docs: ein Einsetzer fuer alle Dienste, nicht einer je App

Am Host erkennt nginx den Dienst; eine neue App sind zwei Zeilen. Geprueft mit
zwei Diensten gleichzeitig: richtige data-app je Host, unbekannter Host 404,
WebSocket-Upgrade durchgereicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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marcandClaude Opus 5 committed 2026-08-28 23:31:02 +02:00
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+117 -2

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+14 -2
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@@ -231,8 +231,20 @@ aus. Ohne das erscheint dort keine Leiste, und in der Konsole steht nur
`ERR_BLOCKED_BY_RESPONSE.NotSameOriginAfterDefaultedToSameOriginByCoep`.
Das COEP der App bleibt dabei unangetastet — ihre eigenen Fähigkeiten also auch.
**Fertiges Beispiel:** [`beispiele/bentopdf/`](beispiele/bentopdf/) — Compose
und nginx-Konfiguration, so getestet.
**Fertige Beispiele:**
- [`beispiele/bentopdf/`](beispiele/bentopdf/) — ein Dienst, kürzestmöglich.
- [`beispiele/mehrere-apps/`](beispiele/mehrere-apps/) — **ein** Einsetzer für
alle Dienste. Am Host erkennt nginx, welcher gemeint ist; eine neue App sind
zwei Zeilen in den Tabellen oben in der Datei. Das ist der Aufbau, den man
haben will, sobald es mehr als ein Werkzeug ist — nicht ein Behälter je App.
Damit ein gemeinsamer Einsetzer die Dienste erreicht, teilen sie sich ein Netz
(`docker network create honeybar`, in jeder App-Compose-Datei als `external`
eintragen). Ein Host, der in der Tabelle fehlt, bekommt **404** statt einer
geratenen Weiterleitung — sonst wird aus einem Tippfehler in Pangolin eine
stille Umleitung irgendwohin. WebSocket-Verbindungen (Uptime Kuma, Dashboards,
alles mit Live-Anzeige) gehen durch, dafür sorgt `upgrade.conf`.
**Nur Pangolin davor?** Traefik kann Antwortkörper nicht von sich aus ändern;
dafür bräuchte es ein Plugin. Der kürzere Weg ist ein kleiner nginx *zwischen*
+34
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@@ -0,0 +1,34 @@
# ─────────────────────────────────────────────────────────────
# Ein Einsetzer für mehrere Dienste.
#
# Pangolin → leiste → (bentopdf | uptime-kuma | …)
#
# Die Dienste selbst liegen in ihren eigenen Compose-Dateien. Damit der
# Einsetzer sie erreicht, teilen sie sich ein Netz:
#
# docker network create honeybar
#
# und in jeder App-Compose-Datei:
#
# networks: [default, honeybar]
# networks:
# honeybar:
# external: true
#
# Danach in Pangolin jede Ressource auf leiste:80 zeigen lassen.
# ─────────────────────────────────────────────────────────────
services:
leiste:
image: nginx:alpine
container_name: honeybar-leiste
restart: unless-stopped
volumes:
- ./upgrade.conf:/etc/nginx/conf.d/00-upgrade.conf:ro
- ./leiste.conf:/etc/nginx/conf.d/default.conf:ro
ports:
- "127.0.0.1:8185:80"
networks: [honeybar]
networks:
honeybar:
external: true
+63
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@@ -0,0 +1,63 @@
# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
# Ein Einsetzer für alle Dienste, die die Leiste tragen sollen.
#
# Pangolin gibt den ursprünglichen Host weiter; daran erkennt nginx, welcher
# Dienst gemeint ist. Eine neue App heisst: zwei Zeilen in den Tabellen unten,
# neu laden, fertig — kein weiterer Behälter.
# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
# Wohin durchgereicht wird. Links der Name, unter dem du die App aufrufst,
# rechts Behältername und Port im Docker-Netz.
map $host $ziel {
default "";
pdf.honeyos.duckdns.org "bentopdf:8080";
status.honeyos.duckdns.org "uptime-kuma:3001";
}
# Welche App das für HoneyOS ist. Muss der id in der App-Liste entsprechen —
# daran erkennt die Leiste, wo man gerade ist, und hebt sie hervor.
map $host $appid {
default "";
pdf.honeyos.duckdns.org "bentopdf";
status.honeyos.duckdns.org "status";
}
server {
listen 80;
server_name _;
# Für ein proxy_pass mit Variable braucht nginx einen Namensauflöser —
# im Docker-Netz ist das der eingebaute unter 127.0.0.11.
resolver 127.0.0.11 valid=30s ipv6=off;
# Unbekannter Host: nicht raten, sondern ablehnen. Sonst wird aus einem
# Tippfehler in Pangolin eine stille Weiterleitung irgendwohin.
if ($ziel = "") { return 404; }
location / {
proxy_pass http://$ziel;
proxy_set_header Host $host;
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
proxy_set_header X-Forwarded-Proto $scheme;
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
# WebSockets durchlassen — viele Werkzeuge (Uptime Kuma, Dashboards,
# alles mit Live-Anzeige) brechen sonst ab.
proxy_http_version 1.1;
proxy_set_header Upgrade $http_upgrade;
proxy_set_header Connection $connection_upgrade;
# Unkomprimiert anfordern, sonst ist im Strom nichts zu ersetzen.
proxy_set_header Accept-Encoding "";
# Nur HTML anfassen; alles andere geht unberührt durch.
sub_filter_types text/html;
sub_filter_once on;
sub_filter '</head>'
'<script defer src="https://honeyos.duckdns.org/honeybar/honeybar.js" data-app="$appid"></script></head>';
# Lange Antworten nicht künstlich aufhalten (Downloads, Fortschritt).
proxy_buffering off;
proxy_read_timeout 300s;
}
}
+6
View File
@@ -0,0 +1,6 @@
# Gehört nach /etc/nginx/conf.d/, aber ausserhalb eines server-Blocks:
# „Connection: upgrade" nur dann setzen, wenn der Browser das auch will.
map $http_upgrade $connection_upgrade {
default upgrade;
'' close;
}