diff --git a/web/honeybar/honeybar.js b/web/honeybar/honeybar.js index 2f4dc0c..85bfddf 100644 --- a/web/honeybar/honeybar.js +++ b/web/honeybar/honeybar.js @@ -146,6 +146,8 @@ flex-shrink:0 an den Knöpfen quetscht das Raster sie stattdessen zusammen, bis nur noch Buchstabenreste dastehen — am Handy sofort. Der Schatten rechts zeigt an, dass es weitergeht. */ + /* Nur der Streifen in der Leiste. Wer eine weitere Klasse "apps" + vergibt, erbt hier Maske und Bildlauf mit. */ .apps { display: flex; gap: 4px; flex: 1 1 auto; min-width: 0; overflow-x: auto; scrollbar-width: none; @@ -198,7 +200,11 @@ aufgemacht, weil man etwas sucht — also wird gelesen, nicht nur wiedererkannt. Deshalb stehen hier immer Namen, anders als im Streifen oben, wo ein Blick reichen muss. */ - .menu.apps { min-width: 318px; max-width: min(360px, calc(100vw - 12px)); } + /* NICHT .menu.apps nennen: Der Streifen oben heisst .apps und blendet + seine rechten 18 px mit einer Maske aus, damit man sieht, dass es + seitwaerts weitergeht. Eine zweite Klasse "apps" am Menue holt diese + Maske mit — die Schublade sah rechts aus, als loese sie sich auf. */ + .menu.schublade { min-width: 318px; max-width: min(360px, calc(100vw - 12px)); } /* minmax(0, 1fr): Ohne das darf eine lange Beschreibung ihre Spalte auseinanderdruecken, und die Schublade wird breiter als der Schirm. */ .drawer { display: grid; grid-template-columns: repeat(3, minmax(0, 1fr)); gap: 2px; } @@ -258,7 +264,7 @@ -