Die Oberfläche zeigte 0.2, während die Images schon 0.4 hiessen: os.js trug
eine eigene Konstante, die ich beim Taggen nie mitgezogen habe.
Jetzt steht sie nur noch in main.go. build.sh liest sie von dort und vergibt
denselben Tag, die Oberfläche holt sie über /api/public und /api/me. Ein Test
schlaegt an, falls je wieder eine zweite Version in os.js auftaucht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Sachen, die beim Benutzen aufgefallen sind.
- "leiste ausblenden" war eine Einbahnstraße: die Leiste verschwand ganz und
liess sich nur über die Entwicklerkonsole zurückholen. Jetzt bleibt ein
3px-Strich stehen, ein Klick darauf holt sie wieder. ?honeybar=1 an der
Adresse ist der Notausgang, falls der Strich übersehen wird.
- Die Leiste hatte ihre Farben fest eingetragen und blieb bernsteinfarben,
auch wenn der Schreibtisch auf grün stand. Genau dieser Bruch liess sie wie
etwas Angeklebtes wirken. /api/apps liefert deshalb jetzt {apps, settings};
die Leiste setzt Röhre, Glühen und Scanlines danach.
Dass das auch über Site-Grenzen geht, war so nicht erwartet: der Schlüssel
für die App-Liste trägt das Aussehen einfach mit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Marc stellt Pangolin davor und will keinen zweiten Anmeldeschirm.
- HONEYOS_PROXY_AUTH=true: HoneyOS prüft nicht mehr selbst, der Start sagt
deutlich, dass der Container dann nur über den Proxy erreichbar sein darf.
Mit HONEYOS_USER_HEADER bekommt jeder Name seine eigenen Einstellungen.
- HONEYOS_APPS_KEY schützt /api/apps. Nötig, weil HoneyOS auf einer anderen
Site liegt als die Apps (duckdns.org steht auf der Public-Suffix-Liste) –
der Browser schickt die Sitzung dort nicht mit, und der Pfad muss im Proxy
von der Anmeldung befreit sein.
Beim Durchspielen mit zwei echten Hostnamen fiel ein Loch auf: Ohne eigene
Anmeldung gilt jede Anfrage als angemeldet, also gab der Rückfall auf diese
Prüfung die Liste an jeden heraus – auch ohne oder mit falschem Schlüssel.
Der Rückfall greift jetzt nur noch, wo es wirklich eine Sitzung geben kann.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Aus der statischen Seite wird ein Go-Binary mit eingebetteter Oberfläche.
Grund: Apps über .env zu pflegen wurde unübersichtlich, und kosmetische
Einstellungen sollen auf jedem Gerät gleich sein.
- Anmeldung über den eigenen OIDC-Anbieter (PocketID), mit PKCE. Ohne
Anmeldung gibt es nichts zu sehen – auch keine App-Liste.
- Sitzung als signiertes Cookie ohne Gegenstück im Server; Schreibzugriffe
zusätzlich über ein lesbares CSRF-Cookie abgesichert
- Apps werden in der Oberfläche angelegt und bearbeitet, nicht mehr in der
.env. Der Server prüft jeden Eintrag und meldet zurück, was er behält.
- Einstellungen liegen je Nutzer im Server; localStorage ist nur noch der
Vorschuss, damit die Röhre beim Laden nicht in der falschen Farbe blitzt
- die Leiste holt die App-Liste aus /api/apps – freigegeben sind allein die
Ursprünge, die selbst als App eingetragen sind
- Tests fahren einen echten OIDC-Anbieter hoch und gehen den Anmeldeweg
einmal ganz durch
Ohne HONEYOS_OIDC_ISSUER läuft alles offen – für die Entwicklung, mit
deutlicher Warnung beim Start.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>