Aus dem Quadrat links in beiden Leisten wird eine Pixelbiene von der Seite:
braune Streifen, schwarze Beine, Fluegel mit Kerbe. Sie steht in genau einem
Raster (tools/biene.py, 16x16 Zeichen); daraus entstehen SVG, PNG und eine
Fassung aus Schriftzeichen.
SVG statt PNG in den Leisten: Die HoneyBar laeuft in fremden Apps, und ob ein
<img> dort laedt, entscheidet deren CSP. Markup kann niemand blockieren.
Im System-Fenster und ueber dem Startlauf steht die Biene aus Schriftzeichen —
beides sind Textflaechen, ein Bild darin waere ein Fremdkoerper.
Das Wappen liegt an drei Stellen (Datei, Modul, HoneyBar-Zeile), weil die
Leiste nichts nachladen kann. TestWappenIstUeberallDasselbe haelt sie gleich.
Aus dem Zettel wird die Notiz: Der Text steht immer formatiert da, roh ist nur
die Zeile mit der Schreibmarke. Dazu eine kleine Werkzeugleiste (Aufgabe,
Aufzaehlung, Nummer, Ueberschrift, fett, Linie), Enter fuehrt Listen fort,
Backspace am Zeilenanfang nimmt erst den Vorsatz. Fuer groessere Umbauten
bleibt der Quelltext-Knopf.
Kein contenteditable: Der Quelltext bleibt die Wahrheit und wird nie aus dem
HTML zurueckgerechnet, das der Browser beim Tippen erzeugt.
Reihenfolge und An/Aus der Widgets liegen jetzt je Nutzer auf dem Server, in
einer Einstellung ("benutzer,notiz,-system,wetter,bild"). Der Schalter fuer das
Wetter auf dem Schreibtisch faellt damit weg — es ist ein Widget wie jedes
andere.
Die Einstellungen sind in Abschnitte sortiert (Darstellung, HoneyBar, Widgets,
Wetter, Programme, Konto), Beschriftung links, Schalter rechts.
Zettel: ein Textfeld, mehr nicht — InkNote gibt es schon. Gelesen wird
gesetzt (Ueberschriften, Haken, Aufzaehlungen, fett/kursiv/code, Strich),
geschrieben wird roh. Haken lassen sich ohne Bearbeiten setzen und
aendern die Quelle. Gespeichert wird 800 ms nach dem letzten Anschlag,
sofort beim Verlassen und beim Schliessen des Tabs (keepalive statt
sendBeacon: der kann nur POST und traegt keine Kopfzeilen). Grenze 4000
Zeichen, vom Server durchgesetzt.
Bild: genau eines je Nutzer, hochgeladen oder verlinkt. Die erste Datei,
die HoneyOS ablegt — in bilder/ neben honeyos.json, benannt nach einem
Fingerabdruck der Nutzerkennung. Ein neues Bild ersetzt das alte samt
Datei, die Adresse traegt einen Versionsanteil gegen den Zwischen-
speicher. SVG kommt nicht herein (Text, kann Skripte tragen), und der
Typ wird an den Bytes erkannt, nicht an der Angabe des Browsers.
Der Rahmen kann jetzt Widgets mit eigenem DOM: 'stabil' haelt den Inhalt,
'montiert' verdrahtet ihn. Ohne das haette das Anklopfen bei den Apps
alle zwei Minuten den Text unter den Fingern ausgetauscht.
Nebenbei: Der Aufrufhelfer setzte bei jedem Schreibzugriff
Content-Type: application/json — auch fuer Bildbytes.
widgetAnmelden({ id, titel, wo, sichtbar, laden, leer, inhalt, takt }) —
der Rahmen macht daraus ein Fenster in der Spalte (Terminal) oder ein
Schild (Desktop), kennt lädt/fertig/nichts da/Fehler und haelt den
Nachladetakt. Benutzer, Wetter und Systemzustand sind umgestellt; aus
index.html sind vier feste Kaesten verschwunden und aus dem Raster die
Einzelplaetze.
Zwei Dinge, die erst dabei sichtbar wurden:
- Der Server meldete 'kein Ort eingestellt' und 'Dienst nicht
erreichbar' beide als 204. Ein Ausfall sah damit aus wie ein
abgeschaltetes Widget. Ausfall ist jetzt 502, mit Test.
- Die Reihenfolge haengt nicht mehr an der Modulauswertung: Seit
glyphs.js seine Raster mit await auf oberster Ebene laedt, laufen
Module ohne Symbole vorher durch — der Systemzustand stand deshalb
ueber dem Benutzer. widgetsOrdnen() macht die Reihenfolge zur Angabe,
und genau dort haengt spaeter die im Server gespeicherte ein.
Das Menue hiess class='menu apps' — und .apps ist der Streifen in der
Leiste, der seine rechten 18 px per mask-image ausblendet, damit man
sieht, dass es seitwaerts weitergeht. Die Schublade erbte die Maske und
loeste sich rechts auf. In der Geometrie war nichts zu sehen, deshalb
hatte ich es zweimal uebersehen: nichts ragte hinaus, der Rahmen war da.
Heisst jetzt .menu.schublade, mit Test dagegen: class='apps' darf genau
einmal vorkommen.
.menu a ist spezifischer als .d-app — die Kacheln bekamen dadurch
padding 6px 8px und text-align left statt ihrer eigenen Werte. Das faellt
in der HoneyBar auf, nicht auf dem Schreibtisch: dort steht die
Schublade in .startmenu und wird spezifisch genug angesprochen.
Reihenfolge half nicht, nur Spezifitaet.
Dazu ein Waechter: Ein Backtick in einem Kommentar von honeybar.js
beendet die Vorlagenzeichenkette mitten im CSS und zerlegt die Datei —
zweimal passiert, jetzt bricht der Test.
Go: store, auth, weather und config sind eigene Pakete unter internal/. Vorher
lagen fuenf Dateien in einem Topf, und jede kannte jede.
Web: os.js hatte 1425 Zeilen und alles darin. Jetzt core.js (Zustand, Server,
Einstellungen), glyphs.js (die Pixelraster), js/widgets/ mit einem Widget je
Datei, os.js nur noch die Ansichten. Stylesheet nach css/.
Die HoneyBar bleibt eine einzelne Datei ohne Importe — sie wird von fremden
Seiten mit einer Zeile eingebunden, da darf nichts nachladen.
Nebenbei: Das gebaute Binary lag mit 9,8 MB im Repo und ist jetzt ignoriert.
Und der Test gegen eine zweite Versionsnummer geht nicht mehr auf os.js, sondern
durch alle .js — sonst haette ihn dieser Umbau still ausgehebelt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>