fix(office): PDF am Telefon nur bei OnlyOffice, Collabora behält den Editor

Die Regel galt für beide Anbieter – das war falsch. Marcs Kritik betraf
nur OnlyOffice: Es baut auf dem Telefon dieselbe Oberfläche auf wie am
PC. Collabora bringt für kleine Schirme eine eigene Ansicht mit, die
taugt; dort wäre der Umweg über ein PDF ein Rückschritt.

Der Anbieter steht jetzt in der öffentlichen Konfiguration
(office_provider), und die Oberfläche entscheidet daran. Der Endpunkt
selbst kann weiterhin beides.

Nachgeholt: Der ganze Weg ist jetzt auch mit Collabora gemessen, nicht
nur mit OnlyOffice – gegen die Dev-Instanz, die damit läuft.
  erster Abruf 0,347 s, zweiter 0,009 s, eine Datei auf der Platte
  (OnlyOffice zum Vergleich: 1,05 s – es muss die Datei erst abholen)

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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marcandClaude Opus 5 committed 2026-09-01 01:07:08 +02:00
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@@ -396,6 +396,16 @@ func main() {
// Damit die Oberflaeche den Menuepunkt „Edit in Office" gar nicht
// erst anbietet, wenn es keinen Office-Server gibt.
"office_enabled": officeHandler.Enabled(),
// Welcher Anbieter – die Oberflaeche entscheidet daran, ob ein
// Dokument am Telefon im Editor oder als PDF aufgeht. Collabora
// hat eine brauchbare Handy-Ansicht, OnlyOffice baut dort die
// PC-Oberflaeche auf. Ohne Office-Server ein leerer Wert.
"office_provider": func() string {
if officeHandler.Enabled() {
return cfg.OfficeProvider
}
return ""
}(),
// Damit der Verlaufs-Dialog dieselbe Zahl nennt, die der Server
// anwendet. Vorher stand sie zweimal im Quelltext, mit einem
// Kommentar „muss zusammenpassen" – das ist keine Zusicherung.