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InkNote/CLAUDE.md
T
marcandClaude Opus 5 73cc28696f Write down the standing decisions, and start a changelog
The rules this project is worked under — Docker for the backend, straight
to main, no backup feature because the host is backed up, the encryption
stays, no public sign-up — lived only in a conversation. They belong in
the repository, where they survive it.

The changelog answers a question the commit messages cannot: what is
actually running on the server. It carries the image digests, read back
from the registry rather than taken from the push output.

The readme described the note column as left-aligned. It is centred
again.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 18:38:58 +02:00

3.1 KiB
Raw Blame History

InkNote – Projektkonventionen für Claude Code

Selbst gehostete Notiz-App, privat produktiv im Einsatz. Änderungen laufen auf echten Daten – im Zweifel erst fragen, nicht erst ausprobieren.

Die ausführliche Beschreibung steht im readme.md; diese Datei hält nur fest, was beim Arbeiten gilt und sich nicht aus dem Code ergibt.

Feste Regeln

Diese Punkte sind Entscheidungen von Marc, keine offenen Fragen:

  • Backend immer mit Docker starten, nie mit go run o. Ä. docker compose -f docker-compose.dev.yml up -d --build
  • Direkt auf main pushen. Keine Feature-Branches, kein PR-Umweg.
  • Kein Backup-Feature bauen. Die Daten liegen über Bind-Mounts auf dem Host (INKNOTE_DATA_DIR, Standard /srv/inknote), und was den Host sichert – Proxmox Backup – sichert damit auch InkNote.
  • Die Verschlüsselung bleibt. Notizinhalte, Zeichnungen und hochgeladene Dateien liegen AES-256-GCM-verschlüsselt auf dem Server. Nichts davon entfernen, um etwas anderes einfacher zu machen.
  • Keine öffentliche Registrierung. Konten legt ein Administrator an. Ein Admin darf anlegen, löschen und Passwörter zurücksetzen – aber keine weiteren Admins ernennen und keine fremden Konten umbenennen.
  • Bundle-Größe bleibt, wie sie ist. Bewusst so entschieden.
  • Dashboard und Seitenleiste sind vertagt. Die offenen Befunde dazu sind bekannt; nicht ungefragt damit anfangen.

Tests

Beides muss vor einem Push grün sein.

# Unit (224 Tests, ~4 s)
docker run --rm -v "$PWD/frontend:/w" -w /w node:20-alpine npx vitest run

# Browser, zwölf Suiten (~263 Checks) – braucht den Dev-Stack
./e2e/run.sh                 # alle
./e2e/run.sh editor drawing  # einzelne

Die Browser-Suiten melden sich mit Marcs Admin-Konto an (INKNOTE_ADMIN / INKNOTE_ADMIN_PASS, Standard marc/geheim123) und legen sich damit Wegwerf-Nutzer an. Sie laufen gegen ./data, nicht gegen /srv/inknote. Screenshots landen in e2e/shots/ und sind gitignored.

attachments-lifecycle ruft POST /admin/housekeeping auf – das schreibt auf echten Daten. Nicht gegen die Produktionsinstanz laufen lassen.

Ausliefern

./build.sh          # baut beide Images und schiebt sie ins Gitea-Registry

Nur das Image bauen, das sich geändert hat. Nach dem Push den Digest bei der Registry gegenprüfen, nicht nur der Ausgabe von docker push glauben:

docker buildx imagetools inspect gitea.honeyy.duckdns.org/docker/inknote-web:latest

Auf dem Server: docker compose pull && docker compose up -d.

Änderungen festhalten

Jede Runde, die als Image rausgeht, bekommt einen Eintrag in CHANGELOG.md – mit den Image-Digests, damit später nachvollziehbar ist, was auf dem Server läuft. Der readme.md beschreibt den jetzigen Stand und wird mitgeändert, wenn sich Verhalten ändert; das Changelog beschreibt den Weg dahin.

Stil

Der Code erklärt in Kommentaren das Warum, nicht das Was – oft mit dem Fehler, den die Zeile verhindert. Neue Kommentare in dem Ton, englisch wie der Rest. Die Oberfläche ist durchgehend englisch, das Gespräch mit Marc deutsch.