A long table lay straight across the gap between two sheets with a row cut in half, and a shorter one jumped to the next sheet whole leaving the rest of the first blank. Tables are broken between their rows now, which is where a table breaks on paper. The spacer there is a tr with one borderless cell: a div inside a tbody is not something the browser keeps. Its own spacer rows are subtracted again on the next measurement and counted into the shift every block below inherits — miss that and everything under a broken table is measured a page too high. A dialog closed in the middle of an edit if a selection was dragged past its edge: the click lands on the nearest common ancestor of press and release, which is the backdrop, and every dialog read that as "clicked beside me". They remember where the press began now. All ten. A note and a chapter can wear a mark of their own beside the name, chosen from a short list searched by what a thing is for rather than from the system emoji keyboard — a different thing on every machine, and three thousand pictures for a decision that is "which of these is the invoice notebook". A separator takes its own colour and one of five shapes, and a chapter can be divided like the notebook it sits in: both places a chapter is shown draw it with one component now, so it cannot be divisible in the column and not in the unfolded block. Also: a chapter's colour could not be cleared, because the update rode on COALESCE and null there means "leave it alone". A table's header row is legible on the dark theme. Three entries in the table's own menu were still German. Opening a notebook opens its first note, on a wide screen only — on a phone the list is the screen. Fourteen suites green: 364 browser checks, 241 unit tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
3.7 KiB
InkNote – Projektkonventionen für Claude Code
Selbst gehostete Notiz-App, privat produktiv im Einsatz. Änderungen laufen auf echten Daten – im Zweifel erst fragen, nicht erst ausprobieren.
Die ausführliche Beschreibung steht im readme.md; diese Datei hält nur fest, was beim Arbeiten gilt und sich nicht aus dem Code ergibt.
Feste Regeln
Diese Punkte sind Entscheidungen von Marc, keine offenen Fragen:
- Backend immer mit Docker starten, nie mit
go runo. Ä.docker compose -f docker-compose.dev.yml up -d --build - Direkt auf
mainpushen. Keine Feature-Branches, kein PR-Umweg. - Kein Backup-Feature bauen. Die Daten liegen über Bind-Mounts auf dem Host
(
INKNOTE_DATA_DIR, Standard/srv/inknote), und was den Host sichert – Proxmox Backup – sichert damit auch InkNote. - Die Verschlüsselung bleibt. Notizinhalte, Zeichnungen und hochgeladene Dateien liegen AES-256-GCM-verschlüsselt auf dem Server. Nichts davon entfernen, um etwas anderes einfacher zu machen.
- Keine öffentliche Registrierung. Konten legt ein Administrator an. Ein Admin darf anlegen, löschen und Passwörter zurücksetzen – aber keine weiteren Admins ernennen und keine fremden Konten umbenennen.
- Bundle-Größe bleibt, wie sie ist. Bewusst so entschieden.
- Dashboard und Seitenleiste sind vertagt. Die offenen Befunde dazu sind bekannt; nicht ungefragt damit anfangen.
Tests
Beides muss vor einem Push grün sein.
# Unit (~4 s)
docker run --rm -v "$PWD/frontend:/w" -w /w node:20-alpine npx vitest run
# Browser, vierzehn Suiten – braucht den Dev-Stack
./e2e/run.sh # alle
./e2e/run.sh editor drawing # einzelne
Die Browser-Suiten melden sich mit Marcs Admin-Konto an (INKNOTE_ADMIN /
INKNOTE_ADMIN_PASS, Standard marc/geheim123) und legen sich damit
Wegwerf-Nutzer an. Sie laufen gegen ./data, nicht gegen /srv/inknote.
Screenshots landen in e2e/shots/ und sind gitignored.
attachments-lifecycle ruft POST /admin/housekeeping auf – das schreibt auf
echten Daten. Nicht gegen die Produktionsinstanz laufen lassen.
Ausliefern
./build.sh # baut beide Images und schiebt sie ins Gitea-Registry
Nur das Image bauen, das sich geändert hat. Nach dem Push den Digest bei der
Registry gegenprüfen, nicht nur der Ausgabe von docker push glauben:
docker buildx imagetools inspect gitea.honeyy.duckdns.org/docker/inknote-web:latest
Auf dem Server: docker compose pull && docker compose up -d.
Änderungen festhalten
Jede Runde, die als Image rausgeht, bekommt einen Eintrag in
CHANGELOG.md – mit den Image-Digests, damit später nachvollziehbar
ist, was auf dem Server läuft. Der readme.md beschreibt den jetzigen Stand
und wird mitgeändert, wenn sich Verhalten ändert; das Changelog beschreibt den
Weg dahin.
Betrieb bei Marc
InkNote läuft hinter Pangolin (Reverse Proxy mit eigener Anmeldung), über HTTPS, und wird am Handy als PWA auf Android genutzt. Daraus folgen drei Dinge, die bei PWA- oder Sync-Fehlern zuerst zu prüfen sind:
/manifest.jsonund/sw.jsmüssen die Datei liefern, nicht die Login-Seite des Proxys. Eine Weiterleitung aufsw.jslässt die Registrierung scheitern — dann gibt es weder Install noch Offline./api/*unverändert durchreichen,/wsmit WebSocket-Upgrade.- Jede UI-Änderung auch am Handy denken: Touch löst kein HTML5-Drag aus, und
onMouseEntergibt es dort nicht.
Stil
Der Code erklärt in Kommentaren das Warum, nicht das Was – oft mit dem Fehler, den die Zeile verhindert. Neue Kommentare in dem Ton, englisch wie der Rest. Die Oberfläche ist durchgehend englisch, das Gespräch mit Marc deutsch.