feat!: Token-Schluessel und Wer-bin-ich entfernt, Version 1.0

Beides brachte allein einen Anzeigenamen. Seit der Benutzer als Widget auf dem
Schreibtisch steht, kommt der aus der HoneyOS-Anmeldung — keine App muss mehr
etwas dafuer bereitstellen, und beide Leisten tragen ueberall dasselbe.

Der Token-Schluessel hatte zudem eine scharfe Kante: Zeigte das Feld
Wer-bin-ich auf eine fremde Adresse, ging der Ausweis der App dorthin.

Weg sind damit auch checkAuth, askMe und die Anmeldezeile auf den Kacheln. Alte
honeyos.json-Dateien werden weiter gelesen; die Felder verfallen beim naechsten
Speichern still.

1.0, weil die Bedienung sich aendert und der Stand rund ist: zwei Leisten mit
gleichem Inhalt, Widgets fuer Benutzer und Wetter, die HoneyBar auch in fremden
Apps.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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marcandClaude Opus 5 committed 2026-08-29 20:17:18 +02:00
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@@ -131,7 +131,6 @@ Solange das so bleibt, kann HoneyOS **keine InkNote-Daten anzeigen**. Der Weg
wäre, dass InkNote seine Sitzung zusätzlich als `HttpOnly`-Cookie setzt; der
Token-Weg kann daneben bleiben, damit PWA und Offline-Betrieb unangetastet sind.
Erledigt zugleich den Token-Schlüssel (siehe „Offene Entscheidungen").
### 1.5b HoneyOS selbst als PWA
@@ -356,23 +355,16 @@ Aether oder InkNote neu zu bauen.
→ **Erst in einer App einbauen, eine Woche benutzen, dann entscheiden.** Nicht
in beide gleichzeitig.
### Token-Schlüssel behalten oder löschen?
### Token-Schlüssel behalten oder löschen? — ✅ gelöscht (29.08.2026)
**Empfehlung: löschen.** Gründe:
Mitsamt dem Feld „Wer-bin-ich". Die Begründung von damals hat sich gehalten: Es
brachte allein den Anzeigenamen, wirkte an zwei Stellen unterschiedlich, und ein
Token an eine fremde Adresse zu schicken war eine Falle, die niemand braucht.
1. Er wirkt nur an einer von zwei Stellen — in der HoneyBar ja, auf dem Desktop
nie. Das ist schwer zu erklären und noch schwerer zu merken.
2. Er bringt allein die Namensanzeige. Kein Funktionsunterschied.
3. Sobald 1.3 gebaut ist, ist er ohnehin überflüssig.
4. **Scharfe Kante:** Das Feld „Wer-bin-ich" darf auch eine vollständige fremde
Adresse sein. Steht dort etwas Fremdes *und* ein Token-Schlüssel, schickt die
HoneyBar den InkNote-Token dorthin. Das setzt voraus, dass jemand Angemeldetes
das selbst einträgt — bei einer Ein-Personen-Instanz also kein akuter
Notstand, aber eine Falle, die niemand braucht.
Den Namen zeigt jetzt das Benutzer-Widget auf dem Schreibtisch, aus der
HoneyOS-Anmeldung — dort, wo er hingehört, und ohne dass eine App etwas dafür
tun muss.
Wird er doch behalten, gehört mindestens eingebaut: **mit Token-Schlüssel nur
relative Pfade zulassen**, damit ein Ausweis nie an einen fremden Ursprung geht.
Drei Zeilen.
### Persönliche Apps je Nutzer?