fix(beispiel): nginx-Konfiguration in die Compose-Datei, keine Bind-Mounts
Fehlt eine der beiden Dateien auf dem Wirt, legt Docker dort wortlos ein Verzeichnis an und scheitert beim Start mit "not a directory" — beim Einsetzen ueber eine Oberflaeche eine Falle ohne Nutzen. Als configs mit content traegt die Compose-Datei alles selbst. Durchprobiert ohne eine einzige Datei auf dem Wirt: Stapel hoch, HoneyOS antwortet, richtige data-app, unbekannter Host 404. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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d1cd20586f
2 files changed
+100
-3
No files matched your search
@@ -55,15 +55,101 @@ services:
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image: nginx:alpine
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container_name: honeybar-leiste
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restart: unless-stopped
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volumes:
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- ./upgrade.conf:/etc/nginx/conf.d/00-upgrade.conf:ro
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- ./leiste.conf:/etc/nginx/conf.d/default.conf:ro
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# Die beiden nginx-Dateien stehen als `configs` unten **in dieser Datei**.
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#
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# Mit Bind-Mounts (`./leiste.conf:/etc/nginx/…`) müssten sie auf dem Wirt
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# liegen — und fehlt eine, legt Docker dort wortlos ein *Verzeichnis* an
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# und scheitert beim nächsten Start mit „not a directory". Beim Einsetzen
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# über eine Oberfläche, wo man nur die Compose-Datei bearbeitet, ist das
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# eine Falle ohne Nutzen.
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configs:
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- source: upgrade
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target: /etc/nginx/conf.d/00-upgrade.conf
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- source: leiste
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target: /etc/nginx/conf.d/default.conf
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ports:
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- "127.0.0.1:${LEISTE_PORT:-8185}:80"
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networks: [honeybar]
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# Der Einsetzer braucht HoneyOS nicht zum Starten — er reicht nur durch und
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# setzt eine Zeile ein. Ist HoneyOS aus, fehlt die Leiste, die App läuft.
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configs:
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# Achtung beim Ändern: `$$` ist hier ein einfaches `$` für nginx. Ein
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# einzelnes `$` würde Compose als eigene Variable lesen und leeren.
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upgrade:
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content: |
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# Gehört nach /etc/nginx/conf.d/, aber ausserhalb eines server-Blocks:
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# „Connection: upgrade" nur dann setzen, wenn der Browser das auch will.
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map $$http_upgrade $$connection_upgrade {
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default upgrade;
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'' close;
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}
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leiste:
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content: |
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# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
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# Ein Einsetzer für alle Dienste, die die Leiste tragen sollen.
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#
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# Pangolin gibt den ursprünglichen Host weiter; daran erkennt nginx, welcher
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# Dienst gemeint ist. Eine neue App heisst: zwei Zeilen in den Tabellen unten,
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# neu laden, fertig — kein weiterer Behälter.
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# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
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# Wohin durchgereicht wird. Links der Name, unter dem du die App aufrufst,
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# rechts Behältername und Port im Docker-Netz.
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map $$host $$ziel {
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default "";
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pdf.honeyos.duckdns.org "bentopdf:8080";
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status.honeyos.duckdns.org "uptime-kuma:3001";
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}
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# Welche App das für HoneyOS ist. Muss der id in der App-Liste entsprechen —
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# daran erkennt die Leiste, wo man gerade ist, und hebt sie hervor.
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map $$host $$appid {
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default "";
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pdf.honeyos.duckdns.org "bentopdf";
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status.honeyos.duckdns.org "status";
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}
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server {
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listen 80;
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server_name _;
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# Für ein proxy_pass mit Variable braucht nginx einen Namensauflöser —
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# im Docker-Netz ist das der eingebaute unter 127.0.0.11.
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resolver 127.0.0.11 valid=30s ipv6=off;
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# Unbekannter Host: nicht raten, sondern ablehnen. Sonst wird aus einem
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# Tippfehler in Pangolin eine stille Weiterleitung irgendwohin.
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if ($$ziel = "") { return 404; }
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location / {
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proxy_pass http://$$ziel;
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proxy_set_header Host $$host;
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proxy_set_header X-Forwarded-For $$proxy_add_x_forwarded_for;
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proxy_set_header X-Forwarded-Proto $$scheme;
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proxy_set_header X-Real-IP $$remote_addr;
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# WebSockets durchlassen — viele Werkzeuge (Uptime Kuma, Dashboards,
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# alles mit Live-Anzeige) brechen sonst ab.
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proxy_http_version 1.1;
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proxy_set_header Upgrade $$http_upgrade;
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proxy_set_header Connection $$connection_upgrade;
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# Unkomprimiert anfordern, sonst ist im Strom nichts zu ersetzen.
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proxy_set_header Accept-Encoding "";
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# Nur HTML anfassen; alles andere geht unberührt durch.
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sub_filter_types text/html;
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sub_filter_once on;
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sub_filter '</head>'
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'<script defer src="https://honeyos.duckdns.org/honeybar/honeybar.js" data-app="$$appid"></script></head>';
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# Lange Antworten nicht künstlich aufhalten (Downloads, Fortschritt).
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proxy_buffering off;
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proxy_read_timeout 300s;
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}
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}
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networks:
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honeybar:
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# Fester Name, damit andere Compose-Dateien ihn als `external` finden.
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@@ -1,3 +1,14 @@
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# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
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# HINWEIS: Diese Datei ist die lesbare Fassung zum Nachschlagen. Verwendet wird
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# derselbe Inhalt aus `docker-compose.yml` (Abschnitt `configs:`) — dort steht
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# er noch einmal, mit `$$` statt `$`. Wer hier etwas ändert, ändert es dort.
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#
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# Der Grund für den Umweg: Bind-Mounts einzelner Dateien scheitern, sobald die
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# Datei auf dem Wirt fehlt — Docker legt dann ein Verzeichnis an und bricht mit
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# „not a directory" ab. Beim Einsetzen über eine Oberfläche will man ausserdem
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# nur eine Datei bearbeiten, nicht drei.
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# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
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# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
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# Ein Einsetzer für alle Dienste, die die Leiste tragen sollen.
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