docs(beispiel): HoneyOS und Einsetzer in einem Stapel, Netz inklusive
Getrennt gepflegt hiesse, bei jeder neuen App an zwei Stellen zu denken. Das Netz legt der Stapel selbst unter festem Namen an — vorher musste es von Hand erzeugt werden, und ohne festen Namen hiesse es nach dem Ordner. Durchprobiert: Stapel hoch, fremde App tritt dem Netz bei, beide Hosts bekommen die richtige data-app, unbekannter Host 404. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -234,14 +234,17 @@ Das COEP der App bleibt dabei unangetastet — ihre eigenen Fähigkeiten also au
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**Fertige Beispiele:**
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- [`beispiele/bentopdf/`](beispiele/bentopdf/) — ein Dienst, kürzestmöglich.
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- [`beispiele/mehrere-apps/`](beispiele/mehrere-apps/) — **ein** Einsetzer für
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alle Dienste. Am Host erkennt nginx, welcher gemeint ist; eine neue App sind
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zwei Zeilen in den Tabellen oben in der Datei. Das ist der Aufbau, den man
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haben will, sobald es mehr als ein Werkzeug ist — nicht ein Behälter je App.
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- [`beispiele/mehrere-apps/`](beispiele/mehrere-apps/) — **HoneyOS und ein
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Einsetzer für alle Dienste in einem Stapel.** Am Host erkennt nginx, welcher
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Dienst gemeint ist; eine neue App sind zwei Zeilen in den Tabellen oben in
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`leiste.conf`. Das ist der Aufbau, den man haben will, sobald es mehr als ein
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Werkzeug ist — nicht ein Behälter je App, und nicht HoneyOS getrennt davon
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gepflegt.
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Damit ein gemeinsamer Einsetzer die Dienste erreicht, teilen sie sich ein Netz
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(`docker network create honeybar`, in jeder App-Compose-Datei als `external`
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eintragen). Ein Host, der in der Tabelle fehlt, bekommt **404** statt einer
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Das Netz `honeybar` legt dieser Stapel selbst an, unter festem Namen. Die
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fremden Dienste treten ihm bei (`networks: [default, honeybar]` und
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`honeybar: {external: true}`); ihre eigenen `ports:` können dann ganz weg,
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erreichbar ist nur noch der Einsetzer. Deshalb diesen Stapel zuerst starten. Ein Host, der in der Tabelle fehlt, bekommt **404** statt einer
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geratenen Weiterleitung — sonst wird aus einem Tippfehler in Pangolin eine
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stille Umleitung irgendwohin. WebSocket-Verbindungen (Uptime Kuma, Dashboards,
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alles mit Live-Anzeige) gehen durch, dafür sorgt `upgrade.conf`.
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