Dazu die Lehre aus der eingebackenen Adresse: nichts über die Leiste gehört in
den Bau der Apps — weder wegen des fertigen Abbilds noch wegen des Caches der
PWA.
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Marcs Frage: gilt die Einstellung vom Rechner auch für die Leiste am Handy?
Sie hätte es nicht getan, sobald HONEYOS_USER_HEADER gesetzt ist: die
Einstellungen liegen dann unter "proxy:marc", die Leiste fragt aber ohne
Sitzung und landet beim Standardnutzer — dessen Satz ist leer, die Leiste
wäre bernsteinfarben geblieben, während der Schreibtisch grün leuchtet.
SettingsFor() hilft nach: gibt es genau einen Nutzer mit Einstellungen,
gelten dessen. Bei mehreren bleibt es beim Standard, dann ist nicht zu
erraten, wer da schaut.
Nachgestellt mit einem Pixel-7-Profil ohne jedes Cookie: die Leiste kommt
grün an.
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Die Oberfläche zeigte 0.2, während die Images schon 0.4 hiessen: os.js trug
eine eigene Konstante, die ich beim Taggen nie mitgezogen habe.
Jetzt steht sie nur noch in main.go. build.sh liest sie von dort und vergibt
denselben Tag, die Oberfläche holt sie über /api/public und /api/me. Ein Test
schlaegt an, falls je wieder eine zweite Version in os.js auftaucht.
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Zwei Sachen, die beim Benutzen aufgefallen sind.
- "leiste ausblenden" war eine Einbahnstraße: die Leiste verschwand ganz und
liess sich nur über die Entwicklerkonsole zurückholen. Jetzt bleibt ein
3px-Strich stehen, ein Klick darauf holt sie wieder. ?honeybar=1 an der
Adresse ist der Notausgang, falls der Strich übersehen wird.
- Die Leiste hatte ihre Farben fest eingetragen und blieb bernsteinfarben,
auch wenn der Schreibtisch auf grün stand. Genau dieser Bruch liess sie wie
etwas Angeklebtes wirken. /api/apps liefert deshalb jetzt {apps, settings};
die Leiste setzt Röhre, Glühen und Scanlines danach.
Dass das auch über Site-Grenzen geht, war so nicht erwartet: der Schlüssel
für die App-Liste trägt das Aussehen einfach mit.
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Marc stellt Pangolin davor und will keinen zweiten Anmeldeschirm.
- HONEYOS_PROXY_AUTH=true: HoneyOS prüft nicht mehr selbst, der Start sagt
deutlich, dass der Container dann nur über den Proxy erreichbar sein darf.
Mit HONEYOS_USER_HEADER bekommt jeder Name seine eigenen Einstellungen.
- HONEYOS_APPS_KEY schützt /api/apps. Nötig, weil HoneyOS auf einer anderen
Site liegt als die Apps (duckdns.org steht auf der Public-Suffix-Liste) –
der Browser schickt die Sitzung dort nicht mit, und der Pfad muss im Proxy
von der Anmeldung befreit sein.
Beim Durchspielen mit zwei echten Hostnamen fiel ein Loch auf: Ohne eigene
Anmeldung gilt jede Anfrage als angemeldet, also gab der Rückfall auf diese
Prüfung die Liste an jeden heraus – auch ohne oder mit falschem Schlüssel.
Der Rückfall greift jetzt nur noch, wo es wirklich eine Sitzung geben kann.
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Die Leiste soll zuerst die serverseitige Röhre übernehmen — kleinster
Eingriff, größte Wirkung fürs "ein System"-Gefühl. Danach Systemmenü im
Logo, dann die App-Schublade mit Symbolen.
Neu als offene Entscheidung: wie sichtbar die Leiste sein darf. Sie ist bei
jedem Aufruf der App da, auch wenn man mit HoneyOS gerade nichts zu tun hat.
Vorschlag steht dabei, ebenso der Hinweis, dass es keine Einbahnstraße ist.
Ausserdem defer an der Script-Zeile in README und Demo.
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Nur Notizen, keine Änderung am Verhalten. Hält fest, was aufeinander aufbaut
(Fundament → erstes Widget → Ausbau), welche zwei Entscheidungen offen sind
(Symbole, Token-Schlüssel) und was bewusst nicht geplant ist, damit iframes
und PWA-Weg nicht alle paar Monate neu diskutiert werden.
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Aus der statischen Seite wird ein Go-Binary mit eingebetteter Oberfläche.
Grund: Apps über .env zu pflegen wurde unübersichtlich, und kosmetische
Einstellungen sollen auf jedem Gerät gleich sein.
- Anmeldung über den eigenen OIDC-Anbieter (PocketID), mit PKCE. Ohne
Anmeldung gibt es nichts zu sehen – auch keine App-Liste.
- Sitzung als signiertes Cookie ohne Gegenstück im Server; Schreibzugriffe
zusätzlich über ein lesbares CSRF-Cookie abgesichert
- Apps werden in der Oberfläche angelegt und bearbeitet, nicht mehr in der
.env. Der Server prüft jeden Eintrag und meldet zurück, was er behält.
- Einstellungen liegen je Nutzer im Server; localStorage ist nur noch der
Vorschuss, damit die Röhre beim Laden nicht in der falschen Farbe blitzt
- die Leiste holt die App-Liste aus /api/apps – freigegeben sind allein die
Ursprünge, die selbst als App eingetragen sind
- Tests fahren einen echten OIDC-Anbieter hoch und gehen den Anmeldeweg
einmal ganz durch
Ohne HONEYOS_OIDC_ISSUER läuft alles offen – für die Entwicklung, mit
deutlicher Warnung beim Start.
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Statische Oberfläche vor Aether und InkNote: kein Backend, kein Build,
nginx liefert web/ aus. Jede App bleibt ihre eigene PWA auf ihrer eigenen
Domain – HoneyOS ist Startpunkt und Umschalter, kein iframe-Rahmen.
- zwei Betriebsarten aus einem Datenstand: Terminal (Kacheln, Tastatur)
und Desktop (Symbole, verschiebbare Fenster, Taskleiste)
- honeybar.js als Drop-in für die Apps, rendert im Shadow DOM, damit
Tailwind und die InkNote-Palette einander nicht in die Quere kommen
- Konfiguration vollständig aus der .env: das Skript in
/docker-entrypoint.d/ schreibt config.json beim Containerstart
- optionaler _ME-Pfad pro App zeigt an, wer angemeldet ist; ohne CORS
bleibt die Anzeige leer, ohne dass etwas kaputtgeht
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