Aus dem Quadrat links in beiden Leisten wird eine Pixelbiene von der Seite: braune Streifen, schwarze Beine, Fluegel mit Kerbe. Sie steht in genau einem Raster (tools/biene.py, 16x16 Zeichen); daraus entstehen SVG, PNG und eine Fassung aus Schriftzeichen. SVG statt PNG in den Leisten: Die HoneyBar laeuft in fremden Apps, und ob ein <img> dort laedt, entscheidet deren CSP. Markup kann niemand blockieren. Im System-Fenster und ueber dem Startlauf steht die Biene aus Schriftzeichen — beides sind Textflaechen, ein Bild darin waere ein Fremdkoerper. Das Wappen liegt an drei Stellen (Datei, Modul, HoneyBar-Zeile), weil die Leiste nichts nachladen kann. TestWappenIstUeberallDasselbe haelt sie gleich.
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5.8 KiB
Python
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5.8 KiB
Python
#!/usr/bin/env python3
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"""Erzeugt das HoneyOS-Wappen aus einem Textraster.
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Die Biene steht **hier** und nirgends sonst: als 16 × 16 Zeichen, ein Zeichen
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je Pixel. Daraus entstehen alle Fassungen, die HoneyOS braucht — SVG für die
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beiden Leisten, PNG für Dokumentation und Vorschau, und eine Fassung aus
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Schriftzeichen fürs System-Fenster und den Startlauf.
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python3 tools/biene.py
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Kein Pillow, keine Abhängigkeit: Ein PNG ist ein Kopfteil, ein zlib-Strom aus
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Bildzeilen (jede mit einem Filterbyte davor) und eine Prüfsumme — das kann die
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Standardbibliothek. Der Vorteil gegenüber einem Bildprogramm ist nicht die
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Bequemlichkeit, sondern dass die **Quelle Text bleibt**: Ein Pixel ändern heißt
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einen Buchstaben ändern, danach stimmen wieder alle Fassungen überein.
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"""
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import json
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import pathlib
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import struct
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import zlib
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WURZEL = pathlib.Path(__file__).resolve().parent.parent
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# Die Farben nach dem Vorbild: Die Streifen sind **braun**. Schwarz sind nur
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# Augen, Beine und Fühler — das ist der Unterschied zwischen warm und hart.
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FARBEN = {
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"Y": (242, 179, 61), # Honiggelb, der Körper
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"L": (255, 208, 96), # Oberkante, eine Spur heller
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"y": (210, 149, 42), # Unterseite im Schatten
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"S": (92, 58, 28), # Streifen
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"s": (70, 43, 20), # Streifen an der Unterkante
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"E": (24, 20, 16), # Augenfeld und Beine
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"B": (99, 199, 192), # der Lichtpunkt im Auge
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"D": (59, 36, 18), # Fühler
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"W": (245, 242, 231), # Flügel
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"w": (214, 209, 190), # Flügel, untere Lage
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}
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# Von der Seite: Stachel hinten, Kopf in Laufrichtung. Diese Ansicht ist es
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# geworden, weil ihre Streifen **senkrecht** laufen — deshalb bleibt sie auch
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# als Text lesbar, wo die Vorderansicht in Streifen zerfällt.
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BIENE = [
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"....WW...WW.....",
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"..WWWWW.WWWWW...",
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"..WWWWWWWWWWW.D.",
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"...WWWWWWWWW.DD.",
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"...LLLLLLLLLLL..",
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"..YYSSYYSSYYYYY.",
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".YYYSSYYSSYYEBY.",
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"SYYYSSYYSSYYEEY.",
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||
".YYYSSYYSSYYYYY.",
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||
"..yssyyssyyyyyy.",
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"...EE..EE..EE...",
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||
"...EE..EE..EE...",
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"................",
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"................",
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"................",
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"................",
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]
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def svg(raster):
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"""Waagerechte Läufe gleicher Farbe werden ein Rechteck — dieselbe Idee wie
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bei den Pixelsymbolen in web/js/glyphs.js, nur mit Farbe statt currentColor.
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Warum SVG und nicht PNG für die Leisten: Die HoneyBar läuft in *fremden*
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Apps. Ein <img> holt dort eine Datei von HoneyOS, und ob das erlaubt ist,
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entscheidet die CSP der fremden App. Markup kann niemand blockieren."""
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teile = []
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for y, zeile in enumerate(raster):
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x = 0
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while x < len(zeile):
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z = zeile[x]
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if z not in FARBEN:
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x += 1
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continue
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lauf = 1
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while x + lauf < len(zeile) and zeile[x + lauf] == z:
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lauf += 1
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r, g, b = FARBEN[z]
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teile.append(f'<rect x="{x}" y="{y}" width="{lauf}" height="1" fill="#{r:02x}{g:02x}{b:02x}"/>')
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x += lauf
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return ('<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 16 16" '
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'shape-rendering="crispEdges" aria-hidden="true">' + "".join(teile) + "</svg>")
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def png(raster, faktor, ziel):
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"""Vergrößert wird um ganze Faktoren, damit jedes Pixel ein Quadrat bleibt."""
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n = len(raster)
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roh = bytearray()
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for zeile in raster:
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pixel = bytearray()
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for zeichen in zeile:
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r, g, b = FARBEN.get(zeichen, (0, 0, 0))
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pixel += bytes((r, g, b, 255 if zeichen in FARBEN else 0)) * faktor
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for _ in range(faktor):
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roh += b"\x00" + pixel # Filterbyte 0: keine Vorhersage
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def block(art, daten):
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return (struct.pack(">I", len(daten)) + art + daten
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+ struct.pack(">I", zlib.crc32(art + daten) & 0xFFFFFFFF))
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kopf = struct.pack(">IIBBBBB", n * faktor, n * faktor, 8, 6, 0, 0, 0)
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ziel.write_bytes(b"\x89PNG\r\n\x1a\n" + block(b"IHDR", kopf)
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+ block(b"IDAT", zlib.compress(bytes(roh), 9)) + block(b"IEND", b""))
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# Ein Zeichen ist etwa halb so breit wie hoch — **ein Pixel sind zwei Zeichen**,
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# sonst steht die Biene hochkant. Blockzeichen (█ ▓ ▒) wären naheliegend,
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# kacheln aber nicht: Zwischen den Zellen bleiben Fugen, und der Körper wird zur
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# Waffel. Gewöhnliche Schriftzeichen behaupten gar nicht erst, eine Fläche zu
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# sein — deshalb sehen sie besser aus.
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ZEICHEN = {"Y": "#", "L": "#", "y": "#", "S": ":", "s": ":", "E": ":", "D": ":", "W": "-", "B": "o"}
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def text(raster):
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zeilen = ["".join(ZEICHEN.get(c, " ") * 2 for c in z).rstrip() for z in raster]
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while zeilen and not zeilen[0]:
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zeilen.pop(0)
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while zeilen and not zeilen[-1]:
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zeilen.pop()
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return "\n".join(zeilen)
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def main():
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bild = svg(BIENE)
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zeichen = text(BIENE)
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(WURZEL / "web/img/biene.svg").write_text(bild + "\n")
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png(BIENE, 16, WURZEL / "web/img/biene-256.png")
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png(BIENE, 2, WURZEL / "web/img/biene-32.png")
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# Für die Oberfläche als Modul: Das Wappen im Markup (die Leiste holt kein
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# Bild nach) und die Zeichenfassung fürs System-Fenster.
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(WURZEL / "web/js/biene.js").write_text(
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"/* Erzeugt von tools/biene.py — nicht von Hand ändern.\n"
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" *\n"
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" * Das Wappen als Markup statt als Bilddatei: So kommt es ohne zweite\n"
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" * Anfrage aus und lässt sich mit dem Text daneben ausrichten.\n"
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" */\n"
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# Einfache Anführungszeichen: So steht das Markup wörtlich da und ist
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# mit web/img/biene.svg vergleichbar — ein Test hält beides gleich.
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f"export const BIENE_SVG = '{bild}';\n\n"
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f"export const BIENE_ASCII = {json.dumps(zeichen)};\n"
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)
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print(text(BIENE))
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print(f"\nweb/img/biene.svg ({len(bild)} Zeichen), biene-256.png, biene-32.png, web/js/biene.js")
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if __name__ == "__main__":
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main()
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