Beim Löschen von convert.go ist Aethers einzige Verwendung des JWT-Schlüssels
mitgegangen: signJWT stand dort. Zurück blieb ein Feld auf dem Client, das
niemand liest, plus Config-Eintrag und Aufrufparameter – Go meldet ungenutzte
Strukturfelder nicht, deshalb lief der Build durch. Eine Einstellung, die
nichts mehr tut, ist schlimmer als keine: Wer sie setzt, glaubt, sie wirke.
OFFICE_JWT_SECRET bleibt in der .env, wird aber vom **Office-Container**
gelesen, nicht von Aether. Geprüft mit Euro-Office: JWT_ENABLED=true und
Aether ohne jedes Signieren – der WOPI-Weg läuft.
Doku richtiggestellt, nachdem Marc den Compose-Schnipsel angezweifelt hat:
- „Euro-Office ist hier nie gelaufen" stimmte nicht mehr. Jetzt steht da, was
tatsächlich geprüft ist (Abbild, Start, Discovery, CheckFileInfo, Ausliefern,
mobileEdit) und was nicht: PutFile, also das Zurückschreiben.
- Der Absatz zu /ConvertService.ashx beschrieb gelöschten Code.
- OFFICE_PUBLIC_URL: die Falle benannt, die einen Tag gekostet hat. Stand dort
localhost, lief alles am Docker-Rechner und blieb am Telefon schwarz – dort
ist localhost das Telefon. Ohne Fehlermeldung.
- Zur Portbindung: Die Office-Schnipsel binden auf 0.0.0.0, anders als Aether
selbst. Das ist nötig, weil der Browser direkt hin muss – steht jetzt dabei,
samt dem sauberen Weg über einen Reverse Proxy.
Geprüft: go build/vet sauber, alle 234 Prüfungen der sieben Selbsttest-Suiten
grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein Office-Dokument öffnete am Telefon als gewandeltes PDF, weil OnlyOffices
Oberfläche auf 400 Pixeln nichts vom Dokument übrig lässt. Die Begründung war
falsch: Die Ermittlungsliste bietet zu jeder Endung mehrere Aktionen an, und
OnlyOffice/Euro-Office führen neben `edit` auch `mobileEdit` – dieselbe
Adresse mit `?mobile=1`, dahinter eine für kleine Schirme gebaute Oberfläche.
`EditURL` kannte nur `edit` und `view`; die Handy-Fassung lag die ganze Zeit
in der Tabelle und wurde nie abgerufen.
Entschieden wird am Zeigegerät, nicht an der Fensterbreite – ein schmales
Fenster auf dem Schreibtisch ist immer noch eine Maus.
Mit dem Anlass fällt die Notlösung: preview.go (229 Zeilen), convert.go (271)
samt Test, files.preview_version (Migration 000026), die Sonderabfrage im GC,
die Route und dreizehn Fundstellen im Frontend. convert.go hatte keinen
anderen Aufrufer – die gesamte Umwandlung nach PDF existierte allein für
diese Ansicht. Wer ein PDF braucht, exportiert es im Editor. Die Dateien
unter previews/ sammelt der GC ein.
Zwei Fehler, die dabei sichtbar wurden:
fix(history): „Edit" schloss die Datei, statt den Editor zu öffnen. Beim
Wechsel räumt React erst die alte Ansicht ab; der Aufräumer von useBackClose
ruft history.back(), das verzögert wirkt und deshalb den Eintrag verbrauchte,
den der Editor gerade angelegt hatte. Ein Zähler für selbst ausgelöste
Schritte verschluckt genau diese popstate.
fix(filetypes): `.txt` ging gar nicht auf. Es stand in officeExtensions und
lief damit in den Office-Zweig statt in den eingebauten Text-Editor – am
Telefon in die PDF-Umwandlung, die daran scheiterte. `md`, `log` und `rst`
standen nie drin; das war die Asymmetrie.
Dazu Euro-Office als Compose-Profil (Abbild 6,99 GB, nachgemessen – die
Ankündigung nennt 5) und die Android-App als Idee.
Geprüft: go build/vet sauber, tsc sauber, 37 Vitest-Tests, alle 234
Prüfungen der sieben Selbsttest-Suiten grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Am Finger öffnet ein Office-Dokument jetzt das gewandelte PDF im eigenen
Betrachter; "Edit" daneben führt trotzdem in den Editor. Mit Maus ändert
sich nichts.
Der Web-Editor ist eine vollständige Textverarbeitung – zwischen seinen
Leisten bleibt auf 400 Pixeln vom Dokument ein Rechteck. Collabora und
OnlyOffice verhalten sich gleich; deshalb kein besserer Bedienmodus,
sondern ein anderes Werkzeug. Gewandelt wird von dem Server, der auch
bearbeitet: Sonst sähe man unterwegs ein LibreOffice-Layout eines
Dokuments, für das man OnlyOffice gewählt hat.
Je Dokument gibt es GENAU EIN PDF, und das ist keine Frage des
Aufräumens, sondern des Schlüssels: previews/<id>.pdf trägt die Fassung
nicht im Namen, eine neue Fassung überschreibt. files.preview_version
sagt, ob das Abgelegte noch passt.
Sicherheit: Die Adresse, die OnlyOffice zurückgibt, wird von uns
abgerufen – der Wähler des Transports lässt nur OFFICE_ALLOWED_HOSTS zu,
zusätzlich eine ausdrückliche Prüfung mit Test. JWT-Signatur (HS256) für
die eigene API des Dokumentenservers. Fremde Kennung 404, ohne Anmeldung
401. Das Ergebnis muss mit %PDF- beginnen, sonst landete eine
Fehlerseite im Zwischenspeicher.
Gemessen gegen einen echten OnlyOffice-Server im Docker-Netz:
erster Abruf 1,05 s -> zweiter 0,009 s
erneut hochgeladen -> Fassung 2, preview_version 2, weiterhin 1 Datei
GC: herrenloses PDF von vorgestern weg, echtes bleibt
endgültig gelöscht -> PDF weg; Papierkorb -> PDF bleibt
ohne Anmeldung 401, fremde Kennung 404, Nicht-Office 415
Dazu im Admin-Bereich neu: Platzbedarf der abgeleiteten Daten
(Vorschaubilder, PDFs, Profilbilder). Sie zählen gegen kein Kontingent –
ein Ordner, der wächst, ohne dass ihn jemand sieht, ist eine stille
Überraschung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Go-Backend (chi, pgx, golang-migrate) + React/TS-Frontend als PWA.
Enthalten: Auth inkl. OIDC, Dateien mit Versionen und Papierkorb,
Freigaben (Links + intern), WebDAV, Gruppenordner, Admin/Theming,
Volltextsuche mit OCR, eigener PDF-Betrachter und WOPI-Office
(Collabora/OnlyOffice).
Nicht im Repo: deploy/.env (Sitzungsschlüssel, DB- und Admin-Passwort)
sowie alle Daten- und Build-Verzeichnisse – siehe .gitignore.
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