. Fehlendes
stopPropagation.
2. Klick auf den 3. legte den Termin am 2. an. Ein ganztägiger Termin
ist ein *Datum*, kein Zeitpunkt - die Oberfläche rechnete ihn über
new Date(...).toISOString() trotzdem in UTC um, was östlich von UTC
den Vortag ergibt. Nachgestellt und bestätigt: DTSTART landete als
20260902 statt 20260903. Ganztägige Termine laufen jetzt über
dates.ts (allDayISO/eventDay), damit Dialog und Raster dieselbe
Rechnung benutzen. Nebenbefund mitgefixt: DTEND war gleich DTSTART,
was RFC 5545 verbietet (DTEND ist exklusiv) - ein eintägiger Termin
am 3. schreibt jetzt DTEND 20260904, nach außen bleibt die
Schnittstelle beim letzten belegten Tag.
3. 'Fühlt sich starr an': Wochenansicht ist jetzt ein echtes
Stundenraster (Klick trifft die Stunde statt Mitternacht, ganztägige
in eigener Zeile, überlappende Termine nebeneinander, Jetzt-Linie),
mehrtägige Termine stehen in jeder Zelle statt nur am Starttag, neue
Termine schlagen die nächste volle Stunde bzw. 9 Uhr vor,
Kalenderauswahl im Termindialog, Escape schließt, Hover-Rückmeldung,
Kalenderliste auf schmalen Schirmen einklappbar.
Außerdem: ein neu angelegter Kalender blieb unsichtbar, weil er in
keiner Sichtbar-Liste stand - die Liste merkt sich jetzt die
ausgeblendeten statt der sichtbaren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Jede andere Seite zeigt neben dem Titel ein Strichsymbol (Papierkorb,
Geteiltes, Etiketten, ...) - beim Kalender fehlte es, PageHeader bekam
keinen icon-Prop. Dasselbe Kalendersymbol wie in der Seitenleiste.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Seite CalendarPage (Menüpunkt 'Calendar' in der Seitenleiste,
zwischen Home und Papierkorb) mit Kalenderliste zum Anlegen/Umbenennen/
Löschen/Ein- und Ausblenden, Export/Import als .ics über die
Phase-2-API, und Termine anlegen/ändern/löschen über einen neuen
JSON-Endpunkt.
Backend: neuer events_api.go-Handler unter /api/v1/calendars/{id}/events
(Session-Auth) neben dem bestehenden CalDAV-Protokoll – ein Termin, den
die Web-Oberfläche anlegt, ist ein ganz normales CalDAV-Objekt und
synchronisiert genauso zu DAVx5 wie umgekehrt. Ein per CalDAV mit RRULE
angelegter, wiederkehrender Termin zeigt sich hier nur (recurring:true),
lässt sich aber bewusst nicht über dieses vereinfachte Formular
bearbeiten (409) – das würde die Wiederholungsregel eher beschädigen
als korrekt anpassen.
Gegen den laufenden Container getestet: Kalender/Termin anlegen, per
Web-API ändern und löschen, ein per CalDAV mit RRULE angelegter
Wiederkehrer taucht als recurring:true auf und blockt PATCH mit 409.
TypeScript-Build (tsc + vite build) sauber.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Beide waren Ballast, aber aus verschiedenen Gründen.
Der App-Umschalter (EXTERNAL_APPS, AppSwitcher.tsx) hing seit dem
30.07.2026 nirgends mehr in der Oberfläche – auf Marcs Wunsch damals aus
der Seitenleiste genommen, "weil eine gemeinsame Leiste für alle Apps
noch überlegt wird". Diese Leiste gibt es inzwischen: die HoneyBar. Das
Backend las die Variable trotzdem weiter und lieferte external_apps in
der öffentlichen Konfiguration aus. Weg damit, samt Typ und Parser.
HONEYBAR_KEY war der Ausweis für die App-Liste, wenn HoneyOS auf einer
fremden Site liegt. Bei Marc liegen honeyos.duckdns.org und
cloud.honeyos.duckdns.org unter derselben Site, das Sitzungscookie fließt
also mit. Nachgesehen, wie HoneyOS entscheidet: Es prüft zuerst die
Sitzung (SubFromRequest) und greift erst danach zum Schlüssel – die
Leiste kommt hier ohne ihn an ihre Liste. Gedacht war er für Widgets;
die sind vertagt.
Aether schickt damit kein data-key mehr; HoneyOS behält seine Seite der
Prüfung, für den Fall, dass später doch eine App auf fremder Domain dazu
kommt.
Nachgeprüft: go build, go vet und die Tests laufen; das Abbild baut ohne
TypeScript-Fehler; die öffentliche Konfiguration liefert weder
honeybar_key noch external_apps; im gebauten Bundle kommt data-key nicht
mehr vor.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Regel galt für beide Anbieter – das war falsch. Marcs Kritik betraf
nur OnlyOffice: Es baut auf dem Telefon dieselbe Oberfläche auf wie am
PC. Collabora bringt für kleine Schirme eine eigene Ansicht mit, die
taugt; dort wäre der Umweg über ein PDF ein Rückschritt.
Der Anbieter steht jetzt in der öffentlichen Konfiguration
(office_provider), und die Oberfläche entscheidet daran. Der Endpunkt
selbst kann weiterhin beides.
Nachgeholt: Der ganze Weg ist jetzt auch mit Collabora gemessen, nicht
nur mit OnlyOffice – gegen die Dev-Instanz, die damit läuft.
erster Abruf 0,347 s, zweiter 0,009 s, eine Datei auf der Platte
(OnlyOffice zum Vergleich: 1,05 s – es muss die Datei erst abholen)
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Am Finger öffnet ein Office-Dokument jetzt das gewandelte PDF im eigenen
Betrachter; "Edit" daneben führt trotzdem in den Editor. Mit Maus ändert
sich nichts.
Der Web-Editor ist eine vollständige Textverarbeitung – zwischen seinen
Leisten bleibt auf 400 Pixeln vom Dokument ein Rechteck. Collabora und
OnlyOffice verhalten sich gleich; deshalb kein besserer Bedienmodus,
sondern ein anderes Werkzeug. Gewandelt wird von dem Server, der auch
bearbeitet: Sonst sähe man unterwegs ein LibreOffice-Layout eines
Dokuments, für das man OnlyOffice gewählt hat.
Je Dokument gibt es GENAU EIN PDF, und das ist keine Frage des
Aufräumens, sondern des Schlüssels: previews/<id>.pdf trägt die Fassung
nicht im Namen, eine neue Fassung überschreibt. files.preview_version
sagt, ob das Abgelegte noch passt.
Sicherheit: Die Adresse, die OnlyOffice zurückgibt, wird von uns
abgerufen – der Wähler des Transports lässt nur OFFICE_ALLOWED_HOSTS zu,
zusätzlich eine ausdrückliche Prüfung mit Test. JWT-Signatur (HS256) für
die eigene API des Dokumentenservers. Fremde Kennung 404, ohne Anmeldung
401. Das Ergebnis muss mit %PDF- beginnen, sonst landete eine
Fehlerseite im Zwischenspeicher.
Gemessen gegen einen echten OnlyOffice-Server im Docker-Netz:
erster Abruf 1,05 s -> zweiter 0,009 s
erneut hochgeladen -> Fassung 2, preview_version 2, weiterhin 1 Datei
GC: herrenloses PDF von vorgestern weg, echtes bleibt
endgültig gelöscht -> PDF weg; Papierkorb -> PDF bleibt
ohne Anmeldung 401, fremde Kennung 404, Nicht-Office 415
Dazu im Admin-Bereich neu: Platzbedarf der abgeleiteten Daten
(Vorschaubilder, PDFs, Profilbilder). Sie zählen gegen kein Kontingent –
ein Ordner, der wächst, ohne dass ihn jemand sieht, ist eine stille
Überraschung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gleicher Dateiname erzeugt keine neue Datei, sondern eine neue Fassung -
gleiche ID, gleiche Vorschaubild-Adresse. Die darf einen Tag im Browser
liegen, also zeigte die Kachel nach dem erneuten Hochladen bis zu 24
Stunden das alte Bild. Das erklaert, warum eine Drehung erst nach
mehreren Versuchen "ankam". Die Adresse traegt jetzt ?v=<Fassung>.
Vorschaubilder entstehen im Hintergrund; die Kachel fragt jetzt bis zu
fuenfmal nach, statt bis zum naechsten Neuladen ihr Ersatzsymbol zu
zeigen. Nur bei Bildern juenger als zwei Minuten - sonst fragte jede
dauerhaft fehlgeschlagene Datei bei jedem Oeffnen erneut. Gemessen: 608
ms bis zur Anzeige, ohne Neuladen.
Das Anheben der Kachel beim Ueberfahren ist raus: Steht der Zeiger auf
der Unterkante, rutscht sie unter ihm weg, mouseleave, sie faellt
zurueck, mouseenter - im Kreis, sichtbar als Flackern.
Dazu liest die EXIF-Auswertung jetzt 256 statt 64 KB und gibt bei einem
abgeschnittenen Block nicht mehr auf: Die Drehung steht vorn, das
eingebettete Vorschaubild dahinter.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
130 Zeilen fuer einen einmaligen Bedarf - die Haelfte davon eine Karte
im Admin-Bereich, die sonst dauerhaft dort steht. Die EXIF-Behebung
selbst bleibt: Neu hochgeladene Bilder stehen richtig herum.
Bestehende Vorschaubilder werden damit nicht mehr nachgezogen. Wer sie
gerade ruecken will, laedt die Datei erneut hoch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kameras speichern die Bildpunkte fast immer quer und legen die Drehung
als EXIF-Notiz daneben. Browser befolgen sie von selbst - Go nicht.
Deshalb stand dasselbe Foto in der grossen Ansicht aufrecht und lag im
Vorschaubild auf der Seite.
Neues Paket internal/imageutil liest genau ein Feld (0x0112) aus dem
Anfang der Datei und dreht danach. Von Hand statt mit einer Bibliothek:
Der Weg dorthin ist kurz und liegt fest, und gebraucht wird ein Feld.
Gelesen werden nur die ersten 64 KB, damit ein 40-MB-Foto nicht zweimal
im Speicher liegt.
Gedreht wird vor dem Verkleinern - andersherum bekaeme ein hochkantes
Foto den Zuschnitt eines Querformats.
Bestehende Vorschaubilder aendern sich davon nicht. Dafuer neu:
POST /admin/thumbnails/rebuild samt Knopf im Admin-Bereich.
Auch Profilbilder aus OIDC laufen jetzt durch dieselbe Auswertung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Leiste liegt fest am oberen Rand und schiebt den Inhalt herunter. Wer
danach noch mit 100vh rechnete, war genau um ihre Höhe zu hoch — am Rechner
eine Bildlaufleiste, die es vorher nicht gab. Und wer selbst fest am oberen
Rand klebte (Seitenleiste am Handy, Vorschau, Office), lag darunter und war
verdeckt.
--honeybar-h setzt die Leiste selbst auf <html>; ohne sie ist der Wert 0 und
alles bleibt wie zuvor. Drei Hilfsklassen in index.css halten das an einer
Stelle zusammen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Wege, weil sie verschiedene Momente treffen: Der Knopf in der
Auswahlleiste raeumt eine geplante Auswahl weg, das Ziehen auf den
Papierkorb in der Seitenleiste die eine Datei, die einem gerade
auffaellt.
Zieht man eine markierte Datei, meint man die Markierung - deshalb
traegt der Ziehvorgang jetzt zusaetzlich aether-file-ids mit allen
markierten IDs. Eine unmarkierte Datei zieht nur sich selbst.
Der Knopf fragt nach, das Ziehen nicht: Ziehen ist eine bewusste
Bewegung mit gedrueckter Taste, und der Papierkorb ist umkehrbar. Eine
Rueckfrage nach jedem Zug klickt man nach dem dritten Mal blind weg.
filesApi.deleteMany schickt vier Anfragen gleichzeitig und meldet, was
nicht ging; fehlgeschlagene Dateien bleiben markiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zieht man das angezeigte Bild ein Stueck zur Seite, legt Chrome es als
echte Datei in den Ziehvorgang. dataTransfer.types enthaelt dann
"Files" - nicht zu unterscheiden von einer Datei aus dem Dateimanager.
Die Ablageflaeche lud das eigene Bild daraufhin ein zweites Mal hoch.
Zwei Riegel: draggable={false} an allen Bildern, die kein eigenes
Ziehen brauchen (die Kachel bleibt ziehbar und verschiebt die Datei),
und useInternalDrag - was in dieser Seite losgezogen ist, wird nie als
Upload behandelt. dragstart feuert nur bei eigener Quelle.
Gemessen: vorher 1 Upload, nachher 0. Ein Zug von aussen laedt
unveraendert hoch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Auf 360px (Galaxy Z Flip 7 aufgeklappt) brauchten zwei Spalten
2x160 + 12 = 332px, verfuegbar waren nach 20px Innenrand aber nur
320px - also fiel das Raster auf eine Spalte zurueck.
Schmal jetzt 132px Mindestbreite, 10px Abstand, 12px Innenrand. Damit
stehen zwei Spalten ab 300px Fensterbreite, ohne dass breite Schirme
sich aendern (dort weiter 160px und 20px).
Raster und Innenrand stehen als Klassen in index.css: inline gesetzt
haette die Media-Query sie nicht erreicht - derselbe Fehler wie zuletzt
in der Kopfleiste.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Knopf hiess fest "Sign in with SSO / OIDC". Der Anbieter heisst bei
jedem anders; "Anmelden mit PocketID" sagt dem, der davorsteht, mehr.
Vorgabe unveraendert. Der Wert geht nur ueber /public/config, wenn OIDC
ueberhaupt an ist.
Beim Testen dabei selbst einen Fehler gebaut und eingefangen: Ein
Kommentar hinter einem LEEREN Wert wird in einer .env zum Wert.
OIDC_ISSUER= # z. B. https://... startete den OIDC-Aufbau mit dem
Kommentartext als Adresse, und der Start brach ab.
In deploy/.env.example steckten vier weitere solche Zeilen, darunter
OFFICE_PROVIDER= # collabora | onlyoffice - Office waere mit Unsinn als
Anbieter eingeschaltet worden. Alle umgestellt, Warnung an den Dateikopf.
Dazu im README belegt, was beim Ausschalten der Versionierung passiert:
Fassungen bleiben, auch im Papierkorb; erst das Leeren entfernt sie samt
Blobs, und zwar sofort statt erst beim GC.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Go-Backend (chi, pgx, golang-migrate) + React/TS-Frontend als PWA.
Enthalten: Auth inkl. OIDC, Dateien mit Versionen und Papierkorb,
Freigaben (Links + intern), WebDAV, Gruppenordner, Admin/Theming,
Volltextsuche mit OCR, eigener PDF-Betrachter und WOPI-Office
(Collabora/OnlyOffice).
Nicht im Repo: deploy/.env (Sitzungsschlüssel, DB- und Admin-Passwort)
sowie alle Daten- und Build-Verzeichnisse – siehe .gitignore.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>