fix(office): PDF am Telefon nur bei OnlyOffice, Collabora behält den Editor

Die Regel galt für beide Anbieter – das war falsch. Marcs Kritik betraf
nur OnlyOffice: Es baut auf dem Telefon dieselbe Oberfläche auf wie am
PC. Collabora bringt für kleine Schirme eine eigene Ansicht mit, die
taugt; dort wäre der Umweg über ein PDF ein Rückschritt.

Der Anbieter steht jetzt in der öffentlichen Konfiguration
(office_provider), und die Oberfläche entscheidet daran. Der Endpunkt
selbst kann weiterhin beides.

Nachgeholt: Der ganze Weg ist jetzt auch mit Collabora gemessen, nicht
nur mit OnlyOffice – gegen die Dev-Instanz, die damit läuft.
  erster Abruf 0,347 s, zweiter 0,009 s, eine Datei auf der Platte
  (OnlyOffice zum Vergleich: 1,05 s – es muss die Datei erst abholen)

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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marcandClaude Opus 5 committed 2026-09-01 01:07:08 +02:00
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@@ -273,7 +273,8 @@ Geplante Ideen (noch nicht umgesetzt):
- Glasmorphismus-Theme (transluzente Sidebar/Cards mit Blur-Effekt)
- Logo und App-Symbol bereits in Phase 4.5/D umgesetzt
- ✅ **Office-Dokumente am Telefon als PDF ansehen** (`internal/office/convert.go` + `preview.go`, Migration 000020, 31.08.2026, Wunsch von Marc). Am Finger öffnet ein `.docx` nicht mehr den Editor, sondern das gewandelte PDF im eigenen Betrachter; „Edit" daneben führt trotzdem hinein. Am Schreibtisch bleibt alles wie es war.
- ✅ **Office-Dokumente am Telefon als PDF ansehen** (`internal/office/convert.go` + `preview.go`, Migration 000020, 31.08.2026, Wunsch von Marc). Am Finger öffnet ein `.docx` **bei OnlyOffice** nicht mehr den Editor, sondern das gewandelte PDF im eigenen Betrachter; „Edit" daneben führt trotzdem hinein. Am Schreibtisch bleibt alles wie es war.
- **Bei Collabora bleibt der Editor.** Zuerst galt die Regel für beide Anbieter – falsch, und Marc hat es sofort gesehen: Seine Kritik betraf nur OnlyOffice. Collabora bringt für kleine Schirme eine eigene Ansicht mit, die taugt; dort wäre der Umweg über ein PDF ein Rückschritt. Der Anbieter steht deshalb in der öffentlichen Konfiguration (`office_provider`), und die Oberfläche entscheidet daran. Der Endpunkt selbst kann beides und ist mit beiden gemessen (Collabora 0,35 s, OnlyOffice 1,05 s).
- **Warum überhaupt:** Der Web-Editor ist eine vollständige Textverarbeitung. Menüband, Formatleisten und Eigenschaftenbereich sind nicht Beiwerk, sondern das Produkt – auf 400 Pixeln bleibt für das Dokument ein Rechteck. Marc hat Collabora **und** OnlyOffice ausprobiert, mit demselben Ergebnis; das ist der Grund, aus dem hier kein besserer Bedienmodus gesucht wurde, sondern ein anderes Werkzeug. Nextcloud löst es in seiner App genauso: ansehen statt bearbeiten.
- **Gewandelt wird von dem Server, der auch bearbeitet.** Wer OnlyOffice wegen der Treue zu MS-Office-Formaten nimmt, aber Collabora das PDF rechnen ließe, sähe unterwegs ein LibreOffice-Layout desselben Dokuments – zwei Geräte, zwei Umbrüche, ausgerechnet bei Unterlagen. Beide Wege sind deshalb gebaut: Collabora nimmt die Bytes (`/cool/convert-to/pdf`), OnlyOffice eine Adresse, holt die Datei selbst und antwortet mit einer Adresse (`/ConvertService.ashx`, HS256-signiert).
- **Je Datei gibt es genau ein PDF, und das ist keine Frage des Aufräumens, sondern des Schlüssels:** `previews/<id>.pdf` trägt die Fassung **nicht** im Namen. Eine neue Fassung überschreibt, statt danebenzulegen. Ob das Abgelegte noch passt, sagt `files.preview_version`. Gemessen: Nach dem erneuten Hochladen stand die Datei auf Fassung 2, `preview_version` auf 2, und im Ordner lag weiterhin genau eine Datei.