Auf dem Anmeldebildschirm steht jetzt dieselbe Biene wie in der Leiste und im
Tab, nur gross — ein Geraet, ein Zeichen. Die 3/4-Ansicht wird nirgends mehr
ausgeliefert; sie bleibt als schraeg() im Werkzeug liegen.
Dazu sitzt der SVG-Rahmen jetzt auf dem, was wirklich gefuellt ist. Das Raster
ist quadratisch, die Biene nicht — unten blieb ein Viertel Luft, und die kostet
ueberall Groesse, wo das Bild in einen Kasten gelegt wird.
tools/biene.py schreibt die Zeile in honeybar.js jetzt selbst mit: Drei Kopien,
die von Hand gepflegt werden, laufen genau einmal auseinander.
Aus dem Quadrat links in beiden Leisten wird eine Pixelbiene von der Seite:
braune Streifen, schwarze Beine, Fluegel mit Kerbe. Sie steht in genau einem
Raster (tools/biene.py, 16x16 Zeichen); daraus entstehen SVG, PNG und eine
Fassung aus Schriftzeichen.
SVG statt PNG in den Leisten: Die HoneyBar laeuft in fremden Apps, und ob ein
<img> dort laedt, entscheidet deren CSP. Markup kann niemand blockieren.
Im System-Fenster und ueber dem Startlauf steht die Biene aus Schriftzeichen —
beides sind Textflaechen, ein Bild darin waere ein Fremdkoerper.
Das Wappen liegt an drei Stellen (Datei, Modul, HoneyBar-Zeile), weil die
Leiste nichts nachladen kann. TestWappenIstUeberallDasselbe haelt sie gleich.