docs(office): COMPOSE_PROFILES statt --profile fuer Oberflaechen

Der Office-Container entstand nie, ohne Fehlermeldung: profiles: [office]
startet nur mit --profile office, und in Portainer/Dockge/Komodo gibt es
diesen Schalter gar nicht.

COMPOSE_PROFILES=office in der .env wirkt genauso und braucht keine
Kommandozeile – Compose liest die Variable fuer sich selbst. Gemessen mit
den echten Dateien: ohne die Zeile 'app postgres', mit ihr
'app office postgres'.

Steht jetzt in beiden .env.example, beiden Compose-Kopfzeilen, README und
TESTING.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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HoneyandClaude Opus 5 committed 2026-08-24 12:09:56 +02:00
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commit deee0662d0
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@@ -685,6 +685,36 @@ Escapen:
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## Office-Container entsteht nicht (24.08.2026)
Kein Fehler, keine Meldung – der Container existiert einfach nicht. Ursache
ist `profiles: ["office"]`: Ein Dienst in einem Profil startet nur, wenn das
Profil ausdrücklich verlangt wird.
Auf der Kommandozeile mit `--profile office`. **In einer Oberfläche
(Portainer, Dockge, Komodo) gibt es diesen Schalter nicht** – dort führt kein
Weg über die Bedienung, und genau da fällt man herein.
Lösung: eine Zeile in der `.env`, die Compose für sich selbst liest.
```env
COMPOSE_PROFILES=office
```
Gemessen mit den echten Dateien:
```
ohne COMPOSE_PROFILES: app postgres
mit COMPOSE_PROFILES: app office postgres
```
- [ ] Ohne die Zeile entsteht kein Office-Container 🔎
- [ ] Mit der Zeile bringt ein einfaches `docker compose up -d` ihn mit 🔎
- [ ] Auskommentiert lassen, solange kein Office gewollt ist – der Container
kostet rund 1 GB
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## Erreichbarkeit von außen (24.08.2026)
`ERR_CONNECTION_REFUSED` beim Zugriff über die IP ist meist kein Fehler,