Aus der statischen Seite wird ein Go-Binary mit eingebetteter Oberfläche. Grund: Apps über .env zu pflegen wurde unübersichtlich, und kosmetische Einstellungen sollen auf jedem Gerät gleich sein. - Anmeldung über den eigenen OIDC-Anbieter (PocketID), mit PKCE. Ohne Anmeldung gibt es nichts zu sehen – auch keine App-Liste. - Sitzung als signiertes Cookie ohne Gegenstück im Server; Schreibzugriffe zusätzlich über ein lesbares CSRF-Cookie abgesichert - Apps werden in der Oberfläche angelegt und bearbeitet, nicht mehr in der .env. Der Server prüft jeden Eintrag und meldet zurück, was er behält. - Einstellungen liegen je Nutzer im Server; localStorage ist nur noch der Vorschuss, damit die Röhre beim Laden nicht in der falschen Farbe blitzt - die Leiste holt die App-Liste aus /api/apps – freigegeben sind allein die Ursprünge, die selbst als App eingetragen sind - Tests fahren einen echten OIDC-Anbieter hoch und gehen den Anmeldeweg einmal ganz durch Ohne HONEYOS_OIDC_ISSUER läuft alles offen – für die Entwicklung, mit deutlicher Warnung beim Start. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# Entwicklung: baut aus dem Quellstand und läuft OHNE Anmeldung.
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# docker compose -f docker-compose.dev.yml up -d --build → http://localhost:8088
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# Die Oberfläche steckt im Binary (go:embed), ein Reload im Browser reicht
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# also nicht — nach Änderungen an web/ neu bauen.
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services:
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honeyos:
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build: .
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image: honeyos:dev
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container_name: honeyos-dev
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ports:
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- "8088:8080"
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volumes:
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- ./devdata:/data
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environment:
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- HONEYOS_ADDR=:8080
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