docs: durchgaengig HoneyBar statt Leiste

Der Dienst im Beispiel heisst jetzt einsetzer — er ist nicht die HoneyBar,
er setzt sie ein. Zusammensetzungen wie Menueleiste, Taskleiste und
Statusleiste bleiben, die meinen etwas anderes.

Dazu in IDEAS notiert, dass HoneyBar und Menueleiste zwei getrennte Stilsaetze
sind und schon einmal auseinandergelaufen ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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marcandClaude Opus 5 committed 2026-08-29 16:57:01 +02:00
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@@ -1,10 +1,10 @@
# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
# BentoPDF mit HoneyOS-Leiste — alles über den eigenen Ursprung.
# BentoPDF mit HoneyBar — alles über den eigenen Ursprung.
#
# Pangolin → leiste → bentopdf
# Pangolin → einsetzer → bentopdf
# ↘ honeyos (nur /honeybar/ und zwei Abfragen)
#
# Der Kniff: Die Leiste wird nicht von honeyos.… geladen, sondern über die
# Der Kniff: Die HoneyBar wird nicht von honeyos.… geladen, sondern über die
# Adresse der App selbst durchgereicht. Für den Browser ist sie damit eigener
# Ursprung — und alle drei Hürden fallen auf einmal weg:
#
@@ -16,7 +16,7 @@
# im Quelltext der Seite steht er nicht.
#
# docker compose up -d
# → in Pangolin die Ressource auf leiste:80 zeigen lassen,
# → in Pangolin die Ressource auf einsetzer:80 zeigen lassen,
# und in HoneyOS BentoPDF als App eintragen (ID: bentopdf, URL: die
# öffentliche Adresse, exakt so, wie du sie im Browser aufrufst).
# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
@@ -26,12 +26,12 @@ services:
container_name: bentopdf
restart: unless-stopped
# Kein ports: nötig — erreichbar ist nur noch der Einsetzer davor.
# (Zum direkten Nachsehen ohne Leiste ruhig eins lassen.)
# (Zum direkten Nachsehen ohne HoneyBar ruhig eins lassen.)
networks: [honeybar]
leiste:
einsetzer:
image: nginx:alpine
container_name: bentopdf-leiste
container_name: bentopdf-einsetzer
restart: unless-stopped
depends_on: [bentopdf]
ports:
@@ -39,15 +39,15 @@ services:
# Pangolin auf demselben Wirt im Host-Netz läuft — hängt es in einem
# eigenen Behälter oder auf einer anderen Maschine, kommt es dort nicht
# hin. Am saubersten: kein ports:, und Pangolin (bzw. sein Newt) tritt
# dem Netz `honeybar` bei und spricht `leiste:80` direkt an.
# dem Netz `honeybar` bei und spricht `einsetzer:80` direkt an.
- "${LEISTE_PORT:-8185}:80"
configs:
- source: leiste
- source: einsetzer
target: /etc/nginx/conf.d/default.conf
networks: [honeybar]
configs:
leiste:
einsetzer:
# `$$` ist hier ein einfaches `$` für nginx. Ein einzelnes `$` setzt
# dagegen Compose ein — genau das ist bei ${HONEYOS_APPS_KEY} gewollt:
# der Schlüssel kommt aus der .env und landet nur in der Konfiguration
@@ -64,7 +64,7 @@ configs:
# kaputt. Wieviel erlaubt ist, entscheidet die App dahinter.
client_max_body_size 0;
# 1. Die Leiste selbst, durchgereicht über diesen Ursprung.
# 1. Die HoneyBar selbst, durchgereicht über diesen Ursprung.
location /honeybar/ {
proxy_pass http://honeyos:8080/honeybar/;
}