Commit Graph
8 Commits
Author SHA1 Message Date
marc cc7a50c621 Erst die Sitzung, dann der Schluessel
Der Schluessel kennt keinen Nutzer und landete beim Standardnutzer — auch
dann, wenn die App unter derselben Site liegt und der Browser das
HoneyOS-Cookie laengst mitschickt (cloud.honeyos.… und honeyos.… sind
dieselbe Site, duckdns.org steht auf der Public-Suffix-Liste). Damit trug
die HoneyBar in Aether die Farben eines fremden Nutzers.

Jetzt sieht /api/apps erst nach der Sitzung, und nur bei eigener
Anmeldung: Im offenen Betrieb und hinter einem Anmelde-Proxy gilt jede
Anfrage als angemeldet, dort bleibt der Schluessel das letzte Wort.
Test dazu, mit zwei Nutzern, damit der Rueckfall auf den einzigen Nutzer
das Ergebnis nicht zufaellig richtig aussehen laesst.
2026-08-29 23:29:53 +02:00
marcandClaude Opus 5 52deffa30e refactor: aufgeraeumt — Pakete hinten, Widgets vorne
Go: store, auth, weather und config sind eigene Pakete unter internal/. Vorher
lagen fuenf Dateien in einem Topf, und jede kannte jede.

Web: os.js hatte 1425 Zeilen und alles darin. Jetzt core.js (Zustand, Server,
Einstellungen), glyphs.js (die Pixelraster), js/widgets/ mit einem Widget je
Datei, os.js nur noch die Ansichten. Stylesheet nach css/.

Die HoneyBar bleibt eine einzelne Datei ohne Importe — sie wird von fremden
Seiten mit einer Zeile eingebunden, da darf nichts nachladen.

Nebenbei: Das gebaute Binary lag mit 9,8 MB im Repo und ist jetzt ignoriert.
Und der Test gegen eine zweite Versionsnummer geht nicht mehr auf os.js, sondern
durch alle .js — sonst haette ihn dieser Umbau still ausgehebelt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 20:51:21 +02:00
marcandClaude Opus 5 3b7367944b docs: durchgaengig ID statt Kennung
In der Oberflaeche hiess das Feld Kennung, in der Konfiguration id, in der
README beides. Drei Namen fuer dieselbe Sache, und man muss sie beim Eintragen
zusammenbringen — jetzt ueberall ID.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:41:05 +02:00
marcandClaude Opus 5 b4dcb74404 fix: das Aussehen erreicht die Leiste auch über die Site-Grenze
Marcs Frage: gilt die Einstellung vom Rechner auch für die Leiste am Handy?

Sie hätte es nicht getan, sobald HONEYOS_USER_HEADER gesetzt ist: die
Einstellungen liegen dann unter "proxy:marc", die Leiste fragt aber ohne
Sitzung und landet beim Standardnutzer — dessen Satz ist leer, die Leiste
wäre bernsteinfarben geblieben, während der Schreibtisch grün leuchtet.

SettingsFor() hilft nach: gibt es genau einen Nutzer mit Einstellungen,
gelten dessen. Bei mehreren bleibt es beim Standard, dann ist nicht zu
erraten, wer da schaut.

Nachgestellt mit einem Pixel-7-Profil ohne jedes Cookie: die Leiste kommt
grün an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 22:47:19 +02:00
marcandClaude Opus 5 5cf210ae97 fix: Version stand an zwei Stellen und lief auseinander
Die Oberfläche zeigte 0.2, während die Images schon 0.4 hiessen: os.js trug
eine eigene Konstante, die ich beim Taggen nie mitgezogen habe.

Jetzt steht sie nur noch in main.go. build.sh liest sie von dort und vergibt
denselben Tag, die Oberfläche holt sie über /api/public und /api/me. Ein Test
schlaegt an, falls je wieder eine zweite Version in os.js auftaucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 22:45:36 +02:00
marcandClaude Opus 5 5ed4e30179 feat: Leiste trägt die Röhre vom Server, Einklappen ist umkehrbar
Zwei Sachen, die beim Benutzen aufgefallen sind.

- "leiste ausblenden" war eine Einbahnstraße: die Leiste verschwand ganz und
  liess sich nur über die Entwicklerkonsole zurückholen. Jetzt bleibt ein
  3px-Strich stehen, ein Klick darauf holt sie wieder. ?honeybar=1 an der
  Adresse ist der Notausgang, falls der Strich übersehen wird.
- Die Leiste hatte ihre Farben fest eingetragen und blieb bernsteinfarben,
  auch wenn der Schreibtisch auf grün stand. Genau dieser Bruch liess sie wie
  etwas Angeklebtes wirken. /api/apps liefert deshalb jetzt {apps, settings};
  die Leiste setzt Röhre, Glühen und Scanlines danach.

Dass das auch über Site-Grenzen geht, war so nicht erwartet: der Schlüssel
für die App-Liste trägt das Aussehen einfach mit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 22:37:06 +02:00
marcandClaude Opus 5 1c3218939b feat: Betrieb hinter einem Anmelde-Proxy, Schlüssel für die App-Liste
Marc stellt Pangolin davor und will keinen zweiten Anmeldeschirm.

- HONEYOS_PROXY_AUTH=true: HoneyOS prüft nicht mehr selbst, der Start sagt
  deutlich, dass der Container dann nur über den Proxy erreichbar sein darf.
  Mit HONEYOS_USER_HEADER bekommt jeder Name seine eigenen Einstellungen.
- HONEYOS_APPS_KEY schützt /api/apps. Nötig, weil HoneyOS auf einer anderen
  Site liegt als die Apps (duckdns.org steht auf der Public-Suffix-Liste) –
  der Browser schickt die Sitzung dort nicht mit, und der Pfad muss im Proxy
  von der Anmeldung befreit sein.

Beim Durchspielen mit zwei echten Hostnamen fiel ein Loch auf: Ohne eigene
Anmeldung gilt jede Anfrage als angemeldet, also gab der Rückfall auf diese
Prüfung die Liste an jeden heraus – auch ohne oder mit falschem Schlüssel.
Der Rückfall greift jetzt nur noch, wo es wirklich eine Sitzung geben kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 22:09:37 +02:00
marcandClaude Opus 5 283f9a1850 feat: Backend mit OIDC-Anmeldung, Apps und Einstellungen im Server
Aus der statischen Seite wird ein Go-Binary mit eingebetteter Oberfläche.
Grund: Apps über .env zu pflegen wurde unübersichtlich, und kosmetische
Einstellungen sollen auf jedem Gerät gleich sein.

- Anmeldung über den eigenen OIDC-Anbieter (PocketID), mit PKCE. Ohne
  Anmeldung gibt es nichts zu sehen – auch keine App-Liste.
- Sitzung als signiertes Cookie ohne Gegenstück im Server; Schreibzugriffe
  zusätzlich über ein lesbares CSRF-Cookie abgesichert
- Apps werden in der Oberfläche angelegt und bearbeitet, nicht mehr in der
  .env. Der Server prüft jeden Eintrag und meldet zurück, was er behält.
- Einstellungen liegen je Nutzer im Server; localStorage ist nur noch der
  Vorschuss, damit die Röhre beim Laden nicht in der falschen Farbe blitzt
- die Leiste holt die App-Liste aus /api/apps – freigegeben sind allein die
  Ursprünge, die selbst als App eingetragen sind
- Tests fahren einen echten OIDC-Anbieter hoch und gehen den Anmeldeweg
  einmal ganz durch

Ohne HONEYOS_OIDC_ISSUER läuft alles offen – für die Entwicklung, mit
deutlicher Warnung beim Start.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 15:20:55 +02:00