Kameras speichern die Bildpunkte fast immer quer und legen die Drehung
als EXIF-Notiz daneben. Browser befolgen sie von selbst - Go nicht.
Deshalb stand dasselbe Foto in der grossen Ansicht aufrecht und lag im
Vorschaubild auf der Seite.
Neues Paket internal/imageutil liest genau ein Feld (0x0112) aus dem
Anfang der Datei und dreht danach. Von Hand statt mit einer Bibliothek:
Der Weg dorthin ist kurz und liegt fest, und gebraucht wird ein Feld.
Gelesen werden nur die ersten 64 KB, damit ein 40-MB-Foto nicht zweimal
im Speicher liegt.
Gedreht wird vor dem Verkleinern - andersherum bekaeme ein hochkantes
Foto den Zuschnitt eines Querformats.
Bestehende Vorschaubilder aendern sich davon nicht. Dafuer neu:
POST /admin/thumbnails/rebuild samt Knopf im Admin-Bereich.
Auch Profilbilder aus OIDC laufen jetzt durch dieselbe Auswertung.
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Die Zoomknoepfe sitzen jetzt rechts in der Leiste statt links neben der
Seitenzahl - dieselbe Anordnung wie in InkNote. Die dritte Rasterspalte
war ohnehin da, damit die Suche wirklich mittig sitzt; jetzt traegt sie
auch etwas. Schmal bleibt der Zoom in der ersten Zeile, sonst waere die
Leiste am Telefon dreizeilig geworden.
Strg (oder Cmd) + Mausrad zoomt das Dokument. Der Zuhoerer wird von Hand
angemeldet: React meldet Rad-Ereignisse passiv an, und passiv darf man
preventDefault nicht rufen - ohne das zoomt der Browser die ganze Seite
statt des Dokuments.
Beim Rad wird der Punkt unter dem Zeiger festgehalten statt der Seite.
Gemessen: Seite 2 bleibt ueber zwei Zoomstufen unter dem Zeiger.
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Ein Eintrag im Cache ist eine ganze Antwort, mitsamt ihren Kopfzeilen. Weil
index.html vorab im Cache lag und von dort auch „/" beantwortete, bekam der
Browser dauerhaft die CSP von damals: eine Aenderung an HONEYBAR_ORIGIN kam
nie an, denn der Inhalt der Datei aendert sich dabei nicht, und der
Vorab-Cache holt nur Geaendertes nach. Sichtbar als Widerspruch, an dem
nichts falsch aussah — das Skript laedt den neuen Ursprung, die CSP erlaubt
den alten.
Navigationen laufen jetzt Netz zuerst, Cache als Rueckfall; index.html bleibt
vorab abgelegt, aber nur noch als letzte Reihe (precacheFallback). Dass sie
nicht mehr als Verzeichnisseite fuer „/" einspringt, ist der eigentliche
Punkt: sonst kaeme die neue Regel nie zum Zug.
Nachgemessen: Wechsel des Ursprungs kommt beim zweiten Aufruf an, und
offline laden „/", „/admin" und „/s/<token>" weiterhin die Anwendung.
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Die Leiste liegt fest am oberen Rand und schiebt den Inhalt herunter. Wer
danach noch mit 100vh rechnete, war genau um ihre Höhe zu hoch — am Rechner
eine Bildlaufleiste, die es vorher nicht gab. Und wer selbst fest am oberen
Rand klebte (Seitenleiste am Handy, Vorschau, Office), lag darunter und war
verdeckt.
--honeybar-h setzt die Leiste selbst auf <html>; ohne sie ist der Wert 0 und
alles bleibt wie zuvor. Drei Hilfsklassen in index.css halten das an einer
Stelle zusammen.
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Die Adresse im <script>-Tag stand fest in der index.html, waehrend die CSP
aus HONEYBAR_ORIGIN kam. Wer die Leiste woanders betreibt, bekam genau den
Widerspruch: die CSP erlaubte den eigenen Ursprung, geladen wurde der alte.
Der erste Versuch, das ueber ein Bau-Argument zu loesen, half beim fertigen
Abbild nicht — dort ist der Bau vorbei, und ein Umzug haette einen Neubau
verlangt. Ursprung und Schluessel stehen jetzt in /api/v1/public/config, die
Oberflaeche haengt das Skript selbst ein. Beides speist sich aus derselben
Variablen wie die CSP, sie koennen also nicht auseinanderlaufen, und eine
Aenderung wirkt beim Neustart.
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Die Adresse im <script>-Tag stand fest im Quelltext, waehrend die CSP aus
HONEYBAR_ORIGIN kam. Wer die Leiste woanders betreibt, bekam genau den
Widerspruch: die CSP erlaubte den eigenen Ursprung, geladen wurde der alte.
Beides speist sich jetzt aus derselben Variablen. Ist sie leer, nimmt
vite.config.ts den Tag ganz heraus — sonst bliebe src="/honeybar/honeybar.js"
stehen und der Service Worker beantwortete das mit index.html.
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Zwei Wege, weil sie verschiedene Momente treffen: Der Knopf in der
Auswahlleiste raeumt eine geplante Auswahl weg, das Ziehen auf den
Papierkorb in der Seitenleiste die eine Datei, die einem gerade
auffaellt.
Zieht man eine markierte Datei, meint man die Markierung - deshalb
traegt der Ziehvorgang jetzt zusaetzlich aether-file-ids mit allen
markierten IDs. Eine unmarkierte Datei zieht nur sich selbst.
Der Knopf fragt nach, das Ziehen nicht: Ziehen ist eine bewusste
Bewegung mit gedrueckter Taste, und der Papierkorb ist umkehrbar. Eine
Rueckfrage nach jedem Zug klickt man nach dem dritten Mal blind weg.
filesApi.deleteMany schickt vier Anfragen gleichzeitig und meldet, was
nicht ging; fehlgeschlagene Dateien bleiben markiert.
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HoneyOS liegt auf einer anderen Site als Aether – duckdns.org steht auf der
Public-Suffix-Liste, die gemeinsame Endung zaehlt fuer den Browser also
nicht. Folge: bei der Anfrage der Leiste schickt er die HoneyOS-Sitzung
nicht mit, und ohne zweiten Ausweis bekaeme sie nie eine App-Liste.
- data-key kommt aus HONEYBAR_KEY in der .env und wird beim Bauen von Vite
in die index.html eingesetzt. Bewusst nicht im Quelltext: er kaeme sonst
ins Repo und liesse sich nur mit einer Code-Aenderung wechseln.
- Leer gebaut heisst data-key="" – die Leiste bekommt dann keine Liste,
Aether bleibt davon unberuehrt.
Nach einer Aenderung an HONEYBAR_KEY ist ein `build app` noetig, ein
Neustart genuegt nicht.
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Die Leiste kommt als Skript von der HoneyOS-Domain und holt sich von dort
ihre App-Liste. Beides blockte die CSP bisher (script-src / connect-src
fielen auf 'self' zurueck) – ohne Ausnahme erschien sie gar nicht.
- HONEYBAR_ORIGIN nimmt genau diesen einen Ursprung in script-src und
connect-src auf. Leer heisst: keine Leiste, und die Regel bleibt so eng
wie bisher. Frame-Freigabe erbt sie ausdruecklich nicht.
- SecurityHeaders nimmt die Ausnahmen jetzt als CSP-Struct statt als
variadische frameSrc-Liste – mit drei Richtungen wurde das sonst unklar.
- Das <script>-Tag steht in der index.html und nicht serverseitig
eingespritzt: der Service Worker legt die index.html in seinen Vorrat
(navigateFallback), was zur Bauzeit fehlt, kaeme im Browser nie an.
- defer, damit ein langsames oder abgeschaltetes HoneyOS den Start von
Aether nicht ausbremst.
Tests fuer die neue Regel: eng ohne Ausnahme, beide Richtungen mit,
Pfad wird auf den Ursprung gekuerzt, Adresse ohne Schema faellt raus.
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Zieht man das angezeigte Bild ein Stueck zur Seite, legt Chrome es als
echte Datei in den Ziehvorgang. dataTransfer.types enthaelt dann
"Files" - nicht zu unterscheiden von einer Datei aus dem Dateimanager.
Die Ablageflaeche lud das eigene Bild daraufhin ein zweites Mal hoch.
Zwei Riegel: draggable={false} an allen Bildern, die kein eigenes
Ziehen brauchen (die Kachel bleibt ziehbar und verschiebt die Datei),
und useInternalDrag - was in dieser Seite losgezogen ist, wird nie als
Upload behandelt. dragstart feuert nur bei eigener Quelle.
Gemessen: vorher 1 Upload, nachher 0. Ein Zug von aussen laedt
unveraendert hoch.
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Auf 360px (Galaxy Z Flip 7 aufgeklappt) brauchten zwei Spalten
2x160 + 12 = 332px, verfuegbar waren nach 20px Innenrand aber nur
320px - also fiel das Raster auf eine Spalte zurueck.
Schmal jetzt 132px Mindestbreite, 10px Abstand, 12px Innenrand. Damit
stehen zwei Spalten ab 300px Fensterbreite, ohne dass breite Schirme
sich aendern (dort weiter 160px und 20px).
Raster und Innenrand stehen als Klassen in index.css: inline gesetzt
haette die Media-Query sie nicht erreicht - derselbe Fehler wie zuletzt
in der Kopfleiste.
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Ein Info-Knopf unter Einstellungen -> Access oeffnet drei Wege:
Windows (Netzlaufwerk), Linux ueber davfs2 samt fstab und secrets, und
Linux ueber den Dateimanager. Dazu WebDAV-Adresse, Benutzername und
Cloud-Adresse zum Kopieren.
Die WebDAV-Adresse stand bisher nirgends in der Oberflaeche - sie ist
zwar ableitbar, aber nur wenn man weiss, dass es sie gibt. Sie entsteht
aus window.location statt aus PUBLIC_URL: Was im Browser traegt, traegt
auch im Dateimanager.
Mitgenommen sind die drei Stellen, an denen es sonst scheitert: Windows
bricht ohne HTTPS ab und laedt nichts ueber 50 MB, die Konsole braucht
davfs2, und Dateimanager wollen davs:// statt https://.
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Die Regeln der schmalen Ansicht griffen nie: Ein Inline-Stil schlägt
jede Klassenregel, und `padding: '0 14px'` samt `paddingTop:
var(--safe-top)` stand genau dort. Gemessen kam padding-top als 0px an
statt als 8px - Titel und Nutzerbereich klebten am oberen Fensterrand.
Alle Abstaende stehen jetzt im CSS-Block, schmal 14px oben und 10px
unten.
Dazu das mitgelieferte App-Symbol neu gezeichnet: Die drei PNG lagen
als Graustufen vor, der indigo Verlauf war zu Schwarz eingeebnet. Die
Wolke besteht jetzt aus drei Kreisen und einem Rechteck dazwischen -
gerade Unterkante, keine Kerben in der Silhouette.
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Schickt der Anbieter ein `picture`, wird es bei der Anmeldung geholt,
mittig auf 256x256 zugeschnitten und oben rechts angezeigt. Fehlt es
oder scheitert das Holen, bleibt es beim Buchstabenkreis - die
Anmeldung selbst hängt nicht davon ab.
Die Bildadresse kommt aus einem Token, also von außen. Erlaubt ist
deshalb ausschließlich der Ursprung aus OIDC_ISSUER, Weiterleitungen
eingeschlossen; dazu 4 MB und 5 Sekunden als Deckel. Ohne das wäre es
eine Aufforderung an den Server, für einen Fremden beliebige Adressen
im internen Netz anzufragen.
Neu: Migration 000019 (avatar_key/-source/-updated_at), Paket
internal/avatar, Route GET /api/v1/users/{id}/avatar. Der GC durchsucht
"avatars/" mit und kennt die Schlüssel - sonst räumte er die Bilder
nach einem Tag weg.
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