Die Regel galt für beide Anbieter – das war falsch. Marcs Kritik betraf
nur OnlyOffice: Es baut auf dem Telefon dieselbe Oberfläche auf wie am
PC. Collabora bringt für kleine Schirme eine eigene Ansicht mit, die
taugt; dort wäre der Umweg über ein PDF ein Rückschritt.
Der Anbieter steht jetzt in der öffentlichen Konfiguration
(office_provider), und die Oberfläche entscheidet daran. Der Endpunkt
selbst kann weiterhin beides.
Nachgeholt: Der ganze Weg ist jetzt auch mit Collabora gemessen, nicht
nur mit OnlyOffice – gegen die Dev-Instanz, die damit läuft.
erster Abruf 0,347 s, zweiter 0,009 s, eine Datei auf der Platte
(OnlyOffice zum Vergleich: 1,05 s – es muss die Datei erst abholen)
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Am Finger öffnet ein Office-Dokument jetzt das gewandelte PDF im eigenen
Betrachter; "Edit" daneben führt trotzdem in den Editor. Mit Maus ändert
sich nichts.
Der Web-Editor ist eine vollständige Textverarbeitung – zwischen seinen
Leisten bleibt auf 400 Pixeln vom Dokument ein Rechteck. Collabora und
OnlyOffice verhalten sich gleich; deshalb kein besserer Bedienmodus,
sondern ein anderes Werkzeug. Gewandelt wird von dem Server, der auch
bearbeitet: Sonst sähe man unterwegs ein LibreOffice-Layout eines
Dokuments, für das man OnlyOffice gewählt hat.
Je Dokument gibt es GENAU EIN PDF, und das ist keine Frage des
Aufräumens, sondern des Schlüssels: previews/<id>.pdf trägt die Fassung
nicht im Namen, eine neue Fassung überschreibt. files.preview_version
sagt, ob das Abgelegte noch passt.
Sicherheit: Die Adresse, die OnlyOffice zurückgibt, wird von uns
abgerufen – der Wähler des Transports lässt nur OFFICE_ALLOWED_HOSTS zu,
zusätzlich eine ausdrückliche Prüfung mit Test. JWT-Signatur (HS256) für
die eigene API des Dokumentenservers. Fremde Kennung 404, ohne Anmeldung
401. Das Ergebnis muss mit %PDF- beginnen, sonst landete eine
Fehlerseite im Zwischenspeicher.
Gemessen gegen einen echten OnlyOffice-Server im Docker-Netz:
erster Abruf 1,05 s -> zweiter 0,009 s
erneut hochgeladen -> Fassung 2, preview_version 2, weiterhin 1 Datei
GC: herrenloses PDF von vorgestern weg, echtes bleibt
endgültig gelöscht -> PDF weg; Papierkorb -> PDF bleibt
ohne Anmeldung 401, fremde Kennung 404, Nicht-Office 415
Dazu im Admin-Bereich neu: Platzbedarf der abgeleiteten Daten
(Vorschaubilder, PDFs, Profilbilder). Sie zählen gegen kein Kontingent –
ein Ordner, der wächst, ohne dass ihn jemand sieht, ist eine stille
Überraschung.
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130 Zeilen fuer einen einmaligen Bedarf - die Haelfte davon eine Karte
im Admin-Bereich, die sonst dauerhaft dort steht. Die EXIF-Behebung
selbst bleibt: Neu hochgeladene Bilder stehen richtig herum.
Bestehende Vorschaubilder werden damit nicht mehr nachgezogen. Wer sie
gerade ruecken will, laedt die Datei erneut hoch.
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Kameras speichern die Bildpunkte fast immer quer und legen die Drehung
als EXIF-Notiz daneben. Browser befolgen sie von selbst - Go nicht.
Deshalb stand dasselbe Foto in der grossen Ansicht aufrecht und lag im
Vorschaubild auf der Seite.
Neues Paket internal/imageutil liest genau ein Feld (0x0112) aus dem
Anfang der Datei und dreht danach. Von Hand statt mit einer Bibliothek:
Der Weg dorthin ist kurz und liegt fest, und gebraucht wird ein Feld.
Gelesen werden nur die ersten 64 KB, damit ein 40-MB-Foto nicht zweimal
im Speicher liegt.
Gedreht wird vor dem Verkleinern - andersherum bekaeme ein hochkantes
Foto den Zuschnitt eines Querformats.
Bestehende Vorschaubilder aendern sich davon nicht. Dafuer neu:
POST /admin/thumbnails/rebuild samt Knopf im Admin-Bereich.
Auch Profilbilder aus OIDC laufen jetzt durch dieselbe Auswertung.
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Die Adresse im <script>-Tag stand fest in der index.html, waehrend die CSP
aus HONEYBAR_ORIGIN kam. Wer die Leiste woanders betreibt, bekam genau den
Widerspruch: die CSP erlaubte den eigenen Ursprung, geladen wurde der alte.
Der erste Versuch, das ueber ein Bau-Argument zu loesen, half beim fertigen
Abbild nicht — dort ist der Bau vorbei, und ein Umzug haette einen Neubau
verlangt. Ursprung und Schluessel stehen jetzt in /api/v1/public/config, die
Oberflaeche haengt das Skript selbst ein. Beides speist sich aus derselben
Variablen wie die CSP, sie koennen also nicht auseinanderlaufen, und eine
Aenderung wirkt beim Neustart.
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Die Leiste kommt als Skript von der HoneyOS-Domain und holt sich von dort
ihre App-Liste. Beides blockte die CSP bisher (script-src / connect-src
fielen auf 'self' zurueck) – ohne Ausnahme erschien sie gar nicht.
- HONEYBAR_ORIGIN nimmt genau diesen einen Ursprung in script-src und
connect-src auf. Leer heisst: keine Leiste, und die Regel bleibt so eng
wie bisher. Frame-Freigabe erbt sie ausdruecklich nicht.
- SecurityHeaders nimmt die Ausnahmen jetzt als CSP-Struct statt als
variadische frameSrc-Liste – mit drei Richtungen wurde das sonst unklar.
- Das <script>-Tag steht in der index.html und nicht serverseitig
eingespritzt: der Service Worker legt die index.html in seinen Vorrat
(navigateFallback), was zur Bauzeit fehlt, kaeme im Browser nie an.
- defer, damit ein langsames oder abgeschaltetes HoneyOS den Start von
Aether nicht ausbremst.
Tests fuer die neue Regel: eng ohne Ausnahme, beide Richtungen mit,
Pfad wird auf den Ursprung gekuerzt, Adresse ohne Schema faellt raus.
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Schickt der Anbieter ein `picture`, wird es bei der Anmeldung geholt,
mittig auf 256x256 zugeschnitten und oben rechts angezeigt. Fehlt es
oder scheitert das Holen, bleibt es beim Buchstabenkreis - die
Anmeldung selbst hängt nicht davon ab.
Die Bildadresse kommt aus einem Token, also von außen. Erlaubt ist
deshalb ausschließlich der Ursprung aus OIDC_ISSUER, Weiterleitungen
eingeschlossen; dazu 4 MB und 5 Sekunden als Deckel. Ohne das wäre es
eine Aufforderung an den Server, für einen Fremden beliebige Adressen
im internen Netz anzufragen.
Neu: Migration 000019 (avatar_key/-source/-updated_at), Paket
internal/avatar, Route GET /api/v1/users/{id}/avatar. Der GC durchsucht
"avatars/" mit und kennt die Schlüssel - sonst räumte er die Bilder
nach einem Tag weg.
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Der Knopf hiess fest "Sign in with SSO / OIDC". Der Anbieter heisst bei
jedem anders; "Anmelden mit PocketID" sagt dem, der davorsteht, mehr.
Vorgabe unveraendert. Der Wert geht nur ueber /public/config, wenn OIDC
ueberhaupt an ist.
Beim Testen dabei selbst einen Fehler gebaut und eingefangen: Ein
Kommentar hinter einem LEEREN Wert wird in einer .env zum Wert.
OIDC_ISSUER= # z. B. https://... startete den OIDC-Aufbau mit dem
Kommentartext als Adresse, und der Start brach ab.
In deploy/.env.example steckten vier weitere solche Zeilen, darunter
OFFICE_PROVIDER= # collabora | onlyoffice - Office waere mit Unsinn als
Anbieter eingeschaltet worden. Alle umgestellt, Warnung an den Dateikopf.
Dazu im README belegt, was beim Ausschalten der Versionierung passiert:
Fassungen bleiben, auch im Papierkorb; erst das Leeren entfernt sie samt
Blobs, und zwar sofort statt erst beim GC.
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Die Zahl stand doppelt im Quelltext: als const im Backend und noch einmal
im Verlaufs-Dialog, verbunden nur durch den Kommentar "muss zu
maxVersionsKept im Backend passen". Ein Satz ist keine Zusicherung - beim
ersten Aendern haette der Dialog eine andere Zahl genannt als die, die der
Server anwendet.
Jetzt eine .env-Variable (Vorgabe 5), die der Server ueber
/api/v1/public/config mitliefert. Werte unter 1 werden verworfen: Die Zahl
geht als OFFSET in die Aufraeumabfrage, und OFFSET 0 loeschte jede Fassung -
aus "keine Grenze" wuerde "kein Verlauf".
Gemessen: MAX_VERSIONS_KEPT=3, Datei siebenmal ueberschrieben, uebrig
bleiben v6, v5, v4 bei aktueller v7.
Dazu ein README-Abschnitt "Versionen" - Standard aus, warum das so ist,
Kontingent, und dass jedes Strg+S in Office eine Fassung anlegt. Bisher
stand zu alldem nichts im README.
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Ein $ im Wert wird von Docker Compose als Variable gelesen und schneidet
ab: Sicher$Passwort2026 kommt als Sicher an (gemessen). Angelegt wird ein
Konto mit einem Passwort, das niemand kennt; die Anmeldung scheitert mit
'invalid credentials', obwohl alles richtig eingetippt ist. Die Datenbank
laeuft dabei weiter, weil Postgres denselben abgeschnittenen Wert bekommt.
Der Start nennt jetzt die Laenge des Passworts (nicht den Wert) und warnt
unter 12 Zeichen mit dem Hinweis auf $$. Ohne diese Zahl war der Fehler
von aussen nicht zu sehen: Compose meldet zwar 'variable is not set', aber
auf stderr beim up, nicht im Container-Log.
Escape-Tabelle in README und beiden .env.example. Ein Backslash hilft
nicht.
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Go-Backend (chi, pgx, golang-migrate) + React/TS-Frontend als PWA.
Enthalten: Auth inkl. OIDC, Dateien mit Versionen und Papierkorb,
Freigaben (Links + intern), WebDAV, Gruppenordner, Admin/Theming,
Volltextsuche mit OCR, eigener PDF-Betrachter und WOPI-Office
(Collabora/OnlyOffice).
Nicht im Repo: deploy/.env (Sitzungsschlüssel, DB- und Admin-Passwort)
sowie alle Daten- und Build-Verzeichnisse – siehe .gitignore.
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