OpenID Connect, off unless four settings are present. It is a second way to the same token the password login mints — every route and the WebSocket still know only a signed JWT — which is why it fits in one file and needs no new dependency: Node imports a JWK itself, so checking an ID token is a signature and five claims. Authorization Code with PKCE, exchanged on the server so the client secret stays there. The browser comes home with a one-time ticket rather than the token, because a token in a redirect URL sits in the history, in the proxy's log and in the referrer of the next request. Somebody the app has not seen gets an account; an account that already exists under that name is linked to the identity rather than duplicated, by subject from then on. Never an administrator. An account made this way has no password here, and the interface stops offering one — but an admin can still set one, which is the way back in if the provider is ever gone. The suite signs in at a provider of its own that signs real RS256 tokens, and holds down the four ways the journey must fail as well as the way it must work. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
4.1 KiB
InkNote – Projektkonventionen für Claude Code
Selbst gehostete Notiz-App, privat produktiv im Einsatz. Änderungen laufen auf echten Daten – im Zweifel erst fragen, nicht erst ausprobieren.
Die ausführliche Beschreibung steht im readme.md; diese Datei hält nur fest, was beim Arbeiten gilt und sich nicht aus dem Code ergibt.
Feste Regeln
Diese Punkte sind Entscheidungen von Marc, keine offenen Fragen:
- Backend immer mit Docker starten, nie mit
go runo. Ä.docker compose -f docker-compose.dev.yml up -d --build - Direkt auf
mainpushen. Keine Feature-Branches, kein PR-Umweg. - Kein Backup-Feature bauen. Die Daten liegen über Bind-Mounts auf dem Host
(
INKNOTE_DATA_DIR, Standard/srv/inknote), und was den Host sichert – Proxmox Backup – sichert damit auch InkNote. - Die Verschlüsselung bleibt. Notizinhalte, Zeichnungen und hochgeladene Dateien liegen AES-256-GCM-verschlüsselt auf dem Server. Nichts davon entfernen, um etwas anderes einfacher zu machen.
- Keine öffentliche Registrierung. Konten legt ein Administrator an. Ein Admin darf anlegen, löschen und Passwörter zurücksetzen – aber keine weiteren Admins ernennen und keine fremden Konten umbenennen.
- OIDC ist die zweite Anmeldeart, nicht die einzige. Wer sich beim Anbieter
anmelden darf, bekommt hier ein Konto (Marcs Entscheidung, 18.08.2026) – aber
nie Admin-Rechte, die werden weiter nur in der App vergeben. Der
Passwort-Login bleibt immer erreichbar, sonst sperrt ein kaputter Anbieter
alle aus. Ohne
INKNOTE_OIDC_*in der.envist davon nichts zu sehen. - Bundle-Größe bleibt, wie sie ist. Bewusst so entschieden.
- Dashboard und Seitenleiste sind vertagt. Die offenen Befunde dazu sind bekannt; nicht ungefragt damit anfangen.
Tests
Beides muss vor einem Push grün sein.
# Unit (~4 s)
docker run --rm -v "$PWD/frontend:/w" -w /w node:20-alpine npx vitest run
# Browser, vierzehn Suiten – braucht den Dev-Stack
./e2e/run.sh # alle
./e2e/run.sh editor drawing # einzelne
Die Browser-Suiten melden sich mit Marcs Admin-Konto an (INKNOTE_ADMIN /
INKNOTE_ADMIN_PASS, Standard marc/geheim123) und legen sich damit
Wegwerf-Nutzer an. Sie laufen gegen ./data, nicht gegen /srv/inknote.
Screenshots landen in e2e/shots/ und sind gitignored.
attachments-lifecycle ruft POST /admin/housekeeping auf – das schreibt auf
echten Daten. Nicht gegen die Produktionsinstanz laufen lassen.
Ausliefern
./build.sh # baut beide Images und schiebt sie ins Gitea-Registry
Nur das Image bauen, das sich geändert hat. Nach dem Push den Digest bei der
Registry gegenprüfen, nicht nur der Ausgabe von docker push glauben:
docker buildx imagetools inspect gitea.honeyy.duckdns.org/docker/inknote-web:latest
Auf dem Server: docker compose pull && docker compose up -d.
Änderungen festhalten
Jede Runde, die als Image rausgeht, bekommt einen Eintrag in
CHANGELOG.md – mit den Image-Digests, damit später nachvollziehbar
ist, was auf dem Server läuft. Der readme.md beschreibt den jetzigen Stand
und wird mitgeändert, wenn sich Verhalten ändert; das Changelog beschreibt den
Weg dahin.
Betrieb bei Marc
InkNote läuft hinter Pangolin (Reverse Proxy mit eigener Anmeldung), über HTTPS, und wird am Handy als PWA auf Android genutzt. Daraus folgen drei Dinge, die bei PWA- oder Sync-Fehlern zuerst zu prüfen sind:
/manifest.jsonund/sw.jsmüssen die Datei liefern, nicht die Login-Seite des Proxys. Eine Weiterleitung aufsw.jslässt die Registrierung scheitern — dann gibt es weder Install noch Offline./api/*unverändert durchreichen,/wsmit WebSocket-Upgrade.- Jede UI-Änderung auch am Handy denken: Touch löst kein HTML5-Drag aus, und
onMouseEntergibt es dort nicht.
Stil
Der Code erklärt in Kommentaren das Warum, nicht das Was – oft mit dem Fehler, den die Zeile verhindert. Neue Kommentare in dem Ton, englisch wie der Rest. Die Oberfläche ist durchgehend englisch, das Gespräch mit Marc deutsch.