Dazu die Lehre aus der eingebackenen Adresse: nichts über die Leiste gehört in
den Bau der Apps — weder wegen des fertigen Abbilds noch wegen des Caches der
PWA.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Sachen, die beim Benutzen aufgefallen sind.
- "leiste ausblenden" war eine Einbahnstraße: die Leiste verschwand ganz und
liess sich nur über die Entwicklerkonsole zurückholen. Jetzt bleibt ein
3px-Strich stehen, ein Klick darauf holt sie wieder. ?honeybar=1 an der
Adresse ist der Notausgang, falls der Strich übersehen wird.
- Die Leiste hatte ihre Farben fest eingetragen und blieb bernsteinfarben,
auch wenn der Schreibtisch auf grün stand. Genau dieser Bruch liess sie wie
etwas Angeklebtes wirken. /api/apps liefert deshalb jetzt {apps, settings};
die Leiste setzt Röhre, Glühen und Scanlines danach.
Dass das auch über Site-Grenzen geht, war so nicht erwartet: der Schlüssel
für die App-Liste trägt das Aussehen einfach mit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Leiste soll zuerst die serverseitige Röhre übernehmen — kleinster
Eingriff, größte Wirkung fürs "ein System"-Gefühl. Danach Systemmenü im
Logo, dann die App-Schublade mit Symbolen.
Neu als offene Entscheidung: wie sichtbar die Leiste sein darf. Sie ist bei
jedem Aufruf der App da, auch wenn man mit HoneyOS gerade nichts zu tun hat.
Vorschlag steht dabei, ebenso der Hinweis, dass es keine Einbahnstraße ist.
Ausserdem defer an der Script-Zeile in README und Demo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nur Notizen, keine Änderung am Verhalten. Hält fest, was aufeinander aufbaut
(Fundament → erstes Widget → Ausbau), welche zwei Entscheidungen offen sind
(Symbole, Token-Schlüssel) und was bewusst nicht geplant ist, damit iframes
und PWA-Weg nicht alle paar Monate neu diskutiert werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>