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marcandClaude Opus 5 52deffa30e refactor: aufgeraeumt — Pakete hinten, Widgets vorne
Go: store, auth, weather und config sind eigene Pakete unter internal/. Vorher
lagen fuenf Dateien in einem Topf, und jede kannte jede.

Web: os.js hatte 1425 Zeilen und alles darin. Jetzt core.js (Zustand, Server,
Einstellungen), glyphs.js (die Pixelraster), js/widgets/ mit einem Widget je
Datei, os.js nur noch die Ansichten. Stylesheet nach css/.

Die HoneyBar bleibt eine einzelne Datei ohne Importe — sie wird von fremden
Seiten mit einer Zeile eingebunden, da darf nichts nachladen.

Nebenbei: Das gebaute Binary lag mit 9,8 MB im Repo und ist jetzt ignoriert.
Und der Test gegen eine zweite Versionsnummer geht nicht mehr auf os.js, sondern
durch alle .js — sonst haette ihn dieser Umbau still ausgehebelt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 20:51:21 +02:00
marcandClaude Opus 5 283f9a1850 feat: Backend mit OIDC-Anmeldung, Apps und Einstellungen im Server
Aus der statischen Seite wird ein Go-Binary mit eingebetteter Oberfläche.
Grund: Apps über .env zu pflegen wurde unübersichtlich, und kosmetische
Einstellungen sollen auf jedem Gerät gleich sein.

- Anmeldung über den eigenen OIDC-Anbieter (PocketID), mit PKCE. Ohne
  Anmeldung gibt es nichts zu sehen – auch keine App-Liste.
- Sitzung als signiertes Cookie ohne Gegenstück im Server; Schreibzugriffe
  zusätzlich über ein lesbares CSRF-Cookie abgesichert
- Apps werden in der Oberfläche angelegt und bearbeitet, nicht mehr in der
  .env. Der Server prüft jeden Eintrag und meldet zurück, was er behält.
- Einstellungen liegen je Nutzer im Server; localStorage ist nur noch der
  Vorschuss, damit die Röhre beim Laden nicht in der falschen Farbe blitzt
- die Leiste holt die App-Liste aus /api/apps – freigegeben sind allein die
  Ursprünge, die selbst als App eingetragen sind
- Tests fahren einen echten OIDC-Anbieter hoch und gehen den Anmeldeweg
  einmal ganz durch

Ohne HONEYOS_OIDC_ISSUER läuft alles offen – für die Entwicklung, mit
deutlicher Warnung beim Start.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 15:20:55 +02:00
marcandClaude Opus 5 84cc5d619e feat: HoneyOS – Retro-Schreibtisch und Leiste für die eigenen Apps
Statische Oberfläche vor Aether und InkNote: kein Backend, kein Build,
nginx liefert web/ aus. Jede App bleibt ihre eigene PWA auf ihrer eigenen
Domain – HoneyOS ist Startpunkt und Umschalter, kein iframe-Rahmen.

- zwei Betriebsarten aus einem Datenstand: Terminal (Kacheln, Tastatur)
  und Desktop (Symbole, verschiebbare Fenster, Taskleiste)
- honeybar.js als Drop-in für die Apps, rendert im Shadow DOM, damit
  Tailwind und die InkNote-Palette einander nicht in die Quere kommen
- Konfiguration vollständig aus der .env: das Skript in
  /docker-entrypoint.d/ schreibt config.json beim Containerstart
- optionaler _ME-Pfad pro App zeigt an, wer angemeldet ist; ohne CORS
  bleibt die Anzeige leer, ohne dass etwas kaputtgeht

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 14:45:55 +02:00