.menu a ist spezifischer als .d-app — die Kacheln bekamen dadurch
padding 6px 8px und text-align left statt ihrer eigenen Werte. Das faellt
in der HoneyBar auf, nicht auf dem Schreibtisch: dort steht die
Schublade in .startmenu und wird spezifisch genug angesprochen.
Reihenfolge half nicht, nur Spezifitaet.
Dazu ein Waechter: Ein Backtick in einem Kommentar von honeybar.js
beendet die Vorlagenzeichenkette mitten im CSS und zerlegt die Datei —
zweimal passiert, jetzt bricht der Test.
Go: store, auth, weather und config sind eigene Pakete unter internal/. Vorher
lagen fuenf Dateien in einem Topf, und jede kannte jede.
Web: os.js hatte 1425 Zeilen und alles darin. Jetzt core.js (Zustand, Server,
Einstellungen), glyphs.js (die Pixelraster), js/widgets/ mit einem Widget je
Datei, os.js nur noch die Ansichten. Stylesheet nach css/.
Die HoneyBar bleibt eine einzelne Datei ohne Importe — sie wird von fremden
Seiten mit einer Zeile eingebunden, da darf nichts nachladen.
Nebenbei: Das gebaute Binary lag mit 9,8 MB im Repo und ist jetzt ignoriert.
Und der Test gegen eine zweite Versionsnummer geht nicht mehr auf os.js, sondern
durch alle .js — sonst haette ihn dieser Umbau still ausgehebelt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>