Schublade: Symbol, Name, Untertitel

Der Pfeil rechts klappt in beiden Leisten ein Raster auf statt einer
Liste. Symbol gross, Name, Untertitel als dritte Zeile — der stand
bisher nur auf den Kacheln.

Entschieden gegen Symbol allein: Acht geteilte Glyphen identifizieren
nicht, zwei Apps koennen dieselbe Wolke tragen. Und die Schublade macht
man auf, weil man sucht — der Streifen ist der Ort fuers Wiedererkennen,
dort sind die Symbole abschaltbar.

Dazu 1.4 (CORS in Aether) und 1.5 (Cookie-Sitzung fuer InkNote) aus den
Ideen gestrichen: Widgets, die Daten aus den eigenen Apps holen, sind
nicht mehr gewollt. Der Rest ist neu durchnummeriert.
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marc committed 2026-08-29 22:57:01 +02:00
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@@ -59,7 +59,7 @@ hält — dieselbe Liste, die heute schon die CORS-Freigabe steuert. Das ist ein
Sicherheitsentscheidung und keine Kleinigkeit; erst bauen, wenn der Umweg über
den Schreibtisch wirklich nervt.
### 1.3 App-Schublade mit Symbolen — ✅ halb gebaut (29.08.2026)
### 1.3 App-Schublade mit Symbolen — ✅ gebaut (29.08.2026)
**Gebaut: die geteilte Symbolquelle.** Die Raster liegen in `web/glyphs.json`,
der Schreibtisch lädt sie, die HoneyBar bekommt sie mit der App-Liste mit
@@ -71,9 +71,20 @@ aus, für beide Leisten zugleich. In den Aufklappmenüs und auf den Kacheln
stehen sie immer — dort ist Platz, und dort sucht man eine App, statt sie im
Vorbeigehen wiederzuerkennen.
**Offen bleibt die Schublade selbst:** ein Raster aus Symbolen statt einer
Liste, wenn es viele Apps werden. Heute reicht der Streifen samt Menü; das ist
erst ab sechs, sieben Apps eine echte Frage.
**Ebenfalls gebaut: die Schublade.** Der Pfeil rechts klappt in beiden Leisten
ein Raster auf — Symbol groß, Name, Untertitel als dritte Zeile. Drei Spalten,
am Handy dieselben drei.
Entschieden (29.08.2026): **Symbol und Name, nie nur Symbol.** Der Grund ist
nicht Geschmack, sondern der geteilte Satz von acht generischen Glyphen — zwei
Apps können dieselbe Wolke tragen, und bei Homelab-Diensten ist das der
Normalfall. Ein Symbol identifiziert erst, wenn es einzigartig ist. Dazu: Den
Streifen sieht man im Vorbeigehen, die Schublade macht man auf, *weil man
sucht* — Suchen heißt Lesen, und Platz ist dort genug. Namen wegzunehmen ist
später eine CSS-Zeile; ohne sie anzufangen kostet die Zeit, in der man rät.
Der Untertitel bekommt damit endlich einen Ort: Er stand bisher nur auf den
Kacheln und beantwortet genau die Frage, die ein generisches Symbol offenlässt.
**Ebenfalls offen: eigene Logos hochladen** (beschlossen als Planung,
25.08.2026). Je App ein Bild in HoneyOS, die Pixelglyphe als Rückfall, wenn
@@ -121,28 +132,7 @@ HoneyBar. Zählen, wie oft etwas benutzt wird, heißt Nutzungsdaten speichern
dafür ist der Nutzen hier zu klein. **Zu entscheiden, sobald die vierte App
dazukommt**, nicht vorher.
### 1.4 CORS in Aether
Damit der Desktop Aether überhaupt etwas fragen darf. Aethers Sitzung ist ein
Cookie, und weil alles unter derselben Domain liegt, schickt der Browser es
schon heute mit — es fehlt allein die Freigabe im Go-Backend
(`Access-Control-Allow-Origin` für `os.…` plus `Allow-Credentials`).
Kleiner Eingriff, aber **die Voraussetzung für jedes Aether-Widget** und
nebenbei auch für die Anmeldeanzeige auf der Kachel.
### 1.5 InkNote: Sitzung zusätzlich als Cookie
InkNote weist sich mit einem Bearer-Token aus, der im localStorage liegt. Der
ist **pro Domain** — von `os.…` aus grundsätzlich unerreichbar, und daran ändert
keine Konfiguration etwas.
Solange das so bleibt, kann HoneyOS **keine InkNote-Daten anzeigen**. Der Weg
wäre, dass InkNote seine Sitzung zusätzlich als `HttpOnly`-Cookie setzt; der
Token-Weg kann daneben bleiben, damit PWA und Offline-Betrieb unangetastet sind.
### 1.5b HoneyOS selbst als PWA
### 1.4 HoneyOS selbst als PWA
Heute ist HoneyOS eine Website: Es hat `theme-color`, aber kein Manifest, kein
Symbol und keinen Service Worker — installierbar ist es damit nicht. Am Handy
@@ -179,7 +169,7 @@ Cache nur als Rückfall.
Ursprungswechsel macht aus einer installierten PWA eine fremde App — wer
vorher installiert, installiert zweimal.
### 1.6 Widget-Rahmen
### 1.5 Widget-Rahmen
Ein Fenstertyp, der einen Inhalt holt, ihn anzeigt und sich benimmt, wenn es
schiefgeht: lädt gerade, nichts da, nicht angemeldet, Fehler. Einmal richtig
@@ -192,9 +182,9 @@ Terminal als Kachel.
Eines bauen, benutzen, dann entscheiden.
- **Letzte Dateien** (Aether) — die naheliegendste; braucht nur 1.2
- **Speicherplatz** (Aether) — eine Zahl, ein Balken, billig zu bauen
- **Letzte Notizen** (InkNote) — braucht 1.3, kommt also später
Widgets, die Daten aus den eigenen Apps holen, sind gestrichen (siehe „Bewusst
nicht geplant"). Was bleibt, ist alles, was für sich allein steht: Wetter
(gebaut), ein Bild, später vielleicht Uhr, Notizzettel, Systemzustand.
### Wetter in der HoneyBar, neben der Uhr — ✅ gebaut (25.08.2026)
@@ -338,7 +328,7 @@ schon gebaut) oder am Handy Pfeiltasten statt Ziehen anbieten. Nicht vergessen:
Ohne das ist die Funktion am Handy schlicht nicht da.
Voraussetzung ist ein Widget-Verzeichnis — heute stehen Benutzer und Wetter
fest im HTML. Sinnvoll zusammen mit dem Widget-Rahmen (1.6) zu bauen, nicht
fest im HTML. Sinnvoll zusammen mit dem Widget-Rahmen (1.5) zu bauen, nicht
davor.
### Widgets in der HoneyBar selbst
@@ -348,17 +338,12 @@ ist aber die Seite, die man am seltensten offen hat — die HoneyBar dagegen ist
überall. Naheliegend also: ein Knopf in der HoneyBar klappt dasselbe Widget als
kleines Feld auf, ohne die App zu verlassen.
Technisch ist das dieselbe Sache wie 1.6, nur ein zweites Zuhause für denselben
Technisch ist das dieselbe Sache wie 1.5, nur ein zweites Zuhause für denselben
Inhalt: Der Rahmen muss dann drei Formen können — Fenster, Kachel, Aufklappfeld.
Das ist beim **Bauen** von 1.6 zu bedenken, hinterher wird es teuer.
Das ist beim **Bauen** von 1.5 zu bedenken, hinterher wird es teuer.
**Eine Einschränkung vorweg:** Die HoneyBar läuft in einer fremden App. Ein
Aether-Widget in der HoneyBar **von InkNote aus** braucht deshalb dasselbe, was
1.4 für den Schreibtisch regelt, nur für einen weiteren Ursprung. In der App
selbst (Aether-Widget in Aethers eigener HoneyBar) ist es geschenkt.
→ Anfangen mit **letzte Dateien**. Wenn du danach merkst, dass du morgens
wirklich draufschaust, lohnt der Rest. Wenn nicht, war es ein Abend.
Für Widgets, die nur sich selbst brauchen (Wetter, Bild, Uhr), ist das
geschenkt — sie fragen HoneyOS, nicht die App.
---
@@ -508,6 +493,11 @@ Damit es nicht alle paar Monate neu diskutiert wird:
installierte PWA, wenn die Adresse in ihren Bereich fällt — das funktioniert
heute und darf nicht durch JavaScript-Navigation oder Rahmen kaputtgemacht
werden.
- **Keine Widgets, die Daten aus Aether oder InkNote holen** (gestrichen
29.08.2026). Dafür standen einmal zwei Punkte im Fundament: CORS in Aether
und eine Cookie-Sitzung für InkNote. Beides ist nicht mehr gewollt — der Weg
über den HoneyBar-Proxy zeigt HoneyOS in den Apps, statt die Apps in HoneyOS
nachzubauen.
- **HoneyOS speichert keine Inhalte.** Keine Dateien, keine Notizen, keine
Kopien. Es zeigt, was die Apps hergeben, und hört da auf.
- **Keine Rechteverwaltung.** Die App-Liste gilt für alle Angemeldeten. Für eine